Archiv für die Kategorie 'Streitkräftebasis'

10 Jahre Einsatzführungskommando der Bundeswehr nahe Berlin bei Potsdam im Bundesland Brandenburg (Video)

Freitag, 19. August 2011

Auslandseinsätze weltweit, 24 Stunden, 365 Tage, EinsFüKdoBw

Bis vor 10 Jahren war Geltow bei Potsdam international eher kein Begriff. Mit der Entscheidung der Bundeswehr, die Kommandozentrale für Auslandseinsätze dorthin zu verlegen, hat sich das geändert.

(Videoquelle: rbb Brandenburg aktuell 18.08.2011; phoenix 19.8.2011
Grafikquelle: Einsatzführungskommando der Bundeswehr (EinsFüKdoBw);
Bild-, Grafikquelle: Einsatz.Bundeswehr.de, der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, Generalleutnant Rainer Glatz, mit den Ehrengästen Verteidigungsminsiter Thomas de Maziere und dem Ministrepräsidenten Brandenburgs, Matthias Platzeck, im Gespräch mit den Soldaten, Artikel: 10 Jahre Führung der Auslandseinsätze aus “einer Hand”;
das Wappen des EinsFüKdoBw unten)

Hintergrundinformationen: Einsatz.Bundeswehr.de



EU-Übung MILEX bei der Bundeswehr in Ulm – Szenario: Afrika-Einsatz (Video)

Dienstag, 24. Mai 2011

Military Exercise, MILEX

Das Kommando “Operative Führung Eingreifkräfte” der Bundeswehr probt die Verlegung eines militärischen Führungsstabes in eine afrikanische Krisenregion. Offiziere von Marine, Luftwaffe und Heer aus sechzehn EU-Staaten nehmen bei “Milex” teil.

(Videoquelle: SWR Fernsehen vom 23.05.2011 via YouTube;
Bild-, Grafikquelle: Streitkräftebasis.de, Wappen Milex 2011, PIZ KdoOpFüEingrKr, Übungsgefechtsstand des Force Headquarters, Brigadegeneral Frank Leidenberger ist “Force Commander” und führt das Hauptquartier)

Hintergrundinformationen: “Europa trainiert den Einsatz” bei Streitkräftebasis.de

Das Wachbataillon BMVg beim deutsch-französischen Ministerrat in Freiburg (Video)

Sonntag, 12. Dezember 2010

stets vortrefflich

 

Zum 13. deutsch-französischen Ministerrat in Freiburg trafen sich am 10. Dezember 2010 Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Nicolas Sakozy (Bild unten). Das Treffen diente der Vorbereitung des Europäischen Rates in der kommenden Woche.

Das Wachbataillon beim BMVg und das Stabsmusikkorps der Bundeswehr setzten den protokollarischen Rahmen feierlich in Szene. Das Video zeigt den Ausmarsch von der Alten Wache in der historischen Innenstadt von Freiburg im Breisgau im Bundesland Baden-Württemberg im Südwesten Deutschlands nahe der Grenze mit Frankreich.

Im Anschluss an den Ministerrat stellten die Verteidigungsminister zu Guttenberg (Bild unten) und Juppé das Jägerbataillon 291 in Illkirchen bei Straßburg als Teil der deutsch-französischen Brigade feierlich in Dienst. Damit setzten sie die Entscheidung der Bundeskanzlerin und des französischen Staatspräsidenten auf der Münchner Sicherheitskonferenz von 2009 um, erstmals einen Bundeswehrverband dauerhaft auf französischem Boden zu stationieren. Staatspräsident Sarkozy hatte bereits die deutschen Soldaten in Frankreich willkommen geheißen. Deutsches Heer.de berichtete: Deutsches Jägerbataillon in Frankreich in den Dienst gestellt.

Pressestatements von Bundeskanzlerin Merkel und Staatspräsident Sarkozy

(Videoquelle: via YouTube;
Bilderquellen: Elysee.fr, Deutsches Heer.de)

Klamme Truppe – Bundeswehr fehlt Geld für Briefmarken

Samstag, 16. Oktober 2010

Die Frage, ob die Bundeswehr materiell entsprechend den Anforderungen an eine moderne Armee ausgestattet ist, bestimmt seit Jahren die politische Debatte. Nach SPIEGEL-Informationen fehlt es der Truppe nun sogar am Geld für eine effektive Postzustellung.

Die Sparpolitik der Bundesregierung erschwert offenbar die Kommunikation in der Bundeswehr. Nach SPIEGEL-Informationen haben die Landeskommandos (Lkdo) des ostdeutschen Wehrbereichs III ihre Dienststellen vor kurzem angewiesen, den Postweg vorerst zu schließen. “Lkdo hat (seit etwa August) keine Briefmarken mehr. Das bedeutet, dass keine Post mehr versendet werden kann”, heißt es in einer Hausmitteilungzum vollständigen SPIEGEL-Artikel “Klamme Truppe”.

