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	<title>Soldatenglück &#187; OEF</title>
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	<description>Der Streitkräfte-Blog mit dem robusten Mandat.</description>
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		<title>Operation Enduring Freedom (OEF), die Bundeswehr nach 8 Jahren Dschibuti</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 20:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Zeit der Erkenntnis Nach achteinhalb Jahren zieht Deutschland seinen Schlussstrich unter die US-gef&#252;hrte Anti-Terroristen-Operation Enduring Freedom (OEF). Aus gutem Grund. Denn so richtig es war, 2002 wuchtig einzusteigen, so wenig sprach zuletzt f&#252;rs Weitermachen. Damals ging es um NATO-Solidarit&#228;t; Erfahrung mit den Terroristen, die Amerika schwer getroffen hatten, fehlte. Aber wenn die Bundeswehr jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> </em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong><span style="color: #3366ff;"><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2010/06/bw-oef.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-37313" title="bw-oef" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2010/06/bw-oef.jpg" alt="" width="447" height="336" /></a></span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color: #3366ff;">Zeit der Erkenntnis</span></strong></em></p>
<p><em>Nach achteinhalb Jahren zieht Deutschland seinen Schlussstrich unter die US-gef&#252;hrte Anti-Terroristen-Operation Enduring Freedom (OEF). Aus gutem Grund. Denn so richtig es war, 2002 wuchtig einzusteigen, so wenig sprach zuletzt f&#252;rs Weitermachen.</em></p>
<p><em>Damals ging es um NATO-Solidarit&#228;t; Erfahrung mit den Terroristen, die Amerika schwer getroffen hatten, fehlte. Aber wenn die Bundeswehr jetzt von einem &#8220;gro&#223;en Erfolg&#8221; spricht, gilt das zwar f&#252;r die professionellen Standards ihres Einsatzes, nicht jedoch f&#252;r die Ergebnisse. Es gibt keine. Nur Erfahrungen. Auf die muss sich deshalb der Blick richten. Etwa auf die Erkenntnis, dass auch der islamistisch grundierte Terrorismus am besten mit Polizei bek&#228;mpft wird. Auch hat sich El Kaida eher als Idee und Bewegung entpuppt denn als Organisation. Milit&#228;risch bek&#228;mpfbare Ziele wie Verbindungswege, Kampfst&#228;nde, Truppenverb&#228;nde bietet sie selten. Die Zusammenarbeit zwischen Kaida-Gruppen bleibt punktuell. Deswegen docken somalische Clans, kaukasische Milizen, jemenitische Aufst&#228;ndische oder Taliban hier so leicht an.</em></p>
<p><em>Obwohl sie au&#223;er einer formelhaften Berufung auf den Islam wenig verbindet. Daher markiert das Ende der deutschen Beteiligung an OEF vor allem eines: den Zeitpunkt, die milit&#228;rische Terrorismusbek&#228;mpfung grunds&#228;tzlich zu hinterfragen.</em> (Zitatende)</p>
<p>Kommentiert die Neue Osnabr&#252;cker Zeitung.</p>
<p><em>(Textquelle kursiv: <a href="http://www.neue-oz.de/" target="_blank">Neue Osnabr&#252;cker Zeitung.de</a>;<br />
Grafikquelle: Bundeswehr.de)</em></p>
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		<title>Seefernaufkl&#228;rer P-3C ORION im Einsatz (Video)</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Nordholzer Marineflieger erneut im Einsatz gegen Terrorismus Gl&#252;cksburg-Nordholz &#8211; Zum dritten Mal werden sich Seefernaufkl&#228;rungsflugzeuge des Typs P-3C Orion aus dem Marinefliegergeschwader 3 &#8220;Graf Zeppelin&#8221; an dem Anti-Terror-Einsatz am Horn von Afrika beteiligen. Das moderne Aufkl&#228;rungsflugzeug ist Kernbestandteil des 21. deutschen Einsatz-Kontingentes der Marine f&#252;r die Operation ENDURING FREEDOM (OEF) und leistet einen wichtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2010/02/Bw-P3C-Orion.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27542" title="Bw-P3C Orion" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2010/02/Bw-P3C-Orion.jpg" alt="" width="448" height="133" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PrRd5PBpfs0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/PrRd5PBpfs0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong><span style="color: #3366ff;">Nordholzer Marineflieger erneut im Einsatz gegen Terrorismus</span></strong></p>
<p>Gl&#252;cksburg-Nordholz &#8211; Zum dritten Mal werden sich Seefernaufkl&#228;rungsflugzeuge des Typs P-3C Orion aus dem Marinefliegergeschwader 3 &#8220;Graf Zeppelin&#8221; an dem Anti-Terror-Einsatz am Horn von Afrika beteiligen. Das moderne Aufkl&#228;rungsflugzeug ist Kernbestandteil des 21. deutschen Einsatz-Kontingentes der Marine f&#252;r die Operation ENDURING FREEDOM (OEF) und leistet einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den internationalen Terrorismus.</p>
