Archiv für die Kategorie 'Deutscher Widerstand'

20. Juli 1944-2011: Ex-Verteidigungsminister Rühe würdigt öffentliches Gelöbnis für Freiwillige

Mittwoch, 20. Juli 2011

Der ehemalige Bundesverteidigungsminister Volker Rühe (CDU) hat die Bedeutung des 20. Juli für die Bundeswehr betont und gewürdigt, dass das öffentliche Gelöbnis anlässlich dieses Tages auch mit Freiwilligen fortgesetzt wird. “Der 20. Juli ist eine ganz starke Traditionslinie der Bundeswehr”, sagte er der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen Zeitung” (Donnerstag-Ausgabe). Der Übergang von Wehrpflichtigen zu Freiwilligen sei im Übrigen “ein Einschnitt”, so Rühe weiter. “Aber ich finde es gut, dass man die Tradition des Gelöbnisses in aller Öffentlichkeit im Herzen der Hauptstadt vor dem Reichstag auch mit den Freiwilligen fortsetzt. Dadurch wird deutlich, dass sie in gleicher Weise in die Verantwortung genommen werden.” Trotz der mit der Abschaffung der Wehrpflicht eingetretenen Zäsur herrsche Kontinuität. “Das ist ein positives Signal.” (Zitatende)

Berichtet die “Mitteldeutsche Zeitung aus Halle vorab.

Soldatenglück.de ergänzt: Der CDU-Politiker Volker Rühe war in der Regierungszeit von Helmut Kohl der elfte Bundesminister der Verteidigung, vom 03.04.1992 – 28.10.1998.

(Textquelle kursiv: Mitteldeutsche Zeitung.de;
Bilderquelle: Bundeswehr.de)



Tag des Deutschen Widerstandes: Rekruten-Gelöbnis vor dem Reichstagsgebäude, PHOENIX übeträgt live

Dienstag, 20. Juli 2010

Es spricht Ewald-Heinrich von Kleist, der letzte lebende Mitverschwörer aus dem Kreis um Stauffenberg

Am 66. Jahrestag des gescheiterten Attentats von Oberst Claus Graf Schenk von Stauffenberg und seiner Mitstreiter im Widerstand am 20. Juli 1944 gedenkt die Bundesrepublik Deutschland mit einem Feierlichen Gelöbnis von Bundeswehr-Rekruten vor dem Deutschen Bundestag/Reichstagsgebäude.

PHOENIX überträgt von 18.30 bis 19.45 Uhr live(stream) “vor ORT” das Rekruten-Gelöbnis von rund 420 Bundeswehrsoldaten vor dem Berliner Reichstagsgebäude. Die Rekruten sprechen ihren Eid am 66. Jahrestag des Attentats auf Adolf Hitler.

Neben Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg spricht Ewald-Heinrich von Kleist zu den Rekruten. Dessen Vater war 1945 von den Nationalsozialisten in Berlin-Plötzensee hingerichtet worden, er selbst kam in ein Konzentrationslager.

Seit dem Jahr 2008 wird das Feierliche Gelöbnis der jungen Soldaten der Parlamentsarmee Bundeswehr vor dem Reichstagsgebäude/Deutscher Bundestag abgehalten, anfänglich mit Protest und Schwierigkeiten, Soldatenglück.de berichtete darüber.

Der Infanterie-Leutnant Ewald-Heinrich von Kleist (Bild rechts), ältestes von sechs Kindern von Ewald von Kleist-Schmenzin (1890–1945) aus dessen erster Ehe mit Anna von der Osten (1900–1937), wurde von Stauffenberg für den Widerstand gegen Adolf Hitler angeworben. Nachdem der Attentäterkandidat Axel von dem Bussche im Januar 1944 an der Ostfront schwer verwundet worden war und somit als Attentäter ausschied, trat Stauffenberg im Februar 1944 an Kleist heran. Wie zuvor bei von dem Bussche war an ein Attentat gegen Adolf Hitler während einer Uniformvorführung gedacht. Kleist bat darum, vor dem Entschluss zu einem Selbstmordattentat mit seinem Vater sprechen zu dürfen. Sein Vater meinte, er könne sich dem Anliegen Stauffenbergs nicht entziehen: “Ja, das musst Du tun. Wer in einem solchen Moment versagt, wird nie wieder froh im Leben.”

Das Vorhaben scheiterte, weil Hitler den Vorführtermin von Tag zu Tag verschob. Am 20. Juli 1944 fungierte Kleist im Bendlerblock in Berlin als einer der zahlreichen Unterstützer und Helfer des Attentats. Kleist gelang es nach Scheitern des Attentats, seine Aktivitäten im Widerstand zu vertuschen. Ein Verfahren gegen ihn wurde im Dezember 1944 aus Mangel an Beweisen eingestellt. Er entging somit einer Anklage vor dem Volksgerichtshof und wurde bis zum Kriegsende an der Front eingesetzt.

