Archiv für die Kategorie 'OEF'

Operation Enduring Freedom (OEF), die Bundeswehr nach 8 Jahren Dschibuti

Montag, 28. Juni 2010

 

Zeit der Erkenntnis

Nach achteinhalb Jahren zieht Deutschland seinen Schlussstrich unter die US-geführte Anti-Terroristen-Operation Enduring Freedom (OEF). Aus gutem Grund. Denn so richtig es war, 2002 wuchtig einzusteigen, so wenig sprach zuletzt fürs Weitermachen.

Damals ging es um NATO-Solidarität; Erfahrung mit den Terroristen, die Amerika schwer getroffen hatten, fehlte. Aber wenn die Bundeswehr jetzt von einem “großen Erfolg” spricht, gilt das zwar für die professionellen Standards ihres Einsatzes, nicht jedoch für die Ergebnisse. Es gibt keine. Nur Erfahrungen. Auf die muss sich deshalb der Blick richten. Etwa auf die Erkenntnis, dass auch der islamistisch grundierte Terrorismus am besten mit Polizei bekämpft wird. Auch hat sich El Kaida eher als Idee und Bewegung entpuppt denn als Organisation. Militärisch bekämpfbare Ziele wie Verbindungswege, Kampfstände, Truppenverbände bietet sie selten. Die Zusammenarbeit zwischen Kaida-Gruppen bleibt punktuell. Deswegen docken somalische Clans, kaukasische Milizen, jemenitische Aufständische oder Taliban hier so leicht an.

Obwohl sie außer einer formelhaften Berufung auf den Islam wenig verbindet. Daher markiert das Ende der deutschen Beteiligung an OEF vor allem eines: den Zeitpunkt, die militärische Terrorismusbekämpfung grundsätzlich zu hinterfragen. (Zitatende)

Kommentiert die Neue Osnabrücker Zeitung.

(Textquelle kursiv: Neue Osnabrücker Zeitung.de;
Grafikquelle: Bundeswehr.de)

DKB - Weltweit Geld abheben

Seefernaufklärer P-3C ORION im Einsatz (Video)

Sonntag, 21. Februar 2010

 

Nordholzer Marineflieger erneut im Einsatz gegen Terrorismus

Glücksburg-Nordholz – Zum dritten Mal werden sich Seefernaufklärungsflugzeuge des Typs P-3C Orion aus dem Marinefliegergeschwader 3 “Graf Zeppelin” an dem Anti-Terror-Einsatz am Horn von Afrika beteiligen. Das moderne Aufklärungsflugzeug ist Kernbestandteil des 21. deutschen Einsatz-Kontingentes der Marine für die Operation ENDURING FREEDOM (OEF) und leistet einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den internationalen Terrorismus.

Ab dem 23. Februar 2010 werden rund 70 Soldaten des Marinefliegergeschwaders 3 “Graf Zeppelin” aus Nordholz unter Führung des stellvertretenden Kommodore, Fregattenkapitän Bobzin, ihren Dienst in dem afrikanischen Küstenstaat Djibouti versehen. Aus der gleichnamigen Hauptstadt werden die Besatzungen neben den Einsatzflügen für die Anti-Terror-Mission auch regelmäßig Flüge im Rahmen des Anti-Piraterie-Mandats der EU-geführten Operation ATALANTA absolvieren.

Der Seefernaufklärer selbst wird erst am 25. Februar in Djibouti erwartet, da Maschine und eine der Besatzungen bis dahin noch von Sigonella (Italien) aus, am NATO-Manöver “NOBLE MANTA” teilnehmen.

“Die Übung ist die ideale Einsatz-Vorbereitung für unsere Besatzungen, hier werden taktische Verfahren ein letztes Mal aufgefrischt.”, so Fregattenkapitän Thorsten Bobzin, der das Kommando über das deutsche Einsatzkontingent OEF am 01. März 2010 von Fregattenkapitän Christoph Mecke, Kommandant der Fregatte Augsburg, übernehmen wird. Bobzin blickt positiv auf den Einsatz: “Djibouti ist für uns kein unbekanntes Land. Fliegendes, wie technisches Personal ist gut ausgebildet und Zuverlässigkeit sowie die Fähigkeiten des Luftfahrzeuges haben in den vergangenen Jahren bereits in den Operationen am Horn von Afrika überzeugen können. Beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz.”