<p>Ab dem 23. Februar 2010 werden rund 70 Soldaten des Marinefliegergeschwaders 3 &#8220;Graf Zeppelin&#8221; aus Nordholz unter F&#252;hrung des stellvertretenden Kommodore, Fregattenkapit&#228;n Bobzin, ihren Dienst in dem afrikanischen K&#252;stenstaat Djibouti versehen. Aus der gleichnamigen Hauptstadt werden die Besatzungen neben den Einsatzfl&#252;gen f&#252;r die Anti-Terror-Mission auch regelm&#228;&#223;ig Fl&#252;ge im Rahmen des Anti-Piraterie-Mandats der EU-gef&#252;hrten Operation ATALANTA absolvieren.</p>
<p>Der Seefernaufkl&#228;rer selbst wird erst am 25. Februar in Djibouti erwartet, da Maschine und eine der Besatzungen bis dahin noch von Sigonella (Italien) aus, am NATO-Man&#246;ver &#8220;NOBLE MANTA&#8221; teilnehmen.</p>
<p>&#8220;Die &#220;bung ist die ideale Einsatz-Vorbereitung f&#252;r unsere Besatzungen, hier werden taktische Verfahren ein letztes Mal aufgefrischt.&#8221;, so Fregattenkapit&#228;n Thorsten Bobzin, der das Kommando &#252;ber das deutsche Einsatzkontingent OEF am 01. M&#228;rz 2010 von Fregattenkapit&#228;n Christoph Mecke, Kommandant der Fregatte Augsburg, &#252;bernehmen wird. Bobzin blickt positiv auf den Einsatz: &#8220;Djibouti ist f&#252;r uns kein unbekanntes Land. Fliegendes, wie technisches Personal ist gut ausgebildet und Zuverl&#228;ssigkeit sowie die F&#228;higkeiten des Luftfahrzeuges haben in den vergangenen Jahren bereits in den Operationen am Horn von Afrika &#252;berzeugen k&#246;nnen. Beste Voraussetzungen f&#252;r einen erfolgreichen Einsatz.&#8221;</p>
<p><strong>Hintergrund:<br />
</strong>Regelm&#228;&#223;ige Aufkl&#228;rungs- und &#220;berwachungsfl&#252;ge in den angrenzenden Seegebieten am Horn von Afrika und des Roten Meeres sind die Aufgaben des Seefernaufkl&#228;rers vom Typ P-3C ORION. Diese Seegebiete umfassen rund zwei Millionen Quadratmeilen und 7000 Meilen K&#252;stenlinie. Dieses entspricht der achtfachen Fl&#228;che der Bundesrepublik Deutschland. Mit der P-3C ORION leistet das deutsche Einsatzkontingent einen wichtigen Beitrag zur Seeraum&#252;berwachung. Die Maschine aus Nordholz ist in der Lage mit ihrem modernen Radar und den elektro-optischen Sensoren kleinere Schiffe auf bis zu 70 Kilometer Entfernung zu identifizieren und diese aus der Luft weiterzumelden. Das Flugzeug kann bis zu 14 Stunden in der Luft bleiben und mit einer Geschwindigkeit von 700 Kilometern pro Stunde gro&#223;e Gebiete aufkl&#228;ren.</p>
<p><em>(Textquelle, Skizze des Seefernaufkl&#228;rers P3C Orion: Presse- und Informationszentrum <a href="http://www.marine.de/portal/a/marine" target="_blank">Marine.de</a><br />
Video: Swedish Armed Forcres.sk; THIS VIDEO WAS PRODUCED BY THE SWECON COMBAT CAMERA TEAM. THE DISTRIBUTION OF THIS VIDEO ON YOUTUBE WAS APPROVED BY THE GERMAN NAVY PRESS INFORMATION CENTER. ALL RIGHTS OF THE MOVIE, PICTURES INSIDE AND THE MUSIC ARE GIVEN FROM THE COMBAT CAMERA SWEDISH ARMED FORCES TO THE GERMAN ARMED FORCE. MANY THANKS TO THE PEOPLE WHO MADE THIS VIDEO POSSIBLE. )</em></p>
<p>Hintergrundinformationen: <a href="http://www.marine.de/portal/a/marine/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLNzKO9zZ3AslB2eb6kZiiZiFIokEpqfre-r4e-bmp-gH6BbmhEeWOjooA8ewEMA!!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfMjNfUU0w?yw_contentURL=/01DB070000000001/W26ARFRG812INFODE/content.jsp.html" target="_blank">Seefernaufkl&#228;rer P-3C ORION bei Marine.de</a></p>
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		<title>TV-Tipp: Piraten und Piloten &#8211; Deutsche Marineflieger im Einsatz am Horn von Afrika</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 22:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TV-Tipp: Erstausstrahlung heute bei PHOENIX: 19:30 Uhr Piraten und Piloten Deutsche Marineflieger im Einsatz am Horn von Afrika Oft sind sie sieben Stunden und l&#228;nger in der Luft, ihre Route f&#252;hrt &#252;ber das Meer, ihre Eins&#228;tze sind meist fernab der Heimat. Kaum einer kennt sie, denn sie sind weitgehend im Verborgenen unterwegs: die Marineflieger, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #3366ff;">TV-Tipp:</span><br />
Erstausstrahlung heute bei PHOENIX: 19:30 Uhr<br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong>Piraten und Piloten<br />
Deutsche Marineflieger im Einsatz am Horn von Afrika</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/05/bw-p-3c-orion-kontingent-oef.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11824" title="bw-p-3c-orion-kontingent-oef" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/05/bw-p-3c-orion-kontingent-oef.jpg" alt="bw-p-3c-orion-kontingent-oef" width="448" height="302" /></a></p>