Im Jahr 1962 gründete er die Wehrkundetagung in München, die später in internationale “Konferenz für Sicherheitspolitik” umbenannt wurde. Kleist moderierte sie bis 1998. Der Ewald-von-Kleist-Preis der Münchner Sicherheitskonferenz, der 2009 zum ersten Mal verliehen wurde, ist nach ihm benannt.

Er arbeitete als Verleger und ist Rechtsritter des Johanniterordens. Kleist heiratete am 2. Juni 1960 in München Gundula Freude (* 3. Dezember 1930 in Rostock), die Tochter des Majors Dr. jur. Dr. oec. publ. Richard Freude und von Dr. rer. pol. Irmgard Castendyk. Das Ehepaar hat einen Sohn und eine Tochter und lebt in München.

Seit dem Tod von Philipp Freiherr von Boeselager gilt Ewald-Heinrich von Kleist (Bild rechts) als der letzte lebende Mitverschwörer aus dem Kreis um Stauffenberg, zu dessen 100. Geburtstag am 15. November 2007 er schon einmal eine Rede hielt.

(Bilderquelle: Bundeswehr.de, Soldaten beim Einüben der Gelöbnis-Aufstellung am Tag vor dem 20. Juli 2009, Ewald-Heinrich von Kleist;
Textauszug Biografie: wiki, Bildquelle Wiki-User Kelsi)

Hintergrundinformationen: Gedenkstätte Deutscher Widerstand

20. Juli war Sieg des Gewissens über blinden Gehorsam

Dienstag, 20. Juli 2010

Zum Jahrestag des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe:

Der 20. Juli 1944 ist ein herausragendes Datum in der deutschen Geschichte. Als Demokraten gedenken wir heute der Widerstandskämpfer, die unter Einsatz ihres Lebens gegen die menschenverachtende Diktatur Adolf Hitlers gekämpft haben. Für die CDU, an deren Gründung Mitglieder des Widerstands maßgeblich beteiligt waren, sind die Widerstandskämpfer des 20. Juli ein leuchtendes Beispiel für Zivilcourage und den Sieg des Gewissens über blinden Gehorsam. Sie sind politisches und staatsbürgerliches Vorbild.

Der 20. Juli 1944 ist somit ein entscheidendes Datum, gerade auch für das Selbstverständnis unserer Bundeswehr. Denn das Leitbild des Staatsbürgers in Uniform geht nicht zuletzt auf diesen Tag zurück. Für die CDU Deutschlands ist klar: Auch in der tief greifenden Strukturreform, vor der die Bundeswehr steht, wird dieses Leitbild weiter Bestand haben. Unabhängig davon, wie die Bundeswehr der Zukunft ausgestaltet sein wird, gibt es keinen Zweifel daran, dass die Soldatinnen und Soldaten tief in der demokratischen Ordnung der Bundesrepublik verwurzelt sind. Auf diese Erfolgsgeschichte können wir stolz sein.

Es ist deshalb gut und wichtig, dass am Jahrestag des gescheiterten Attentats wieder junge Soldatinnen und Soldaten vor dem Reichstagsgebäude ihr Gelöbnis feierlich und öffentlich ablegen. Damit wird deutlich, dass die Bundeswehr in der Mitte unserer Gesellschaft steht und wir großen Respekt vor ihrer schwierigen und oft auch gefährlichen Arbeit für Frieden und Freiheit haben.

(Textquelle: CDU Deutschlands.de;
Bildquelle: Soldatenglück.de Gedenktafel im Bendlerblock Berlin, Gedenkstätte Deutscher Widerstand.de Stauffenberg-Bild))

Stauffenberg – Das Attentat – Die wahre Geschichte (Videos)

Montag, 20. Juli 2009

Eine authentische und spezifisch deutsche Perspektive auf die Person Stauffenbergs und den Attentatsversuch.
Heute am 20. Juli 2009 jährt sich zum 65. Mal der Tag des gescheiterten Sprengstoffattentates auf Adolf Hitler durch die Offiziere um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Der militärische Widerstand im “Dritten Reich” ist eine der Traditionslinien der Bundeswehr.

Teil I

Teil II

Teil III

Teil IV

Teil V

ZDF-Dokumentaion über das Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944. Ein Film von Christian Frey und Oliver Halmburger.

