Archiv für die Kategorie 'Rüstungsindustrie'

Bundeswehr investiert 100 Millionen Euro in neue Radartechnik Ground Master 406 F

Donnerstag, 26. Januar 2012

Die Bundeswehr investiert 100 Millionen Euro in neue eine Radartechnik zur Überwachung des Luftraumes. Das berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt (Freitags-Ausgabe) unter Berufung auf einen Bundeswehrsprecher. Das Radargerät in Brakel-Auenhausen (Kreis Höxter/Nordrhein-Westfalen) ist das erste von sechs veralteten Medium Power Radar (MPR), die durch das neue Ground Master 406 F ausgetauscht werden, schreibt die Zeitung. Dies geschieht innerhalb des Beschaffungsprogramms »Aktives Radarrundsuchgerät für den Einsatzführungsdienst« (ARED). Das neue System löst die MPR-Technik ab, die seit 40 Jahren Jahren am Netz ist. Das Ground Master 406F ist ein 3D-Luftverteidigungsradar mit digitaler Formung des Antennendiagramms. Es ist ein Großraumradar, welches eine Zielerfassung von geringen bis zu sehr großen Flughöhen bietet und weniger störanfällig sein soll. Die komplette Umrüstung aller sechs militärischen Radaranlagen soll 2015 abgeschlossen sein, berichtet das Westfalen-Blatt. Die fünf weiteren Standorte sind in Brekendorf in Schleswig-Holstein, Visselhövede (bei Soltau), Erndtebrück im Siegerland, in Lauda-Königshofen (Baden-Württemberg) sowie in Freising bei München. (Zitatende)

Berichtet das “Westfalen-Blatt” aus Bielefeld vorab.

(Textquelle kursiv: Westfalen-Blatt.de;
Bildquelle: Luftwaffe.de, Medium Power Radar)



Waffen aus dem Land in alle Welt? (Video)

Freitag, 25. November 2011

Die Waffenschmiede Heckler und Koch aus dem Schwarzwald ist wieder mal ins Gerede gekommen. Bei Waffenlieferungen nach Mexiko soll die Firma bestochen haben. Dabei sollte es soweit gar nicht mehr kommen. Denn nach den Grauen des 2. Weltkrieges wollte Deutschland ein neues Kapitel aufschlagen. Nie mehr sollte Krieg von deutschem Boden ausgehen. Und auch bei der Produktion von Waffen wollte Deutschland in Zukunft zurückhaltend auftreten. Diese Zurückhaltung ist längst Geschichte – sagen Kritiker. Denn inzwischen sind wir nach den USA und Russland der drittgrößte Waffenexporteur der Welt. Auch in Baden-Württemberg verdienen Rüstungsfirmen viel Geld mit der Herstellung von Waffen.

(Video- und Textquelle: SWR Landesschau Baden-Württemberg Zoom, 23.11.2011 via Youtube; Bildquelle: Heckler & Koch G36)

Kiellegung bei Blohm + Voss für erste Fregatte der neuen Klasse F-125 (Video)

Freitag, 4. November 2011

Fregatte BADEN-WÜRTTEMBERG im Werftdock, geplante Übergabe an die Marine im Jahr 2016

Kiellegung für erste Fregatte – Die Bundeswehr hatte bei Blohm und Voss vier Fregatten bestellt. Mehrere Hundert Gäste feierten am Mittwoch die Kiellegung der ersten Sektion des neuen Militärschiffes. Für die erste fand jetzt sozusagen die Grundsteinlegung statt – Kiellegung heißt das im Fachjargon.

(Videoquelle: NDR Hamburg Journal vom 02.11.2011;
Bildgrafikquelle: Bundeswehr / ThyssenKrupp Marine Systems AG)

Deutsche Wertarbeit: Kampfpanzer Leopard 2 (Video)

Freitag, 28. Oktober 2011

Deutsche Wertarbeit Leopard 2: Die Länder, an die man liefern kann, wollen nicht mehr kaufen. An die Länder, die kaufen wollen, will man lieber nicht liefern.

