REPORT MAINZ fragt Professor Jörn Ipsen. Der Staatsrechtler der Universität Osnabrück hält die Bundesregierung für verpflichtet, ein neues Verbotsverfahren gegen die NPD einzuleiten.
Am Social Media führt in unserem elektronischen Zeitalter im Global Village in der modernen Welt kein Weg vorbei, facebook unterstützt (mit vielen Möglichkeiten, aber auch datenschutzrechtlichen Schwächen und Gefahren für die Persönlichkeitsrechte) beim Interagieren.
Wenn es vierstellig wird bei den facebook friends dann ist im www eine gewisse virtuelle Resonanz erreicht und eine Online-Community beisammen. Jedoch ist dort friends nicht übersetzbar ins deutsche Wort “Freunde” oder “Kameraden”, denn ein einfacher Click auf “gefällt mir” reicht schon, um zum boy- or girl-friend bei facebook zu werden.
Schade, dass viele virtuelle friends weit weg sind und ein persönliches Kennenlernen und Miteinanderreden nicht so einfach möglich sind, dafür verbindet das Internet transnational und interkontinental in Schallgeschwindigkeit Gleichgesinnte oder Meinungsstreitende, Schreibende, Kommentatoren und Lesende, Fachleute und Wissensdurstige, Betroffene und Interessierte.
Die fast 6000 Beiträge auf Soldatenglück.de haben mittlerweile nahezu 10000 Kommentare im Blog, darunter einige besonders diskussionwürdige Artikel über 100 kontroverse Kommentare.
Seid alle sehr herzlich und persönlich gegrüßt da draußen im World Wide Web. Danke für Eure facebook friendship! Heute sind wir 1313 bei Soldatenglück.de facebook.
Die Social Media-Grüße von Herzen und persönlich gehen ebenso an die zwischenzeitlich 5.885 Abonnenten und die 6.552.919 Video-Aufrufer der Videos des Soldatenglück.de YouTube-Kanals.
Euer Soldatenglück.de, der/das Streitkräfte-Blog mit dem robusten Mandat.
Dazu das ZDF-Videos Soziale Netzwerke und der Beruf, das auch die kritischen Facetten beleuchtet:
Manche Fimen ermuntern ihre Mitarbeiter, in sozialen Netzwerken aktiv zu sein. Doch Statusmeldeungen zu Job und Kollegen können zu Problemen führen. Gerade wenn Mitarbeiter “authentisch” sein sollen.
Und das PHOENIX-Video Nerds und Offliner – Wie das Internet die Welt verändert:
“Das Medium ist die Message”, sagte seinerzeit Marshall McLuhan. Ob der kanadische Philosoph, der später auch die These vom globalen Dorf prägte, damals bereits an das Internet gedacht hat? Fest steht, dass das Internet und die damit zusammenhängenden technologischen und kommunikativen Möglichkeiten das Leben des Menschen verändern. Das Internet vernetzt die Menschen auf der ganzen Welt und lässt Raum und Zeit verschwinden. Das Web 2.0 gibt jedem die Möglichkeit am gesellschaftlichen Prozess teilzunehmen. Die Forderung nach Meinungs – und Redefreiheit war gestern – nun heißt es “keine Sperren im Netz”. PHOENIX berichtet von einer Lan-Party und fragt: Was ist das eigentlich, ein “Nerd”? Ist das wirklich noch der Einzelgänger, der am Rande der Gesellschaft sein exotisches Online-Dasein fristet oder sind wir nicht alle längst auf dem Weg dahin; und wie sieht das Leben dieser Netzbewohner aus, wie verändert sich ihre Kommunikation? Wir fragen aber auch, was geschieht, wenn man das Netz abschaltet, einfach offline geht, nicht mehr jederzeit und überall erreichbar ist.
Moderator Hans-Werner Fittkau spricht in dem PHOENIX THEMA mit: - Marcus S. Kleiner (Medienwissenschaftler, Universität Siegen) - Christian Heller (Autor und Netzaktivist) - Mark Max Henckel (Webdesigner und Blogger)
Dazu das ARD-Video: Facebook und das Recht am eigenen Bild
Die Partystimmung steigt und es wird fotografiert. Viele Bilder landen anschließend mindestens mal auf Facebook, am Ende aber vielleicht ganz offen im Internet. Doch was ist erlaubt, was verboten?
