Archiv für die Kategorie 'NATO'

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen: Eine Nachricht vom Markt in Jalalabad/Afghanistan (Video)

Freitag, 23. Juli 2010

 

Während seine Besuches in Afghanistan anlässlich der Kabul International Confernce on Afghanistan besuchte NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (DK) den Markt Jalalabad nahe Kabul und sprach dort mit der afghanischen Zivilbevölkerung. Die Nachricht, die er von dort mitbringt, geht mit dem Auftrag der internationalen Truppen einher, so Rasmussen.

(Videoquelle: NATO.int; a message from the market in Jalalabad)

DKB - Weltweit Geld abheben

Afghanistan-Konferenz: NATO Generalsekretär Rasmussen trifft den afghanischen Präsidenten Karzai (Videos)

Dienstag, 20. Juli 2010

 

Das Fragment einer Begegnung zwischen Anders Fogh Rasmussen, dem NATO-Generalsekretär, und dem afghanischen Präsidenten Hamid Karzai, der Commander ISAF, General David Petraeus, ist dabei, es wurde dieser Tage viel gesprochen und versprochen. Kabul ist das Mekka der Krisendiplomatie und der Bekundungen, nicht nur wenn die Kabul International Confernce on Afghanistan stattfindet.

Eindrücke vom Geschehen rund um die Konferenz, die den Beschluss gefasst hat, das in 2010 eine Übergabe der Verantwortung an die Afghanen erfolgen kann und der Abzug der internationalen Truppen eingeleitet werden soll.

 

(Videoquelle: NATO.int)

German President visits NATO

Donnerstag, 8. Juli 2010

Die erste Auslandsreise im Amt des Bundespräsidenten führte Christian Wulff Richtung Westen, nach Frankreich zu Präsident Nicolas Sarkozy in den Elysee-Palast, Empfang mit militärischen Ehren. In Paris in der Deutschen Botschaft sahen Christian und Präsidentengattin Bettina Wulff das WM-Halbfinal-Fußballspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien (Samstag wird er nach Südafrika fliegen und das letzte deutsche WM-Spiel um den 3. oder 4. Platz gegen Uruguay anschauen), heute stand  Brüssel mit EU und NATO auf dem Programm.

Das deutsche Staatsoberhaupt traf in Brüssel zunächst zu Gesprächen mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, und dem Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, zusammen. Themen waren die Finanz- und Wirtschaftskrise, insbesondere die Arbeiten zur besseren Regulierung der Finanzmärkte, und Fragen der Integration von Menschen verschiedener Nationalitäten und Religionen. Die Integration werde ein Schwerpunkt seiner Arbeit sein, sagte der Bundespräsident: “Wir müssen zu einem besseren Miteinander in Europa kommen. Europa könne damit ein Beispiel für eine friedliche Entwicklung der Welt geben.”

Das HQ des Nordatlantischen Bündnisses und den NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (DK) besuchte Wulff danach. In Begleitung des Staatministers im Auswärtigen Amt, Werner Hoyer, diskutierte Bundespräsident Christian Wulff mit Anders Fogh Rasmussen und NATO-Spitzenvertretern die künftige NATO Strategie, die beim kommenden NATO-Gipfel in Lissabon/Portugal von den Mitgliedstaaten ratifiziert werden soll und natürlich war auch das Engagement der NATO in deren größten Mission aller Zeiten Thema, ISAF in Afghanistan am Hindukusch.
In den nächsten Tagen wir Bundespräsident Wulff den zum östlichen Freund und Nachbarn Deutschlands reisen und Polen besuchen.

(Bildquelle: NATO.int)

General Petraeus erstmals als Commander ISAF bei NATO-Generalsekretär Rasmussen und beim North Atlantic Council in Brüssel (Videos)

Freitag, 2. Juli 2010

“… in Afghanistan is essential to winning the counterinsurgency fight in the country”, so David Petraeus.