<p>Oft sind sie sieben Stunden und l&#228;nger in der Luft, ihre Route f&#252;hrt &#252;ber das Meer, ihre Eins&#228;tze sind meist fernab der Heimat. Kaum einer kennt sie, denn sie sind weitgehend im Verborgenen unterwegs: die Marineflieger, eine der Eliteeinheiten der deutschen Bundeswehr.F&#252;r die PHOENIX-Reportage haben die Marineflieger nun erstmals ein Kamerateam mit an Bord genommen. Der Einsatzort: &#8220;Das Horn von Afrika&#8221;, ihr Auftrag: Der &#8220;Kampf gegen den internationalen Terrorismus&#8221; im Mandat <em>&#8220;Operation Enduring Freedom&#8221;</em>.</p>
<p>Das aktuelle Einsatzflugzeug, der Seeaufkl&#228;rer vom Typ P-3C Orion, ist eine der modernsten Aufkl&#228;rungsmaschinen weltweit. Es geh&#246;rt zum Marinefliegergeschwader &#8220;Graf Zeppelin&#8221; mit Heimatstandort Nordholz bei Cuxhaven. &#220;ber 70 Soldaten betreuen den Aufkl&#228;rer im Einsatz, 15 davon an Bord.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/05/bw-p-3c-orion-kontingent-mfg-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11827" title="bw-p-3c-orion-kontingent-mfg-3" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/05/bw-p-3c-orion-kontingent-mfg-3.jpg" alt="bw-p-3c-orion-kontingent-mfg-3" width="448" height="302" /></a></p>
<p>Im Einsatzgebiet kann das Flugzeug mit seiner neuartigen Kombination aus Infrarotsensor und Kamera kleine Schiffe und deren Ladung an Oberdeck bis auf eine Entfernung von 70 Kilometern genau identifizieren. Dabei kann der Aufkl&#228;rer aus der Luft verd&#228;chtige Kontakte per Funk abh&#246;ren und Schiffe mit verd&#228;chtiger Ladung orten, die sich fernab der allgemeinen Schifffahrtsrouten bewegen. Neben der Terroraufkl&#228;rung geh&#246;ren Drogenschmuggel, Menschenhandel und Piraterie zu seinen Aufkl&#228;rungsspezialit&#228;ten.</p>
<p>Die PHOENIX-Reportage zeigt exklusiv die Verlegung der Marineflieger in das Einsatzgebiet Afrika mit der milit&#228;rischen Ausgangsbasis in der nordostafrikanischen Republik Dschibuti. Dort wird die deutsche Einheit f&#252;r vier Monate die Fregatte &#8220;Mecklenburg-Vorpommern&#8221; ersetzen, die nach erfolgreicher Piratenjagd den Weg nach Deutschland zur&#252;ck antritt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/05/bw-p-3c-orion-mfg.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11826" title="bw-p-3c-orion-mfg" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/05/bw-p-3c-orion-mfg.jpg" alt="bw-p-3c-orion-mfg" width="448" height="302" /></a></p>
<p>PHOENIX-Reporterin Ulrike Hinrichs hat die Soldaten begleitet. <a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/05/phoenix-logo.gif"><img class="alignright size-full wp-image-11830" title="phoenix-logo" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/05/phoenix-logo.gif" alt="phoenix-logo" width="180" height="108" /></a>In ihrem Film zeigt sie beeindruckende Bilder aus dem Aufkl&#228;rungsflugzeug und aus dem Einsatzgebiet, geht aber auch auf die Motivation und die Sorgen der Soldaten ein.</p>
<p>Film von Ulrike Hinrichs, PHOENIX, 2009</p>
<p><em>(Text-, Grafikquelle: <a href="http://www.phoenix.de/content/phoenix/start" target="_blank">PHOENIX.de</a>;<br />
Bildquelle: <a href="http://www.marine.de/portal/a/marine" target="_blank">Marine.de</a>)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Afghanistan: U.S. Soldaten im Gefecht mit Taliban in der Provinz Kunar an der Grenze zu Pakistan (Video)</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 18:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Provinz Kunar im &#246;stlichen Teil von Afghanistan ist eine der insgesamt 34 afghanischen Provinzen. Auf einer Fl&#228;che von 4.942 qkm leben dort etwa 550.000 von den rund 34 Mio. Menschen der Bev&#246;lkerung Afghanistans, Provinzhauptstadt von Kunar ist Asadabad. Gouverneur der Provinz ist Sayed Fazlullah Wahidi. Osama bin Laden soll sich zeitweise in dieser an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object width="450" height="370" data="http://www.liveleak.com/e/5dd_1237818312" type="application/x-shockwave-flash"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.liveleak.com/e/5dd_1237818312" /></object></p>
<p>Die Provinz Kunar im &#246;stlichen Teil von Afghanistan ist eine der insgesamt 34 afghanischen Provinzen. Auf einer Fl&#228;che von 4.942 qkm leben dort etwa 550.000 von den rund 34 Mio. Menschen der Bev&#246;lkerung Afghanistans, Provinzhauptstadt von Kunar ist Asadabad. Gouverneur der Provinz ist Sayed Fazlullah Wahidi. Osama bin Laden soll sich zeitweise in dieser an Pakistan grenzenden afghanischen Provinz aufhalten.</p>
<p>Die Provinz Kunar hat 15 Distrikte:<br />
Asadabad, Marawara, Bar Kunar, Dangam, Nari, Ghaziabad, Shaygal Wa Shiltan, Wata Pur, Chapa Dara, Dara-I-Pech, Narang Wa Badil, Chawkay, Nurgal, Khas Kunar und Sirkanay.</p>
