Archiv für die Kategorie 'Marine'

Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland besucht Marine

Samstag, 19. Juni 2010

Dr. h.c. Charlotte Knobloch, die Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, besucht am Montag, den 21. Juni 2010, um 17 Uhr die Fregatte “Bayern”.

Das Flaggschiff der Kieler Woche heißt Frau Dr. Knobloch an der Tirpitzmole im Marinestützpunkt Kiel willkommen. “Wir freuen uns sehr auf diesen hochrangigen Besuch”, sagt der Kommandant der Fregatte “Bayern”, Andreas-Peter Graf von Kielmansegg. Er wird die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland persönlich über sein Schiff führen.

(Text-, Bildquelle: Marine.de, Einlaufen der Fregatte “Bayern” zur Kieler Woche 2010)

Hintergrundinformationen: Kieler Woche 2010



Kieler Woche 2010: Internationale Marinesoldaten und interessante Schiffe zu Gast im Marinestützpunkt

Dienstag, 15. Juni 2010

Zur Kieler Woche 2010 erwartet die Deutsche Marine 14 Schiffe aus fünf Ländern zu Gast an der Förde. Die Marineeinheiten laufen am Freitag, den 18. Juni, ab 7.30 Uhr in den Marinestützpunkt Kiel (Luftbild oben) ein. Unter anderem besucht das schwimmende Kommandozentrum der 6. U.S. Flotte – das Landungsschiff USS “Mount Whitney”  (Bild unten) – in Begleitung der beiden Fregatten USS “Simpson” und USS “Stephen W. Groves” das große Marinetreffen.

Auch werden das russische Landungsschiff “Kaliningrad” sowie die polnische Fregatte “Kaszub” in Kiel erwartet. Flaggschiff der Kieler Woche ist die deutsche Fregatte “Bayern” (Bild unten).

Ein großes Aufgebot an interessanten Einheiten präsentieren in diesem Jahr die Bundesbehörden im Marinestützpunkt Kiel. Unter anderen werden der neue Zollkreuzer “Borkum”, ein mächtiges Doppelrumpfboot, das aus dem TV bekannte Küstenwachboot “Neustrelitz” sowie die “Arkona” des Wasser- und Schifffahrtsamts und das Feuerlöschboot “Kiel” zu besichtigen sein.

Soldatenglück.de berichtete: Kieler Woche 2010 vom 19. bis 27. Juni: Bunt, lebendig und vielfältig

(Text- und Bilderquelle: Marine.de;
Grafikquelle und mehr Informationen: http://www.kieler-woche.de/)

Präzisionsarbeit: Die Fregatte NIEDERSACHSEN (F 208) durchquert den Kanal von Korinth

Freitag, 4. Juni 2010

Die Fregatte “Niedersachsen” hat auf dem Weg von Sewastopol nach Valencia am 2. Juni den Kanal von Korinth passiert. Während die beiden anderen Schiffe des Einsatz- und Ausbildungsverbandes 2010 – die Fregatte “Brandenburg” und der Einsatzgruppenversorger “Frankfurt am Main” – den um 400 Seemeilen längeren Weg südlich um die Halbinsel Peloponnes herum nahmen, kürzte die Fregatte “Niedersachsen” die Strecke durch den von Menschenhand in den Fels geschlagenen Kanal ab. Als einziges Schiff des Verbandes erfüllte die Fregatte der Klasse 122 die Anforderungen an Breite (14,6 Meter) und Tiefgang (6 Meter).

Der Kanal von Korinth wurde im Jahre 1893 fertig gestellt, ist 6.343 Meter lang und an der schmalsten Stelle 18,30 Meter breit. Er trennt das griechische Festland von der Halbinsel Peloponnes und verbindet so die Ägäis mit dem Golf von Korinthiakos.