Nach dem Marthon plus Hearings im politischen Washington D.C. und seiner Bestätigung durch den U.S. Senat auf dem Posten des Commander des U.S. Forces in Afghansitan und künftiger Commander der NATO-Trruppe ISAF musste General David H. Petraeus (USA) auch in Brüssel beim North Atlantic Council seine Aufwartung machen und dem Gremium mit dem NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (DK) sich und seine Sicht auf den Einsatz erklären, flankiert vom SACEUR Admiral James Stavridis aus Mons und dem Allied Joint Force Commander Brunssum, General Egon Ramms (Deutschland), der im Herbst in den Ruhestand gehen wird und dem Generalleutnant Wolf Langheld vom Kommando Operative Führung Eingreifkräfte der SKB aus Ulm auf diesem Posten nachfolgen wird .

Der US Army General briefte das North Atlantic Council und die alliierten Truppensteller-Staaten mit internationalen Soldaten on the ground in Afghanistan. Petraeus kann drei klare Aussagen von Brüssel/Belgien mit nach Kabul/Afghansitan nehmen, die Message der 46 International Security Assistance Force Partner, lautet:
1.) Der Commander ISAF Petraeus hat deren volle Unterstützung.
2.) Die ISAF-Truppensteller-Nationen sind sich einig bei der Durchsetzung und Beibehaltung der bisherigen Strategie:
3.) Es hat einen Wechsel des Bfehelshbers ISAF gegeben, aber keinen change of strategy,
unterstrich NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen.

Dass zum Beispiel die Rules of Engagement (RoE´s) für alle ISAF-Soldaten und Kampfhandlungen, die von General Stanley McChrystal im Juni des Vorjahres erlassen wurden, um zivile Opfer unter der afghanischen Bevölkerung nach Kräften zu vermeiden, verändert werden sollen, schloss der designierte Commander ISAF aus.
Der Kampf gegen die Aufständischen und das Gewinnen des Counterinsurgency bezeichnete der Viersterne-General mit Irak-Einsatzerfahrungen und der letzte Commander CENTCOM als essenziell.


 


 

Soldatenglück.de berichte: Designierter ISAF-Befehlshaber Petraeus erwartet Zuspitzung der Sicherheitslage im Einsatzgebiet Afghanistan (Videos)

(Videoquelle: Defence.gov, NATO Channel;
Bilderquelle: NATO.int, Bilateral Meeting with NATO Secretary General Left to right: Admiral James Stavridis, Supreme Allied Commander Europe, seated next to General David H. Petraeus, Commander of ISAF, and General Egon Ramms, Allied Joint Force Commander Brunssum;
left to right, Supreme Allied Commander Europe Admiral James G. Stavridis, General David H. Petraeus, new Commander of ISAF, and NATO Secretary General Anders Fogh Rasmussen during their meeting with the press)

General Naumann: NATO muss wissen, was sie will, bevor sie übers Sparen nachdenkt

Sonntag, 13. Juni 2010

General a.D. Klaus Naumann hat die Nato aufgefordert, sich erst über ihr neues strategisches Konzept klar zu werden, bevor sie über mögliche Sparpotenziale diskutiert. Am Donnerstag hatte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen angekündigt, 1,5 Milliarden Euro in den kommenden vier Jahren sparen zu wollen und dazu gesagt: “Wir müssen uns vom Fett und nicht von den Muskeln trennen”. Um das Fett von den Muskeln scheiden zu können, müsste man wissen, welche Nato die 28 Mitglieder eigentlich wollen, sagte nun Klaus Naumann, der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr dem Tagesspiegel am Sonntag.

Es finde es “fragwürdig”, dass die Nato zur gleichen Zeit, auf ihrem Gipfel im November in Lissabon, über Kürzungen wie über ihr künftiges strategisches Konzept entscheiden wolle. Über Sparpotenziale lasse sich nur sinnvoll nachdenken, wenn es ein “Einvernehmen über die Aufgaben” gibt, sagte der frühere Vorsitzende des Nato-Militärausschusses. Rasmussen hatte vorgeschlagen, die Zahl der elf Nato-Hauptquartiere und der 14 Agenturen, die militärische Dienstleistungen erbringen, drastisch zu reduzieren. Dazu Naumann: Die Allianz sollte auch künftig keinen Zweifel an ihrer Entschlossenheit lassen, “sich weiterhin gemeinsam zu verteidigen, ohne sich gegen irgendein Land zu richten”, sie müsse aber, “wenn möglich den Risiken dort begegnen, wo sie entstehen”. Dazu brauche man, “unterhalb der Ebene der beiden strategischen Hauptquartiere in Mons und Norfolk sicher weniger, dafür aber bewegliche und in die Einsatzgebiete verlegbare Hauptquartiere”.

