90.000 geheime Militärdokumente über den Krieg in Afghanistan sind öffentlich für jedermann zwischen Pakistan und Alaska auch ohne NATO-Sicherheitsüberprüfung mit www-Anschluss einsehbar. Die Medien-Flaggschiffe The Guardian, The New York Times und DER SPIEGEL haben sich den WikiLeaks-Bären geteilt, die Mammut-Dokumentation aufgearbeitet und in gedruckte Zeitungs-Seiten und Auflage umgewandelt. Die restlichen Medien berichten bis zur Erschöpfung über das Thema als wäre es eine Sensation mit wahrhaftem News-Charakter.
Der US-amerikanische TV-Moderator und Comedian Don Stewart forscht in seiner Daily Show nach und kommt zu wenig überraschenden Ergebnissen, ein BradAss87 mit Lady gaga CD hat die Hände im Spiel und auch der Baywatch-Star mit deutschen Vorfahren, David Hasselhoff, mischt eingangs mit: http://www.thedailyshow.com/full-episodes/341197/tue-july-27-2010-fareed-zakariaÂ
Der Prince of Wales (61) war beim 1 Regiment Army Air Corps (1 Regt AAC) in Gütersloh zur Verleihung der Aghanistan-Medaille an die rückkehrenden Truppe. Das 1 Regt AAC operierte in Afghanistan mit Mark 7 Lynx Helicopter (Bild unten) zwischen September 2009 und März 2010. Prince Charles ist Colonel in Chief of the Regiment, in Princes Royal Barracks der British Army traf er vor der Medal Parade Soldaten und deren Familien. Der Ehrenoberst Chalres von Windsor wollte eigentlich auch die britischen Truppen in Soltau-Fallingbostel bei deren Sommerfest besuchen, doch das Wetter zwang den Helikopter zur Landung im britischen Stützpunkt Herford, von dort ging es mit Dienstwagen weiter nach Hannover.
In Hannover traf der Prinz aus dem britischen Königshaus mit dem neuen Ministerpräsidenten des Bundeslandes Niedersachsen, David MacAllister (39), zusammen. David MacAllister ist, wie der Name unschwer erkennen lässt schottischer Herkunft, neben seiner deutschen Staatsbürgerschaft ist der gebürtige Berliner und einstige Zeitsoldat beim Panzerbataillon 74 in Cuxhaven-Altenwalde (1989-1991) auch britischer Bürger, ein richtiger Hannoveraner Schotte also, so begüßte er den Prinzen mit den Worten: “Your Royal Highness, welcome to Niedersachsen!”.
Die Veröffentlichung dieser geheimen militärischen Rohdaten über den Afghanistan-Einsatz ist zweifellos eine besorgniserregende Entwicklung, was die Sicherheit unserer Operationen angeht und eine ernste Bedrohung unserer Soldaten im Feld, die jeden Tag versuchen, uns zu beschützen und eine Blamage für die US-Regierung, so der Pressesprecher des Weißen Hauses Robert Gibbs.
Die Veröffentlichung dieser Dokumente ist geeignet, deutsche Soldaten zu gefährden, so der deutsche Verteidigungsminister zu Guttenberg.
(Video-, Bildquelle: White House.gov, White House Press Briefings are conducted most weekdays from the James S. Brady Press Briefing Room in the West Wing;
Bild: President Barack Obama talks with Press Secretary Robert Gibbs)
The United States Air Force earned the top public relations award from the Public Relations Society of America on June 3, 2010. The “Best of Silver Anvil” was awarded to the Air Force for creating a public affairs program from scratch to handle dignified transfers at Dover Air Force Base. Public Affairs provides a window to American Service Member’s ultimate sacrifice.
Hintergrundinformationen: Dover Air Force Base, Charles C. Carson Center for Mortuary Affairs
Die Washington Post begann gestern eine investigative Reportage-Serie zu veröffentlichen, die die massenhaften, unüberschaubaren und teilweise outgesourcten nachrichtendienstlichen Aktivitäten der USA untersucht, aufdeckt und hinterfragt. Das US Intelligence System ist entstanden nach dem 11. September 2001 in der Bush-Adimistration und noch unter U.S. Präsidenmt Barack Obama aktiv und immenses Geld verschlingend, mit mehr und mehr Milliarden US-Dollar expandiert und so verzweigt wie geheim.
