Die jüngste Truppengattung der Bundeswehr, die Heeresaufklärungstruppe, stellt sich vor. Nach dem Motto “Aufklärung aus einer Hand” zeigen die Aufklärer ihre Fähigkeiten bei der bodengebundenen und der luftgestützten Aufklärung.
(Videoquelle: Deutsches Heer.de vom 30.07.2010 via YouTube;
Bildquelle: Deutsches Heer.de, Barettabzeichen der Heeresaufklärungstruppe)
Versorgung kann ein gefährlicher Knochenjob sein — beispielsweise, wenn ein defektes Fahrzeug bei Nacht unter Einsatzbedingungen geborgen werden muss. Dieses und ähnliche Szenarien trainieren die Soldaten des Logistikbataillons 171 aus Burg derzeit auf dem Truppenübungsplatz Klietz. Hintergrund: Ihr Einsatz in Afghanistan steht vor der Tür. Ein Ausschnitt aus dem Übungsgeschehen.
(Videoquelle: Bundeswehr.de, bwtv vom 27.07.2010 via YouTube;
Bildquelle: NATO.ISAF.int, International Security Assistance Force soldiers with the German Logistics Support Battalion 172 conduct a recovery task force training exercise outside Camp Marmal here, Feb. 27.)
Vier Simulatoren für den neuen Hubschrauber NH 90 werden derzeit für die Ausbildung der Bundeswehr-Piloten genutzt. Diese Kugeln auf Stelzen sorgen dafür, dass die Piloten schnell und unkompliziert viel Sicherheit in den neuen Cockpits gewinnen können. Bw-TV hat sich den Simulatorbetrieb angeschaut.
(Videoquelle, Textauszug, Bildquelle: Deutsches Heer.de vom 09.07.2010 via YouTube)
Das Heer als größte Teilstreitkraft der Bundeswehr trägt die Hauptlast der Auslandseinsätze. Im 21. Jahrhundert agieren die Landstreitkräfte dabei nicht mehr nur am Boden sondern, auch aus der Luft.
Das Fähigkeitsspektrum des Heeres reicht von humanitären Missionen bis zum im Gefecht der verbundenen Waffen. Dafür stehen moderne Technik und mehr als 92.000 Soldaten bereit.
(Videoquelle, Textquelle kursiv: Bundeswehr.de via YouTube)
“Regensburg: Zapfenstreich! – Eine Ära geht zu Ende. Seit 54 Jahren lag der Standort der Bundeswehr-Elite-Einheit “Spezielle Operation”. Nun zieht sie nach Hessen um.
Es ist die Woche des Abschieds: Zum einen hat sich am Dienstagabend in Berlin der zurückgetretene Bundespräsident Horst Köhler aus seinem Amt verabschiedet und zum anderen haben gestern Abend auch in Regensburg die Soldaten der Bundeswehr ihren Abschied aus der Domstadt zelebriert.
Auf den ersten Blick hat das eine mit dem anderen nichts zu tun, allerdings sind beide Äras mit der gleichen Zeremonie zu Ende gegangen: einem sogenannten großen Zapfenstreich.
In Regensburg haben das Spektakel gestern Abend auf dem Domplatz mehrere tausend Menschen live mitverfolgt. Rund 500 Soldaten waren an der feierlichen Militärzeremonie beteiligt.
Mit dem großen Zapfenstreich ist in Regensburg eine 54-jährige Divisionsstandortsgeschichte zu Ende gegangen. Zu Spitzenzeiten waren 2.000 Soldaten in Regensburg stationiert, nach dem endgültigen Abzug der Division Spezielle Operationen (DSO) in hessische Stadtallendorf werden es nur noch 150 sein ..”
Vor acht Wochen übernahm Generalleutnant Werner Freers das Amt des Inspekteurs des Heeres. In seinem ersten Podcast richtet sich der Inspekteur direkt an seine Soldatinnen und Soldaten, die zivilen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie an seine Reservisten und Reservistinnen. Nach dem Besuch der Einsatzgebiete auf dem Balkan und in Afghanistan stehen die militärische Lage sowie die persönliche Situation der Soldatinnen und Soldaten in den Einsatzländern im Fokus seiner Videobotschaft. Zudem äußert der Inspekteur seine Vorstellungen zu einem modernen, attraktiven und einsatzbereiten Heer.
Dazu der Artikel bei BMVg.de zur Übergabe des Amtes des Inspekteurs des Heeres, der mit 94.188 Soldaten und Soldatinnen größten Teilstreitkraft der Bundeswehr (254.170 Soldaten, darunter 17.013 Soldatinnen), von GenLt Hans-Otto Budde (rechts) an GenLt Werner Freers am 24. März 2010 durch Verteidigungsminister zu Guttenberg, Artikel “Das Deutsche Heer unter neuer Führung”
High-Tech vom Mini-Roboter bis zum unbemannten Fahrzeug ist derzeit in Hammelburg bei der Leistungsschau der Bundeswehr zu sehen. Die BR-Reporterin Uschi Schmidt meldet sich live von dort.
Der Kampfpanzer Leopard ist der Standardpanzer der Panzertruppe. Die aktuelle Ausführung ist der Kampfpanzer Leopard 2 A6. Die Hauptwaffe ist eine neu entwickelte 120 Millimeter Kanone. Mit der dazu angefertigten, leistungsgesteigerten KE-Munition konnte die Feuerkraft erhöht werden. Außer Deutschland setzen auch andere Nationen die sogenannten Leopard-Benutzerstaaten (LEOBEN User Nations) den Kampfpanzer Leopard ein.
Er beschleunigt wie ein Pkw und bringt 62 Tonnen Gewicht auf 70 Stundenkilometer: Kampfpanzer Leopard 2A6. Bundeswehr-TV stellt die Qualitäten des “Leos” in einem dynamischen Videofilm vor.
Soldatenglück.de meint: Dynamisch ist der Kampfpanzer LEOPARD 2 mit seiner Spitzentechnik gewiss, dass bwtv den Beitrag einen “dynamischen Videofilm” nennt, ist leicht übertrieben, diese Zeigestock-Dynamik erinnert mehr an den von der Bundeswehr eingesetzten US Kampfpanzer der 50er und 60er Jahre des letzten Jahrhunderts, an den KPz M48 (Bild unten) – zu schwer, zu breit und zu hoch, der 1965 vom LEOPARD 1 abgelöst wurde.
Kann man nicht mal mit den Filmhochschulen kooperieren und gescheite Bundeswehr-Videos des Jahres 10 im 3. Jahrtausend produzieren?
(Videoquelle, Textquelle kurisv: Bundeswehr, bwtv, via YouTube-Nutzer “Nasenstaub”;
Bildquelle: Deutsches Heer.de, M 48 A2 – war lange das Rückgrat der Panzertruppe, Artikel “Kampfpanzer”)
Im Rahmen der Übung “Eiserner Stier” Flussüberquerung der Elbe in der Altmark geübt
Wenn Eisen über Wasser geht
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Nur selten übt die Bundeswehr eine Fluss-Überquerung mit einem Amphibienfahrzeug – der Aufwand ist enorm. Außerdem ist das Training für die Soldaten nicht ganz ungefährlich. Soldatenglück.deberichtete über die Übung “Eiserner Stier”.
(Videoquelle: MDR via YouTube-Nutzer “Nasenstaub”)