Das Bündnis könne also sparen, “aber ausgerichtet an den Aufgaben, nicht an nationalen Egoismen”, sagte der Ex-General Die Agenturen, fordert der 71-Jährige, sollten nur fortbestehen, wenn sie Aufgaben haben, die die Nationen nicht oder nicht mehr im vollen Umfang selbst wahrnähmen. Und nicht nur die militärischen Stäbe, auch der ungleich personalstärkere zivile Internationale Stab mit seinen mehr als 1200 Mitarbeitern müsse “durchforstet und verschlankt werden”. Rasmussens Vorschläge sind unter den Mitgliedstaaten nicht unumstritten. Jedes Land will an seinen Standorten festhalten. Und vor allem kleinere und die neuen osteuropäischen Mitglieder legen auf die Präsenz der Nato in ihren Ländern großen Wert. Natürlich, sagt Naumann, sollten alle Nationen angemessen, das heiße entsprechend ihrer Beiträge in den internationale Strukturen vertreten sein, und natürlich sei es wünschenswert die Nato insbesondere in den neuen Mitgliedstaaten sichtbar zu machen, “doch Vorrang müssen Verteidigungsfähigkeit und laufende Operationen haben”.

Die Nato werde Lösungen durch den Verbund von Kommandobehörden und multinationalen Truppenteilen suchen müssen. “Davon wird es mehr geben müssen, weil die europäischen Bündnismitglieder nicht mehr in der Lage sein werden, alle Aufgaben und Funktionen moderner Streitkräfte mit nationalen Kräften wahrzunehmen”, sagt Naumann. Insgesamt sieht der frühere Nato-Oberbefehlshaber die Allianz auf einem guten Weg. Generalsekretär Rasmussen liege “richtiger als so mancher Politiker hierzulande, der vollmundig tief greifende Änderungen ausschließt, aber seit Jahren zusieht wie die Bundeswehr durch immer mehr Aufträge und immer weniger Mittel systematisch geschwächt wurde.” (Zitatende)

Berichtet Der Tagesspiegel aus Berlin.

Militärische Laufbahn
General Klaus Naumann
wurde in München geboren. Er trat 1958 in die Bundeswehr ein. Neben der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg besuchte und bestand er im Royal College of Defence Studies in London.1970 bis 1972 durchlief, der nunmehr zum Major beförderte Naumann, eine Ausbildung zum Generalstabsoffizier. Ursprünglich für die Laufbahn bei der Panzerartillerie vorgesehen diente er als G3 im Stab der Panzerbrigade 15 in Koblenz, sowie in verschiedenen Kommandanturen, darunter die als Batteriechef beim Panzerartilleriebataillon 135 in Wetzlar, als Kommandeur des Panzerartilleriebataillons 55 in Homberg und die als Oberst der Panzergrenadierbrigade 30 in Ellwangen. General Naumann übernahm immer wieder Verantwortung in Brüssel und Bonn. Hierunter war er Dezernent für Militärpolitik, Militärstrategie und Rüstungskontrolle im Stab der Deutschen Militärischen Vertreter im Militärausschuss der NATO, als auch Stabsabteilungsleiter Planung und später Leiter der Stabsabteilung III verantwortlich für „Militärpolitische Grundlagen” und Operationen im Bundesministerium der Verteidigung.1991 übertrug man ihm den Befehl über das I. Korps des deutschen Heeres in Münster bis er kurz darauf am 01. Oktober 1991 zum Generalinspekteur der Bundeswehr ernannt wurde. General Naumann wurde zehnter Generalinspekteur der Bundeswehr. Er begleitete die Auflösung der Nationalen Volksarmee und die strategische Neuausrichtung des gesamtdeutschen Militärs nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. Im Zuge dessen stimmte er den ersten UN-Einsätzen der Bundeswehr unter anderem im Irak, in Bosnien und Somalia zu. 1996 folgte er einem Ruf als vierter deutscher General im Vorsitz des NATO-Militärausschusses und gab das Amt des Generalinspekteurs der Bundeswehr an General Hartmut Bagger ab.