<p>Die Provinz Kunar ist weltweit bekannt f&#252;r seine Mineralien-Vorkommen, insbesondere aus dem Kunar-Tal. Kunar ist nach Angaben amerikanischer Kommandeure aber auch eine der umk&#228;mpftesten Provinzen Afganistans. Mehrere 1.000 US-Soldaten der angek&#252;ndigten Verst&#228;rkung sollen wohl dorthin verlegt werden. Die Provinz Kunar (wie auch Bajur) wurden als m&#246;gliche Verstecke und Aufenthalstorte von Al Qaida-F&#252;hrer Osama bin Laden genannt, die Taliban ist dort besonders pr&#228;sent und nutzt die nahe Grenze zu Pakistan zur Versorgung, zum Ausweichen, Ausruhen und tempor&#228;ren R&#252;ckzug.</p>
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		<title>Seefernaufkl&#228;rer unverzichtbar f&#252;r Kampf gegen Terror, Drogen- und Menschenhandel</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 18:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nordholz / Djibouti &#8211; Auf die Anschl&#228;ge des 11. September 2001 reagierte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen unter anderem mit der Verabschiedung der Resolutionen 1368/01 und 1373/01, in denen die Angriffe aufs schwerste verurteilt wurden und dem Beschluss, gegen den internationalen Terrorismus mit allen Mitteln vorzugehen. Ebenfalls in Reaktion auf die Anschl&#228;ge rief am 12. September [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-p-3-c-orion-dschibuti-rollfeld.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8281" title="bw-p-3-c-orion-dschibuti-rollfeld" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-p-3-c-orion-dschibuti-rollfeld.jpg" alt="bw-p-3-c-orion-dschibuti-rollfeld" width="448" height="299" /></a></p>
<p>Nordholz / Djibouti &#8211; Auf die Anschl&#228;ge des 11. September 2001 reagierte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen unter anderem mit der Verabschiedung der Resolutionen 1368/01 und 1373/01, in denen die Angriffe aufs schwerste verurteilt wurden und dem Beschluss, gegen den internationalen Terrorismus mit allen Mitteln vorzugehen. Ebenfalls in Reaktion auf die Anschl&#228;ge rief am 12. September der NATO-Rat erstmals in der Geschichte der NATO nach Artikel 5 des NATO-Vertrages den B&#252;ndnisfall aus. Kurz nachdem US-Pr&#228;sident George W. Bush in einer Ansprache vor dem Kongress am 20. September den &#8220;Krieg gegen den Terrorismus&#8221; angek&#252;ndigt hatte, erhielten die USA weltweite Unterst&#252;tzung durch ihre Verb&#252;ndeten in der &#8220;Koalition gegen den Terror&#8221;, an der sich auch Deutschland umgehend und bis heute mit See- und Seeluftstreitkr&#228;ften beteiligt.</p>
<p>Die internationale Gemeinschaft einigte sich schnell auf die Notwendigkeit, gegen den internationalen Terrorismus mit vereinten Kr&#228;ften vorgehen zu wollen, auch wenn bisweilen nicht gelang, allgemein anerkannt zu definieren, was genau mit dem Begriff des &#8220;Internationalen Terrorismus&#8221; gemeint ist. Die Abgrenzung bzw. Verbindung zur Kriminalit&#228;t ist nur als ein Beispiel zu nennen. &#220;berdies konnte nicht pr&#228;zisiert werden, wo oder wie sich der Terror manifestieren w&#252;rde, noch wie er sich regeneriert. In den Fokus dieser &#220;berlegungen gelangten vor allem L&#228;nder mit politisch schwacher oder gar zerr&#252;tteter Staatsstruktur in deren Folge ein Machtvakuum wie etwa in Somalia vorherrscht. Diese Gebiete oder Regionen, so die Risikoanalyse, bieten den besten N&#228;hrboden f&#252;r den Aufbau, Ausbau und die Unterst&#252;tzung terroristischer Strukturen.</p>
<p>Mit der Mandatierung der &#8220;OPERATION ENDURING FREEDOM&#8221; (OEF) durch den Deutschen Bundestag am 16. November 2001 beteiligten sich von Anfang an auch deutsche See- und Seeluftstreitkr&#228;fte an dem internationalen Wirkverbund. Die Operation im Kampf gegen den Internationalen Terrorismus bekam damit gerade auch eine sichtbare maritime Dimension. Die Einsatzgebiete waren zun&#228;chst gem&#228;&#223; Artikel 6 des Nordatlantikvertrags: Arabische Halbinsel, Mittel- und Zentralasien und Nordostafrika sowie angrenzende Seegebiete. Diese wurden sp&#228;ter auf die Seegebiete rund um das Horn von Afrika reduziert. Der Kampf gegen den internationalen Terrorismus fand fortan an Land und auf See statt, um die f&#252;r Wirtschaftsnationen wie Deutschland essenzielle freie Nutzung der Seeverbindungswege gegen etwaige St&#246;rungen durch den Internationalen Terrorismus gew&#228;hrleisten zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-oef.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8283" title="bw-oef" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-oef.jpg" alt="bw-oef" width="447" height="336" /></a></p>
