Archiv für die Kategorie 'UN-Missionen'

Afghanistan-Konferenz: UN Generalsekretär Ban Ki-moon eröffnete, U.S. Außenministerin Hillary Clinton gab die Marschrichtung vor (Videos)

Mittwoch, 21. Juli 2010

beim Foto-Finish kamen alle zur Geltung

 

Als erste Stimme der Vereinten Nationen rief Generalsekretär Ban Ki-moon gestern bei der Kabul International Confernce on Afghanistan alle Konferenzteilnehmer zur Fortsetzung der Unterstützung der afghanischen Regierung beim Erreichen von Frieden und sicherem Wiederaufbau deren Landes auf. Die in Afghanistan lebenden Menschen bestärkte der der UN Generalsekretär an diesem Ziel zuversichtlich mitzuarbeiten und weiterhin daran zu glauben. Das UN-Video unten zeigt Beispiele, wo greifbare Fortschritte in einem Lebensbereich erreicht sind, die positiven Beispiele ließen sich über viele weitere Problemfelder fortführen.

 

“We are here to support the Afghan Government and its new priorities … to reaffirm our pledge to stay engaged for the long term”, sagte Ban Ki-moon bei der Kabul International Conference on Afghanistan, die erstmals im Land, um das es geht, selbst stattfand. Artikel bei UN.org: In Kabul, Ban urges full support for Afghan peace and development efforts

Communiqué verabschiedet

Ein zehnseitiges Communiqué – Kabul International Conference on Afghanistan fasst die Ergebnisse und Absichtserklärungen des 20. Juli zusammen.

 

Die U.S. Außenministerin Hillary Rodham Clinton gab als Vertreterin der mit Abstand am meisten in Afghanistan engagierten Nation den Kurs und die (Ab)Marschrichtung vor, zum vollständigen Redetext bei State.gov.

Die Afghanistan-Konferenz über Wochen und Monate auf Arbeitsebene vorbereitet haben unter anderem diese fleißigen internationalen Akteure im Rahmen der UN-Mission UNAMA in Afghanistan:

 

(Videoquellen: UN.org, State.gov; MaximsNewsNetwork;
Bilderquelle: Office of the President.af, finales Abcshlussbild der Konferenz;
State.gov: U.S. Secretary of State Hillary Rodham Clinton and Afghan President Hamid Karzai look at an Afghan woman’s photography collection in Kabul, Afghanistan, on July 20, 2010.)

DKB - Weltweit Geld abheben

Seenotretter zeichnen mutige Marinesoldaten aus (Video)

Montag, 17. Mai 2010

Für ihren mutigen und selbstlosen Einsatz zur Rettung von 26 Seeleuten unterschiedlicher Nationalitäten vor der Küste des Libanons wird die DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) am 20. Mai 2010 in Kiel die Besatzungen des Tenders “Mosel” (5. Minensuchgeschwader) und des Minenjagdbootes “Laboe” (3. Minensuchgeschwader) der Deutschen Marine mit der “Bronzenen Medaille für Rettung aus Seenot” auszeichnen. Stellvertretend für die Besatzungen wird DGzRS-Vorsitzender Michael Grobien Medaillen und Urkunden an die beiden Kommandanten, Korvettenkapitän Michael Gierahn (38) und Kapitänleutnant Jens Geppert (36), überreichen. Die Auszeichnung findet an Bord des Tenders “Mosel” statt.

Zu dem Seenotrettungseinsatz war es am Nachmittag des 17. Dezember 2009 im Mittelmeer gekommen. Elf Seemeilen westlich des libanesischen Hafens Tripoli war bei starken Winden von im Mittel sechs Beauforts (circa 54 Stundenkilometer Windgeschwindigkeit), drei bis vier Metern Seegang und schweren Gewitterschauern das unter Panama-Flagge fahrende Viehtransportschiff “Danny F II” mit über 80 Mann Besatzung gekentert.