(Textauszug: SPIEGEL ONLINE.de, Grafikquelle: SKB.de, Bildquelle: Deutsche Post AG, Briefmarke “50 Jahre Bundeswehr”)

Hintergrundinformationen: Wehrbereichskommando III (Organigramm oben) der Streitkräftebasis mit den Landeskommandos Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg, Standortkommandos, Truppenübungsplätzen, Sportfördergruppen und Führungsunterstützungsregimentern.

Häuserkampf auf dem Truppenübungsplatz Lehnin

Samstag, 21. August 2010

 

In Lehnin südwestlich von Berlin im heutigen Bundesland Brandenburg übten die Einheiten der Nationalen Volksarmee (NVA) und der Roten Armee der Sowjetunion auf dem Übungsplatz mit dem damaligen Decknamen “Dunkelkammer” einst den Häuserkampf, der ihnen  bei der Offensive gegen West-Berlin bevorstand. Heute üben auf dem TrÜbPlatz Lehnin in der Ortkampfanlage (OKA) Rauhberg mit großstädtischem Charakter Bundeswehrsoldaten den Häuserkampf in infanteristischer Vorbereitung auf die Auslandseinsätze und militärische Einsatzszenarien.
Auf rund 1000 mal 500 Meter ist dort alles vorhanden, was eine Stadt auszeichnet. Häuser, Kanalnetz, Unterführungen, Bahnhof, Schule, Reisebüro, Flugplatz und vieles mehr. Es gibt sogar eine Anlage zur Darstellung von Gebäudebränden und Lautsprecher zur Simulation von Gefechtslärm.
Im Rauhberg kann mit Übungsmunition auf elektrisch gesteuerte Ziele geschossen werden. Scharfschützen können europaweit einmalig hier den scharfen Schuss üben.

(Videoquelle: via YouTube;
Textauszug kurisv, Bilderquelle: Streitkräftebasis.de, Truppenübungsplatz Lehnin)



Einsatzvideo: Presseoffizier in Afghanistan (Videos)

Mittwoch, 19. Mai 2010

 

Besonders die Soldaten in Afghanistan stehen im Fokus der Medien. Als Mittler vor Ort versuchen Presseoffiziere die Wünsche der Journalisten mit den Erfordernissen des Einsatzes in Einklang zu bringen.

 

Die Bundeswehr-Presseoffiziere (PIO, Press- and Information Officer)  im Einsatz stehen im Sinne des Worte im Lichte der Öffentlichkeit, diese Soldaten lernen ihr Zusatz-Handwerk u.a. bei der ”Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation” (AIK) in Strausberg und absolvieren auch Praxis-Abschnitte in den Redaktionen der zivilen Medien und lernen on the job im Einsatzland mit jedem neuen Medien-Tross dazu. Embedded journalists gibt es bei den deutschen Streitkräften nicht, aber das “nah dran sein” machen die Presseoffizier dennoch möglich, wie viele gute Berichterstattungen von ZDF Uli Gack oder N24 Steffen Schwarzkopf zeigen. Der derzeit “hochrangigste Presseoffizier” ist der Bundeswehr Brigadegeneral Josef Blotz, er ist ISAF-Sprecher in Kabul/Afghanistan.
Die Einsatzkameratrupps gehören dem Dezernat Einsatzkamera im Zentrum Operative Information (ZOpInfo) in Mayen an, sie begleiten als spezialisierte Fachleute mit der Kamera die Einsätze, werden dabei filmerisch immer besser und liefern lebendige Lagebilder.
Hier die letzten Video aus diesem Einsatzgebiet: Einsatzvideo: Gefährliche Transporte in Kabul (Video) und April in Afghanistan, Fußpatrouille der Bundeswehr in Kunduz (Video) oder Afghanistan: Feuergefecht in der Provinz Kunduz, ein verwundeter Bundeswehr-Soldat, etliche Taliban final bekämpft (Video)

(Videoquelle, Textauszug kursiv: Bundeswehr.de via YouTube-Kanal Soldatenglück;
Bildquelle: Bundeswehr.de, SKB-Artikel “Mittendrin: Lebendige Lagebilder”))

Großübung: Evakuieren von deutschen Staatsbürgern aus Krisengebieten (Video)

Freitag, 30. April 2010

 

In Bitburg übt die Bundeswehr, wie sie deutsche Staatsbürger aus einem Krisengebiet retten kann. Mehr als tausend Soldaten sind beteiligt. Die Übung ist eine der größten in diesem Jahr. Der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr (EinsFüKdoBw), Generalleutnant Rainer Glatz, erläutert das Ressort-übergreifende Zusammenwirken von Auswärtigem Amt bzw. den Auslandsvertretungen (Botschaften) und BMVg bzw. Bundeswehr.