Wird der zweite Weltgipfel für Atomsicherheit mehr produzieren als wohlfeile Absichtserklärungen? Wahrscheinlich werden die Staatslenker keine echten Fortschritte erzielen. Gemessen an Barack Obamas Verheißung von einer atomwaffenfreien Welt, ist die Menschheit seit der Prager Rede des US-Präsidenten ohnehin diesem ehrenwerten Ziel kein Stück näher gekommen.
Im Gegenteil: Die Bedrohung wächst. Nordkorea und der Iran rüsten militärisch auf. Westliche Geheimdienste und die Internationale Atomenergiebehörde befürchten, dass Teheran den Atomwaffensperrvertrag in naher Zukunft brechen könnte.
Das kluge Regelwerk ist mehr als vier Jahrzehnte alt. Es erlaubt den alten Atommächten USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich den Besitz von Nuklearwaffen. Sie verpflichteten sich zugleich zur vollständigen Abrüstung. Der übrigen Welt soll der Bau der Massenvernichtungswaffe untersagt bleiben. Kurz: Obamas viel gepriesene Rede, für die er sogar den Friedensnobelpreis bekam, wiederholte Altbekanntes, ohne Antworten auf die wahren Probleme zu liefern. Schließlich ist der Vertrag in der Praxis nur mangelhaft durchgesetzt, wie die Beispiele Israel, Pakistan und Indien auf teils erschreckende Weise zeigen. Je mehr Krisenstaaten in den Besitz der Atomwaffe gelangen, desto größer ist die Gefahr eines nuklearen Krieges. Und: Auch Al Kaida trachtet nach einer schmutzigen Bombe. (Zitatende)
Kommentiert die “Neue Osnabrücker Zeitung” den Atomgipfel in Korea.
Das das CNN-Video: Obama on nuclear procress
President Obama talks about progress being made in securing the world’s nuclear weapons ahead of the nuclear summit.
(Textquelle kursiv: Neue Osnabrücker Zeitung.de;
Bildquelle: White House.gov, President Barack Obama is briefed by Lt. Col. Yoon Bong-hee, left, as he views the DMZ from Observation Post Ouellette at Camp Bonifas, Republic of Korea, March 25, 2012. A translator assists during the briefing. Official White House Photo by Pete Souza;
Videoquelle: CNN.com)
Das risikoreiche mit einem Crash endenden Flugmanöver eines APACHE AH-64 US-Kampfhubschraubers über einer sonnenbeschienenen Basis von US-Kräften in Afghanistan zeigt diese Video.
Der Hubschrauber zeigt sich wendig, zu wendig, mit der Flugtechnik “Return to target” will der Pilot offenbar den Kameraden am Boden zeigen, wie beherrschbar der APACHE ist und wieviel Testosteron in ihm steckt. Die Bauchlandung im Schnee mit lebensgefährlicher Folge für die zweiköpfige Besatzung mit Gefährdung der Kameraden am Boden und Totalschaden des Waffensystems zeigt die Folgen des Leichtsinns und Übermutes auf, beide APACHE Besatzungs-Mitglieder sollen den Absturz überlebt haben. Der 06. Februar 2012 war ein Crash-Tag, aber auch ein Glückstag für die beiden APACHE-Boys in der Provinz Paktika im Südosten Afghanistans an der Grenze zu Pakistan.