Fingerspitzengefühl gefragt

Um 14.38 Uhr war es soweit: Die Einfahrt an der Ostseite des Kanals war erreicht. Langsam war die Spannung auf der Brücke spürbar, handelte es sich doch um eine außergewöhnliche navigatorische Herausforderung. Je dichter der Kanal kam, desto schmaler wirkte er. Fast die gesamte Besatzung hatte sich an Oberdeck versammelt, kaum einer wollte sich dieses einzigartige Erlebnis entgehen lassen. Links und rechts ragten bereits die Felswände bis zu 80 Meter in die Höhe, die Navigation meldete 1,2 Meter Wasser unter dem Kiel. An Umkehren war nicht mehr zu denken. An der schmalsten Stelle der Passage waren keine zwei Meter Platz zu jeder Seite und gefühlt gerade einmal die sprichwörtliche Handbreit Wasser unter dem Kiel.

Genau eine halbe Stunde später wurde es wieder heller: Um 15.08 Uhr öffneten sich die Felswände zu beiden Seiten, der Ausgang an der Westseite des Kanals, und damit der Golf von Korinthiakos, war erreicht.

Hintergründe zum EAV

Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) wird jährlich neu zusammengestellt. 2010 setzt er sich aus den Fregatten “Brandenburg” (Flaggschiff) und “Niedersachsen” aus Wilhelmshaven sowie dem Einsatzgruppenversorger “Frankfurt am Main” aus Kiel zusammen. Schwerpunkte der mehrmonatigen Reise waren die Durchführung von Manövern, die Teilnahme an der Operation “Active Endeavour” (OAE) im Mittelmeer und die seemännische Ausbildung von Offizieranwärtern. Der EAV wird am 18. Juni in Wilhelmshaven beziehungsweise Kiel zurückerwartet.

(Bilder- und Textquelle: Marine.de)

Bundeswehr spart unverzüglich: Marine legt überraschend U-Boote still: U15 (S194), U16 (S194), U17 (S196), U18 (S197), U23 (S172), U24 (S173) mit sofortiger Wirkung a.D.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Die Marine hat sechs U-Boote der Klasse 206A des 1. Ubootgeschwader in Eckernförde überraschend still gelegt, Ausbildungsfahrten wurden abgesagt, die Besatzungen werden versetzt bzw. auf die aktiven Uboote des Geschwaders aufgeteilt. Das “letzte Auslaufen” der Uboote U15 (S194), U16 (S195), U17 (S196, Bild oben), U18 (S197), U23 (S172), U24 (S173) war eigentlich für die Zeitphase 2016-2018 geplant. Diese Uboote sollen nun baldmöglichst verkauft werden, gebaut wurden sie von HDW in den Jahren 1973 bis 1975 und modernisert in den  Jahren 1987 bis 1992, der Verkaufserlös soll an die Bundeswehr Teilstreitkraft Marine zurück fließen, was allerdings fraglich ist.
Die Bundeswehr verfügt damit lediglich noch über 4 aktive Uboote, die neuen U31 (S181, Bild unten), U32 (S182), U33 (S183, Bild unten) und U34 (S184) der weltweit modernsten Klasse 212A, wobei U34 noch erprobt wird und die weitere U35 noch im Zulauf ist und etwa 2013 mit der Indienststellung zu rechnen ist. Deutschland rangiert damit im europäischen Nationenvergleich der U-Boot-Verfügbarkeit hinter der Türkei (14) , Griechenland (8), Italien (6), Norwegen (6) und Schweden (5) gleichauf mit den Niederlanden, die auch über 4 U-Boote verfügen.

(Grafikauschnittquelle: Kieler Nachrichten.de;
Bildquelle: Marine.de;
Dank an Marinekamerad Phillip R. für die Zusendung!)

Ist die Marine nur noch bedingt einsatzbereit?