(Videoquelle: SWR Fernsehen, via YouTube-Nutzer “Nasenstaub”)

Gewehr-Artisten der Bundeswehr (Video)

Montag, 3. August 2009

Semper talis - Immer vortrefflich

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Das Wachbataillon beim BMVg, Ehrengarde der Bundeswehr.

(Bildquelle: Bundeswehr.de)

BundeswehrVerband ehrt Befehlshaber im Wehrbereich III

Freitag, 20. März 2009

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Mit der Verdienstnadel in Gold ehrte der Deutsche BundeswehrVerband, die Interessenvertretung der deutschen Soldaten, den Befehlshaber im Wehrbereich III der Streikräftebasis (SKB), Generalmajor Johann G. Oppitz (im Bild: mittig).

Der erste Stellvertreter des Bundesvorsitzenden, Oberstabsbootsmann Wolfgang Schmelzer (im Bild: links), nahm diese hohe Ehrung während einer Veranstaltung des Verbandes in Eisenach/Thüringen vor. In der Laudatio für die bw-dbwv-logo1Auszeichnung, die der Landesvorsitzende Ost des Verbandes, Hauptmann Uwe Köpsel (im Bild: rechts), sprach, ging dieser auf die gesamtgesellschaftlichen und damit auch zum Wohl des Verbandes dienenden Verdienste des demnächst in den Ruhestand tretenden Generals ein. Insbesondere würdigte Köpsel die Anstrengungen von Oppitz, sich auch als Botschafter für die Bedürfnisse der Menschen im Osten Deutschlands zu verstehen und damit gegen immer noch herrschende Vorurteile gegen die Bevölkerung im Osten einzutreten. General Oppitz beschrieb unlängst die Bevölkerung im Osten Deutschlands in seiner Neujahransprache in diesem Jahr als weltoffen, aufgeschlossen und entgegenkommend, ohne sich anzubiedern. Entgegen aller z.T. noch herrschender Vorurteile gäbe es hier ein riesiges Kreativpotenzial und fachliches Know-how, um Ideen zu kreieren und Dinge richtung weisend voranzubringen, ergänzte er seine damaligen Ausführungen. Damit habe er sich auch für alle aktiven und ehemaligen Soldaten aus den neuen Bundesländern zum “Botschafter” des Ostens gemacht, bemerkte der Landesvorsitzende vor allen Regionalbeauftragten des Verbandes aus dem Bundesgebiet.

General Oppitz ist der höchste Repräsentant der Streitkräfte im Wehrbereich, der die neuen Länder mit Ausnahme Mecklenburg-Vorpommerns umfasst. Der Wehrbereich umfasst über 50.000 Soldaten, Beamte und Arbeitnehmer der Bundeswehr. Zu der Wahrnehmung seiner Aufgaben gehören eine enorme Öffentlichkeitsverpflichtung und den damit verbundenen gesamtgesellschaftlichen Einfluss.

(Text-, Bildquelle: DBwV.de)

Afghanistan: US-Truppen scheuen den Turban nicht, bei den deutschen IEB´lern dagegen geht einem der Hut hoch

Dienstag, 17. Februar 2009

Eine 1 in Landeskunde an diesen US-Stabsoffizier,
der mit seiner unverschleierten Kameradin
mit führenden Akteuren in der afghanischen Provinz unterwegs ist

bw-afgh-us-turban

Paktia provincial Deputy Governor Abdal Rahma Mangal, left, talks with tribal leaders in the Jani Khel district during a visit to a remote village . The visit is part of the provincial reconstruction team’s efforts to connect the locals with the provincial leadership. (Bild vergrößern) STORY
DoD photo by Fred W. Baker III, Feb. 15, 2009

PSYOPS statt normaler Menschenverstand?