In den Armeen Europas regiert der Rotstift und Rüstungsunternehmen müssen sich neu orientieren. Das betrifft auch Krauss-Maffei Wegmann mit seinem Kampfpanzer Leopard 2. Interessenten gibt es viele – aber darf man an die auch liefern? Der Leopard 2, gebaut von Krauss-Maffei Wegmann, ist ein deutsche Exportschlager. Das Unternehmen macht die Hälfte seines Umsatzes mit diesem Panzer. Über 3000 Mal wurde er verkauft – an 16 verschiedene Nationen. Schon heute gehen 70 Prozent der Produktion ins Ausland.

Mit der Bundeswehr habe man natürlich seinen wichtigsten Kunden, sagt Christoph Müller von Krauss-Maffei Wegmann. Aber natürlich sei unter dem Haushaltszwang mit sinkenden Verteidigungsausgaben zu rechnen. “Somit müssen wir schauen wie wir diese Rückgänge im nationalen Bereich durch internationale Aufträge ausgleichen können.”

In Deutschland werden im Zuge der Bundeswehrreform Milliardenprojekte eingestellt. Schwellenländern wie Indien oder Brasilien rüsten dagegen kräftig auf und investieren in deutsche Militärfahrzeuge.

“Grundsätzlich beobachten wir im Markt auch, dass Stückzahlen deutlich kleiner werden”, berichtet Müller. Das heißt, man erhalte Aufträge über 20 oder 50 Fahrzeuge, aber nicht mehr im großen dreistelligen Bereich, wie das in vergangenen Jahrzehnten der Fall gewesen sei.

(Video- und Textquelle kursiv: 3sat makro 14.10.2011 via Youtube; Bildquelle: Gefechtsübung. Der Kampfpanzer Leopard ist der Standardpanzer der Panzertruppe. ©Bundeswehr/Mandt Bestimmte Rechte vorbehalten)

U-Boote: Raumschiff unter Wasser (Video)

Freitag, 28. Oktober 2011

Die Howaldtswerke Deutsche Werft, eine Tochter von ThyssenKrupp, baut neben Passagierschiffen auch Kriegsschiffe. Vor allem die Hybrid-U-Boote sind ein Verkaufsschlager.

Bei eisiger Kälte im norwegischen Christiansand übt sich die Mannschaft von U33 im Manöver. Jetzt soll das modernste U-Boot der Welt zurück in die Heimat, in den Hafen von Eckernförde. An Bord die 27 Mann- Besatzung, alles auf engstem Raum. Der 15 Quadratmeter große Aufenthaltsraum ist der Lebensmittelpunkt an Bord.

Der Maschinenraum ist das Herzstück des 500 Millionen Euro teuren High-Tech-Bootes. Die Besonderheit: Das U-Boot hat zusätzlich eine Brennstoffzelle, die aus Wasserstoff und Sauerstoff Strom erzeugt. So kann das Boot bis zu 11 Tage untertauchen und fast lautlos durchs Wasser gleiten. Das können sonst nur Atom-U-Boote.

Mit der Brennstoffzelle sei man bei Unterwasserfahrt von der Außenluft unabhängig, erläutert Unteroffizier Tim Brockmann. Da die Batterie nicht ewig Strom liefert, wird sie von der Brennstoffzelle unterstützt. Das verlängere die Reichweite, so Brockmann.

(Video- und Textquelle kursiv: 3sat makro 14.10.2011 via Youtube; Bildquelle: Luftbild vom U-Boot (U 34) der Klasse 212A in Fahrt . ©Bundeswehr/B.Wilke Bestimmte Rechte vorbehalten)



Rüstungsindustrie erwartet bei Exporten von German Defence Technology Hilfe der Bundesregierung

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Weniger Rüstungsbeschaffung für die eigene Truppe, mehr weltweite Exporte von German Defence Technology?

