Archiv für die Kategorie 'Luftwaffe'

Bundeswehr-Lufttransport für afrikanisches Mali voll einsatzbereit

Dienstag, 5. Februar 2013

Seit dem 1. Februar ist die volle Einsatzbereitschaft am Lufttransportstützpunkt in Dakar im Senegal hergestellt. Der Lufttransportstützpunkt dient der technisch-logistischen Unterstützung und trägt dazu bei, die Durchhaltefähigkeit der zur Unterstützung der Operationen AFISMA und SERVAL bereitgestellten deutschen C-160 Transall ESS zu gewährleisten.

 

Verteidigungsminister de Maizière hat entschieden, dass die deutschen C-160 Transall neben der Hauptstadt Bamako auch den Landeplatz Sevare-Mopti anfliegen können. Dieser Landeplatz liegt ca. 140 km von der Kampfzone entfernt und wird nach derzeitiger Bewertung der Bedrohungslage als hinreichend befriedetes Gebiet eingestuft. Der Platz wird auch von Belgien, Frankreich, Spanien und Dänemark im Rahmen der Unterstützungsflüge angeflogen. (Zitatende)

Dazu auch der F.A.Z.-Online-Artikel: Verteidigungsminister im F.A.Z.-Gespräch – Le Drian würdigt Beitrag der Bundeswehr in Mali

(Text-, Bildquelle: Bundeswehr.de, Einsatz der Bundeswehr in Mali – Luftbild aus Transall kurz nach dem Start von Bamako; togolesische Soldaten in Transall nach Bamako;
Kartengrafik: CIA.gov, Mali-Karte)



Bundeswehr unterstützt in Mali – 2 geschützte Transall für Afrika-Einsatz (Video)

Donnerstag, 17. Januar 2013

Deutschland wird schnellstmöglich zwei geschützte Transall- C-160D Transportflugzeuge der Luftwaffe zur Unterstützung der Economic Community of West African States (ECOWAS) bereitstellen. Die Transall C-160D ist ein taktisches Transportflugzeug mittlerer Größe. Aufgrund der Bauweise ist die Transall u.a. für den Einsatz auf Behelfsflugplätzen und damit für den Einsatz in vielen Teilen Afrikas geeignet. In der Konfiguration mit erweitertem Selbstschutz (ESS) verfügt das Luftfahrzeug über zusätzliche Schutzmaßnahmen. Ein Transportflugzeug sowie zwei Besatzungen werden für diesen Einsatz durch das Lufttransportgeschwader 63 in Hohn/Alt Duvenstedt bereitgestellt, die zweite Transall einschließlich zweier zusätzlicher Besatzungen kommen aus dem Fliegerhorst Landsberg des Lufttransportgeschwaders 61. Die Transall der Luftwaffe sollen ECOWAS Truppen in die malische Hauptstadt Bamako bringen. Der genaue Stationierungsort der Transportflugzeuge wird derzeit noch abgestimmt. Über die Einsatzdauer wurde noch nicht endgültig entschieden. (Zitatende)

Dazu ein N24-Bericht:

(Text-, Bildquelle: Luftwaffe.de, Vergleichsfoto, Transall bei der Landung in MeS/AFG;
Grafikquelle: CIA.gov, der Staat Mali in Afrika;
Videoquelle: N24.de via YouTube)

Hintergrundinformationen: Economic Community of West African States (ECOWAS)

Ursache für missglückte Landung der Transall auf Flugplatz Ballenstedt aufgeklärt (Video)