Wie viel Geld wird dafür ausgegeben, wie viele Menschen arbeiten dafür, wie viele Programme existieren, wie viele Agenteuren beschäftigen sich mit dem Thema analog oder bestenfalls koordiniert, diesen Fragen ging die Washington Post nach. mehr als 1.200 staatliche Orgainsationen und fats 2.000 Private Companies arbeiten in diesem nachrichtendienstlichen Regierungs-Netzwerk an Pgrogrammen des Counterterrorism, im Bereich Homeland Security und Nachrichtendienstwesen ian 10.000 Locations. Eine Top Secret Welt kreiert nach 9/11. Die Organisation “Democracy Now!” sprach (Video) mit Bill Arkin, dem Co-Autor der Serie.
Amerikas Soldaten sind durch Kriegseinsatz-Belastungen und ständige Versetzungen mit USA- und weltweitem Standortwechsel erhöhten psychischen, seelischen Belastungen ausgesetzt, was tragischen Niederschlag in den Selbstmordraten findet.
Die Unites States Army musste gestern den tragischen Rekord an Selbstmorden unter Soldaten vermelden. Die Zahl der durch Selbstmord umgekommen Soldaten sei im Vergleichszeitraum zum Vorjahr 2009 im ersten Halbjahr 2010 um 12,5 Prozent gestiegen. Allein im Monat Juni 2010 nahmen sich vermutlich 32 Soldaten, bei 21 Fällen war es eindeutig Selbstmord, bei den restlichen 11 liegt die Vermutung nahe. Die Soldaten waren Angehörige der Army, der Guards und der Reserve Truppen, ein offensives Programm der Army Suicide Prevention Task Force zur Suizid-Prävention mit ständig erreichbarer Sorgentelefon-Nummer (Postergrafik mit Tel.-Nummer und Videoverweis oben), mit Beratung, Ausbildungsinhalten und Weiterbildungsangeboten wurde aufgelegt.
Die tragischen Bericht mit den Rekord-Selbstmordzahlen des Monats Juni 2010 kamen, als das Army Suizid Präventions-Programm gerade das Aufklärungs- und Trainings-Video mit dem Titel “Shoulder to Shoulder — I will never quit on life” unten herausbrachte.
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Die tragisch erhöhte Selbstmord-Rate begründet sich neben der regelmäßig im Sommer messbaren Erhöhung der Fälle aufgrund der Versetzungen an neue Standorte (mit Belastungen bis purem Stress für die Soldaten und deren Familien) auch im Zusammenhang mit den hohen Einsatzbelastungen und daraus entstehenden Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS), die aufgrund der Vielzahl und Dauer der Einsätze der US-Soldaten im Irak und in Afganaistan auftreten. Im Vorjahr 2009 verübten 163 Soldaten aktive Soldaten der Army sowie 82 Guard- und Reserve-Soldaten, die nicht im aktiven Dienst waren, Selbstmord.
Das Problem ist nicht allein eines der Teiltreitkraft US Army, im Jahr 2009 nahmen sich auch 52 Soldaten US Marines Corps und 48 Soldaten der US Navy das Leben, wie der American Forces Press Service berichtete. Die US Luftwaffe berichtet von 41 Selbstmordfällen unter aktiven Air Force Soldaten in 2009.
Auch bei den deutschen Soldaten der Bundeswehr schlagen sich die psychischen Einsatz-Belastungen in den messbaren medizinischen PTBS-Fall-Zahlen * nieder, Soldatenglück.de berichtete: Immer mehr Soldaten leiden nach dem Bundeswehr-Auslandseinsatz an psychischen Störungen, Zahlen über mögliche Selbstmorde sind in Deutschland nicht veröffentlicht. (* PTBS = Posttraumatische Belastungsstörungen)
(Videoquelle, Grafik: Defence.gov, “Shoulder to Shoulder: I will never quit on life” can be followed by this 5-minute module designed especially for DA Civilians. It features individuals who are committed to the well-being of the entire Army Family or who found assistance and support within the Army Family;
Bildquelle: U.S. Army.mil, Defense Secretary Robert M. Gates poses with Army Basic Trainees as they yell “HOOAH” on Fort Benning, Ga., May 15, 2010. DoD Photo by Master Sgt Jerry Morrison)
Hintergrundinformationen: Prevent Suicide.army.mil, Defense Center of Excellence for Psychological Health and Traumatic Brain Injury Outreach Center (DCoE.Health.mil)
Barack Obama ist drauf und dran, den Afghanistan-Krieg zu verlieren – und zwar bei sich zu Hause. In den USA haben sich die Zweifel an seiner Strategie schon weit bis ins eigene politische Lager gefressen. Dafür sorgen die schlechten Nachrichten von der Front ebenso wie das unentschlossen, ja ziellos wirkende Auftreten des Präsidenten. Wenn Obama Führungskraft beweisen wollte, als er unlängst seinen Afghanistan-Kommandeur McChrystal feuerte, so ist das gründlich daneben gegangen. Immer deutlicher wird, dass Obama einen schweren Fehler begangen hat, als er erstmals ein konkretes Abzugsdatum für die US-Truppen nannte: Ab Juli 2011 sollen die Boys nach Hause zurückkehren. Zwar wurde der Abzug von der Sicherheitslage abhängig gemacht, aber das stand im Kleingedruckten. Seither steht Obama unter Zeitdruck. Er hätte wissen müssen, dass auch mehr Truppen die Lage so schnell nicht in den Griff bekommen würden, zumal aus Angst vor Verlusten in der Zivilbevölkerung die Taliban oft nur noch zaghaft angegriffen werden. Die Afghanistan-Mission hat – in ihrer militärischen wie zivilen Komponente – von Anfang an unter ihrer Halbherzigkeit gelitten. Das ist nicht allein Obamas Schuld. Aber er wird den Preis dafür zahlen müssen. (Zitatende)
Kommentiert Matthias Beermann von der Rheinischen Post aus Düsseldorf.