Die beiden deutschen Marineschiffe, die sich im Rahmen des UNIFIL-Einsatzes vor Ort befanden und zum Zeitpunkt des Unglücks zum “Abwettern” im Hafen von Beirut lagen, liefen nach Eingang des Notrufes sofort aus und trafen gegen 19 Uhr an der Unglücksstelle ein. In der Nacht und in den folgenden zwei Tagen konnten bei widrigen Verhältnissen 26 Schiffbrüchige gerettet werden. Unter Einsatz ihres Lebens sprangen die deutschen Marinesoldaten in die aufgewühlte See, um den teilweise durch Entkräftung und wegen des Seegangs hilflos treibenden Schiffbrüchigen zu Hilfe zu kommen. Sie wurden in Kletterrettungsnetze verbracht und anschließend an Bord geholt.

Hier wurden sie medizinisch versorgt und anschließend im Hafen von Tripoli an die libanesischen Behörden weitergeleitet. Für neun weitere Schiffbrüchige konnte bedauerlicherweise keine Hilfe mehr geleistet werden; sie wurden tot geborgen.

Die Such- und Rettungsmaßnahmen wurden am 20. Dezember – drei Tage nach dem Unglück – beendet.

Mit einer solchen Medaille werden die Marinesoldaten geehrt werden. Foto: DGzRS

Video: DGzRS-Seenotkreuzer in schwerer See

 

(Text-, Bilderquelle: Marine.de;
Video-, Bildquelle:
DGzRS.de, Beitext, Seenotkreuzer in schwerer See während einer Sturm- und Schwerwetterfahrt zur Vorbereitung auf den Seenotfall. Filmaufnahmen der DGzRS)

Hintergrundinformationen: Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, DGzRS

Tender “Mosel” kehrt aus UNIFIL zurück

Dienstag, 11. Mai 2010

Der Tender “Mosel” läuft am Freitag, den 14. Mai, um 10 Uhr wieder seinem Heimathafen Kiel ein. Das Versorgungsschiff des 5. Minensuchgeschwaders unterstützte seit vergangenem Jahr die deutschen Boote im UNIFIL-Einsatz. Besonders prägend war neben dem eigentlichen Auftrag die Beteilung an den Rettungsaktionen anlässlich eines Schiffsunterganges und eines Flugzeugabsturzes vor der libanesischen Küste.

Unter dem Kommando von Korvettenkapitän Michael Gierahn (38) war die 61-köpfige Besatzung am 30. November 2009 zum UNIFIL-Einsatz ins Mittelmeer ausgelaufen, um die dort eingesetzten deutschen Boote logistisch zu unterstützen. Während der Zeit im Einsatz wurden die Einheiten unter anderem mit 1.499 Kubikmeter Kraftstoff, 25 Kubikmeter Flugkraftstoff, 16 Kubikmeter Schmieröl, 320 Kubikmeter Frischwasser, 30 Tonnen Proviant, 0.8 Tonnen Munition sowie diverse Ersatzteilen versorgt. Aber auch 33 Kubikmeter Schmutzwasser – sogenanntes Bilgenwasser – und 30 Kubikmeter Müll wurden aufgenommen und entsprechend zur Entsorgung weitergegeben.

Prägende Momente

Neben den “reinen” Ver- und Entsorgungsaufgaben diente der Tender auch als Plattform für die Ausbildung der libanesischen Marine, die inzwischen einen Schwerpunkt des Einsatzes der Deutschen Marine bei UNIFIL darstellt. “Die Zusammenarbeit mit der libanesischen Marine ist sehr zufriedenstellend, aber auch noch ausbaufähig”, sagte Korvettenkapitän Gierahn. “Es geht in kleinen, aber stetigen Schritten vorwärts.”