<p>Die enorme Gr&#246;&#223;e des Einsatzgebietes, die etwa der Ausdehnung Mitteleuropas entspricht, erforderte einerseits eine hohe Durchhaltef&#228;higkeit und andererseits die F&#228;higkeit zur schnellen Schwerpunktbildung &#8211; Qualit&#228;ten, wie sie nur Seestreitkr&#228;fte in Verbindung mit Seeluftstreitkr&#228;ften bieten. Ab M&#228;rz 2002 nahmen daher deutsche Seefernaufkl&#228;rer vom Typ Dassault BR1150 &#8220;Bréguet Atlantic&#8221; zun&#228;chst mit Stationierungsort Mombasa/ Kenia an OEF teil, um die weitr&#228;umige Seeraum&#252;berwachung insbesondere vor der K&#252;ste Somalias zu gew&#228;hrleisten. In Folge der Verlegung des Marinefliegerkontingents nach Djibouti ab September 2003 wurde der Einsatz von dort aus bis Mai 2005 weitergef&#252;hrt. Dabei konnte nun auch verst&#228;rkt der Golf von Aden und das Horn von Afrika &#252;berwacht werden. Vorl&#228;ufig beendet wurde der Einsatz f&#252;r deutsche Seefernaufkl&#228;rer durch die Au&#223;erdienststellung der Bréguet Atlantic in der Rolle des Maritime Patrol Aircraft (MPA) im Jahre 2005.</p>
<p><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-p-3-c-orion-dschibuti.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8282" title="bw-p-3-c-orion-dschibuti" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-p-3-c-orion-dschibuti.jpg" alt="bw-p-3-c-orion-dschibuti" width="448" height="299" /></a></p>
<p>Nach ca. drei Jahren operativer Abstinenz deutscher MPA kam ab Juli 2008 das von den Niederlanden &#252;bernommene und damit in Deutschland faktisch neu eingef&#252;hrte Waffensystem Lockheed P-3C &#8220;Orion&#8221; innerhalb des 17. Deutschen Einsatzkontingents OEF Marine zum Einsatz. Hierbei wurde eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass die Einf&#252;hrung der P-3C Orion in die Deutsche Marine die richtige Entscheidung gewesen ist. In dem f&#252;nf Monate dauernden Einsatz konnte mit nur einem Luftfahrzeug und ca. 50 Soldatin und Soldaten der hochmodern ausger&#252;stete Seefernaufkl&#228;rer &#252;ber 70 Fl&#252;ge und mehr als 400 Flugstunden zuverl&#228;ssig und erfolgreich durchf&#252;hren. Die Marineflieger erf&#252;llten damit zu 100% den gegen&#252;ber dem USCENTCOM (siehe Schaubild) angezeigten deutschen maritimen Beitrag zur OPERATION ENDURING FREEDOM. Internationale Akteure und insbesondere das international verst&#228;rkte USNAVCENT in Bahrain  haben den Aufkl&#228;rungsergebnissen der Deutschen MPA aufgrund der hervorragenden Auftragserf&#252;llung immer wieder ihre Wertsch&#228;tzung entgegengebracht. Deutschland hat sich mit diesem Beitrag seiner Marine auch im internationalen Vergleich sehr gut behaupten k&#246;nnen.</p>
<p>Nach aktuellen Risikoanalysen hat sich die Lage am Horn von Afrika hinsichtlich des Internationalen Terrorismus nicht nachhaltig entspannt. So besteht trotz aller Bem&#252;hungen immer noch die latente Gefahr der Nutzung des Seegebietes selbst und von den Anrainerstaaten ausgehend durch den internationalen Terrorismus. In der zweiten H&#228;lfte des Jahres 2008 gelangte allerdings die ausufernde Kriminalit&#228;t in Form von Piraterie, Seer&#228;uberei, Schmuggel und auch Entf&#252;hrungen mit Geiselnahmen an Land in den Mittelpunkt des &#246;ffentlichen Interesses. Diesen aus anderen als terroristischen Aktivit&#228;ten begr&#252;ndeten Straftaten konnte OEF allein noch nicht durchgreifend die Stirn bieten, zudem war dies nicht Ziel der Operation. So entstand offenbar in der Region ein eintr&#228;gliches kriminelles Gesch&#228;ft, in dem Korruption sowie die Ausbeutung der Fischgr&#252;nde vor Somalia durch Dritte, das Handelsembargo gegen&#252;ber Somalia und letztlich Aktivit&#228;ten von Warlords z.B. im somalischen Puntland als Katalysatoren wirken konnten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-somalia-map.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-8284" title="bw-somalia-map" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-somalia-map.gif" alt="bw-somalia-map" width="329" height="353" /></a></p>
<p>Vor allem Geiselnahmen mit Verschleppungen an Land setzen die Staaten der Opfer zunehmend unter politischen Handlungsdruck; Verantwortliche und eingerichtete Krisenst&#228;be sind dann auf der Suche nach konkreten und pragmatischen Handlungsoptionen. In solcherart komplexen und schwer &#252;berschaubaren Situationen erhalten Luftfahrzeuge mit ihren Aufkl&#228;rungsm&#246;glichkeiten &#252;ber See wie auch &#252;ber Land besondere Bedeutung. Die spezifischen Vorteile liegen in der F&#228;higkeit offen oder verdeckt, je nach den gew&#228;hlten politischen Vorgaben, einerseits weitr&#228;umige Gebiete abzudecken und andererseits eine schnelle Schwerpunktverlagerung durchzuf&#252;hren. Dies wurde am Beispiel der Befreiungsaktion der Segelyacht &#8216;Carré d&#8217;As IV&#8217; sichtbar, die mit zwei franz&#246;sischen Staatsangeh&#246;rigen in die H&#228;nde von Piraten fiel und vor der K&#252;ste Somalias festgehalten wurde. Die F&#228;higkeiten von Seefernaufkl&#228;rern k&#246;nnen hier einen entscheidenden Anteil am Gelingen haben und so zur politischen Handlungsfreiheit beitragen. Auch die Entf&#252;hrung deutscher Staatsb&#252;rger in diesem Teil der Welt, die schon in der Vergangenheit f&#252;r gro&#223;e &#246;ffentliche Diskussionen gesorgt hatte, ist jederzeit wieder m&#246;glich.<span id="more-8279"></span></p>