(Bildquelle: NATO.ISAF.int , APACHE´s im ISAF-Einsatz im Überflug;
Videoquelle: via Internet)
Im Amtseid gemäß Artikel 56 des Grundgesetzes erklärte Joachim Gauck (geboren 1940 in Rostock): “Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”
Einmal mehr hat Joachim Gauck Zeugnis davon abgelegt, welch richtige Wahl er ist und welch inspirierendes Staatsoberhaupt er sein wird. In einer von Selbstzweifeln, Skepsis und Misstrauen dominierten Zeit hat er sich in seiner ersten präsidialen Grundsatzrede als Mutmacher empfohlen. Ohne die offenkundigen Probleme unserer Gesellschaft beiseitezuschieben, hat er die Demokratie dieses Landes in einer Weise gelobt und gepriesen, wie es nur einer kann, der Unfreiheit noch persönlich erfahren musste. Wann hat zuletzt eine Person von Rang und Namen zu sagen gewagt, dass Deutschland für ihn ein “Land des Demokratiewunders” sei. Es ist gut, dass Joachim Gauck dies in unser aller Gedächtnis ruft. Sein Bekenntnis ist zugleich Aufforderung, Mut und Selbstvertrauen zu haben, sich für dieses Land zu engagieren, sich einzumischen. Weil es sich in diesem Land der Freiheit lohnt. Schöneres kann ein Bundespräsident beim Amtsantritt kaum sagen. Und seine voreiligen Kritiker belehrte er auch eines Besseren. Freiheit allein sei keineswegs sein Präsidentencredo. Freiheit sei aber zentral, weil Voraussetzung für Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Und da warf der Bundespräsident denn auch gleich einen Blick über den nationalen Zaun. Wie er mehr Mut nach innen einfordert, so wünscht er sich gegenseitiges Verständnis und Solidarität auch gegenüber den europäischen Partnern. Gauck hat damit kundgetan, dass er thematisch weder eindimensional noch national begrenzt ist. Darüber gleich zu Beginn keine Zweifel aufkommen zu lassen ist klug. Alles schöne Reden hilft allerdings wenig, wenn die Menschen das Vertrauen in die Politik verlieren. Joachim Gauck allein kann das nicht reparieren. Er kann aber für gegenseitiges besseres Verständnis zwischen Regierenden und Regierten werben. Das hat nicht zuletzt durch die Querelen im Vorfeld auch seiner Wahl weiteren Schaden genommen. Der Präsident hat die naheliegende Gelegenheit genutzt, beide Seiten zu ermahnen, stärker aufeinander zuzugehen. Konkreter ist er noch nicht geworden. Gemeint haben dürfte er das Naheliegende: Der Politikbetrieb muss durchschaubarer werden, die Bürger andererseits sollten aufhören, allem Politischen gegenüber abgrundtief misstrauisch zu sein. Näheres dazu – auch für beide Seiten Unbequemes – werden wir unweigerlich noch hören. Nach den Wirrungen um seine beiden Amtsvorgänger sind vor und nach der Wahl Erwartungen mit Joachim Gauck verknüpft worden, die dem Glauben an den Einzug eines Wunderheilers ins Schloss Bellevue gleichkamen. Da wird der Präsident zwangsläufig ohne eigenes Vertun den einen oder anderen enttäuschen. Eine sehr noble Geste gegenüber seinem gescheiterten und geschmähten Vorgänger war dagegen die bewusste Nennung des Namens Christian Wulff, als Gauck versprach, dessen Integrationsbemühungen uneingeschränkt fortzusetzen. Politisch bewertet, versöhnt das die Migrantenverbände mit ihm. Menschlich gesehen, weckt es die Hoffnung, dass Menschlichkeit und christliche Nächstenliebe nicht ganz im Streit der Demokraten untergehen. Auch dafür sei Gauck gedankt. (Zitatende)
Kommentiert die BERLINER MORGENPOST in ihrem Leitartikel.
Verteidigungsminister Thomas de Maiziere hat am 21. März in Dresden im Militärhistorischen Museum die “Grundsätze für die Spitzengliederung, Unterstellungsverhältnisse und Führungsorganisation im Bundesministerium der Verteidigung und der Bundeswehr” als “zentralen Baustein der Neuausrichtung” erlassen. Diese Nachfolge-Regelung zum “Berliner Erlass”, der “Dresdner Erlass”, wurde im Rahmen eines Festakts unterschrieben. Mehr als 100 Gäste waren geladen, der Minister hielt eine Rede zum neuen zeitgemäßeren Erlass. Seit dem 21. Januar 2005 hatte der “Berliner Erlass” die militärische Spitzengliederung im Verteidigungsministerium geordnet. Rolle und Funktion des Generalinspekteurs der Bundeswehr sowie der Inspekteure der Teilstreitkräfte und militärischen Organisationsbereiche sind in diesem Dokument beschrieben. Der neue “Dresdner Erlass” tritt am 01. April 2012 in Kraft. Die ‘Dresdner Essenzen’ sind “Verantwortung und Führung”, sie sollen in den neuen Strukturen der Bundeswehr vereint werden.