Montag, 3. Dezember 2012

Pilotenfehler führte fast zu Katastrophe

Die Ursache für die missglückte Landung einer ausrangierten Transall auf dem Flugplatz Ballenstedt (Harzkreis) ist ein Pilotenfehler gewesen. Das hat die Untersuchung des Vorfalls durch die Luftwaffe ergeben. Die Zuschauer waren bei der Landung vor gut sechs Wochen nur knapp einer Katastrophe entgangen. “Wenn Sie einen Fehler suchen, dann ist das der, dass der Pilot keinen steileren Anflugwinkel gewählt hat”, sagt Oberstleutnant Kai Gudenoge, der Sprecher der Luftwaffe, der MZ. “Die Zwischenfalluntersuchung ergab, dass der verantwortliche Luftfahrzeugführer nicht erkannte, dass die Kreisstraße vor dem geplanten Aufsetzpunkt höher lag als das Gelände davor und dahinter”, so Gudenoge weiter. Dieser knappe Meter Höhenunterschied im Gelände sei jedoch auf keiner Karte zu erkennen gewesen. Die 30 Tonnen schwere Maschine unternahm am 16. Oktober ihren letzten Flug vom Luftwaffenstützpunkt Penzing in Bayern nach Ballenstedt, wo sie zwei Jahre zu besichtigen sein soll, ehe sie im Luftfahrtmuseum Wernigerode ausgestellt wird. Beim Landeanflug auf den kleinen “Verkehrslandeplatz Ballenstedt/Quedlinburg” mit der 805 Meter langen Asphaltlandebahn setzte die Maschine jedoch etwa 30 Meter zu früh auf – jenseits der Straße, die um den Flugplatz herumführt, auf einer Rasenböschung. Da die Straße offenbar nicht ausreichend von der Polizei abgesichert war, berührten die Tragflächen beinahe einige der Schaulustigen. Nach einem Hopser auf die Landebahn kam die Transall wenig später jedoch problemlos zum Stehen. (Zitatende)

Berichtet die “Mitteldeutsche Zeitung” aus Halle. Dazu die Videos der Landung.

Hintergrund: Auf dem Flugplatz Ballenstedt im Landkreis Harz ist am Dienstag, 16. Oktober um 10:59 Uhr diese Transall C- 160 der Bundeswehr aus Bayern nach zwei Flugplatz-Überflügen etwas holprig gelandet, viele Hobbyfilmer haben das Ereignis dokumentiert. Der Einschwebe- und Gefährdungsbereich am Beginn der etwa 800 Meter kurzen Landebahn war von Zuschauern gesäumt.
Diese ausgemustere Transall ist nun imposantes Ausstellungsstück auf dem Flugplatz Ballenstedt, nach 2 Jahren wird es verlegt ins Luftfahrt- und Technikmuseum Wernigerode. Dieses Militärtransportflugzeug der Luftwaffe ist in der Welt herum gekommen und hat eine sehr lange Geschichte. Auch in Afghanistan war sie als Transportflugzeug für Bundeswehr im Einsatz (Vergleichsbild oben) gewesen und hat Material und Truppe transportiert, sie ist für holprige Landebahnen geschaffen. Der Airbus400Military soll diesen Flugzeugtyp seit geraumer Zeit ablösen.

(Textquelle: Mitteldeutsche Zeitung.de;
Videos: via YouTube, Transall landet;
Bildquelle: Bundeswehr.de, Vergleichsfoto Transall im Afghanistan-Einsatz Flugplatz Mazar)

Luftwaffenmusikkorps Berlin spielt für guten Zweck – Militärmusiker-Benefizkonzert (Video)

Donnerstag, 5. Juli 2012

Am Montag den 02. Juli 2012 fand auf dem Reformationsplatz in der Spandauer Altstadt in Berlin ein Benefizkonzert für die Björn-Schulz-Stiftung statt. Es spielte das Luftwaffenmusikkorps 4 der Bundeswehr unter musikalischer Leitung von Oberstleutnant Dr. Blüggel als Benefizkonzert.
Hier die kommenden öffentlichen Termine der Berliner Militärmusiker.