<p><strong>Terror und Kriminalit&#228;t</strong></p>
<p>Die Terrorismusbek&#228;mpfung am Horn von Afrika hat in dieser Form nach wie vor ihre Berechtigung. Ziel war und ist unter anderem, die zuvor angesprochenen R&#228;ume als R&#252;ckzugsgebiet und logistische Basis f&#252;r Ausbildung und Unterst&#252;tzung des Internationalen Terrorismus zu verwehren. Der deutsche Beitrag hat daran nicht zuletzt durch den Einsatz deutscher Seefernaufkl&#228;rer einen signifikanten Anteil. Mit der aktuell zunehmenden Kriminalit&#228;t hingegen wuchs der Handlungsdruck auf die Nationen, da hier Dimensionen erreicht wurden, die &#252;ber die rein finanzielle Gefahr f&#252;r Reeder oder Privatwirtschaften der L&#228;nder hinausgingen und somit auch politische Akteure zur Wahrung volkswirtschaftlicher Interessen in Zugzwang brachten. Zudem l&#228;sst sich durch die hohen Erl&#246;se gekaperter Schiffe nicht mehr ausschlie&#223;en, dass hier neben kriminellen auch terroristisch motivierte Kr&#228;fte im Hintergrund wirken und dieses Feld nutzen. Die Ende 2008 auch von Deutschland mandatierte europ&#228;ische Mission EU NAVFOR Somalia (Operation &#8220;ATALANTA&#8221;) stellt daher eine konsequente Antwort auf die ver&#228;nderte Sicherheitslage und Bedrohung der Seeverbindungswege am Horn von Afrika dar. ATALANTA kann daher nicht als eine Alternative zu OEF betrachtet werden, sondern stellt eine Erg&#228;nzung dar. Ziel ist dabei prim&#228;r der Schutz von Transporten im Rahmen des Weltern&#228;hrungsprogramms sowie in abgestufter Priorit&#228;t der Schutz zun&#228;chst der europ&#228;ischen und letztlich der internationalen Schifffahrt insgesamt. Zum Schutz ihrer Handelsinteressen engagieren sich derzeit neben den europ&#228;ischen Einheiten im Rahmen ATALANTA dar&#252;ber hinaus mannigfaltige und mehr oder weniger selbstst&#228;ndige Akteure wie Russland, Malaysia, Indien und andere mehr gegen die ausufernde Kriminalit&#228;t am Horn von Afrika. NATO-Schiffsverb&#228;nde, das US-Regionalkommando AFRICOM oder eben nationale Akteure haben eines gemeinsam: Sie verfolgen das Ziel, Sicherheit und Stabilit&#228;t f&#252;r diese Region zu schaffen, um insbesondere die Seehandelswege freizuhalten. Der Wille zum gemeinsamen und international choreographierten Handeln wird durch diverse Verlautbarungen zum Ausdruck gebracht und bedarf der internationalen Abstimmung, damit effektiv und effizient gegen die Kriminalit&#228;t rund ums Horn von Afrika vorgegangen werden kann. In diesem Prozess wird auch &#252;ber die Einbindung von bzw. Abgrenzung zur OPERATION ENDURING FREEDOM gesprochen werden m&#252;ssen, damit OEF nicht unzul&#228;ssigerweise am Erfolg, gegen Kriminalit&#228;t vorzugehen, gemessen wird. Dieses schlie&#223;t zumindest das deutsche Mandat &#8211; au&#223;er in F&#228;llen der Nothilfe &#8211; ausdr&#252;cklich aus.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-p-3-c-orion.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8280" title="bw-p-3-c-orion" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-p-3-c-orion.jpg" alt="bw-p-3-c-orion" width="448" height="272" /></a></p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Auch zuk&#252;nftig wird durch diplomatisches und politisches Handeln und daraus abzuleitenden Ma&#223;nahmen die Stabilisierung und Sicherung der Region im Vordergrund stehen. Besonderes Augenmerk hat die ungest&#246;rte Nutzung der f&#252;r den Welthandel wichtigen maritimen Handelswege rund um das Horn von Afrika, wodurch im Bereich milit&#228;rischer Handlungs-optionen dem Einsatz von See- und Seeluftstreitkr&#228;ften eine Schl&#252;sselrolle zukommt.</p>
<p>Gerade das j&#252;ngst eingef&#252;hrte fliegende Waffensystem der Deutschen Marine, die P-3C Orion, erh&#228;lt unter den geschilderten Umst&#228;nden im Seegebiet eine besondere Bedeutung, weil es weltweit einsetzbar, vielf&#228;ltige, abgestufte politische Handlungsoptionen bietet und damit eine sinnvolle und wirkungsvolle Erg&#228;nzung zu anderen Einsatzmitteln darstellt. Zun&#228;chst ist in 2009 beabsichtigt, dass sich das Marinefliegergeschwader 3 &#8220;Graf Zeppelin&#8221; erneut mit einem Seefernaufkl&#228;rer an der Operation Enduring Freedom beteiligt. Dar&#252;ber hinaus wird die P3C jedoch k&#252;nftig aufgrund ihrer Vielseitigkeit auch unter anderen Mandaten ihren Wert f&#252;r die deutschen Streitkr&#228;fte unter Beweis stellen k&#246;nnen.</p>
<p>Dieser Text ist ein Namensartikel. Er ist erschienen in der Zeitschrift f&#252;r maritime Fragen (Marineforum 3/2009). Er gibt die Meinung der beiden Autoren wieder.</p>
<p>Autoren: Dirk Gro&#223; und Matthias Michael Potthoff<br />
Bilderquelle: <a href="http://www.marine.de/portal/a/marine" target="_blank">Marine.de</a>; Grafik: <a href="https://www.cia.gov/" target="_blank">CIA.gov</a></p>
