Bundeswehr in der Öffentlichkeit und Jugendoffiziere an Schulen unerwünscht
Samstag, 18. Juni 2011Bundeswehr unerwünscht
Eine Berliner Schule wendet sich gegen Rekrutierungsaktionen
Die Wehrpflicht ist ausgesetzt – das stellt die Bundeswehr vor Probleme, denn sie muss jetzt um Freiwillige werben. Das tut sie auf Jobmessen, in den Kasernen, aber auch an Schulen. Nicht alle Lehrer, Eltern und Schüler sind damit einverstanden – das zeigt ein Beispiel aus Berlin …
Zum vollständigen Beitrag von Claudia van Laak bei Deutschlandfunk, dradio am 15.06.2011.
Werbeoffensive der Bundeswehr
Im Klassenkampfgebiet
Eine Berliner Schule will keine Jugendoffiziere der Bundeswehr in ihren Räumen: Ist das richtig oder nur jene unangenehme deutsche Hypermoral, die nichts kostet? …
Zum vollständigen Beitrag von Jost Kaiser in “The European” vom 17.06.2011.
Die Schule in Berlin ist kein Einzelfall, auch die Bildungsgewerkschaft GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) agiert bundesweit, der DGB, ver.di, attack und DIE LINKE machen von links mobil gegen die Bundeswehr in der Öffentlichkeit, mit dem Plakat unten wird heute zum Protest gegen die Teilnahme der Bundeswehr am Hessentag in Oberursel aufgerufen. Die mehr als geschmacklose Verwendung des Bundeswehr-Bildes des gefallenen Kameraden unter dem Solgan “KEIN WERBEN FÜRS STERBEN” ist eine erneute Verhöhnung der Soldaten und Soldatinnen, die weltweit unter Einsatz ihres Lebens mit dem Mandat des Deutschen Bundestages in der Parlamentsarmee in einer UN-, NATO- oder EU-Mission Dienst tun.
Soldatenglück.de berichtete im März 2010: Demonstration gegen “Bundeswehr in Schulen”, Jugendoffiziere diskutieren in Berlin unter Polizeischutz.
(Textquellen kursiv: dradio.de, The European.de;
Grafikquelle: Internet;
Dank an Hauptmann T.K. und Hauptmann U.K. für die Hinweise auf die Geschehnisse)Â
Hintergrundinformationen: Jugendoffiziere.eu

