Während die Landeskunde der Bundeswehr nun seit viel zu langer Zeit “Interkultuelle Einsatzberatung” (IEB) genannt wird, dem Zentrum Operative Information (ZOpInfo, Barettabzeichne rechts) in Mayen im Organisationsbereich Streitkräftebasis bw-opinfo-barett1(SKB) zugeschlagen ist und den Streitkräftunterstützungskommando (SKuKdo, Köln-Wahn) untersteht, hinten und vorne nicht effektiv funktioniert, betreiben die US-Amerikaner die Landeskunde schon einige Jahrzehnte länger, auch mit manchen Fehlern, aber lernbereit und flexibel. Die Bundeswehr Landeskunde versucht zurzeit unter der mißglückten Führung durch das ZOpInfo mit pseudowissenschaftlichen Methoden den Bereich Landeskunde mit der vermeintlich politisch korrekten Bezeichnung “Interkulturelle Einsatzberatung” einen vernüftigen Ansatz zu überlisten. Statt beim Einsatzführungskommando der Bundeswehr (EinsFüKdoBw) und/oder beim Einsatzführungsstab im BMVg ein “Dezernat Landeskundliche und Politische Beratung” (strukturell vergleichbar dem Dezernat Beobachtermissionen) fernab von OpInfo anzusiedeln, hat sich das ZOpInfo, hervorgegangen aus dem Bereich Psychologische Kriegsführung (PSYOPS), die Planstellen, den Einfluss und die unsägliche Mißwirtschaft an sich gezogen. Und schlaumeiert zwischen Prizren, Djibouti, Masar-i-Sharif, Kunduz und Feyzabad mit angelernten Soldaten und Hilfswissenschaftlern über die Beweggründe der kosovarischen, somalischen und afghanischen Seele vor dem Hintergrund ihrer sozialen und Herkunft und Ethnie, des Kanun und Koran, der albanischen, äthiopischen oder orientalischen Geschichte und der albanischen, afrikanischen oder paschtunischen Wurzeln mit sunnitisch-schiitischer Ausprägung. Anstatt mal einfach Turban-Kunde in der Praxis anzuwenden und den Einheimischen durch ganz banale Gesten Respekt zu zollen, wie (Oberstleutnant) Lt. Col. Dan Moy (Air Force) der US-Streitkräfte vom Provincial Reconstruction Team (PRT) in der Provinz Patkia im Südosten Afghanistans (Bild oben).
Wenn ich die Stories von den “Interkulturellen Einsatzberatung” der Bundeswehr in den Einsatzländern und an deren Standort höre, geht mir der Hut hoch – Turbane sitzen fester. Im Kosovo gehen die IEB´ler der Deutschen Botschaft auf den Sack, in dem sie ständig einjährige Aufenthalt-Visa für ihre KOS-albanischen “engen Freunde” anfordern, was ihnen zurecht verweigert wird. Im Kongo hat das Experiment IEB dann mal geklappt, weil eine Frau Hauptmann als Reserveoffizier (Etnologin mit jahrelanger Landeserfahrung) die Stelle besetzte und der Befehlshaber EUFOR RD Congo GenLt Karlheinz Viereck kraft seines Dienstgrades autonom die Frau ihren Job machen liess ohne das ZOpInfo besonders einzubinden. In Afghanistan, wo das ZOpInfo anders als die Amerikaner vorsätzlich keine Frauen als IEB´ler einsetzt, bekommen die ausschliesslich männlichen IEB´ler vom ZOpInfo “kriegsentscheidende Arbeitsaufträge”, so schreiben sie Berichte, die mit BND-Lagebeurteilungen konkurrieren sollen, aber die eigene J2-Abteilung nicht haben darf und der Inhalt ist dann vom afghanischen Provinzpolizei-Chef gerade der Deutschen Presseagentur sowieso schon mitgeteilt. Wenn die Truppe (CIMIC, QRF, Patrouille etc) und  die eigenen Kameraden vom IEB landeskundlich beraten werden wollen, zum Beispiel wie sie nach dem Ramadan oder nach Anschlägen der Bevölkerung gegenüber tritt, ist der IEB für Auskünfte oder Vorträge nicht ansprechbar, weil anderweitig so sehr beschäftigt mit angeblichem Sonderauftrag des Kommandeurs oder für ZOpInfo direkt natürlich, wonach dann konkret keiner mehr zu fragen wagt. IEB = im Einsatz blöd, nennen einige diese ZOpInfo-Truppe mit Sonderkonditionen aber leider ohne besonders intelligentes Konzept. Eine mittlerweile lange Kette operativer Versager, Fehleinschätzungen und Falschberatungen, die durch die Kontingentswechsel und die “Vergesslichkeit” des militärischen Spitzenpersonals immer wieder unter den Teppich gekehrt werden konnten, begleitet die Aktivitäten “prominenter” ZOpInfo´ler, ein anscheind ungebremster EgoTrip der zivilen und militärischen Stelleninhaber in Mayen, die sich auch darüber nicht wundern, dass sie Kontingent für Kontingent bzw. IEB-Einsatz für IEB-Einsatz immer schwächere oder nicht genügend Posteninhaber aufzubieten haben.

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A crowd gathered to catch a glimpse of the Paktia Province deputy governor, a council member and a senior religious leader during their visit to the small village in the Jani Khel district on Feb. 15, 2009. All three have roots to the Mangal tribe that lives in the district.
DoD photo by Fred W. Baker III, Feb. 15, 2009.

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A crowd of more than 300 gathered for the first visit by the Paktia Province deputy governor to the Jani Khel district Feb. 15, 2009. It was the first such meeting in the district and many of the locals had never seen their provincial leaders.
DoD photo by Fred W. Baker III, Feb. 15, 2009