(Videoquelle: Spandau TV vom 02.07.2012, Spandauer Abendmusiken;
Bildquelle: Bundeswehr.de, Vergleichsfoto: Luftwaffenmusikkorps 4 Berlin vor und auf Museum-PHANTOM im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr – Flugplatz Berlin-Gatow ehem. Luftwaffenmuseum)

Hintergrundinformationen: Luftwaffenmusikkorps 4 der Bundeswehr, Berlin;
Björn-Schulz-Stiftung

ILA Berlin Air Show 2012: Militärische Luftfahrt, Sicherheit und Verteidigung – vom 11. bis 16. September

Freitag, 22. Juni 2012

Eine zentrale Messeplattform Europas für das Segment der militärischen Luftfahrt – Bundeswehr größter ILA-Aussteller

Die militärische Luftfahrt ist nicht nur technologisch und industriell ein essenzielles Segment der internationalen Luft- und Raumfahrtindustrie. Sie stellt mit einem großen Produkt- und Dienstleistungsspektrum sicher, dass Streitkräfte weltweit ihrem Auftrag gerecht werden und einsatzfähig bleiben. Die ILA führt wie keine andere europäische Aerospace-Messe Unternehmen und Streitkräfte in einer einzigen Veranstaltung partnerschaftlich zusammen und ist damit die optimale Plattform für den internationalen Dialog zwischen Politik, Industrie und Streitkräften.

Entsprechend umfassend ist die Darstellung dieses Industriesegments auf der ILA Berlin Air Show, die vom 11. bis 16. September auf dem neuen Veranstaltungsgelände Berlin ExpoCenter Airport stattfindet. Das Fähigkeitsspektrum der deutschen und internationalen militärischen Luftfahrtindustrie steht dabei ebenso im Fokus wie die sicherheits- und bündnispolitische Bedeutung ihrer Produkte für die heutige und zukünftige Einsatzfähigkeit der Bundeswehr und anderer Streitkräfte, ob im staatlich-souveränen Auftrag oder im Rahmen multinationaler, friedenssichernder oder -schaffender Missionen.

Internationale militärische Konferenzen mit hochrangiger Beteiligung gehören dabei ebenso zum Bild der ILA 2012 wie Flugvorführungen modernster militärischer Luftfahrzeuge. Auch als industrielles Forum für sämtliche fliegenden Waffensysteme, unbemannte Fluggeräte (UAS), vernetzte Führungssysteme, raumgestützte Überwachungssysteme, MRO, Flight Training und Simulation ist die ILA eine der wichtigsten Messen in ganz Europa (www.ila-berlin.de / Konferenzen).

Beeindruckender Bundeswehrauftritt

Die Bundeswehr stellt in einem eindrucksvollen Auftritt als größter Einzelaussteller der ILA 2012 ihre Fähigkeiten dar, etwa beim Zusammenwirken von Waffensystemen im Verbund, und nutzt die hohe mediale Aufmerksamkeit und die Publikumstage der ILA für ihre Nachwuchs- und Öffentlichkeitsarbeit. Mit dem über 1.000 Quadratmeter großen Einsatzpavillon in Halle 3 demonstrieren Luftwaffe und militärische Luftfahrtindustrie die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kunde und Auftragnehmer zur Scherstellung der Einsatzfähigkeit aller Luftfahrzeuge der Bundeswehr. Ebenfalls in Halle 3 stellen das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und die Luftwaffe verschiedene Fähigkeiten und zukünftige Technologien vor.

Darüber hinaus wartet die Bundeswehr auf einem über 10.000 Quadratmeter großen Freigelände mit Informationen und einem umfangreichen Produktdisplay auf. Dazu zählen sechs Kampflugzeuge, vier Flächenflugzeuge, zehn Hubschrauber und vier UAS. In einer gemeinsamen Fähigkeitsdarstellung werden sechs Tornado-Jets, der Eurofighter, zwei F-4 Phantom, eine CH-53, eine C-160 Transall und der Airbus 310 MRTT-Tanker gemeinsam in der Luft zu sehen sein. Einzeln vorgeführt werden unter anderem der Eurofighter und die Militärhubschraubertypen NH90 und CH-53. Auch der UH Tiger wird auf der ILA zu sehen sein.