Hintergrund:
Regelmäßige Aufklärungs- und Überwachungsflüge in den angrenzenden Seegebieten am Horn von Afrika und des Roten Meeres sind die Aufgaben des Seefernaufklärers vom Typ P-3C ORION. Diese Seegebiete umfassen rund zwei Millionen Quadratmeilen und 7000 Meilen Küstenlinie. Dieses entspricht der achtfachen Fläche der Bundesrepublik Deutschland. Mit der P-3C ORION leistet das deutsche Einsatzkontingent einen wichtigen Beitrag zur Seeraumüberwachung. Die Maschine aus Nordholz ist in der Lage mit ihrem modernen Radar und den elektro-optischen Sensoren kleinere Schiffe auf bis zu 70 Kilometer Entfernung zu identifizieren und diese aus der Luft weiterzumelden. Das Flugzeug kann bis zu 14 Stunden in der Luft bleiben und mit einer Geschwindigkeit von 700 Kilometern pro Stunde große Gebiete aufklären.

(Textquelle, Skizze des Seefernaufklärers P3C Orion: Presse- und Informationszentrum Marine.de
Video: Swedish Armed Forcres.sk; THIS VIDEO WAS PRODUCED BY THE SWECON COMBAT CAMERA TEAM. THE DISTRIBUTION OF THIS VIDEO ON YOUTUBE WAS APPROVED BY THE GERMAN NAVY PRESS INFORMATION CENTER. ALL RIGHTS OF THE MOVIE, PICTURES INSIDE AND THE MUSIC ARE GIVEN FROM THE COMBAT CAMERA SWEDISH ARMED FORCES TO THE GERMAN ARMED FORCE. MANY THANKS TO THE PEOPLE WHO MADE THIS VIDEO POSSIBLE. )

Hintergrundinformationen: Seefernaufklärer P-3C ORION bei Marine.de

TV-Tipp: Piraten und Piloten – Deutsche Marineflieger im Einsatz am Horn von Afrika

Freitag, 1. Mai 2009

TV-Tipp:
Erstausstrahlung heute bei PHOENIX: 19:30 Uhr

Piraten und Piloten
Deutsche Marineflieger im Einsatz am Horn von Afrika

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Oft sind sie sieben Stunden und länger in der Luft, ihre Route führt über das Meer, ihre Einsätze sind meist fernab der Heimat. Kaum einer kennt sie, denn sie sind weitgehend im Verborgenen unterwegs: die Marineflieger, eine der Eliteeinheiten der deutschen Bundeswehr.Für die PHOENIX-Reportage haben die Marineflieger nun erstmals ein Kamerateam mit an Bord genommen. Der Einsatzort: “Das Horn von Afrika”, ihr Auftrag: Der “Kampf gegen den internationalen Terrorismus” im Mandat “Operation Enduring Freedom”.

Das aktuelle Einsatzflugzeug, der Seeaufklärer vom Typ P-3C Orion, ist eine der modernsten Aufklärungsmaschinen weltweit. Es gehört zum Marinefliegergeschwader “Graf Zeppelin” mit Heimatstandort Nordholz bei Cuxhaven. Über 70 Soldaten betreuen den Aufklärer im Einsatz, 15 davon an Bord.

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Im Einsatzgebiet kann das Flugzeug mit seiner neuartigen Kombination aus Infrarotsensor und Kamera kleine Schiffe und deren Ladung an Oberdeck bis auf eine Entfernung von 70 Kilometern genau identifizieren. Dabei kann der Aufklärer aus der Luft verdächtige Kontakte per Funk abhören und Schiffe mit verdächtiger Ladung orten, die sich fernab der allgemeinen Schifffahrtsrouten bewegen. Neben der Terroraufklärung gehören Drogenschmuggel, Menschenhandel und Piraterie zu seinen Aufklärungsspezialitäten.