Die deutsche Rüstungsindustrie erwartet von der Bundesregierung mehr Hilfe beim Waffenexporten. Dies erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV), Georg Wilhelm Adamowitsch, nach einem Gespräch führender Rüstungsmanager mit dem Verteidigungsminister in Berlin. Mitglieder sind industrielle Hersteller wie kleine mittelständische Unternehmen, Krauss-Maffei Wegmann über Diehl, Rheinmetall, EADS Deutschland, Dynamit Nobel Defence, die Lürssen-Werft oder ThyssenKrupp Marine Systems AG Blohm + Voss, Heckler & Koch oder der Schuhersteller HAIX. Die Industrie reagiert damit auf erwartete Einschnitte bei Rüstungs-Projekten, die Minister Thomas de Maiziere (CDU) im Rahmen der Bundeswehr-Reform und der damit verbundenen Haushalts-Einsparzwänge angekündigt hatte.

De Maiziere stellte nun einen Ausgleich für die Rüstungsindustrie in Aussicht. Durch neue Aufträge für andere Waffensysteme sollen die jetzt gestrichene ersetzt werden und der Export deutscher Rüstungs-Produkte und Wehrtechnik (German Defence Technology) unterstützt werden.

Hintergrundinformationen: Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV)

(Bilderquellen: Krauss-Maffei Wegmann.de, die Panzerhaubitze 2000 beim scharfen Schuss;
Marine.de, Fregatte HAMBURG, F220, in Hamburg)

Fliegendes U-Boot? U.S. Navy investiert in neues Rüstungsprojekt

Freitag, 23. September 2011

Es klingt wie Science Fiction, was die Zeitschrift WUNDERWELT WISSEN in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 10/11, ab heute im Handel) berichtet: Das US-amerikanische Verteidigungsministerium plant ein fliegendes U-Boot. Ein bis zu 25.000 Tonnen schweres und 170 Meter langes Atom-U-Boot soll pfeilschnell aus den Tiefen des Ozeans auftauchen? Sich in die Lüfte erheben und in den Wolken verschwinden?

Warum also nicht das Pferd von hinten aufzäumen und einem Flugzeug das Tauchen beibringen? Und genau das ist die Idee, die hinter den ehrgeizigen Plänen des amerikanischen Militärs steckt. Die Verantwortlichen sprechen nicht länger von einem “Flying Submarine”, sondern von einem “Submersible Aircraft”. Einem Tauchflugzeug.

Die Anforderungen der DARPA, der Forschungsabteilung des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums, an das neue Gefährt sind hoch: Es soll mit acht Mann Besatzung ca. 2.000 Kilometer weit fliegen und als Tauchboot insgesamt 200 Kilometer tauchen können.

Die technischen Hürden sind groß. Doch eines ist klar: Das DARPA-Jahresbudget von drei Milliarden Dollar dürfte die Phantasie der Tüftler beflügeln und fördert mit Sicherheit technologische Neuerungen in ungeheurer Vielzahl zu Tage. Selbst dann, wenn das Projekt niemals in die Realität umgesetzt werden sollte. (Zitatende)

Soldatenglück.de ergänzt: In dem Heft werden auch die Fragen beantwortet, “Warum gehen Soldaten nicht gerne zu Fuß?”, “Warum tragen Frauen bei der Bereitschaftspolizei nicht gern den Overall?” und “Wie lang ist der rote Schlauch im Korb der Feurwehr?”.

[Textquelle: G+J WUNDERWELT WISSEN;
Bildquelle: U.S. NAVY.mil, ATLANTIC OCEAN (Jan. 13, 2011) Sailors aboard the Los Angeles-class attack submarine USS Newport News (SSN 750) render honors as the submarine passes the aircraft carrier USS Enterprise (CVN 65). (U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 2nd Class Aaron Chase])

Erste Auswirkungen der Bundeswehrreform auf die wehrtechnische Industrie

Dienstag, 9. August 2011

Kurzarbeit bei EADS-Tochter Cassidian in Manching/Bayern

Aufgrund erheblicher Auslastungsprobleme und Planungsunsicherheit, führt Cassidian am Standort Manching Kurzarbeit ein. Für 216 Mitarbeiter, der über 4000 Beschäftigten am Standort, wurde ab den 1. September 2011 bei der Arbeitsagentur Kurzarbeit angemeldet.