Prägend für die Besatzung waren zwei schwerwiegende Unglücksfälle im Zeitraum des Einsatzes. Der Untergang des Frachters “Danny F II” am späten Nachmittag des 17. Dezember 2009 sowie der Absturz einer äthiopischen Verkehrsmaschine des Typs Boeing 737 vor der libanesischen Küste im Januar 2010. Zusammen mit dem Minenjagdboot “Laboe” und ausländischen Kräften konnte die “Mosel” bei den Rettungsarbeiten 26 Seeleute retten und versorgen. Hierbei übernahm der Tender die Koordination der vor Ort suchenden Einheiten. Für Gespräche mit der Besatzung stand ein Militärpfarrer zur Verfügung. “Der Besatzung und mir hat es positiv geholfen, den geretteten Seeleuten der Danny FII zum Abschied die Hand schütteln zu können. Dadurch hatten wir die Gewissheit, dass diese Seeleute ihre Familien wiedersehen werden”, sagte der Kommandant der “Mosel”.

Nach 14.000 Seemeilen (26.000 Kilometer) und 154 Tagen in See steht für die Besatzung und Ihren Kommandanten jetzt erstmal Urlaub auf dem Dienstplan, ehe in zwei Wochen wieder der “normale” Dienstbetrieb aufgenommen wird.

Hintergründe zum UNIFIL-Einsatz

Der Auftrag des maritimen Einsatzverbandes der Vereinten Nationen besteht darin, die Seewege vor der libanesischen Küste in enger Abstimmung mit den libanesischen Streitkräften zu überwachen und damit den Waffenschmuggel auf dem Seeweg in den Libanon zu unterbinden. Der Verband setzt sich aus einer wechselnden Anzahl von Schiffen und Booten zusammen, die derzeit unter italienischer Führung aus Italien, Griechenland, der Türkei und Deutschland gestellt werden. Schwerpunkt des deutschen Kontingentes ist zusätzlich die Ausbildung der libanesischen Marine mit dem Ziel, diese zur Überwachung ihrer Küstengewässer künftig selbst zu befähigen. Der Einsatzverband wurde im September 2006 aufgestellt. Das Mandat des Deutschen Bundestages für diesen Einsatz endet nach derzeitigem Stand am 30. Juni 2010.

(Text- und Bildquelle: Marine.de, PIZ, Presse- und Informationszentrum Marine, Außenstelle Kiel; Fotos: Tender “Mosel” während des UNIFIL-Einsatz in See und am Pier)

UN-Mitarbeiter in Kabul offenbar von afghanischen Streitkräften erschossen

Freitag, 16. April 2010

Bei dem Angriff von Terroristen auf das Gästehaus der Vereinten Nationen (UN) in der afghanischen Hauptstadt Kabul im Oktober 2009 haben offenbar nicht die Terroristen, sondern Mitglieder der afghanischen Streitkräfte einen UN-Mitarbeiter erschossen. Diesen Verdacht bestätigte UN-Sprecher Farhan Haq stern.de am Sitz des Hauptquartiers der Organisation in New York. Der Verdacht stütze sich auf die vorläufigen Erkenntnisse einer Untersuchungskommission, sagte Haq. “Die vorläufige Schlussfolgerung der Untersuchungskommission erbrachte die beunruhigende Möglichkeit, dass ein bestimmtes Mitglied der UN-Belegschaft aufgrund von ‘friendly fire’, verursacht unmittelbar durch reagierende afghanische Sicherheitsleute, umgekommen sein könnte”, sagte UN-Sprecher Haq stern.de. “Sobald der Untersuchungsbericht abgeschlossen ist, werden wir unsere Ergebnisse der afghanischen Regierung mitteilen. Und wenn diese sich als zutreffend heraus stellen sollten, werden wir um eine gründliche und sorgfältige Untersuchung der Umstände des Todes dieses UN-Mitarbeiters sowie der Begleitumstände des Todes der anderen UN-Mitarbeiter anfragen.” Auch ein Video, das stern.de veröffentlicht hat, legt nahe, dass der UN-Mitarbeiter nicht von Terroristen getötet wurde.