Montag, 31. Mai 2010

Die knappen Haushaltsmittel bringen nicht nur Schleswig-Holstein in Not. Auch das Patenschiff des Landes gerät durch die Kürzungen im Bundeshaushalt in schwere See. Die bei HDW gebaute Lenkwaffenfregatte gehört mit ihren drei Schwestern “Bayern”, “Mecklenburg-Vorpommern” und “Brandenburg” zum Rückgrat der Auslandseinsätze der Deutschen Marine. Deshalb stand für 2011 und 2012 eine umfassende Modernisierung der im Schnitt 15 Jahre alten Schiffe der Klasse 123 an. Neue Kommunikations- und Führungstechnik sowie eine Verlängerung des Hecks waren geplant.

Doch dieses Vorhaben wird verschoben – bis zum Ende der Dekade, wie zu hören war. Aber auch die Schnellboote werden die Kürzungen zu spüren bekommen. Die zehn letzten der einst 40 Boote sind im 7. Schnellbootgeschwader in Warnemünde beheimatet. Die Planung sah vor, diese Boote bis zur Ablösung durch neue Korvetten der Klasse “K131″ etwa 2017 in Dienst zu halten. Nun steht nicht nur das Projekt “K 131″ vor dem Aus, sondern es droht das vorzeitige Ende der Schnellboote. Mit dem Wegfall all dieser Aufträge drohen auch den gebeutelten deutschen Werften schere Zeiten. Es brechen damit längst einkalkulierte Aufträge weg.

Bei den Hubschraubern wird es vorerst keinen Nachfolger für den in Kiel stationierten “Sea King” geben. Das Großprojekt wird verschoben. All diese Einschränkungen haben zur Folge, dass die Marine gemessen an den anderen Teilstreitkräften bereits einen erheblichen Anteil an den Kürzungen des Wehretats von rund einer Milliarde Euro pro Jahr trägt.

Der Inspekteur der Marine drängt jedoch darauf, dass die durch Stilllegungen und Verkäufe von Marineeinheiten erzielten Erlöse in den Haushalt für die Materialinstandsetzung der verbleibenden Einheiten fließen. Schon jetzt ist die Situation dramatisch.

Fregatten warten zum Teil seit über einem Jahr auf eine Werftüberholung und Einheiten sind im Einsatz vor dem Libanon nur mit einer Maschine unterwegs, weil notwendige Instandsetzungen an dem Antrieb nicht finanziert werden können.

Die Stilllegung der sechs Eckernförder U-Boote ist für die deutschen U-Bootfahrer auch eine Zukunftschance. Durch das vorzeitige Ende der alten Boote des Typs 206A kann im Ausbildungszentrum für U-Boote auch ein Zweig geschlossen werden. Damit stehen zukünftig pro U-Boot 1,5 Besatzungen zur Verfügung. Mittelfristig soll die Zahl der U-Boote durch den Zulauf des zweiten Loses der Klasse wieder auf sechs ansteigen. “U 35″ und “U 36″ werden bis 2014 in Kiel bei HDW gebaut.

Die Reduzierung der Marineeinheiten sowie die Ausfälle durch Mangel an Wartung werden 2011 bereits zu Einsparungen führen. “Wir werden dann eben nicht mehr an jedem NATO-Verband und an jedem Manöver teilnehmen können”, sagt ein Marineoffizier. Ziel sei es, und das hat der Verteidigungsminister anlässlich des Inspekteurswechsel in Glücksburg deutlich gesagt, dass Auslandseinsätze Priorität bei der Vergabe der Haushaltsmittel haben.

Die Entscheidungen über zukünftige Einsätze werden davon getragen, was “wir bezahlen können, und nicht mehr davon, was wollen wir bezahlen”, so ein Offizier.