Betroffen sind die Instandshaltungs-Abteilungen Transall, Tornado und Eurofighter, so der Betriebsratsvorsitzende von Cassidian, Thomas Pretzl. Von der Bundeswehrreform fordert er Planungssicherheit für die Flugzeugwartung. Die Bundesregierung müsse bald grünes Licht für das unbemannte Zukunftsprojekt TALARION geben, um technologisch nicht ins Abseits zu geraten. “Durch die Anmeldung der Kurzarbeit ist die Zukunftsangst in Manching allgegenwärtig“, so Pretzl.

Die Anmeldung der Kurzarbeit sei die erste Auswirkung der Bundeswehrreform auf die wehrtechnische Industrie. Der Beauftragte der IG Metall für die EADS Deutschland GmbH, Bernhard Stiedl, befürchtet, dass in weiteren wehrtechnischen Betrieben Kurzarbeit nötig sei: „Größtenteils sind bereits die Leiharbeiter entlassen worden, steuert die Bundesregierung nicht um, wird es zu weiteren Personalmaßnahmen in den wehrtechnischen Betrieben kommen.“ Vier Milliarden € sind der Automobilindustrie zur Technologiesicherung der Elektromobilität zur Verfügung gestellt worden, auch in der wehrtechnischen Industrie gilt es jetzt Hochtechnologie und Arbeitsplätze zu sichern, fordert Stiedl. (Zitatende)

Der Bayerischer Rundfunk, BR online, berichtet: Manching – Jobangst in der Rüstungsindustrie – Die Bundeswehrreform schlägt auf die Rüstungsindustrie durch.

Soldatenglück.de berichtete am 14. September 2010: Zukunft der militärischen Luftfahrtindustrie steht auf dem Spiel.

(Grafik-, Bild-, Textquelle kursiv: IG Metall Sassidian Ingolstadt.de)

Scharfe Kritik an Merkel – Opposition sieht militärisches Hilfs-angebot an Angola im Widerspruch zu den Rüstungsexportrichtlinien

Mittwoch, 13. Juli 2011

Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, hat das jüngste Plädoyer von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für Rüstungslieferungen nach Angola kritisiert. “Dieses Angebot ist überhaupt nicht akzeptabel und widerspricht den Rüstungsexportrechtlinien”, sagte er dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Donnerstag-Ausgabe) und wies auf die Einschätzung des Auswärtigen Amtes hin, das die Menschenrechtslage in dem Land als schlecht einschätzt. “Eine Vorzeigedemokratie ist Angola nämlich nicht. Zudem ist der Präsidenten-Clan offenbar sehr korruptionsanfällig. Im Kontext der Debatte um Panzerlieferungen an Saudi-Arabien ist diese Äußerung vollkommen unverständlich.” Mützenich fügte hinzu: “In der jetzigen Situation brauchen viele afrikanische Staaten mit Sicherheit keine deutschen Rüstungsgüter und auch sonst keine Rüstungsgüter.” Der Parlamentarische Geschäftsführer der grünen Bundestagsfraktion, Volker Beck, erklärte dem “Kölner Stadt-Anzeiger”: “Angesichts der sonstigen Geheimniskrämerei um Rüstungsgenehmigungen finde ich diese Kommunikationsoffensive sowohl der Form als auch dem Inhalt nach erstaunlich.” Merkel hatte am Mittwoch in der angolanischen Hauptstadt Luanda erklärt: “Wir würden Ihnen auch gern helfen bei Ihren Verteidigungsanstrengungen, zum Beispiel bei der Ertüchtigung der Marine.” (Zitatende)

Berichtet der “Kölner Stadt-Anzeiger vorab.

