Archiv für die Kategorie 'EU-Missionen'

EUPOL Afghanistan – Polizeirefom am Hindukusch (Videos)

Sonntag, 19. Juli 2009

Combined Security Transition Command – Afghanistan
Package about coalition forces and Afghan forces meeting to discuss Afghan police reform. Produced by Pamela Smith


The Head of Mission EUPOL Afghanistan Kai VITTRUP was in Brussels participating in the PSC meeting and visiting EU HR Javier Solana.

Kai VITTRUP, EUPOL Afghanistan Head of Mission, was today (17.07.2009) in the Council in PSC meetig presenting the current situation of Afghanistan.



Javier Solana besucht EULEX und ICO Kosovo (Video)

Freitag, 17. Juli 2009

Die größte EU-Mission aller Zeiten -
und mit exekutivem Mandat ausgestattet

Die größte Mission aller Zeiten, die die Europäische Union im Rahmen der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitk (GASP) derzeit unterhält, die Rule of Law Mission EULEX Kosovo  wurde vorgestern vom EU SR Javier Solana im Zuge dessen Balkan-Rundreise besucht. Neben den Visiten in Belgrad und Podgorica bei Gesprächen mit den Staatschefs von Serbien sowie Montenegro sprach der Hohe Beauftrage für die Gemeinsame Europäische Außen- und Sicherheitspolitik im jungen Balkan-Staat in der Hauptstadt Pristina mit der dortigen Regierung und besuchte das EULEX-Missions-Hauptquartier, den EU Repräsentanten Peter Feith (NL) und den EULEX Head of Mission Yves de Kermabon (F) dabei dankte er den EU-Mitarbeitern in einer Ansprache für deren schwierigen Einsatz und begrüßte die Kontingentsleiter der 1.100 Polizsiten der Polizeien der beteiligten Nationen mit Handschlag. Deutschland ist mit insgesamt 90 Polizeibeamten, Richtern, Staatsanwälten und zivilen Experten in der Mission vetreten.

(Videoquelle: Rat der Europäischen Union.eu)

EU NAVFOR Somalia: Bordalltag auf der Korvette HMS MALMÖ

Samstag, 11. Juli 2009

Operation ATALANTA auf schwedisch

bw-hms-malmoe-piraten-skipp

Für die “alten Schweden” unter uns, hier der Begleitext der Swedish Armed Forces zum Video: “De svenska fartygen i Adenviken har samma aktivitet ombord dag som natt. Besättningen är uppdelad i tvÃ¥ lika stora delar om babords och styrbords vakt. I praktiken innebär det att när ena halvan av besättningen genomför sitt arbetspass (vakt) sÃ¥ är den andra halvan ledig (frivakt). SÃ¥ flyter det pÃ¥ under tiden man är till sjöss. Här fÃ¥r vi följa tre personer ombord pÃ¥ en svensk korvett under 24 timmar. En inblick i vardagen med arbete och fritid, vakt och frivakt, ombord pÃ¥ ett fartyg i Adenviken. Foto: Sergeant Mats Nyström / Combat Camera / Försvarsmakten”

Soldatenglück.de berichtete regelmäßig von der HMS MALMÖ der könglich-schwedischen Marine im Einsatz im Golf von Aden und vor der Küste von Somalia im Rahmen der Anti-Piraten-Mission EU NAVFOR Somalia Operation ATALANTA, Dank der Combat Camera Berichte der Schwedischen Streitkräfte. Schweden ist mit 153 Soldaten bei der maritimen EU-Mission vor Somalia im Einsatz.

(Bild-, Videoquelle: Swedish Armed Forces.se)

Neuer Commander der EU NAVFOR SOMALIA Operation ATALANTA (Video)

Montag, 6. Juli 2009

Peter Hudson, der neue Commander der europäischen Anti-Piraten-Mission EU NAVFOR SOMALIA Operation ATALANTA, erläutert sein Verständnis der Mission und die gegenwärtige Situation an der Küste Somalias.

Das Video unten zeigt Rear Admiral Peter Hudson im Gespräch mit EU SR Javier Solana in Brüssel im Europäischen Rat mit der Zuständigkeit für die Europäischen Außen- und Verteidigungspolitik (ESVP). Peter Hudosn löst den britischen Royal Navy Rear Admiral Philip JONES ab, der die Operation ATALANTA seit dem 08. Dezember kommandierte.