Untersucht haben die Vereinten Nationen die Umstände des Todes ihres Mitarbeiters Louis Maxwell am 28. Oktober 2009. An diesem Tag verübten drei islamistische Terroristen einen Anschlag auf das UN-Gästehaus in Kabul. Bei dem Angriff starben insgesamt neun Menschen – Maxwell, fünf weitere Menschen sowie die drei Terroristen. Die afghanischen Behörden hatten gleich nach dem Anschlag, der in der Hochphase des afghanischen Präsidentschaftswahlkampfes stattfand, erklärt, Maxwell sei von den Terroristen erschossen worden oder bei der Explosion der Sprengstoffgürtel gestorben, die die Terroristen zündeten. Das Video legt jedoch nahe, dass der UN-Mitarbeiter in einer anderen Situation zu einem späteren Zeitpunkt erschossen wurde. Im Anschluss an den Anschlag recherchierten Ermittler der Vereinten Nationen, unterstützt von der US-Bundespolizei FBI in Kabul. Sie arbeiteten dort nach stern.de-Informationen auch mit den afghanischen Behörden zusammen. Das weitere Vorgehen, hieß es in New York, werde von den weiteren Ermittlungen und deren Ergebnissen abhängen.

Den vollständigen Bericht zu dieser Meldung finden Sie auf stern.de.
Soldatenglück.de berichtete über den Taliban-Anschlag und die Folgen: Afghanistan: Die Gefallenen der United Nations

(Textquelle kursiv: stern.de;
(Bilderquelle: United Nations.org, UNAMA.org)

UN-Hochkommissar Guterrez: “Mauern in den Köpfen” (Video)

Sonntag, 6. Dezember 2009

“Ohne eine Einigung beim Klimawandel laufen wir in eine Katastrophe hinein.”

“Antonio Guterres ist der Hochkommissar für Flüchtlinge der Vereinten Nationen. Seit Juni 2005 ist der Portugiese auf diesem Posten. Früher war er Ministerpräsident in Portugal, damals ging es ihm um das Wohl der zehn Millionen Portugiesen, heute stehen für den 60-Jährigen 42 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene im Mittelpunkt seiner Arbeit. 6000 EU-Angestellte arbeiten für und mit ihm in 115 Ländern.”
Zum vollständigen Text bei euronews.net.

(Videoquelle, Textauszüge: euronews.net)

Hintergrundinformationen: UNHCR.org



Afghanistan: Die Gefallenen der United Nations

Samstag, 7. November 2009

Bw-UNAMA Gefallene Trauer

Bw-UNAMA Gefallene Kai Eide

Bw-UNAMA Gefallene 4

Bw-UNAMA Gefallene 2

Bw-UNAMA Gefallene 3

Bw-UNAMA Gefallene Trauer 1

Bw-UNAMA Gefallene Eide Kai

In Kabul sind fünf Mitarbeiter der Vereinten Nationen am 28. Oktober 2009 Opfer eines terroristischen Taliban-Angriffes auf das Gästehaus der UN in Kabul geworden. Am 03. November nahm die UN-Mission UNAMA unter Leitung des SRGS Kai Eide (N) am Flughafen Kabul Abschied von den gefallenen UN-Kollegen und -Freunden des Election Staff.
Vor dem UN Hauptquartier in New York wehte die blau-weiße UN-Flagge auf Halbmast. Die Vereinten Nationen haben immer wieder in den Konfliktgebieten dieser Welt Gefallene zu beklagen.
411 deutsche Staatsbürger sind in Friedens-Missionen der Vereinten Nationen im Einsatz (Quelle: ZIF Berlin.org, Stand Mai 2009).

Halbmast am East River

Bw-UNAMA UN half mast NY

(Bilderquelle: United Nations.org, UNAMA.org)

Georgien, ein Jahr danach (Video)

Dienstag, 20. Oktober 2009

Das United Nations Development Programmme (UNDP) hat seit dem bewaffneten Konflikt zwischen Russland und Georgien im August 2008 mit 4,4, Millionen Euro von der Europäischen Union und mit 1,2 Millionen US-Dollar UNDP-Finanzmitteln einges auf den Weg gebracht und geschafft für die vom Krieg betroffenen Menschen in der Südkaukasus-Region. Infrastruktur wurde aufgebaut, Flüchtlingsfamilien wurden Winter-feste Unterkünfte, Schulen, Strom- und Wasserversorgung gebaut und Trainingsmaßnahmen zum Wiedereinstieg in den Beruf oder Umschulungen und Starthilfen für eine Tätigkeit und einen Erwerb im landwirtschaftlichen Sektor angeboten.