(Textquelle kursiv: Kölner Stadt-Anzeiger.de;
Kartengrafikquelle: CIA.gov, Angola Karte)

EKD-Ratsvorsitzender kritisiert geplanten Rüstungsexport

Dienstag, 12. Juli 2011

Nikolaus Schneider: “Lieferung nach Saudi-Arabien sehr bedenklich”

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat sich am heutigen Dienstag besorgt über die von der Bundesregierung offensichtlich beschlossene Lieferung von Leopard-Kampfpanzern nach Saudi-Arabien geäußert.

Schneider verwies auf die grundsätzliche Kritik, die die EKD bereits in ihrer Friedensdenkschrift aus dem Jahr 2007 geäußert hatte. Dort heißt es unter anderem: “Rüstungsexporte tragen zur Friedensgefährdung bei.” (Aus Gottes Frieden leben, für gerechten Frieden sorgen, Ziffer 158). Das gelte ganz grundsätzlich. Deshalb beobachten EKD und Deutsche Bischofskonferenz gemeinsam mit ihren Entwicklungsdiensten in der “Gemeinsamen Konferenz für Kirche und Entwicklung” (GKKE) die deutschen Rüstungsexporte. Die Mitglieder der Konferenz beklagen regelmäßig den Anstieg der Exporte und nahmen die umfangreichen Lieferungen deutscher Rüstungsfirmen nach Saudi-Arabien schon frühzeitig kritisch in den Blick.

Besonders bedenklich sei, so Schneider, dass mit dem aktuellen Projekt offenbar eine Abkehr von dem politischen Grundsatz vollzogen werde, deutsche Waffen nicht in Spannungsgebiete zu liefern. Der Nahe und der Mittlere Osten, so der Präses, seien seit vielen Jahrzehnten Krisengebiete, aber seit dem “Arabischen Frühling” dieses Jahres sei die Situation dort besonders prekär geworden. Schneider: “Die geplante Lieferung nach Saudi-Arabien ist vor allem deshalb sehr bedenklich, weil in diesem Land eine sehr fragile und problematische Menschenrechtssituation vorliegt.” Es sei möglich, so Schneider weiter, dass deutsche Panzer benutzt würden, um gegen unbewaffnete Demonstranten vorzugehen. Die saudische Intervention in Bahrain, so der Ratsvorsitzende, zeige die “grundsätzliche Gewaltbereitschaft der saudi-arabischen Machthaber”.

“Wir wünschen uns von der Bundesregierung, dass sie in dieser Situation vor allem auf diplomatischem Wege für Frieden, Verständigung und Gewaltlosigkeit eintritt – in Saudi-Arabien ebenso wie in den anderen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens”, so der Ratsvorsitzende abschließend. (Zitatende)

Soldatenglück.de berichtete zum Thema seit dem 02. Juli 2011 u.a.: Deutschlands Rüstungsschmiede KMW verkauft 200 Kampfpanzer LEOPARD 2 A7 an Saudi-Arabien (Video), 200 deutsche Leopard II Panzer nach Saudi-Arabien (Video),  SWP Nahost-Experte Steinberg warnt vor Panzer-Geschäft mit Saudi-Arabien, Bundesregierung schweigt zu Kampfpanzer-Geschäft mit Saudi-Arabien und Bei Panzerdeal könnten Schmiergelder geflossen sein, so der grüne Bundestagsabgeordnete Ströbele sowie 94 Prozent der Deutschen gegen Rüstungs-Exporte an Staaten, die Waffen gegen die eigene Bevölkerung einsetzen und Deutscher Bundestag stimmt über LEOPARD-Export nach Saudia-Arabien ab, FDP-Bundestagsfraktion verlangt von Bundeskanzlerin Merkel Erklärung zur Panzerlieferung an Saudi-Arabien (Video) und Bundespräsident Christian Wulff im ZDF-Sommerinterview zur Panzerlieferung an Saudi Arabien (Audio).

(Textquelle: Evangelische Kirche Deutschlands, EKD.de;
Bildquelle: Bundeswehr.de, Kampfpanzer LEOPARD und Öffentlichkeit, Artikel “Gefeiert: 20 Jahre Panzergrenadierbrigade 41″)