Ein absolutes Highlight wird der neue Airbus A400M-Militärtransporter sein, der sowohl in einem eindrucksvollen Flugprogramm als auch im Static Display zu sehen sein wird.

Partnerland Polen und weitere Streitkräfte zeigen eindrucksvolles Display

Das ILA-Partnerland Polen zeigt die MIG-29 der polnischen Luftwaffe, die eigene “Staffel Bialo-Czerwone ISKRY (Rot-weiße Funken)” und die polnische Variante des Black Hawk-Hubschraubers im fliegenden Display. Daneben werden Luftfahrzeuge der Typen MP-02 Czajka, EM-11 Orka, AT-3, PZL M 28 und C 295 Casa ausgestellt werden. Des Weiteren haben sich Kontingente aus den USA, Frankreich, Großbritannien, Italien und von der NATO angemeldet und bringen Muster wie die UH-72 Lakota, F-16 Fighting Falcon, Mirage 2000 und E3A AWACS nach Schönefeld. Finnland wird im fliegenden Display mit der F-18 Hornet vertreten sein.

UAS als neues Segment mit eigener Plaza

Besonderes Augenmerk legen die ILA-Organisatoren in diesem Jahr auf das Segment UAS. Unbemannte Flugsysteme (UAS) gewinnen rasant an Bedeutung. Jüngste Marktanalysen prognostizieren für die kommenden zehn Jahre eine Verdoppelung der Ausgaben für militärische UAS von derzeit 6,6 Milliarden auf 11,4 Milliarden US-Dollar. Auch der zivile Anwendungsbereich hat hervorragende Perspektiven. Mit der Aufnahme von UAS in das deutsche Luftverkehrsgesetz sind wichtige Voraussetzungen für verbindliche Zulassungskriterien geschaffen worden, um eine Vielzahl von Anwendungen – beispielsweise in den Bereichen Öffentliche Sicherheit, Katastrophenschutz, Agrarwirtschaft oder Geo-Vermessung – bedienen zu können.

Entsprechend bekommen die UAS nicht nur ihre eigene Plaza im Herzen des neuen Messegeländes, sondern auch ein dezidiertes Konferenzprogramm, bei dem neben Anbietern, Zulieferern und Dienstleistern im Bereich “Nutzlasten” die Themenfelder “Training” und “Simulation” im Mittelpunkt stehen.

(Textquelle: ILA-Berlin.de;
Bildquelle: EADS.com, A400M)



Spezialisten in Uniform – Extremausbildung: Kampfjetpiloten (Video)

Freitag, 8. Juni 2012

Eine-Million-Euro-Azubis: Ausbildung zum Kampfjet-Piloten

Martin und Simon wollen Kampfpiloten werden Über ein Millionen Euro kostet die Ausbildung eines Piloten, der auf den Einsatz zwischen Überschall und Tod vorbereitet wird. Nicht jeder hält diesem Druck stand.

(Videoquelle; Textauszüge: SPIEGEL TV.de, zum Film, 89 Minuten;
Bildquelle: Luftwaffe.de, Eurofighter Cockpit)

Mit der Antonov in den Einsatz und zurück – Russischer Salis-Projekt Partner der Bundeswehr expandiert am Flughafen Leipzig/Halle

Dienstag, 22. Mai 2012

“Ruslan Salis hat bisher für die Bundeswehr rund 700 Flüge absolviert und dabei 40 000 Tonnen Fracht transportiert”

Russische Gesellschaft eröffnet große Wartungsbasis am Flughafen Leipzig/Halle

Die russische Fluggesellschaft Volga-Dnepr wird künftig am Flughafen Leipzig/Halle eine große Wartungsbasis betreiben. Diese wird in einen vom Flughafen gebauten neuen Hangar einziehen. “Unser Engagement ist mindestens auf 15 Jahre angelegt, es kann sein, dass wir den Mietvertrag für 30 Jahre unterzeichnen”, sagte Ildar Iliyasov, Geschäftsführer der neu gegründeten Gesellschaft Volga-Dnepr-Technics mit Sitz in Schkeuditz, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe). Gewartet würden Frachtflugzeuge vom Typ Antonow, Iljuschin und Boeing. Das Unternehmen habe bereits 41 Mitarbeiter neu eingestellt. Dies seien Spezialisten aus ganz Europa.