Es war der letzte Tag in seinem Leben, ein Tag, der Geschichte machte: Am 20. Juli 1944 deponierte Claus Schenk Graf von Stauffenberg eine Bombe in der Besprechungsbaracke des Führerhauptquartiers “Wolfsschanze” in Ostpreußen. Als der Sprengsatz explodierte, war der Attentäter bereits auf der Flucht, um wenige Stunden später im Berliner Bendlerblock den geplanten Staatsstreich zu koordinieren. Die kühne Aktion sollte das Reich vor dem Untergang bewahren, das Sterben an den Fronten und das Morden in den Vernichtungslagern hinter den Fronten beenden. Der mutige Einsatz

Parallel dazu liefert das ZDF-Dokudrama “Stauffenberg – Die wahre Geschichte” eine authentische und spezifisch deutsche Perspektive auf die Person Stauffenbergs und den Attentatsversuch. Die Doku rekonstruiert anhand neuester Erkenntnisse das Geschehen des 20. Juli 1944. Historiker und Zeitzeugen zeichnen das Psychogramm jenes Mannes, der an diesem Tag den Lauf der Geschichte ändern wollte und als zentraler Akteur den Staatsstreich vorantrieb.

Verblüffende Beobachtungen über das Geschehen im Bendlerblock steuert im Zeitzeugengespräch Ewald von Kleist bei, der letzte noch lebende Mitverschwörer des 20. Juli. Er berichtet über die ruhige Entschlossenheit und die unbeirrbare Haltung des Hauptakteurs, der nicht nur angetreten war, Hitler zu töten, sondern der auch die Schande tilgen wollte, in die sein Land geraten war. “Stauffenberg – Die wahre Geschichte” lenkt darüber hinaus den Blick auf die Zeit nach dem Attentat, als die Rache des Regimes auf die Familie Stauffenberg zurückschlug. Konstanze von Schulthess-Rechberg, die jüngste Tochter Stauffenbergs, korrigiert im ZDF-Interview bisherige Vorstellungen über die Rolle ihrer Mutter, Nina von Stauffenberg. Die Ehefrau des Attentäters war – so berichtete sie ihrer Tochter – in dessen oppositionelle Aktivitäten sehr wohl eingeweiht. Doch dass er selbst die Bombe legen würde, hatte er seiner Frau verschwiegen. Es sind mosaikartige Facetten wie diese, mit denen das Doku-Drama dazu beiträgt, das Bild des Hitler- Attentäters Stauffenberg zu vervollständigen.

Hintergrundinformationen: Gedenkstätte Deutscher Widerstand.de

20. Juli ade? Plädoyer für einen postheroischen Heroismus.

Sonntag, 19. Juli 2009

bw-gedenktafel-20-juli-1944

Deutschlandsradio Kultur beschäftigt sich zum 65. Jahrestag des 20. Juli mit dem Deutschen Widerstand, insbesondere mit der Symbolfigur Claus Schenk Graf von Stauffenberg, das Politisches Feuilleton von dradio plädiert und hinterfragt:

bw-stauffenberg-claus

Plädoyer für einen postheroischen Heroismus
Von Erik von Grawert-May

Ist es nicht aberwitzig, welch ein Rumor sich spätestens seit Beginn dieses Jahres um das Attentat Claus Schenks von Stauffenberg gelegt hat? Wir begehen die 65. Wiederkehr des 20. Juli 1944, doch tonangebende Milieus unserer Republik bezweifeln inzwischen, dass wir den Grafen wie in den vergangenen Jahren feiern dürfen. Er sei zwar ein Held, aber ein falscher.

Der neue Zweifel hängt nur locker mit dem Film “Operation Walküre” zusammen, der Anfang 2009 in deutsche Kinos kam. Tom Cruise, Attentäter und Scientologe in Personalunion, hat die Zweifel an der Einschätzung Stauffenbergs sicher verstärkt, begründet hat er sie nicht. Das ist vielmehr dem englischen Historiker, Richard Evans; zu verdanken, der 2008 eine Analyse des “Dritten Reichs im Krieg” vorgelegt hat. Sie führte ihn zu der Behauptung, man müsse am moralischen Motiv des deutschen Widerständlers und an seinen politschen Ordnungsvorstellungen Bedenken tragen. Als Vorbild für moderne Demokratien taugten sie nicht.” zum vollständigen Artikel und Beitrag (Schrift und Audio) bei Deutschlandradio Kultur

Bildquelle, Hintergrundinformationen: Gedenkstätte Deutscher Widerstand.de

(Textauszüge: Deutschlandsradio Kultur.de;
Bildquelle: Soldatenglück.de Gedenktafel im Bendlerblock Berlin, Gedenkstätte Deutscher Widerstand.de Stauffenberg-Bild)



Operation “WALKÜRE” – Das Stauffenberg Attentat (Video)

