Archiv für die Kategorie 'Bund & more'
Mehrheit der Bundesbürger glaubt, dass die SPD 2013 den Kanzler stellen wird (Video)
Freitag, 22. Juli 201136% der Deutschen sind der Meinung, dass die SPD nach der Bundestagswahl 2013 den Kanzler stellt. 28% denken, dass der nächste Kanzler wieder der CDU/CSU angehören wird und 7% meinen, dass der nächste Kanzler grün wird. Dies ergab eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins.
Kopf an Kopf Rennen: Bürger können sich Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück gut als SPD-Bundeskanzler vorstellen Von den führenden SPD-Politikern können sich 33% der Deutschen am ehesten Frank-Walter Steinmeier als künftigen Bundeskanzler vorstellen. Knapp dahinter, mit 31% liegt Peer Steinbrück in den Sympathien der Bürger. Sigmar Gabriel können sich 8% der befragten Bundesbürger als SPD-Bundeskanzler vorstellen.
Sonntagsfrage: Union und SPD legen minimal zu Auf die Frage, wem die Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme geben würden, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, antworteten 33% der Befragten, sie würden die CDU/CSU wählen. 4% würden sich für die FDP entscheiden, 27% für die SPD, 23% für die Grünen, 8% für die Linke und 5% für die sonstigen Parteien. Im Vergleich zum Deutschlandtrend vom 7. Juni 2011 haben Union und SPD je einen Prozentpunkt gewonnen. Die FDP und die sonstigen Parteien verlieren jeweils einen Prozentpunkt. Rot-Grün kommt somit auf 50%. Die Regierungskoalition hat insgesamt 37% der Bürger hinter sich.
Der Deutschlandtrend ist eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins Befragt wurden am 19. und 20. Juli 1001 Bundesbürger. Die Fehlertoleranz liegt bei 1,4 (bei einem Anteilswert von 5%) bis 3,1 (bei einem Anteilswert von 50%) Prozentpunkten.
Dazu ein aktuelles ZDF-Video: Das SPD-Dreigestirn im Einsatz
(Textquelle: ARD.de, WDR, “Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin”;
Grafikquelle: SPD.de;
Videoquelle: ZDF.de, SPD will Marshallplan für Schuldenländer – Auf einer Pressekonferenz hat die SPD der Regierung ihre Unterstützung in der Eurokrise zugesagt und fordert schnelles Handeln. Ex-Finanzminister Steinbrück schlägt eine Art Marshallplan vor.)
44 Millionen Flüchtlinge weltweit – UNHCR-Vertreter Dr. Michael Lindenbauer im Interview (Videos)
Sonntag, 17. Juli 2011Schutz für Flüchtlinge: Eine globale Verpflichtung? Weltweit hat die Zahl der Flüchtlinge einen neuen Höchststand erreicht. Nahezu 44 Millionen Menschen befinden sich wegen Kriegen oder anderer Konflikte auf der Flucht – so viele wie seit 15 Jahren nicht mehr. Über die Situation der Flüchtlinge, über die Notwendigkeit von Reformen und eine gemeinsame europäische Asypolitik spricht der UNHCR-Beauftragte für Deutschland, Michael Lindenbauer im Interview auf DW-TV.
Aktueller Nachtrag: Lebensmittel und Zelte für Somalias Flüchtlinge
Angesichts der Dürrekatastrophe am Horn von Afrika hat die UNO eine Hilfsmission in Zentralsomalia gestartet und Lebensmittel in eine von Rebellen kontrollierte Zone geflogen.
Seit zwei Jahren hatten sich Hilfsorganisationen wegen der Kämpfe aus dem Land zurückgezogen, nun willigten die Rebellen in Hilfslieferungen ein.
(Videoquellen: Deutsche Welle.de, euronews.net)
Hintergrundinformationen: UNHCR Deutschland
Was macht eigentlich Karl-Theodor zu Guttenberg? ZDF “mona lisa” fragte seine Ehefau Stephanie (Video)
Sonntag, 17. Juli 2011“Es kann nichts so schlecht sein, dass es nicht auch für etwas gut ist”
Stephanie zu Guttenberg im ZDF-Magazin “ML mona lisa. Frauen, Männer & mehr”
Rampenlicht – Stephanie zu Guttenberg
Nach dem Rücktritt Karl-Theodor zu Guttenbergs hat sich das Ehepaar zu Guttenberg weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Jetzt gibt Stephanie zu Guttenberg ihr erstes privates Fernsehinterview seit Monaten im ZDF-Magazin “ML mona lisa. Frauen, Männer & mehr”. In der Sendung vom Samstag, 16. Juli 2011, um 18.00 Uhr sprach die Frau des ehemaligen Verteidigungsministers mit Redaktionsleiterin Sibylle Bassler über Themen, die ihr am Herzen liegen, und über ihre Lebenseinstellung.
