Commitment to a Better Future for all Palestinians
Remarks After Meeting With Palestinian President Mahmoud Abbas
“Good Afternoon ladies and gentlemen thank you for joining us here today. I begin by expressing my thanks to President Abbas for his warm reception and hospitality. We’ve just completed lunch and a lengthy discussion. As we all know President Obama has expressed the deep concern of the United States about the loss of Palestinian life and the humanitarian needs in Gaza and I repeated those concerns on behalf of president Obama to president Abbas. It’s important to consolidate a sustainable and durable cease-fire and we encourage continuing efforts in that regard. To be successful in preventing the illicit trafficking of arms into Gaza, there must be a mechanism to allow the flow of legal goods and that should be with the participation of the Palestinian Authority. President Obama has also underlined our commitment to a better future for all Palestinians whose legitimate aspirations for an independent and viable state should be met, lasting peace is our objective and the United States will sustain an active commitment to reaching the goal of two states living side by side in peace, stability and security. Thank you very much.”
The mission for US forces in Afghanistan has evolved beyond just the military to also trying to safeguard fledgling institutions in danger of falling into the control of an increasingly popular Taliban.
Al Jazeera’s Josh Rushing joins US troops on the frontline to file this report from Wardak province.
Jimmy Carter, the former US president, has said any future permanent Israeli-Palestinian agreement had to include Hamas, the Palestinian movement that controls Gaza. Carter also told Al Jazeera’s Riz Khan on Wednesday that US presidents were unable or unwilling to take on Israel’s supporters in the US, but said he had high hopes for George Mitchell, the new US Middle East envoy.
Als Teil der diplomatischen Bemühungen zur Lösung der Gaza-Krise reist EU High Representative Javier Solana durch Länder des Nahen Osten und trifft die dortigen politischen Führer zu Gesprächen. Gestern traf er in Kairo/Ägypten den US Special Envoy to the Middle East, George Mitchell am Flughafen Kairo und in Ägptens Präsidentenpalast Hosni Mubarak sowie den Außenminister Abou Gheit und den Generalsekretär der Arabischen Liga, Imr Moussa. Dannach reiste er weiter nach Amman zu König Abdullah II. von Jordanien. Im Anschluß wird Solana in Israel u.a. den Präsidenten Shimon Peres zu Gesprächen treffen.
Javier Solana besuchte heute Amman/Jordanien und traf sich zu Gesprächen über die Gaza-Krise mit König Abdullah II.
Im Jemen sind Ex-Guantanamo-Insassen wieder aktiv, was das saudi-arabische Innenministerium bestätigte. Bei den zwei Männern (z.B. Guantanamo-Prisoner No. 372) , die in diesen aktuellen Videos des Terrornetzwerkes Al Qaida zu sehen sind, handelt es sich um ehemalige Guantanamo-Insassen, die aus Saudi-Arabien stammen. Beide hätten nach der Freilassung von Guantanamo (Gitmo) ein Rehabilitationsprogramm in Saudi-Arabien durchlaufen, seien aber offensichtlich wieder im Al Qaida-Netzwerk im Jemen aktiv und rufen in diesem Video zum “Heiligen Krieg” und zu Angriffen auf Israel auf. Im unteren Video werden die USA, Großbritannien und Israel ins Visier genommen.
Währenddessen werden in den USA die erste Probleme bei der Guantanamo-Auflösung bekannt. Die Bemühungen des neuen US-Präsidenten Barack Obama, das Gefangenenlager Guantanamo innerhalb von Jahresfrist aufzulösen, stoßen bereits auf unerwartete Komplkationen. Wie die Washington Post berichtet, herrscht in der Aktenlage bei den vorliegenden schriftlichen Unterlagen über die noch 245 Häftlinge erhebliche Unordnung. Über viele Insassen lägen keine vollständigen Belege vor. Sie seien auch über mehrere Behörden verstreut. Experten der neuen Regierung würden vielleicht Monate dazu brauchen, nach wichtigen Dokumenten zu suchen. Deutschland und der Rat der EU-Außenminister hat gestern in Brüssel über die generelle Aufnahmebereitschaft von Gunatanamo-Freigelassenen erörtert. Besonders der deutschen Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat Deutschland mit der Folge einer kontroversen innenpolitischen Debatte mit Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) frühzeitig in einem Offenen Brief an U.S. Präsident als Aufnahmeland angeboten. Soldatenglück.deberichtete bereits am 07. Januar über das Gefährdungspotential und die unabsehbaren Folgen. Steinmeier sprach gestern in den Medien von case by case, also von Einzelfall-Entscheidungen, allerdings wären hierfür wenigstens die Ermittlungskten notwendig. Auch ohne Kenntnis der individuellen Akte, diese beiden haben eine katastrophale Sozialprognose und deren Rückfälligkeitquote liegt bei 100 %, ob aufgrund oder trotz Guantanamo-Aufenthalt bleibt offen.