(Bilderquelle: Marine.de, Fregatte Schlewsig-Holstein, F216;
Screenshot, Textquelle: Kieler Nachrichten.de, Dank an den Marinekameraden Phillip R. für die Zusendung)



Deutsche Marine – Der jüngste “Alte” (Videos)

Donnerstag, 20. Mai 2010

 

Kapitänleutnant Stefan Busch ist mit seinen 28 Jahren jüngster Kommandant eines Ubootes in der Geschichte der Deutschen Marine. Von seinen Kameraden “der Alte” genannt, erläutert der Marinesoldat die Besonderheit seines Berufs. bwtv hat ihn dabei begleitet.

 

(Videoquelle, Textauszug: Bundeswehr.de, bwtv beim Uboot-Geschwader in Eckernförde, bwtv-Video vom 20.05.2010 via YouTube-Kanal Soldatenglück)

Einsatzpremiere für “U31″ – Unterseeboot “U31″ vor anspruchsvollen Aufgaben

Mittwoch, 19. Mai 2010

Das Unterseeboot “U31″ wird am Dienstag, den 25. Mai, seinen Heimathafen Eckernförde in Richtung Mittelmeer verlassen. Vor der Teilnahme an der Operation “Active Endeavour” (OAE) stehen noch eine Sonarerprobung im Skagerrak und die Teilnahme am internationalen Manöver “Swordfish” der Portugiesischen Marine auf dem anspruchsvollen Programm.

“Bei diesen zwei besonderen Herausforderungen zu Beginn unserer Seefahrt können Besatzung und Boot zeigen, was sie zu leisten in der Lage sind”, sagte der Kommandant von “U31″, Korvettenkapitän Bert Petzold (36). Für ihn und seine 29-köpfige Besatzung stellt dieser Einsatz eine Premiere dar. “Die Besatzung – mich eingeschlossen – und das Boot waren noch nie in einem Einsatz der Bundeswehr”, sagte Korvettenkapitän Petzold lächelnd. “Aber wir sind sehr gut vorbereitet und freuen uns alle darüber, dass es endlich los geht und sind auf das gespannt, was uns alles in dieser Zeit erwarten wird.” Die Fähigkeiten des Bootes sind für diese Aufgaben bestens geeignet: So kann “U31″ mit seinem modernen Brennstoffzellenantrieb bis zu 14 Tage ununterbrochen abgetaucht bleiben und unentdeckt operieren.

Das U-Boot und seine Besatzung werden Anfang September 2010 in Eckernförde zurückerwartet.

Hintergründe zur Operation “Active Endeavour”

Die Operation “Active Endeavour” hat seit dem 26. Oktober 2001 das Ziel, NATO-Solidarität und Entschlossenheit zu demonstrieren und zur Entdeckung und Abschreckung terroristischer Aktivitäten im Mittelmeer beizutragen. Im Wesentlichen findet dabei eine Seeraumüberwachung zur Erfassung und Dokumentation des zivilen Seeverkehrs und der daran teilnehmenden Handelsschiffe statt. Die erfassten Daten sind Grundlage für präventive Maßnahmen gegen terroristische Aktivitäten und werden auch für andere Marineeinsätze im Mittelmeerraum – wie zum Beispiel dem UNIFIL-Einsatz der Deutschen Marine vor dem Libanon – genutzt.

(Text-, Bilderquelle: Marine.de)

Fußball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010 – Sogar die Marine passt auf

Dienstag, 11. Mai 2010

 

Die Angst hält viele davon ab, als Fan zur WM nach Südafrika zu reisen. Das Thema Sicherheit wird deshalb vor Ort groß geschrieben: Sogar die Marine wappnet sich gegen Eindringlinge von hoher See.


Hintergrundinformationen:
FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010

(Videoquelle: ZDF-Mittagsmagazin via YouTube-Kanal Soldatenglück)

Kieler Woche 2010 vom 19. bis 27. Juni: Bunt, lebendig und vielfältig

Freitag, 30. April 2010

Bunt, lebendig und vielfältig – so präsentiert sich die Kieler Woche 2010 im 128. Jahr ihres Bestehens. Vom 19. bis 27. Juni bietet die größte Segelveranstaltung der Welt und das größte Sommerfest Nordeuropas den über drei Millionen erwarteten Gästen wieder eine attraktive Mischung aus Politik und Kultur, Sport und Unterhaltung, Wissenschaft und Wirtschaft. Über 2000 Einzelveranstaltungen wird es in diesem Jahr geben.