Die PHOENIX-Reportage zeigt exklusiv die Verlegung der Marineflieger in das Einsatzgebiet Afrika mit der militärischen Ausgangsbasis in der nordostafrikanischen Republik Dschibuti. Dort wird die deutsche Einheit für vier Monate die Fregatte “Mecklenburg-Vorpommern” ersetzen, die nach erfolgreicher Piratenjagd den Weg nach Deutschland zurück antritt.

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PHOENIX-Reporterin Ulrike Hinrichs hat die Soldaten begleitet. phoenix-logoIn ihrem Film zeigt sie beeindruckende Bilder aus dem Aufklärungsflugzeug und aus dem Einsatzgebiet, geht aber auch auf die Motivation und die Sorgen der Soldaten ein.

Film von Ulrike Hinrichs, PHOENIX, 2009

(Text-, Grafikquelle: PHOENIX.de;
Bildquelle: Marine.de)

Afghanistan: U.S. Soldaten im Gefecht mit Taliban in der Provinz Kunar an der Grenze zu Pakistan (Video)

Montag, 23. März 2009

Die Provinz Kunar im östlichen Teil von Afghanistan ist eine der insgesamt 34 afghanischen Provinzen. Auf einer Fläche von 4.942 qkm leben dort etwa 550.000 von den rund 34 Mio. Menschen der Bevölkerung Afghanistans, Provinzhauptstadt von Kunar ist Asadabad. Gouverneur der Provinz ist Sayed Fazlullah Wahidi. Osama bin Laden soll sich zeitweise in dieser an Pakistan grenzenden afghanischen Provinz aufhalten.

Die Provinz Kunar hat 15 Distrikte:
Asadabad, Marawara, Bar Kunar, Dangam, Nari, Ghaziabad, Shaygal Wa Shiltan, Wata Pur, Chapa Dara, Dara-I-Pech, Narang Wa Badil, Chawkay, Nurgal, Khas Kunar und Sirkanay.

Die Provinz Kunar ist weltweit bekannt für seine Mineralien-Vorkommen, insbesondere aus dem Kunar-Tal. Kunar ist nach Angaben amerikanischer Kommandeure aber auch eine der umkämpftesten Provinzen Afganistans. Mehrere 1.000 US-Soldaten der angekündigten Verstärkung sollen wohl dorthin verlegt werden. Die Provinz Kunar (wie auch Bajur) wurden als mögliche Verstecke und Aufenthalstorte von Al Qaida-Führer Osama bin Laden genannt, die Taliban ist dort besonders präsent und nutzt die nahe Grenze zu Pakistan zur Versorgung, zum Ausweichen, Ausruhen und temporären Rückzug.

Seefernaufklärer unverzichtbar für Kampf gegen Terror, Drogen- und Menschenhandel

Montag, 23. März 2009

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Nordholz / Djibouti – Auf die Anschläge des 11. September 2001 reagierte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen unter anderem mit der Verabschiedung der Resolutionen 1368/01 und 1373/01, in denen die Angriffe aufs schwerste verurteilt wurden und dem Beschluss, gegen den internationalen Terrorismus mit allen Mitteln vorzugehen. Ebenfalls in Reaktion auf die Anschläge rief am 12. September der NATO-Rat erstmals in der Geschichte der NATO nach Artikel 5 des NATO-Vertrages den Bündnisfall aus. Kurz nachdem US-Präsident George W. Bush in einer Ansprache vor dem Kongress am 20. September den “Krieg gegen den Terrorismus” angekündigt hatte, erhielten die USA weltweite Unterstützung durch ihre Verbündeten in der “Koalition gegen den Terror”, an der sich auch Deutschland umgehend und bis heute mit See- und Seeluftstreitkräften beteiligt.

Die internationale Gemeinschaft einigte sich schnell auf die Notwendigkeit, gegen den internationalen Terrorismus mit vereinten Kräften vorgehen zu wollen, auch wenn bisweilen nicht gelang, allgemein anerkannt zu definieren, was genau mit dem Begriff des “Internationalen Terrorismus” gemeint ist. Die Abgrenzung bzw. Verbindung zur Kriminalität ist nur als ein Beispiel zu nennen. Überdies konnte nicht präzisiert werden, wo oder wie sich der Terror manifestieren würde, noch wie er sich regeneriert. In den Fokus dieser Überlegungen gelangten vor allem Länder mit politisch schwacher oder gar zerrütteter Staatsstruktur in deren Folge ein Machtvakuum wie etwa in Somalia vorherrscht. Diese Gebiete oder Regionen, so die Risikoanalyse, bieten den besten Nährboden für den Aufbau, Ausbau und die Unterstützung terroristischer Strukturen.