Die Rubrik “Hinterm Rampenlicht” präsentiert in jeder “ML mona lisa”-Sendung einen Prominenten, der über besondere Erfahrungen oder Wendepunkte in seinem Leben berichtet. In dieser Woche tut dies Stephanie zu Guttenberg. Die gebürtige Münchnerin setzt sich seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern ein, im Januar 2011 hat sie die Schirmherrschaft des Landesverbands Bayern der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft übernommen. In “ML mona lisa” spricht sie über die Gründe und die Motivation für ihr soziales Engagement – auch künftig: “Es gibt die Dinge, die mir im Leben wichtig sind, und die verfolge ich vollkommen stur weiter. Und es ist mir relativ egal, was da so rechts und links von mir passiert.” Grundsätzlich sei sie “ein sehr positiver Mensch mit einem gehörigen Maß an Humor, viel Neugier und Tatkraft”. Das Fundament für diese Einstellung wurde in ihrem Elternhaus gelegt: “Mir haben meine Eltern ein gutes Rüstzeug gegeben. Wir haben immer viel gelacht in der Familie. Immer nach dem Motto: es kann nichts so schlecht sein, dass es nicht auch für etwas gut ist.” Ihren Kindern möchte Stephanie zu Guttenberg mit auf den Weg geben: “Mit beiden Beinen auf dem Boden stehen bleiben, ein Rückgrat, was man auch als Eltern den Kindern mitgibt, zu behalten, auch mal sich trauen, gegen den Strom zu schwimmen.”
(Videoquelle: Textauszug: ZDF vom 16.07.2011 ML mona lisa)
Veränderungsfeindliche Mentalität: “Wir sind in Deutschland nicht genug bereit, Veränderungen zu wagen.”
Freitag, 15. Juli 2011“Wir wollen alles, aber wir scheuen das Risiko des Wandels.”
Wissenschaftliche Studie zur Olympiabewerbung München 2018
Veränderungsfeindliche Mentalität in Deutschland verhindert Großprojekte
Das Scheitern der Münchner Olympiabewerbung ist auch auf die mangelhafte öffentliche Unterstützung der Bewerbung in Deutschland zurückzuführen. Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Untersuchung des European Institute for Media Optimization (EIMO). EIMO hat eine repräsentative Stichprobe der deutschen Bevölkerung nach ihren Ansichten zur Olympiabewerbung befragt. Danach waren zwar knapp drei Viertel der Deutschen dafür, die olympischen Winterspiele 2018 nach Deutschland zu holen. Gleichzeitig aber lehnen 40 Prozent der Deutschen Investitionen oder Neubauten für solche sportlichen Großveranstaltungen ab.
Aber selbst unter den wintersportbegeisterten Unterstützern der Bewerbung meint nahezu jeder Dritte, man solle für sportliche Großveranstaltungen keine neuen Anlagen bauen und dann lieber auf die Austragung solcher internationalen Sportwettbewerbe in Deutschland verzichten.
“Eine so zurückhaltende Unterstützung für die Olympiabewerbung werden Sie in den meisten Ländern, die mit Deutschland um die Ausrichtung der Spiele konkurrieren, niemals finden”, so Professor Dr. Gregor Daschmann vom Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der die Studie konzipiert hat. “Selbst wenn man berücksichtigt, dass die Gründe, warum IOC-Mitglieder für oder gegen eine Bewerbung votieren, nur wenig transparent sind – dass bei einer solchen Gemenge-Lage dann das eine oder andere IOC-Mitglied seine Stimme gegen Deutschland abgibt, mag kaum verwundern.” Das Phänomen sei nicht nur auf den Sport beschränkt. “Was wir hier beobachten, ist eine grundlegende veränderungsfeindliche Mentalität”, sagte Daschmann. “Wir sind in Deutschland nicht genug bereit, Veränderungen zu wagen. Wir wollen alles, aber wir scheuen das Risiko des Wandels.” (Zitatende)
(Textquelle: European Institute of Media Optimization, EIMO.org)
Grafikquelle, Hintergrundinformationen: München 2018.org
81,75 Millionen Deutsche, Tendenz sinkend – “Seid fruchtbar und mehret Euch”
Donnerstag, 14. Juli 2011Leichter Rückgang der Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2010
Ende 2010 betrug die Einwohnerzahl Deutschlands nach vorläufigen Ergebnissen 81,75 Millionen Menschen – das waren 51 000 Personen weniger als Ende 2009 (- 0,1%). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fiel der Bevölkerungsrückgang damit schwächer aus als 2009 (- 210 000) und 2008 (- 215 000). Die Entwicklung der Bevölkerung ergibt sich zum einen aus den Geburten und Sterbefällen und zum anderen aus den Zu- und Fortzügen (Wanderungsbewegungen). Zudem fließt eine kleine Zahl von Korrekturen in die Berechnung ein.