(Videoquelle: UNDP.org)

Afghanistan: Der Wahlen letzter Stand

Montag, 19. Oktober 2009

Hamid Karzai wird sich einer Stichwahl mit Abdullah Abdullah stellen müssen. Damit hat Dr. Abdullah wieder Chancen neuer afghanischer Präsident zu werden und die internationale Gemeinschaft die legitime Möglichkeit, Hamid Karzai los zu werden.

Bw-Afgh Wahl 4

Die Independent Election Commission of Afghanistan, UNDP/ELECT gab heute bekannt:

Bw-Electoral Complaints Commission ECC Afgh

ECC issues its decisions to the IEC with respect to the certification of Presidential election results
October 19, 2009
The ECC has finalized all of its decisions with respect to polling and counting for the Presidential elections and has officially communicated them to the IEC. The IEC is responsible for adjusting candidates’ vote totals in accordance with the ECC’s decisions before it may certify the final results.
The ECC issued three separate decisions with respect to certification of the Presidential election results.
1. Based on its investigation complaints received since 20 August, the ECC has ordered the IEC to invalidate 210 polling stations around the country where the ECC found clear and convincing evidence of fraud.
2. As a result of the ECC’s audit and recount process, the ECC has ordered the IEC to invalidate a certain percentage of each candidate’s votes in six separate categories. Each category corresponds to criteria set forth in the ECC’s order of 8 September 2009, which required and investigation of polling stations that were highly suspicious of fraud.
3. The ECC decided that 18 polling stations quarantined by the IEC may be included in the results because it found no clear evidence of fraud. The ECC agrees that the other polling stations quarantined by the IEC are properly excluded from the election results.
According to the Electoral Law, ECC decisions and orders are final and binding. The IEC has responsibility for implementing all of the ECC’s orders before announcing the final results.
The full text of each ECC decision is available on the ECC’s website at www.ecc.org.af.

Bw-HQ Independent Election Commission

(Grafikquelle: Textauszug englisch: Electoral Complaints Commission, ECC.org;
Bilderquelle: UNAMA.org, Tally Center at the Kabul headquarters of the Independent Election Commission)

World Humanitarian Day, 19. August 2009 (Videos)

Mittwoch, 19. August 2009

Bw-World Humanitarian Day 19082009

Die Vereinten Nationen haben für heute erstmals einen Tag der Humanitären Hilfe (World Humanitarian Day) ausgerufen. Das Datum, der 19. August, geht auf einen Anschlag auf das UN-Hauptquartier in Bagdad 2003 zurück. Dabei starben 22 Menschen. Die UN verweisen auf eine zunehmende Gefahr für die Fachkräfte in der Not- und Entwicklungshilfe: In den vergangenen zehn Jahren starben rund 700 humanitäre Helfer bei ihren Einsätzen. Von 36 Toten im Jahr 1998 stieg die Zahl auf 122 im vergangenen Jahr. Mehrere tausend Helfer wurden entführt oder das Opfer von Übergriffen.Erst gestren sind in Kabul bei einem Taliban-Autobomben-Anschlag auf der Jalalabad Road auf einen ISAF-Konvoi auch zwei Mitarbeiter der UNAMA (United Nations Assistance Mission in Afghanistan) umgekommen (Video unten).

Hintergrundinformationen: UN Sonder-Website zum World Humanitarian Day 2009
(weiter…)

Peacebuilding Report der United Nations (Video)

Mittwoch, 1. Juli 2009

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zum vollständigen Bericht der United Nations UN SG report on peacebuilding in the aftermath of conflict

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(Bilderquellen: UN-Missionen MONUC.org, UNIFIL.org)

DKB - Weltweit Geld abheben