Erkundungsreise zur EUMM Georgien

Samstag, 27. Juni 2009

Die Polizei Nordrhein-Westfalen, Dezernat Auslandseinsätze an der Landesausbildungstätte in Brühl, berichtet:

Georgien – Finito dell Commedia

Georgien hat viele Gesichter. Bei einer Erkundungsreise im Juni 2009 sammeln die LAFP-Mitarbeiter Tom Litges, Michael Schmidt und Uli Schiefelbein Informationen und Eindrücke der “European Union Monitor Mission” (EUMM) in dem südkaukasischen Land. Ein Dokumentationsfilm wird entstehen, im Bildungszentrum Brühl werden ab sofort die Vorbereitungsseminare für deutsche Polizeibeamte durchgeführt, die zukünftig in die Mission entsandt werden.

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deutscher Bundespolizist in Georgien auf EUMM Beobachtungsposten

“Alle Menschen haben Angst, dass es wieder anfangen könnte”, sagt Mariam Shuleia, 26, in Deutsch und blickt ernst in das Gesicht des Interviewers. Die junge Frau sitzt im lieblosen Restaurant des Hotels “Sanmigrello”, in dem Ankömmlinge der EUMM in Zugdidi, im Westen Georgiens in den ersten Tagen ihrer Missionszeit unterkommen. Ihr Blick passt zu dem grauen Regentag, an dem Wolken bis tief unten an den Berghängen kleben. Das weite Tal, durch das sich die schlammigen Wasser des Enguri-Flusses wälzen, ist grün bewachsen, viel Natur und wenige Menschen. Friedlich auf den ersten Blick.”

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gepanzerter Streifenwagen im EUMM-Einsatz

zum vollständigen Artikel bei Police-Mission.de

(Bildquelle, Textauszüge: Polizei NRW, Dez 13, Brühl, PHK Ulrich Schiefelbein und PHK Tom Litges;
mit freundlicher Genehmigung von Tom Litges vom Team Auslandseinsätze)



EU advisory and assistance mission for security reform in the Democratic Republic of Congo, EUSEC und EUPOL RD CONGO (Videos)

Donnerstag, 25. Juni 2009

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Die Missionen der Europäischen Union EUSEC RD CONGO und EUPOL CONGO beraten den kongolesischen Staat bei der Reform Streitkräfte und der Polizei. Hier zwei aktuelle Videos der Zusammenarbeit der EU-Soldaten und EU-Polizisten mit den Streitkräften und der Polizei in der Demokratischen Republik Kongo auf dem afrikanischen Kontinent.

Seit Ende 1999 ist auf fortfolgende Beschlüsse des UN-Sicherheitsrates der Vereinten Nationen eine UN-Friedensmission in der Demokratischen Republik Kongo (MONUC: frz. Mission de l’Organisation des Nations Unies au Congo). 17.500 Blauhelme umfasst das MONUC-Kontingent, die in den östlichen Provinzen des Landes stationiert sind. Am 22.12.2008 wurde das MONUC-Mandat mit Sicherheitsrats-Resolution 1856 um ein weiteres Jahr verlängert. Kurz zuvor hatte der Sicherheitsrat eine Aufstockung der Truppenstärke um weitere 3.000 Soldaten auf dann über 20.000 mandatiert. Neben den militärischen Kräften sind rund 4.500 zivile Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verschiedener Unter- und Sonderorganisationen der Vereinten Nationen im Kongo tätig. MONUC ist die größte Friedensmission der Vereinten Nationen weltweit.

Die Errichtung der EU-Missionen wurden am 08. Juni 2005 begonnen und das Mandat läuft zum 30. Juni 2009, eine Verlängerung ist zu erwarten.

(Grafik-, Videoquelle: Europäischer Rat.eu)

Hintergrundinformationen:
Council of the European Union, EU security sector reform mission in the Democratic Republic of the Congo, EUSEC RD Congo.eu

Schwedische EU NAVFOR Kriegsschiffe bei der Eskorte vor Somalia (Video)

Mittwoch, 24. Juni 2009

Für die “alten Schweden” unter uns, hier der Begleitext der Swedish Armed Forces zum Video: “Tonvis med säckar med torrvaror har lastats pÃ¥ fraktfartyget Dream H vars färd frÃ¥n Djibouti hamn till Berbera och slutligen Boossaso skyddades frÃ¥n pirater av de svenska korvetterna.”

Die Schwedischen Streitkräfte berichten mit ihrem Combat Camera Team regelmäßig über die Einsätze der Swedish Armed Forces, auf der schwedischen Fregatte HMS Stockholm wird oft beim Einsatzgeschehen gefilmt, Soldatenglück.de berichtet darüber. Hier wird eine Eskorten-Fahrt der HMS Stockholm gezeigt.