Im Jahr 2010 wurden nach vorläufigen Ergebnissen 678 000 Kinder geboren, das waren 13 000 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Sterbefälle nahm 2010 um 4 000 auf 859 000 weiter zu. Im Jahr 2010 verstarben somit 181 000 Menschen mehr als geboren wurden. Da die Zahl der Geburten stärker gestiegen ist als die Zahl der Sterbefälle, fiel das Geburtendefizit gegenüber dem Vorjahr (- 189 000) um 8 000 Personen geringer aus.
Im Jahr 2010 wurden gut 798 000 Zuzüge nach Deutschland und knapp 671 000 Fortzüge verzeichnet. Gegenüber 2009 haben somit die Zuzüge um 77 000 zugenommen, während die ausgewiesene Zahl der Fortzüge um 63 000 zurückgegangen ist. Daraus ergibt sich für 2010 ein Wanderungsüberschuss von rund 128 000 Personen. Der Wanderungssaldo war in den zwei Jahren davor negativ ausgefallen. Der schwächere Bevölkerungsrückgang ist somit vor allem auf eine gestiegene Zuwanderung bei gleichzeitigem Rückgang der berücksichtigten Fortzüge sowie in geringerem Umfang auf die Zunahme der Geburten zurückzuführen.
Bei der Bevölkerungsentwicklung der letzten Jahre muss jedoch berücksichtigt werden, dass die Zahlen der Fortzüge 2008 und 2009 stark überhöht waren und als Folge davon der Bevölkerungsrückgang in diesen Jahren überzeichnet wurde. Hintergrund ist, dass die Fortzugszahlen aufgrund von Angaben der Meldebehörden zu Abmeldungen ermittelt werden. Wegen der bundesweiten Einführung der persönlichen Steuer-Identifikationsnummer sind 2008 und 2009 umfangreiche Bereinigungen der Melderegister durch zahlreiche Abmeldungen von Amts wegen vorgenommen worden, die zum großen Teil in die Statistik eingeflossen sind. In welchem Umfang die negativen Wanderungssalden 2008 und 2009 auf die Bereinigungen zurückzuführen waren und inwieweit die Ergebnisse 2010 noch beeinträchtigt sind, kann jedoch nicht quantifiziert werden.
Die Bevölkerungszahlen entwickelten sich regional sehr unterschiedlich. Sechs Bundesländer verzeichneten eine Bevölkerungszunahme: Bayern (+ 28 000), Berlin (+ 18 000), Hamburg (+ 12 000), Baden-Württemberg (+ 9 000), Hessen (+ 5 000) und Schleswig-Holstein (+ 2 000). Alle neuen Bundesländer sowie Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen, Rheinland-Pfalz und das Saarland verloren dagegen Einwohner. Besonders hoch fiel der Bevölkerungsrückgang in Nordrhein-Westfalen (- 28 000) sowie in Sachsen-Anhalt (- 21 000), Sachsen (- 19 000) und Thüringen (- 15 000) aus.
(Textquelle: Statistisches Bundesamt, destatis.de;
Kartengrafikquelle: CIA.gov)
DOSB-Ehrenpräsident Richthofen für Olympiabewerbung Berlins
Sonntag, 10. Juli 2011Nach der gescheiterten Münchner Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2018 diskutiert der Sport über einen neuen Anlauf. “Ich plädiere dafür, dass sich Deutschland um Sommerspiele bewirbt”, sagte der Ehrenpräsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Manfred von Richthofen, “Tagesspiegel online” am Wochenende. Deutschland sei nun mal kein Wintersportland – “mal abgesehen von Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Sachsen. Im Norden gibt es da wenig Begeisterung”. Bei einer Sommer-Bewerbung “bin ich natürlich für Berlin”, meinte von Richthofen. Viele moderne Sportstätten seien hier vorhanden, große Sportereignisse wie die Fußball-WM hervorragend organisiert worden. Zudem gelte Berlin weltweit als offene und fröhliche Stadt. “Diese fröhliche Botschaft kann eine Berliner Bewerbung transportieren.” Im Gegensatz zur gescheiterten Bewerbung für die Spiele 2000 habe sich die Stimmung in der Berliner Bevölkerung gedreht. “Die Berliner haben Trubel gern, andere wollen lieber ihre Ruhe”, sagte von Richthofen, der lange Jahre Chef des Deutschen Sportbundes und des Berliner Landessportbundes war. Der deutsche Sport will am Mittwoch über neue Kandidaturen beraten. (Ziatatende)
Berichtet “Der Tagespiegel” aus Berlin.