<p>Zu den Autoren: Fregattenkapit&#228;n Dirk Gro&#223; ist Kommandeur der Fliegenden Gruppe und Fregattenkapit&#228;n Matthias Michael Potthoff Kommandeur der Technischen Gruppe im Marinefliegergeschwader 3 &#8220;Graf Zeppelin&#8221;. Die beiden Offiziere waren 2008 im Rahmen der Operation ENDURING FREEDOM sukzessiv in der Funktion des CTG 500.01 und Kontingentf&#252;hrer des 17. DEU Einsatzkontingentes OEF Marine eingesetzt.</p>
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		<title>Britische Soldaten beim Entsch&#228;rfen von Sprengfallen in Afghanistan (Video)</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 17:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8221; .. one of the most dangerous jobs in the world&#8221; The British army in Helmand, Afghanistan, have the dangerous task of defusing deadly roadside bombs. IED, Improvised Explosive Devices.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;"><strong><em>&#8221; .. one of the most dangerous jobs in the world&#8221;</em></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><object width="450" height="370" data="http://www.liveleak.com/e/bdc_1237216068" type="application/x-shockwave-flash"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.liveleak.com/e/bdc_1237216068" /></object></p>
<p><em>The British army in Helmand, Afghanistan, have the dangerous task of defusing deadly roadside bombs. IED, Improvised Explosive Devices.<br />
</em></p>
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		<title>Afghanistan: Franz&#246;sische Truppen und Afghan National Army bei der Bek&#228;mpfung der Taliban (Video)</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 17:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Feuergefecht Footage about a fire fight in the Kapisa mountain range where the French military unit Task Force Tiger along with the Afghan National Army engaged insurgents.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;"><strong>Feuergefecht</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><object width="450" height="370" data="http://www.liveleak.com/e/51e_1237215376" type="application/x-shockwave-flash"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.liveleak.com/e/51e_1237215376" /></object></p>
<p><em>Footage about a fire fight in the Kapisa mountain range where the French military unit Task Force Tiger along with the Afghan National Army engaged insurgents.</em></p>
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		<title>US-Truppen bek&#228;mpfen in der Provinz Logar nahe Kabul massiv mit 3.000 Soldaten die Taliban (Video)</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 09:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fort Drum]]></category>
		<category><![CDATA[Provinz Logar]]></category>
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		<category><![CDATA[U.S. Army]]></category>

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		<description><![CDATA[Afghanische Hauptstadt Kabul ist von Taliban umzingelt Der Journalist im Video des US-TV-Sender FOX News ist eingebettet (embedded) bei der 10th Mountain Division (Fort Drum) der U.S. Army, die mit weiteren Kr&#228;ften in der Provinz Logar (eine von 34 Provinzen, Hauptstadt Pul-i-Alam) s&#252;ds&#252;dwestlich der afghanischen Hauptstadt Kabul mit 3.000 Soldaten massiv gegen die Taliban vorgeht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-afgh-fertile-valley.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6628" title="bw-afgh-fertile-valley" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-afgh-fertile-valley.jpg" alt="bw-afgh-fertile-valley" width="448" height="299" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;"><strong>Afghanische Hauptstadt Kabul ist von Taliban umzingelt</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><object width="450" height="370" data="http://www.liveleak.com/e/a94_1236752482" type="application/x-shockwave-flash"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.liveleak.com/e/a94_1236752482" /></object></p>
<p style="text-align: left;">Der Journalist im Video des US-TV-Sender FOX News ist eingebettet (<em>embedded</em>) bei der <a href="http://www.drum.army.mil/sites/tenants/" target="_blank"><em>10th Mountain Division</em></a> (<em>Fort Drum</em>) der U.S. Army, die mit weiteren Kr&#228;ften in der Provinz Logar (eine von 34 Provinzen, Hauptstadt Pul-i-Alam) s&#252;ds&#252;dwestlich der afghanischen Hauptstadt Kabul mit 3.000 Soldaten massiv gegen die Taliban vorgeht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-afgh-enemy-scan.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6629" title="bw-afgh-enemy-scan" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-afgh-enemy-scan.jpg" alt="bw-afgh-enemy-scan" width="448" height="299" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em>(Bilderquelle: <a href="http://www.defenselink.mil/" target="_blank">U.S. Department of Defence.mil</a>)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Piraten aus dem Teich fischen (Video)</title>