Berbera gehört zur Eskorten-Etappe, die Hafenstadt ist im Norden Somalias in Somaliland am Indischen Ozean am Golf von Aden gelegen, über den Hafen von Berbera wird Exportgut umgeschlagen wie Schafe, Gummiarabicum, Weihrauch und Myrrhe, der Seehandel wird hauptsächlich mit Aden im Jemen auf der anderen Küsten-Seite des Golfs betrieben.

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Seit dem Eritrea-Äthiopien-Krieg ist Berbera zudem ein bedeutender Exporthafen für das benachbarte Äthiopien, was ihn zur wichtigsten Devisenquelle für Somaliland macht. Im Kalten Krieges waren die Hafenanlagen von der Sowjetunion und später von den USA genutzt worden.

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(Videoquelle: Swedish Armed Forces.sk;
Grafikquelle: CIA.gov)

Hintergrundinformationen: Swedish Armes Forces.sk

“Deutsches” Containerschiff MV Charelle von vermutlich somalischen Piraten vor Omans Küste gekapert

Freitag, 12. Juni 2009

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60 Seemeilen südlich der Küste von Oman sollen vermutlich somalische Piraten heute ein “deutsches” Schiff, die MS Charelle (unter der “Billig”-Flagge von Antigua und Barbados fahrend, gebaut in Deutschland 1985 von der Seebeckwerft AG, heute SSW Schichau Seebeck Shipyard GmbH, Bremerhaven) gekapert haben. Das Containerschiff sei in Piratenhänden und auf dem Kurs Richtung Somalia befindlich, die Anzahl und Nationalität der entführten Crew sei noch nicht geklärt. Seit Indienststellung 1985 wurde der Schiffsname und die Eigner mehrmals geändert, mit Besatzungsmitgliedern deutscher Herkunft ist damit eher nicht zu rechnen. Die internationalen Seestreitkräfte beobachten das entführte Schiff auf der Weiterfahrt.

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Die Piraten-Kaperung bestätigte gegenüber REUTERS, nachdem ein portugiesisches Medium zuerst berichtete, der NATO-SNMG1-Sprecher Lieutenant Commander (vgl. Korvettenkapitän) Alexandre Fernandes des portugiesischen Kriegs- und Flaggschiffes des NATO-Verbandes, der Fregatte Corte-Real (F332, Bild unten) unter dem Kapitän Antonio Manuel Goncalves Alexandre, der Standing NATO Maritime Group 1 (SNMG1), die in der Operation Allied Protector im Kampf gegen die Piraterie im Seegebiet im Einsatz ist.

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Commander der SNMG1 ist der portugiesische Rear Admiral (vgl. FltAdm) José Domingos Pereira da Cunha. Unter seinem Kommando stehen die Kriegschiffe:
NRP Corte Real (Flaggschiff, Portugal), HMCS Winnipeg (Kanada), HNLMS De Zeven Provinciën (Niederlande), ESPS Blas de Lezo (Spanien), USS Halyburton (USA).

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Das Maritime Security Center Horn of Africa (MSC HOA) der EU NAVFOR Somalia Operation ATALANTA hat die erneute Geiselnahme eines deutschen Containerschiffes bislang noch nicht bestätigt. Dort wurde heute diese Meldung veröffentlicht, ebenfalls südlich des Oman: “Today at 14.15 GMT a small New Zealand cargo vessel of 2.950 tons was hijacked by pirates south of Oman (2155N 0591E) in the Gulf of Aden. The hijacked vessel has now altered course towards Somalia. The EUNAVFOR – Atalanta unit, Spanish warship ESPS MARQUES DE LA ENSENADA is at the scene of the incident.”

Erst heute hat die NATO im Rahmen des NATO-Verteidigungsminister-Treffens in Brüssel beschlossen, eine weitere SNMG aus dem Mittelmeer zur Unterstützung des Anti-Piraten-Kampfes an das Horn von Afrika, den Golf von Aden und die Küste Somalias in den Indischen Ozean zu verlegen. Am kommenden Montag wollen die EU-Außenminister bei einem Treffen in Luxemburg beschliessen, die Ant-Piraten-Mission EU NAVFOR Somalia Operation ATALANTA bis 12/2010 zu verlängern.