Soldatenglück.de berichtet regelmäßig über General a.D. Klaus Naumann und seine Wortmeldungen.

(Textquelle: Der Tagesspiegel.de;
Bilderquellen: NATO.int, Final press conference by the NATO Secretary General; North Atlantic Council with non-NATO ISAF Contributors Left to right: Admiral James Stavridis, Supreme Allied Commander Europe, speaking with General Stanley A. McChrystal, Commander ISAF, and NATO Secretary General, Anders Fogh Rasmussen;
Bundeswehr.de: General Klaus Naumann in seiner Zeit als Vorsitzender des NATO-Militärausschusses;
Textauszug Laufbahn: BMVg.de)



Brüssel: NATO-Verteidigungsministertreffen, Arbeitsessen zum Thema KFOR (Video)

Samstag, 12. Juni 2010

Ein Arbeitsessen North Atlantic Council (NAC) der 37 NATO-KFOR-Truppensteller mit den non NATO KFOR contributing nations

 

Statement des NATO-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen zum KFOR-Einsatz

Die NATO hat Schwierigkeiten bei den NATO-Mitgliedsstaaten eine COM KFOR-stellende Nation zu finden, Deutschland will nach dem aktuellen Generalleutnant Markus Bentler nicht erneut und auch zukünftig nicht mehr, Italien und Frankreich winken ab. Es sollte ein NATO-Staat sein, der auch EU-Mitglied ist und darin liegt die Schwierigkeit, dieses Vakuum weckt Begehrlichkeiten.
Intensive Diskussionen beschäftigen Brüssel und Mons, analog sind die drastischen Truppenreduzierungen in Vorbereitung bzw. im Laufen und gleichwohl muss die Mission der NATO Kosovo-Force (KFOR) mit kleineren und hochmobilen miltärischen Verbänden verlässlich und robust fortgesetzt werden.

Gestern vor 11 Jahren hat die NATO im Kosovo-Konflikt mit militärischen Bodentruppen inveniert, auch die Bundeswehr ist von Mazedonien (FYROM) u.a. mit LEOPARD-Kampfpanzern in die damalige südserbische Provinz, heute Republik Kosovo, einmarschiert. Am 12. Juni 1999 hat der UN-Sicherheitsrat die UN-Resolution 1244 verabschiedet.

(Bildquelle: NATO.int;
Videoquelle: Natochannel.tv, Originaltext, footage of the NATO Secretary General Ander Fogh Rasmussen delivering his opening statement to the working lunch with non-NATO KFOR contributing nations during the Brussels Defense Minisiterial Meeting at NATO Headquarters in Brussels, Belgium. Scenes include him entering the conference, shaking hands, everyone taking their seats and his opening remarks.)

Künftiges NATO-Strategiekonzept, Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen bewertet Albright-Report (Video)

Dienstag, 18. Mai 2010

NATO’s new Strategic Concept

 

Madeleine Allbright (USA) hat im Oktober die Führung einer Expertengruppe zur Ausarbeitung einer neuen NATO-Strategie übernommen. Eine Bürgerbeteiligung am Diskussionprozess war ausdrücklich erwünscht. NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (DK) fasst die Ergebnisse knapp zusammen.
Der internationalen Expertengruppe gehörte auch der deutsche pensionierte Spitzendiplomat Hans-Friedrich von Ploetz an, der bis 2005 deutscher Botschafter in Russland war. Als Bürgerbeteiligungsangebot war ein öffentliches Diskussionsforum auf der NATO-Homepage eingerichtet.
Das Ergebnis ist auf 55 Seiten zusammen gefasst, zwei der Kernpunkte sind, die Beistandspflicht in Artikel 5 bleibt Kernelement des Bündnisses und die NATO kann nicht die Weltpolizei sein. Der Albright-Report sieht neben eines neuen Raketenabwehr-Schildes, an dem sich Russland beteiligen möge, beispielsweise gegen die Bedrohung aus dem Iran auch das Beibehlatenm der atomaren Bewaffnung  zur Abschreckung vor. “Solange Atomwaffen existieren, sollte die NATO sichere und verlässliche Nuklearkräfte behalten”.
Zur analysis and recommendations of the group of experts on a new strategic concept for nato, beim NATO-Gipfel im im November 2010 in Lissabon/Portugal sollen die NATO-Mitgliedsstaaten die neuen Strategie “ratifizieren”.