Die “Kraft der guten Führung”
“Wir brauchen wieder eine Organisationskultur, die diejenigen belohnt, die Mut beweisen und Verantwortung übernehmen. Wir brauchen wieder eine Kultur der Verantwortung, die sich durch selbstständiges Arbeiten und gute Führung auszeichnet”, stellte Verteidigunsminsiter Thoams de Maiziere heraus. Auf die “Kraft guter Führung” zählt de Maiziere bei seinen Führungskräften und formuliert fünf Maßstäbe, die für ihn eine gute Führung ausmachen: 1. Führen durch Vorbild 2. Führen durch Führung 3. Führung durch Handeln 4. Führen durch Vertrauen 5. Führen durch Lob
Generalinspekteur ranghöchster Soldat
Der Generalinspekteur der Bundeswehr ist ranghöchster Soldat und wird es noch mehr, “er wird Befugnisse haben, wie kein Generalinspekteur vor ihm”, hob de Maiziere hervor .
Inspekteure werden ‘Force Provider’
Die Inspekteure der Teilstreitkräfte (Herr, Marine, Luftwaffe) und militärischen Organisationsbereiche (Sanitätsdienst, Streitkräftebasis) sollen “mehr Soldaten als Abteilungsleiter sein”, so der Minister. “Die Führungsfähigkeit der Inspekteure wird dadurch gestärkt, dass sie künftig klar an der Spitze ihrer eigenen militärischen Organisationsbereiche stehen, sie sind die ‚Force Provider‘”.
Nach 53 Jahren Sozialismus ist Kubas Wirtschaft am Ende. Die Folge: Massenentlassungen. Staatlich verordnet und kontrolliert dürfen sich die Arbeitslosen nun selbstständig machen.
Nach 53 Jahren Sozialismus ist Kubas Wirtschaft am Ende. Die Folge: Massenentlassungen. Staatlich verordnet und kontrolliert dürfen sich die Arbeitslosen nun selbstständig machen.
Der mutmaßliche Amokschütze von Afghanistan hat nach Angaben seines Rechtsanwalts Gedächtnislücken. Der U.S. Soldat könne sich nicht daran erinnern, in Kandahar 16 Afghanen getötet zu haben, unter ihnen neun Kinder. Der beschuldigte U.S. Soldat war mehrmals in langen kriegerischen Auslandseinsätzen, im Irak-Einsatz wurde er u.a. am Kopf verwundet. Seine Hoffnung auf einen Militär-Stationierungseinsatz im friedlichen Umfeld in Italien, Deutschland oder Hawaii wurde nicht erfüllt, er wurde nach Afghanistan verlegt.
Bis in unsere Zeit liegt vielen Spannungen und Diskriminierungen der Irrglaube zugrunde, die Menschheit unterteile sich in höher- und minderwertigere Rassen. Der Rassismus ist eine kulturelle und politische Konstruktion, die vom Sklavenhandel über die Theorien des 18. Jahrhunderts bis hin zur Apartheid bestimmte Herrschaftsinteressen bediente. Rassistische Vorurteile sind aber auch heute noch virulent.
(Videoquelle, Textauszug: arte.tv, “Mit offenen Karten” erhebt sich gegen rassistische Vorurteile, die heute noch virulent sind)
“Hannelore Kraft stürmt nach Ende der Bundesversammlung das Buffett”, titelt das Video mit der nordrheinwestfälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) bei YouTube und alle die nicht wissen, dass es natürlich schon während der Stimmauszählung und davor lecker Essen für die 1.240 Mitglieder der Bundesversammlung gab, raten mit warum. Über 21.000-mal wurde “das Ereignis” vom 18. März 2012Â auf YouTube bereits angeklickt.
Die Erklärung für Hannelore Krafts (Jahrgang 1961) Alarmstart im Plenarsaal mit Bundesjugendspiel-Tempo nach dem humorigen Schlußwort von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert (CDU, aus Bochum/NRW) ist eine weniger kulinarische. “Es war nicht der Hunger, es war der Flieger”, sagte der NRW-Regierungssprecher Thomas Breustedt, vor dem Reichstagsgebäude Deutscher Bundestag hat nämlich ein Dienstfahrzeug der Berliner Landesvertretung NRW bereit gestanden, das den Transfer in Windeseile zum Flughafen Belin-Tegel zum Flieger in die NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf sicherstellen sollte.
(Videoquelle, Standbild: via YouTube von PHOENIX, Norbert Lammert beendet die 15. Bundesversammlung und eröffnet das Büffet. Hannelore Kraft stürmt sofort los – wohin? Zum Büffet?
Kanal von kufabian, ein 20-jähriger aus Herxheim, der am Karlsruher Institut für Technologie Student ist)