(Textquelle: Rheinische Post.de;
Bildquelle: White House.gov, President Barack Obama talks with, from left, Vice President Joe Biden, Gen. David Petraeus, head of U.S. Central Command, Defense Secretary Robert Gates, National Security Council Chief of Staff Denis McDonough, and Chairman of the Joint Chiefs of Staff Admiral Mike Mullen, in the Outer Oval Office, June 23, 2010. Official White House Photo by Pete Souza)
Das US-amerikanische Militär und die Pentagon-Spitze denken über ihre Guidelines im Umgang mit den Medien nach
Nach dem Stolpern des Befehlshabers der US-Forces und ISAF-Truppen in Afghnaistan, General Stanley McChrystal, über sein Interview im Magazin Rolling Stones, Soldatenglück.deberichtete darüber, hat das Pentagon offenbar über den Umgang des Militärs mit den Medien nachgedacht und ein Memo (vom 02. Juli) erarbeitet. Beim letzten Presse-Briefing (08. Juli 2010) des Secretary of Defence Robert Gates und des Chairman Joint Chiefs of Staff, Admiral Mike Mullen, im Pentagon erläuterte Gates: “In short, last week’s memo was not about how the media does its job but about how this department’s leadership does ours. It is not a change of policy but a reaffirmation of an existing policy that was being followed selectively at best. It reflected the fact that for some time now, long before the recent Rolling Stone article, I have grown increasingly concerned that we have become too lax, disorganized, and, in some cases, flat-out sloppy in the way we engage with the press [...] An additional personal observation. Over the last two years, I have lost a first-rate Central Command commander and an outstanding commander of ISAF in Afghanistan due to their own missteps in dealing with the media. I’ve had to recall a combatant commander to Washington for a verbal reprimand for speaking out inappropriately on a sensitive foreign-policy issue. I’ve had two very different presidents each on several occasions express concern to me about senior Defense officials, both civilian and military, speaking out inappropriately on foreign-policy issues …”zum vollständigen Text bei Defence.gov
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(Bilderquelle: Defence.gov,
Secretary of Defense Robert M. Gates and Chairman of the Joint Chiefs of Staff Navy Adm. Mike Mullen hold a joint press conference at the Pentagon June 24, 2010, to discuss President Barack Obama?s decision to accept the resignation of the senior commander in Afghanistan, Army Gen. Stanley A. McChrystal. DoD photo by R. D. Ward;
CANAL LEAP, a U.S. Marine leaps over part of a canal as he returns to Patrol Base Gorgak after a controlled detonation of an improvised explosive device in Garmsir, Afghanistan, July 5, 2010. The Marine is assigned to Weapons Company, 3rd Battalion, 1st Marine Regiment, Regimental Combat Team 7. U.S. Marine Corps Photo by Lance Cpl. Cody A. Fodale)
die ersten 8Â Wochen elementare Ausbildung zum Kommandosoldaten,
12 weitere harte  Monate folgen bei den Korps Commandotroepen
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Deel 1 van een videoserie over de Elementaire Commando Opleiding (ECO) die in mei 2010 in Roosendaal is gestart. Dit is de cruciale fase in de 16 tot 20 maanden durende opleiding die elke commando Speciale Operaties ondergaat. De ECO geldt als zwaarste binnen de Defensieorganisatie.