Soldatenglück.de berichete im Oktober 2009: “Madeleine Albright: NATO’s Strategic Concept, 1. Stufe (Video)”

(Videoquelle: via YouTube-Kanal “NATOSecGen” von Anders Fogh Rasmussen;
Bildquelle: NATO.int, Madeleine Albright und Anders Fogh Rasmussen in Brüssel am 17.05.2010)

NATO-Außenminister-Konferenz, letzter Stand aus Tallin (Videos)

Freitag, 23. April 2010

Verantwortungsübergabe an Afghanistan ist und bleibt Zielmarke,
deutscher Truppen-Abzug ab Ende 2011

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (DK) beim NATO-Außenminister-Treffen vom 22. bis 23. April 2010 in Tallin/Estland in der Pressekonferenz mit ersten Ergebnissen der Zusammenkunft und zu den aktuell laufenden Operationen im NATO-Einsatzgebiet Afghanistan bei ISAF.


 

US-Außenministerin (Secretary of State) Hillary R. Clinton bei ihrer Pressekonferenz über die laufenden Operationen im NATO-Einsatzgebiet Afghanistan bei ISAF.


 

Die NATO-Außenminister trafen heute Morgen zur Diskussion mit den Vertretern der Staaten zusammen, die zwar bei  den International Security Assistance Forces (ISAF)Truppensteller sind, aber nicht NATO-Mitgliedsstaat sind. Das Video zeigt die Eröffnungsworte von NATO-GS Anders Forgh Rasmussen.


 

NATO Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen mit dem afghanischen Außenminister Zalmai Rassoul, die Weiterentwicklung der gemeinsamen Strategie waren Thema, eine Roadmap der Verantwortungsübergabe an die Afghanen wurden vereinbart.

Für den NATO-Mitgliedsstaat Deutschland war Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle beim NATO-Treffen, den das Bild im Gespräch mit einem Repräsentanten Kanadas zeigt. Ende 2011 sollen nach Bekunden Westerwelles die deutschen Truppen mit dem Abzug aus Afghanistan beginnen.

Und die obersten NATO-Militärs dürfen natürlich nicht fehlen. Admiral Giampaolo Di Paola, der Nachnachfolger von General Harald Kujat als Chairman of the Military Committee, und Admiral James Stavridis, SACEUR.

(Video-, Bilderquellen: NATO.int)

NATO-Manöver: Exercise Brilliant Mariner (Video)

Freitag, 23. April 2010

 

Ten NATO Nations participated in the NATO Response Force (NRF) exercise, Brilliant Mariner, on the North and Baltic Seas. The NRF practiced realistic scenarios, so it can respond to crisis.

Soldatenglück.de berichtete über die Vorbereitungen und den Beginn sowie die Beteiligung der Bundeswehr und Marine an dem NATO-Manöver.

(Videoquelle: NATO.int)

NATO-General Lather: “Afghanistan, ein gefährlicher Ort … (Video)

Mittwoch, 21. April 2010

 

Gefährliches Afghanistan: Mit weiteren Opfern in den Reihen der Bundeswehr sei zu rechnen, sagt der deutsche NATO-General Karl-Heinz Lather, der als Chief of Staff beim NATO-Kommando SHAPE in Mons/Belgien Dienst tut. 2011 werde es aber erste Provinzen in afghanischer Verantwortung geben.

(Bildquelle: NATO.ISAF.int: Brigadier General Frank Leidenberger and General Volker Wieker bid farewell to the soldiers with military salute;
Videoquelle: ZDF via YouTube-Nuzter ” Nasenstaub”)

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