Mit der Mandatierung der “OPERATION ENDURING FREEDOM” (OEF) durch den Deutschen Bundestag am 16. November 2001 beteiligten sich von Anfang an auch deutsche See- und Seeluftstreitkräfte an dem internationalen Wirkverbund. Die Operation im Kampf gegen den Internationalen Terrorismus bekam damit gerade auch eine sichtbare maritime Dimension. Die Einsatzgebiete waren zunächst gemäß Artikel 6 des Nordatlantikvertrags: Arabische Halbinsel, Mittel- und Zentralasien und Nordostafrika sowie angrenzende Seegebiete. Diese wurden später auf die Seegebiete rund um das Horn von Afrika reduziert. Der Kampf gegen den internationalen Terrorismus fand fortan an Land und auf See statt, um die für Wirtschaftsnationen wie Deutschland essenzielle freie Nutzung der Seeverbindungswege gegen etwaige Störungen durch den Internationalen Terrorismus gewährleisten zu können.

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Die enorme Größe des Einsatzgebietes, die etwa der Ausdehnung Mitteleuropas entspricht, erforderte einerseits eine hohe Durchhaltefähigkeit und andererseits die Fähigkeit zur schnellen Schwerpunktbildung – Qualitäten, wie sie nur Seestreitkräfte in Verbindung mit Seeluftstreitkräften bieten. Ab März 2002 nahmen daher deutsche Seefernaufklärer vom Typ Dassault BR1150 “Bréguet Atlantic” zunächst mit Stationierungsort Mombasa/ Kenia an OEF teil, um die weiträumige Seeraumüberwachung insbesondere vor der Küste Somalias zu gewährleisten. In Folge der Verlegung des Marinefliegerkontingents nach Djibouti ab September 2003 wurde der Einsatz von dort aus bis Mai 2005 weitergeführt. Dabei konnte nun auch verstärkt der Golf von Aden und das Horn von Afrika überwacht werden. Vorläufig beendet wurde der Einsatz für deutsche Seefernaufklärer durch die Außerdienststellung der Bréguet Atlantic in der Rolle des Maritime Patrol Aircraft (MPA) im Jahre 2005.

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Nach ca. drei Jahren operativer Abstinenz deutscher MPA kam ab Juli 2008 das von den Niederlanden übernommene und damit in Deutschland faktisch neu eingeführte Waffensystem Lockheed P-3C “Orion” innerhalb des 17. Deutschen Einsatzkontingents OEF Marine zum Einsatz. Hierbei wurde eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass die Einführung der P-3C Orion in die Deutsche Marine die richtige Entscheidung gewesen ist. In dem fünf Monate dauernden Einsatz konnte mit nur einem Luftfahrzeug und ca. 50 Soldatin und Soldaten der hochmodern ausgerüstete Seefernaufklärer über 70 Flüge und mehr als 400 Flugstunden zuverlässig und erfolgreich durchführen. Die Marineflieger erfüllten damit zu 100% den gegenüber dem USCENTCOM (siehe Schaubild) angezeigten deutschen maritimen Beitrag zur OPERATION ENDURING FREEDOM. Internationale Akteure und insbesondere das international verstärkte USNAVCENT in Bahrain haben den Aufklärungsergebnissen der Deutschen MPA aufgrund der hervorragenden Auftragserfüllung immer wieder ihre Wertschätzung entgegengebracht. Deutschland hat sich mit diesem Beitrag seiner Marine auch im internationalen Vergleich sehr gut behaupten können.