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In dit deel van de videoserie over de Elementaire Commando Opleiding (ECO) wordt duidelijk dat leden van het Korps Commandotroepen niet alleen fysiek hun mannetje moeten staan maar ook mentaal.
In Roosendaal is een groep militairen enkele weken geleden met de ECO gestart. Het is de cruciale fase in de 16 tot 20 maanden durende opleiding die elke commando ondergaat. Het deelnemersveld aan de zwaarste opleiding van Defensie is inmiddels al geslonken.
Bij een oefening in het optreden in waterrijk gebied ondergaan de toekomstige commando’s ook een overlevingscursus. Hierbij zijn de militairen aangewezen op de aangeleerde overlevingstechnieken en vooral op wilskracht en mentaal doorzettingsvermogen.
De video’s uit de reeks geven inzicht in de zware opleiding: het afzien, het ‘bikkelen’ en het verleggen van ieders grenzen. Deze aspecten van de ECO vormen de basis voor de bijzondere kameraadschap en het esprit de corps van deze elite-eenheid van de Koninklijke Landmacht.
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In het derde deel van de videoserie over de Elementaire Commando Opleiding (ECO) is te zien hoe de militairen hun grenzen opzoeken en verleggen in de Belgische Ardennen. Ook wordt duidelijk hoe essentieel teamwork is voor de aspirant commando’s.
Een groep militairen startte enkele weken geleden in Roosendaal met de ECO. Het is de cruciale fase in de 16 tot 20 maanden durende opleiding die elke commando ondergaat. De ECO geldt als zwaarste binnen de Defensieorganisatie.
De reeks video’s geeft inzicht in de zware opleiding: het afzien, het ‘bikkelen’ en het verleggen van ieders grenzen. Deze aspecten van de ECO vormen de basis voor de bijzondere kameraadschap en het esprit de corps van deze elite-eenheid van de Koninklijke Landmacht.
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Dit deel van de videoserie over de Elementaire Commando Opleiding gaat over ‘de afmatting.’ Dit laatste gedeelte van de opleiding lopen de aspirant commando’s in 4 dagen 250 km en worden ze getest op alle opgedane commandovaardigheden.
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Dit 5e en laatste deel van de videoserie over de Elementaire Commando Opleiding toont het einddoel: het in ontvangst nemen van de groene baret. Na een zware opleiding zijn de militairen van het Korps Commandotroepen klaar om als special forces op te treden.
64. Spiel der WM 2010, Niederlande – Spanien am 11.07.2010 um 20:30 Uhr in Johannesburg
25,11 Millionen jubelten beim Spanien-Sieg
Spanien ist Fußball-Weltmeister! Mit einem knappen 1:0 gegen die Niederlande holten sie am Sonntagabend zum ersten Mal die begehrte Trophäe. Im ZDF verfolgten durchschnittlich 25,11 Millionen Gesamtzuschauer die Live-Übertragung. Der Marktanteil der nervenaufreibenden Partie, die erst kurz vor Ende der Verlängerung entschieden wurde, erreichte stolze 71,4 Prozent. Fußballfans beim Public Viewing nicht mitgerechnet.
Im Verlauf des Spiels zog das Interesse deutlich an. Während 21,97 Millionen Zuschauer ab drei Jahren die erste Halbzeit sahen, kommt der zweite Teil auf 26,63 Millionen Zuseher. Den Höhepunkt bildete aber die Verlängerung ab 22.25 Uhr, für die sich 27,16 Millionen Menschen entschieden. Der Marktanteil kletterte zu dieser Zeit auf genau 79,0 Prozent.
Trotz hoher Temperaturen versammelten sich im Schnitt 10,72 Millionen junge Zuseher zwischen 14 und 49 Jahren vor dem heimischen Fernseher. Der Marktanteil lag in der werberelevanten Zielgruppe bei 70,9 Prozent. (Zitatende)
Katerfrühstück für die niederländischen Fußball-Fans
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Soldatenglück.de empfieht den Niederländern zum Wochenstart ein, zwei Bloody Marys mit viel Eis.
(Textquelle kuriv: media control GmbH & Co. KG;
Videoquellen: YouTube-Kanal FifaWM2010Suedafrika: New York Times.com, Style: Tipsy Diaries, a Beautiful Bloody Mary, Frank Bruni, a former restaurant critic for The Times, takes a look at how the classic bloody is changing for the better)