Offiziell eröffnet wird die Kieler Woche am Sonnabend, 19. Juni, von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen und dem Kieler Tatort-Kommissar Axel Milberg auf dem Rathausplatz. Danach wird wieder neun Tage lang gefeiert, gelacht, Kunst und Kultur genossen, Sport getrieben und viel Musik gehört. An Land finden Diskussionsrunden, Vorträge, politische Begegnungen, Ausstellungen, Sportturniere und Feste statt. Herzstück der Kieler Woche bleiben die Segelregatten vor Kiel-Schilksee. Auch 2010 ist Kiel wieder Station des ISAF Sailing World Cups der Internationalen Segelföderation (ISAF) für alle olympischen Segelklassen. Rund 5.000 Seglerinnen und Segler aus rund 50 Nationen mit rund 2.000 Booten nehmen an den Regatten teil. Geplant sind 400 Starts in 40 Segeldisziplinen auf zehn Regattabahnen.

Unterstützt wird die Kieler Woche 2010 durch die Premiumpartner AUDI AG, HSH Nordbank AG und Veolia Umweltservice GmbH. Audi stellt als “Official Car” mit seinen Fahrzeugen den Shuttle- und Trailerservice. Veolia präsentiert unter anderem das Seglerfeuerwerk in Schilksee. Die HSH Nordbank unterstützt sportliche, kulturelle und wissenschaftliche Veranstaltungen. Langjähriger Partner für die Kieler-Woche-Regatten ist die weltgrößte Wassersportmesse “boot Düsseldorf”.

(Bildquelle: Landeshauptstadt Kiel.de, Foto: Thomas Eisenkrätzer;
Textquelle, mehr Informationen:
http://www.kieler-woche.de/)

Französischer Flugzeugträger Charles des Gaulle (R 91) in deutschen Gewässern gesichtet (Videos)

Montag, 12. April 2010

Flaggschiff der französischen Marine National unter NATO-Flagge

 

 

 

Am vergangenen Wochenende war der atombetriebene französische Flugzeugträger Charles de Gaulle (R 91) zur Visite in Cuxhaven, hier einige Videos von Marine-interessierten YouTube-Nutzern. 

Die multinationale Übung BRILLIANT MARINER 2010 mit 6.500 Soldaten aus 11 NATO-Staaten begann heute in Wilhelmshaven. Während des NATO-Manövers wird die “Schnelle Eingreiftruppe” der NATO Response Force vom 12. bis 22. April 2010 eine maritime Übung in der Nord- und Ostsee durchführen. Ziel der multinationalen Übung ist, dass die NRF für operative Maßnahmen oder Krisensituationen in der Welt gut vorbereitet und reaktionsfähig ist, wann und wo auch immer diese Fähigkeit gefordert wird. Die Übung wird vom Stab des Marinehauptquartiers der NATO (Allied Maritime Command) in Northwood (London) koordiniert und mit realistischen Übungsszenarien für die Kommandanten und Kommandeure in See versorgt. Es geht dabei unter anderem um die Bewältigung von Situationen im Rahmen von asymmetrischen Bedrohungen, Sicherheit im Seeverkehr, Embargo-Operationen und terroristischer Vorfälle.

Soldatenglück.de berichtet im Vorjahr über das Flagschiff der französischen Marine “Flugzeugträger CHARLES DE GAULLE ohne Fortune (Video)”

 

(Bildquelle: Ministere de la Defence.fr;
Videoquelle: via YouTube)

Hintergrundinformationen: Marine.de und NATO Allied Maritime Command