Bereits seit 2006 seien zwei Antonow AN-124 am Flughafen Leipzig/Halle fest stationiert, die im Rahmen des sogenannten Salis-Projektes für EU- und Nato-Staaten zu friedenserhaltenden und humanitären Einsätzen weltweit unterwegs sind, erklärte Iliyasov. Eingesetzt würden die Maschinen von der Ruslan Salis GmbH, einer Tochter der russischen Volga-Dnepr-Gruppe und der ukrainischen “Antonov Airlines”. “Ruslan Salis hat bisher für die Bundeswehr rund 700 Flüge absolviert und dabei 40 000 Tonnen Fracht transportiert”, so Iliyasov. Neben den etwa 100 Flügen im Rahmen des Salis-Projektes pro Jahr werden laut Iliyasov inzwischen auch 150 bis 200 kommerzielle Flüge mit der AN-124 von Leipzig/Halle aus durchgeführt. Das kommerzielle Luftfrachtgeschäft mit Unternehmen soll in den nächsten Jahren ausgeweitet werden. (Zitatende)

Berichtet die “Mitteldeutsche Zeitung” aus Halle.
Soldatenglück.de berichtete regelmäßig über die Nutzung dieser Transportflugzeuge.

(Textuelle kursiv: Mitteldeutsche Zeitung.de;
Bilderquelle: Bundeswehr.de, Antonov Großraumfugzeuge)

Ein Bundeswehr-Soldat im Weltall – Die Mission des Thomas Reiter (Video)

Sonntag, 6. Mai 2012

Bundeswehr-Pilot, Kosmonaut und Astronaut und Tornadopilot: Thomas Reiter

Brigadegeneral Reiter hat als Pilot und Testpilot über 2.300 Flugstunden auf 15 verschiedenen Flugzeugtypen geflogen. Bei der Mission “Euromir 95″ hat er 179 Tage als Bordingenieur in der Raumstation “Mir” verbracht. Er besitzt das russische Zertifikat “Soyuz Return Commander”, welches ihn dazu berechtigt, eine Soyuz-Kapsel mit drei Besatzungsmitgliedern bei der Rückkehr aus dem Weltraum zur Erde zu steuern.

Dokumentation von Michael Krons

Bei seiner zweiten Langzeitmission verbrachte Reiter in 2006 nochmals 171 Tage im All, wobei er als Bordingeneur auf der Internationalen Raumstation eingesetzt war.

Thomas Arthur Reiter wurde am 23. Mai 1958 in Frankfurt/Main geboren, er ist verheiratet und hat zwei Söhne.

(Videoquelle: PHOENIX.de;
Textauszug, Bildquelle: Luftwaffe.de)

Luftwaffe TORNADO – Jets all over the world (Video)

Sonntag, 18. März 2012

Altes Material aus den Anfängen der 90er Jahre … Insider-Bilder von Piloten aus dem Cockpit am Himmel, entlang der Alpen und von deutschen und Air Force Flugplätzen auf US-Territorium.

(Videoquelle: via YouTube-Kanal Soldatenglück,
Bildquelle: Bundeswehr.de)

Luftwaffe: Training im Eurofighter-Flugsimulator (Video)

Dienstag, 25. Oktober 2011

Das regelmässige Training im Flugsimulator gehört für Kampfpiloten zum Alltag. Nur wer hier besteht, darf den Eurofighter auch fliegen.

(Video- und Textquelle kursiv: MDR LexiTV 19.10.2011 via Youtube; Bildquelle: Eurofighter im Air-to-Air-Einsatz. ©Bundeswehr/Bicker Bestimmte Rechte vorbehalten)