Allererstes Interiew des Commander in Chief mit dem arabischen Teil der Welt -
US-amerikanischer Dialog mit dem Islam hat begonnen
Der TV-Sender al-Arabija mit Sitz in Dubai/Vereinigte Arabische Emirate und Büros im gesamten Nahen Osten verkündet stets im Nahen Osten seine Middle East News, doch seine Neuigkeiten sind diesmal World-News. Der neue U.S. Präsident Barack Obama gab al-Arabija als erstem arabischen TV-Sender ein Interview und der Peacemaker-President blieb seinem Vorsatz alles besser machen zu wollen treu, er tat das, worauf die muslime Welt seit 8 Jahren wartete, er reichte ihr als Führer der einstig verbliebenen Weltmacht und einflussreichsten Macht der westlichen Welt die Hand, die Symbolik seiner Aussage für eine Partnerschaft “in gegenseitigem Respekt” und seine Botschaft: “Die Amerikaner sind nicht eure Feinde” sind gesetzt, das Signal duldete keinen Aufschub, der Mann geht die Probleme der Welt an. Die Vereinigten Staaten von Amerika habe Interersse am Wohlergehen der muslimischen Welt. “Wir machen manchmal Fehler. Wir sind nicht perfekt gewesen.” Aber wenn man auf die Vergangenheit zurückblicke, auf den gegenseitigen Respekt und die Partnerschaft, die Amerika noch vor 30 oder 40 Jahren mit der muslimischen Welt gehabt habe, “gibt es keinen Grund, warum wir das nicht wiederherstellen können”.
Barack Obama sprach von einer “neuen Partnerschaft in gegenseitigem Respekt” und “dass die Amerikaner nicht ihre Feinde sind”. Er verwies dabei auf seine Lebenserfahrungen im größten islamischen Land, in Indonesien und seine Reisen durch ein Vielzahl muslimer Länder sowie seine Familienmitglieder muslimischen Glaubens. Obama stellte die Gemeinsamkeiten der Menschen in ihrem Streben nach Glück und Hoffnung heraus, welchen Glaubens sie auch immer seien. Dennoch blieb er Realist, wie in seiner Antrittsrede als 44-Päsident führte Obama aus, dass er die Hand allen Muslimen reichen wolle, die bereit seien, ihre geballten Fäuste zu öffnen, er und die USA allerdings Terroristen verfolgen werde, die Zerstörung suchten. Für den Israel-Palästina Konflikt sagte er sein nachdrückliches Engagemnet zu, betonte aber die US-Nähe zu Israel und dessen Sicherheitsanspruch.
Hier das Video, den “Werbe-Vor-und Nachspann” bitte ich zu entschuldigen, ein Video ohne, ist noch nicht auffindbar, man achte auf den Narzissen-Blumenstrauß mit gelben ‘Osterglocken’ im Hintergrund – ein Vorbote der Oster-Friedensbotschaft …:
Der frisch installierte Sonderbeauftragte der US-Regierung für Nahost, Georg Mitchell (Special Envoy for Middle East Peace) hat sich gestern auf die Weg in die Krisenregion gemacht und wird mit diesem symbolkräftigen Interview an die muslimische Welt im Marschgepäck sicher mehr diplomatischen Spielraum haben. Barack Obama warnte heute vor allzu hohen Erwartungen an sofortige Lösungen, Mitchell sei unterwegs, um sich ein Lagebild zu verschaffen, Positionen zu eruieren und um zuzuhören, das sind die neuen Töne einer Weltmacht. George Mitchell wird soll Palästinenserpräsident Mahmud Abbas treffen, um Möglichkeiten zu einer Wiederaufnahme des Friedensprozesses zwischen Israelis und Palästinensern auszuloten. Direkte Verhandlungen mit Vertretern der Hamas soll es nicht geben. Er wird bei seiner einwöchigen Nahost-Reise Gespräche in Ägypten, Israel, Jordanien und Saudi-Arabien führen. In den 1990er Jahren hatte George Mitchell im Auftrag des damaligen demokratischen 42. U.S.-Präsidenten Bill Clinton die Friedens-Regelung für Nordirland vermittelt.
Border Crossing, humaninitäre und wirtschaftliche Hilfe,
militärische Optionen und diplomatische Möglichkeiten
der internationalen Gemeinschaft im Gaza-Streifen, U.S. Ambassador to the UN Susan Rice
An Exclusive look inside Canadas military
Operation APOLLO – today
Mr. Garth Pritchard, a native of Dartmouth, Nova Scotia, has over the years produced some outstanding work on the activities of the Canadian military. He has reported on Canadian defence issues from such places as Somalia, Croatia, Kosovo, and Afghanistan, and his work clearly shows how he has earned the respect of the members of the Canadian Force More..s. In 2002, in Afghanistan during Operation APPOLO, Mr. Pritchard gained special access to 3PPCLI Battle Group for a period of three months, recording never-before-seen events and accumulating stunning first-hand accounts and images of the war on terrorism. This emotion-laden series comprises Chasing Shadows, Waging Peace, and the very powerful and moving Friendly Fire and offers an exclusive look inside Canadas military and the harsh impact of war.
Operation APOLLO: Op APOLLO was the codename for an operation conducted by Canadian Forces in support of the United States in its military operations in Afghanistan. The operation took place from October 2001 to October 2003. In addition, the sequence of events that led to the full manifestation of Operation APOLLO started on September 12, 2001, when the United Nations Security Council issued Resolution 1368. The resolution had condemned the attacks of 9/11 and reaffirmed via the UN Charter’s Article 51 that allied nations had the obligation to eradicate global terrorism.
EULEX is the EU’s mission to Kosovo, to help build a society based on the rule of law. Hundreds of EU policemen, judges and customs officials have been sent to Kosovo to work alongside their local counterparts.