(Textquelle kursiv: Der Tagesspiegel.de;
Grafikquelle: DOSB.de)
Hintergrundinformationen: Deutscher Olympischer SportBund (DOSB)
Technischen Hilfswerks (THW) beendet Hilfsprojekte in Haiti
Freitag, 1. Juli 2011Nach 18 Monaten, 150 Einsatzkräften, 75 Millionen Litern Trinkwasser und Hilfsmaßnahmen in mehr als 50 Notlagern endete am gestrigen Donnerstag der Einsatz des Technischen Hilfswerks (THW) in Haiti. Zum Projektabschluss besuchte der deutsche Botschafter Jens-Peter Voss eines der vom THW betreuten Camps in Port-au-Prince. Die humanitäre Hilfe für Haiti startete das THW unmittelbar nach dem verheerenden Erdbeben von Januar 2010. Nach der Nothilfe im Bereich der Wasserversorgung konzentrierte sich das Engagement des THW auf nachhaltige Hilfsmaßnahmen.
“Nach nunmehr eineinhalb Jahren haben wir unsere Hilfsmaßnahmen in Haiti abgeschlossen. In den Bereichen der Nothilfe, der Katastrophenvorsorge und der Ausbildung lokaler Mitarbeiter hat das THW einen wichtigen Beitrag geleistet. Nun kommt es aber darauf an, dass der nachhaltige Wiederaufbau vorangetrieben wird und Strukturen geschaffen werden, damit dieses Land wieder Hoffnung auf eine bessere Zukunft schöpfen kann”, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme zum Abschluss der THW-Projektarbeit für Haiti in Bonn.
60 Sekunden bebte die Erde am 12. Januar 2010, die Folgen waren verheerend: Mehr als 200.000 Menschen starben, tausende wurden verletzt, hunderttausende obdachlos. Die Hilfe des THW in Haiti war neben der akuten Nothilfe und den Baumaßnahmen in Notlagern auf weitere Gebiete, wie der Katastrophenvorsorge und der Ausbildung lokalen Personales, angelegt.
Mit einem Erkundungs- und Unterstützungsteam für die Deutsche Botschaft startete am Tag nach dem Beben das THW-Engagement in einem der ärmsten Länder der Welt. Es folgten Logistikexperten zur Unterstützung des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) sowie die Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland (SEEWA) des THW. Mit Trinkwasseraufbereitungsanlagen versorgte das THW die notleidende Bevölkerung in Port-au-Prince und der Stadt nahe des Epizentrums, Léogâne. So produzierte das THW mehr als 75 Millionen Liter sauberes Wasser. Anschließend wurde die Ausstattung an zuvor eingewiesenes lokales Personal übergeben.
Im Auftrag des Amtes für Humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO) führte das THW in zwei Projekten Baumaßnahmen in mehr als 50 Notlagern aus, um dadurch die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern. In sogenannten “Cash-for-work”-Programmen legte das THW gemeinsam mit lokalen Mitarbeitern Drainagen an, befestigte Gehwege, installierte Sanitär- und Beleuchtungsanlagen und bereitete den Baugrund für neue Camps vor. Nach dem Ausbruch der Cholera stellte das THW, gemeinsam mit Malteser International, mobile Einheiten auf, die mit Desinfektionen, Aufklärungsfilmen und der Einweisung in den richtigen Umgang mit Hygiene gegen die Cholera vorgingen. Das gemeinsame Projekt wurde vom Auswärtigen Amt finanziert.
Ein wichtiger Bestandteil der THW-Hilfe in Haiti stellte das sogenannte Capacity Building dar. So hat das THW die haitianische Zivilschutzbehörde DPC, Mitarbeiter des haitianischen Gesundheitsschutzes sowie die lokalen Mitarbeiter des THW durch Fortbildungsmaßnahmen gestärkt und Strukturen aufgebaut. Ehemalige lokale THW-Mitarbeiter führen auch nach Beendigung der THW-Projektarbeit Trinkwasseraufbereitungsanlagen und Laboreinheiten zur Überprüfung der Wasserqualität fort.
(Text-, Bilderquelle: THW.de, Fotos: So wie auf diesem Bild sind in ganz Port-au-Prince Notlager für die Bevölkerung entstanden; mit einer Stärke von 7,0 auf der Richter Skala zerstörte das Erdbeben weite Teile der Hauptstadt Port-au-Prince. Fotoquelle: THW/Oliver Hochedez)
Vielfalt des Islam (Video)
Mittwoch, 29. Juni 2011Der Islam entstand an der geographischen Schnittstelle zwischen Kleinasien, Afrika und dem Perserreich. “Mit offenen Karten” liefert einen Überblick über die verschiedenen geopolitischen Konstruktionen im Verlauf der langen Geschichte dieser monotheistischen Offenbarungsreligion mit ihrer einflussreichen Kultur.
(Videoquelle: arte.tv, Mit offenen Karten)