		<link>http://soldatenglueck.de/2009/03/11/6562/piraten-aus-dem-teich-fischen-video/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 22:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandseinsätze]]></category>
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		<category><![CDATA[Multinationale Einsatzgruppe CTF 151 (Combined Task Force)]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Somalia]]></category>
		<category><![CDATA[U.S. Navy]]></category>
		<category><![CDATA[USS VELLA GULF]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[USS VELLA GULF ist das Flaggschiff der Multinationalen Einsatzgruppe CTF 151 (Combined Task Force) Crew members of the guided missile cruiser USS Vella Gulf intercepting a small skiff with suspected pirates on board after responding to a distress call from a nearby merchant vessel, Feb. 11, 2009. (Bildquelle: U.S. NAVY.mil)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-vella-gulf-cg-72.jpg"></a><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-vella-gulf-achtern.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6566" title="bw-vella-gulf-achtern" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-vella-gulf-achtern.jpg" alt="bw-vella-gulf-achtern" width="448" height="198" /></a></p>
<p style="text-align: center;">USS VELLA GULF ist das Flaggschiff der Multinationalen Einsatzgruppe<br />
CTF 151 (<em>Combined Task Force</em>)</p>
<p style="text-align: center;"><object width="450" height="370" data="http://www.liveleak.com/e/50a_1234496705" type="application/x-shockwave-flash"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.liveleak.com/e/50a_1234496705" /></object></p>
<p><em><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-vella-gulf.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6564" title="bw-vella-gulf" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-vella-gulf.jpg" alt="bw-vella-gulf" width="201" height="282" /></a>Crew members of the guided missile cruiser <a href="http://www.vella-gulf.navy.mil/default.aspx" target="_blank">USS Vella Gulf</a> intercepting a small skiff with suspected pirates on board after responding to a distress call from a nearby merchant vessel, Feb. 11, 2009.</em></p>
<p><em>(Bildquelle: <a href="http://www.navy.mil/swf/index.asp" target="_blank">U.S. NAVY.mil</a>)</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Countrymusik auf Taliban-Jagd (Video)</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 09:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandseinsätze]]></category>
		<category><![CDATA[NATO-Missionen]]></category>
		<category><![CDATA[OEF]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[A-10 Thunderbolt Bomber]]></category>
		<category><![CDATA[A-10/OA-10 THUNDERBOLT II]]></category>
		<category><![CDATA[A10]]></category>
		<category><![CDATA[Insurgents]]></category>
		<category><![CDATA[Taliban]]></category>
		<category><![CDATA[U.S. Air Force]]></category>
		<category><![CDATA[Warzenschwein]]></category>

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		<description><![CDATA[A10 vs INSURGENTS Der A-10 Thunderbolt Bomber (Warzenschwein) der U.S. Air Force bei der Bek&#228;mpfung von motorisierten Taliban-K&#228;mpfern in Afghanistan. (Bildquelle: U.S. Air Force.mil)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;"><strong>A10 vs INSURGENTS</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;"><strong><a href="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-a-10.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5663" title="bw-a-10" src="http://soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2009/03/bw-a-10.jpg" alt="bw-a-10" width="448" height="301" /></a><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #3366ff;"><span style="color: #000000;"><object width="450" height="370" data="http://www.liveleak.com/e/f5c_1236142060" type="application/x-shockwave-flash"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.liveleak.com/e/f5c_1236142060" /></object></span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #3366ff;"><span style="color: #000000;">Der <a href="http://www.af.mil/factsheets/factsheet.asp?fsID=70" target="_blank">A-10 Thunderbolt Bomber</a> (Warzenschwein) der U.S. Air Force bei der Bek&#228;mpfung von motorisierten Taliban-K&#228;mpfern in Afghanistan.</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #3366ff;"><span style="color: #000000;"><em>(Bildquelle: <a href="http://www.af.mil/" target="_blank">U.S. Air Force.mil</a>)</em><br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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