Nach aktuellen Risikoanalysen hat sich die Lage am Horn von Afrika hinsichtlich des Internationalen Terrorismus nicht nachhaltig entspannt. So besteht trotz aller Bemühungen immer noch die latente Gefahr der Nutzung des Seegebietes selbst und von den Anrainerstaaten ausgehend durch den internationalen Terrorismus. In der zweiten Hälfte des Jahres 2008 gelangte allerdings die ausufernde Kriminalität in Form von Piraterie, Seeräuberei, Schmuggel und auch Entführungen mit Geiselnahmen an Land in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Diesen aus anderen als terroristischen Aktivitäten begründeten Straftaten konnte OEF allein noch nicht durchgreifend die Stirn bieten, zudem war dies nicht Ziel der Operation. So entstand offenbar in der Region ein einträgliches kriminelles Geschäft, in dem Korruption sowie die Ausbeutung der Fischgründe vor Somalia durch Dritte, das Handelsembargo gegenüber Somalia und letztlich Aktivitäten von Warlords z.B. im somalischen Puntland als Katalysatoren wirken konnten.

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Vor allem Geiselnahmen mit Verschleppungen an Land setzen die Staaten der Opfer zunehmend unter politischen Handlungsdruck; Verantwortliche und eingerichtete Krisenstäbe sind dann auf der Suche nach konkreten und pragmatischen Handlungsoptionen. In solcherart komplexen und schwer überschaubaren Situationen erhalten Luftfahrzeuge mit ihren Aufklärungsmöglichkeiten über See wie auch über Land besondere Bedeutung. Die spezifischen Vorteile liegen in der Fähigkeit offen oder verdeckt, je nach den gewählten politischen Vorgaben, einerseits weiträumige Gebiete abzudecken und andererseits eine schnelle Schwerpunktverlagerung durchzuführen. Dies wurde am Beispiel der Befreiungsaktion der Segelyacht ‘Carré d’As IV’ sichtbar, die mit zwei französischen Staatsangehörigen in die Hände von Piraten fiel und vor der Küste Somalias festgehalten wurde. Die Fähigkeiten von Seefernaufklärern können hier einen entscheidenden Anteil am Gelingen haben und so zur politischen Handlungsfreiheit beitragen. Auch die Entführung deutscher Staatsbürger in diesem Teil der Welt, die schon in der Vergangenheit für große öffentliche Diskussionen gesorgt hatte, ist jederzeit wieder möglich. (weiter…)



Britische Soldaten beim Entschärfen von Sprengfallen in Afghanistan (Video)

Montag, 16. März 2009

” .. one of the most dangerous jobs in the world”

The British army in Helmand, Afghanistan, have the dangerous task of defusing deadly roadside bombs. IED, Improvised Explosive Devices.

Afghanistan: Französische Truppen und Afghan National Army bei der Bekämpfung der Taliban (Video)

Montag, 16. März 2009

Feuergefecht

Footage about a fire fight in the Kapisa mountain range where the French military unit Task Force Tiger along with the Afghan National Army engaged insurgents.

US-Truppen bekämpfen in der Provinz Logar nahe Kabul massiv mit 3.000 Soldaten die Taliban (Video)

Mittwoch, 11. März 2009

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Afghanische Hauptstadt Kabul ist von Taliban umzingelt

Der Journalist im Video des US-TV-Sender FOX News ist eingebettet (embedded) bei der 10th Mountain Division (Fort Drum) der U.S. Army, die mit weiteren Kräften in der Provinz Logar (eine von 34 Provinzen, Hauptstadt Pul-i-Alam) südsüdwestlich der afghanischen Hauptstadt Kabul mit 3.000 Soldaten massiv gegen die Taliban vorgeht.

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(Bilderquelle: U.S. Department of Defence.mil)

Piraten aus dem Teich fischen (Video)

Mittwoch, 11. März 2009

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USS VELLA GULF ist das Flaggschiff der Multinationalen Einsatzgruppe
CTF 151 (Combined Task Force)

bw-vella-gulfCrew members of the guided missile cruiser USS Vella Gulf intercepting a small skiff with suspected pirates on board after responding to a distress call from a nearby merchant vessel, Feb. 11, 2009.

(Bildquelle: U.S. NAVY.mil)



Mit Countrymusik auf Taliban-Jagd (Video)

Mittwoch, 4. März 2009

A10 vs INSURGENTS

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Der A-10 Thunderbolt Bomber (Warzenschwein) der U.S. Air Force bei der Bekämpfung von motorisierten Taliban-Kämpfern in Afghanistan.

(Bildquelle: U.S. Air Force.mil)

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