Ein Piratenangriff in den Küstengewässern von Oman ist bisher noch nicht registriert worden. Die somalischen Piraten verlegen ihre Kaperfahrten zunehmend weiter weg von somalischen Küstengewässern bis vor die Seychellen und vor Madagaskar in die Weite des Indischen Ozean, die somalischen Küstengewässer werden durch die EU NAVFOR Somalia Operation ATALANTA stärker überwacht. Der Golf von Aden mit der Küste des Jemen verzeichnet ebenso eine Erhöhung der Überwachungs-Frequenz, die Küste Omans ist nun offenbar zum Ausweich-Piraten-Gebiet.
Die Karte des NATO Shipping Centre zeigt vergangene Angriffsversuche, Überfälle, Kaperungen und Entführungen durch Piraten:

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zum Vergrößern/Weiterleiten bitte anclicken

(Grafikquelle: CIA.gov;
Bildquelle: NATO.int)

Ratko Mladic – vermeintlich aktuelles Lebenszeichen vom gesuchten Kriegsverbrecher (Video)

Freitag, 12. Juni 2009

Dieses Video mit dem gesuchten Kriegsverbrecher Ratko Mladic kursiert derzeit in den Medien, ein bosnischer TV-Sender strahte es aus, gestern griff es die Presse in Großbritannien, heute der deutsche SPIEGEL.
Nachrichtendienst-Experten gehen davon, dass es sich nicht um ein aktuelles Video handelt, da die Tochter von Mladic auf dem Video zu sehen ist, die schon seit längerer Zeit verstorben ist, sie begang Selbstmord. Ratko Mladic Aufentahlt wird in Serbien vermutet.
So mancher Bundeswehr-Soldat in der SFOR- und EUFOR-Mission hat den Kriegsverbrecher Mladic gesucht, es war und ist Bestandteil des Auftrags.

Fahndungsaufruf von INTERPOL mit der Personenbeschreibung von Ratko MLADIC, 170 cm groß, blaue Augen, geboren 12. März 1942 in Bozinovici, Bosnien und Herzegowina, heute 67 Jahre alt.

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Anklageschrift des International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia (ICTY) gegen Ratko MLADIC, der unter anderem für das Massaker von Srebrenica verantwortlich sein soll. Im Januar 1991 wurde Mladic stellvertretender Befehlshaber eines Armeekorps in der damals noch zu Serbien gehörenden Provinz Kosovo, dort wurde er im April 1992 zum General befördert.
Ratko Mladic wird Völkermord und Beteiligung am Völkermord in zwei Fällen vorgeworfen, darunter wegen des Massakers in Srebrenica, dabei töteten serbische Truppen im Juli 1995 etwa 8.000 muslimische Zivilisten, meist Männer und Jungen, die UN-Truppen haben hilfslos zugesehen. Außerdem werden dem Gesuchten sieben Fälle von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, darunter Verfolgung aus politischen und religiösen Gründen, Mord und Deportation und sechs Verstöße gegen Vereinbarungen in Kriegsfällen, darunter Mord, Grausamkeit, Angriffe gegen Zivilpersonen und Geiselnahme zur Last gelegt.

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(Bildquelle:INTERPOL.int)

Die EU und die Seychellen gemeinsam gegen Piraten (Video)

Donnerstag, 4. Juni 2009

Javier Solana, der Hohe Beauftragte für die Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union, bw-seychellen-flagtraf in Brüssel im Europäischen Rat Joel Morgan, den Minister of Environment, Natural Resources and Transport der Seychellen (Flagge rechts). Das Treffen fand in Folge der Ausweitung des Mandates der Anti-Piraten-Mission EU NAVFOR Somalia Operation ATALANTA statt, Soldatenglück.de berichtete darüber, der Minister Morgan des Inselstaates Seychellen und der europäische Chefdiplomat Solana erörterten die letzten Entwicklungen des Piratenproblems im Seegebiet zwischen dem Golf von Aden und der Inselkette der Seychellen.

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Die Republik der Seychellen (Karte oben) ist ein Inselstaat im Indischen Ozean, östlich von Afrika und nördlich von Madagaskar und Mauritius gelegen. Zwischen Afrika und den Seychellen liegen die Komoren. Die Seychellen bestehen aus 115 Inseln, die sich in 32 Gebirgsinseln, welche die eigentlichen Seychellen darstellen, und in zahlreiche kleine Koralleninseln erstreckt, mit sogenannten Outer Islands, die auf einer Meeresfläche von über 400.000 qkm verteilt liegen.
Das Einsatzgebiet von EU NAVFOR ist von 3,5 Millionen qkm über die 500 Meilen-Zone vor der Küste Somalias hinaus auf 5 Millionen qkm erweitert, zum Vergleich, Deutschland hat eine Fläche von rund 357.105 qkm.

(Grafik-, Kartenquelle: CIA.gov)