Freitag, 23. Januar 2009

In den deutschen Kinos läuft Valkyrie heute an, nachdem er in den USA bereits am 25. Dezember 2008 in New York Premiere hatte, hier bei Soldatenglück.de der Trailer des Films von Christopher McQuarrie und Bryan Singers, Operation “WALKÜRE” – Das Stauffenberg Attentat.
An Originalschauplätzen gedreht und schon jetzt weltweit diskutiert, erzählt der Film Valkyrie (US-Titel) von den packenden Ereignissen rund um das Attentat auf den Diktator Adolf Hitler am 20. Juli 1944.
Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907-1944), gespielt von Tom Cruise, entschließt sich zur aktiven Gegnerschaft, als er die Folgen der deutschen Politik im Osten Europas erkennt und das ganze Ausmaß des Schadens abschätzen kann, den Hitlers Krieg über das Deutsche Reich und Europa bringt. Unter dem Einfluss Henning von Tresckows, des Generals Friedrich Olbricht und des Oberleutnants d.R. Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg rückt Stauffenberg jetzt in den Mittelpunkt der militärischen Konspiration. Er stellt wichtige Verbindungen zu zivilen Widerstandskreisen her und koordiniert seine Attentatspläne mit Carl Friedrich Goerdeler und Ludwig Beck sowie mit den Verschwörern, die sich in Paris, in Wien, in Berlin und bei der Heeresgruppe Mitte bereithalten, aber auch mit Sozialdemokraten wie Julius Leber, Mitgliedern des Kreisauer Kreises wie Adam von Trott zu Solz und Vertretern der Gewerkschaftsbewegung wie Jakob Kaiser und Wilhelm Leuschner. Stauffenberg versucht, die verschiedenen Kreise und Gruppen auf ein gemeinsames Programm zu einigen. Der deutsche Widerstandkämpfer will mit seinen Kameraden Europa vor der kompletten Zerstörung retten indem er die Operation “WALKÜRE” einleitet … nach einem gelungenen Umsturz sollte Stauffenberg Staatssekretär im Reichskriegsministerium werden – er wird am 20. Juli 1944 zur Symbolfigur des Deutschen Widerstands.

Informationen zum Film: Walküre – Der Film.de

Hintergrundinformationen: Gedenkstätte Deutscher Widerstand.de

Operation “WALKÜRE” – Das Stauffenberg Attentat (Video)

Dienstag, 16. Dezember 2008

Am 25. Dezember läuft der Film in den USA an, heute war in New York Premiere, am 22. Januar 2009 wird er in Deutschland in die Kinos kommen, hier bei Soldatenglück.de der Trailer des Films von Christopher McQuarrie und Bryan Singers, Operation “WALKÜRE” – Das Stauffenberg Attentat.
An Originalschauplätzen gedreht und schon jetzt weltweit diskutiert, erzählt der Film Valkyrie (US-Titel) von den packenden Ereignissen rund um das Attentat auf den Diktator Adolf Hitler am 20. Juli 1944.
Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907-1944), gespielt von Tom Cruise, entschließt sich zur aktiven Gegnerschaft, als er die Folgen der deutschen Politik im Osten Europas erkennt und das ganze Ausmaß des Schadens abschätzen kann, den Hitlers Krieg über das Deutsche Reich und Europa bringt. Unter dem Einfluss Henning von Tresckows, des Generals Friedrich Olbricht und des Oberleutnants d.R. Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg rückt Stauffenberg jetzt in den Mittelpunkt der militärischen Konspiration. Er stellt wichtige Verbindungen zu zivilen Widerstandskreisen her und koordiniert seine Attentatspläne mit Carl Friedrich Goerdeler und Ludwig Beck sowie mit den Verschwörern, die sich in Paris, in Wien, in Berlin und bei der Heeresgruppe Mitte bereithalten, aber auch mit Sozialdemokraten wie Julius Leber, Mitgliedern des Kreisauer Kreises wie Adam von Trott zu Solz und Vertretern der Gewerkschaftsbewegung wie Jakob Kaiser und Wilhelm Leuschner. Stauffenberg versucht, die verschiedenen Kreise und Gruppen auf ein gemeinsames Programm zu einigen. Der deutsche Widerstandkämpfer will mit seinen Kameraden Europa vor der kompletten Zerstörung retten indem er die Operation “WALKÜRE” einleitet … nach einem gelungenen Umsturz sollte Stauffenberg Staatssekretär im Reichskriegsministerium werden – er wird am 20. Juli 1944 zur Symbolfigur des Deutschen Widerstands.

Informationen zum Film: Walküre – Der Film.de

Hintergrundinformationen: Gedenkstätte Deutscher Widerstand.de