Archiv für November, 2011

Augsburg — unterwegs mit einem US-Amerikaner, einem ehemaligen Soldaten (Video)

Montag, 7. November 2011

Leland Hill aus Idaho wollte unbedingt Augsburg wiedersehen. Als junger Mann war er dort bei der US-Armee stationiert. Jetzt hat er mit 79 Jahren die bayerische Stadt ganz neu für sich entdeckt.

(Videoquelle: Deutsche Welle.de, hin & weg vom 06.11.2011)

Hintergrundinformationen: Stadt Augsburg.de, Chronologie der Amerikanischen Streitkräfte in Augsburg 1945 bis 1998



“Iranisches Atom-Paradoxon” – Gerade weil der Iran sein Ziel noch nicht erreicht hat, ist die Kriegsgefahr groß

Sonntag, 6. November 2011

Was in einem – offiziell vertraulichen – Iran-Bericht der Internationalen Atomenergie IAEO steht, ist das schlechtestgehütete Geheimnis der Welt: Einige Minuten nach den Mitgliedern des IAEO-Gouverneursrats, an den so ein Bericht gerichtet ist, halten ihn auch alle Journalisten weltweit, die sich mit der Materie befassen, in Händen. Und diesmal wurde fünf Tage vor dem Erscheinungstermin bekannt, was ungefähr im Annex des nächsten Berichts steht – nämlich die konkreten Hinweise darauf, dass der Iran an den unterschiedlichen Technologien geforscht und gearbeitet hat, die man zum Bau einer Atombombe braucht. Man kann diese – im Gehalt wenig überraschende – Nachricht auf politischer und auf technischer Ebene diskutieren – wer Letzteres tut, legt sich allerdings mit den Iran-Falken an. Dennoch: Für unabhängige Experten wird auch nach diesem Bericht weiter gelten, dass über die politische Entscheidung des Iran, eine Atombombe zu bauen, nichts bekannt ist. Was hingegen seit langem klar ist, denn anders macht das Bild keinen Sinn, ist, dass der Iran zumindest ein “virtuelles Atomwaffenprogramm” hat, wie das der frühere IAEO-Chef Mohamed ElBaradei nannte, und damit bald eine virtuelle Bombe: Alles steht bereit, alle Technologien sind gemeistert, sodass zwischen der Entscheidung, eine Bombe zu bauen, bis zu ihrer Fertigstellung im schnellsten Fall ein paar Wochen liegen. Dieses “nuclear hedging”, die nukleare Absicherung, ist ein Zustand, der fast so “gut” ist wie die Bombe selbst. Und darum sieht die politische Beurteilung der Erkenntnisse über den Iran so eklatant anders aus als die technische. Denn der Iran soll nicht nur keine Bombe haben, sondern auch keine bauen können. De facto strebt der Iran (wenn er denn noch in diesem Stadium ist) einen Zustand an, den andere Staaten – ein Beispiel wäre Japan, ein anderes Deutschland – längst erreicht haben. Aber Teheran hat sich zum großen Unterschied zu diesen anderen Ländern auf dem Weg dorthin der Verletzung seiner Safeguards-Abkommen mit der IAEO und der Regeln des Atomwaffensperrvertrags schuldig gemacht, was seine Absichten in einem noch zweifelhafteren Licht erscheinen lässt. Und deshalb gibt es Uno-Sicherheitsratsresolutionen, die den Iran auffordern, sofort sein Urananreicherungsprogramm einzustellen und Klarheit zu schaffen. Das wird nicht geschehen. Die Diskussion über Militärschläge gegen den Iran dient nun einerseits dazu, politischen Druck zu machen: Nur durch eine neue Sanktionsrunde und die totale Isolation des Iran kann Israel daran gehindert werden, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, ist die Botschaft in Richtung Sicherheitsratsmitglieder Russland und China. Andererseits ist das Kriegsgetrommel Ausdruck der totalen Hilflosigkeit. Das erste Paradox ist, dass die politische Entscheidung des Iran für eine Bombe dadurch beschleunigt werden könnte. Dass diese wahrscheinlich noch nicht gefallen ist, macht – und das ist das zweite Paradoxon – gleichzeitig die Kriegsgefahr real. Denn die Zeit für einen Militärschlag wird irgend wann einmal abgelaufen sein. Sinn macht er trotzdem keinen: Man kann Anlagen zerstören und Menschen töten, aber nicht technologisches Wissen ausrotten. Und die Folgen, wenn eine derart instabile Region durch noch einen Krieg weiter destabilisiert wird, sind unabsehbar. (Zitatende)

Kommentiert Gudrun Harrer vom “Standard” aus Wien.

(Textquelle kursiv: derStandard.at;
Grafikquelle: CIA.gov)

Hintergrundinformationen: Internationale Atomenergieorganisation (IAEO), International Atomic Energy Agency (IAEA)

Völkerschlacht in Leipzig 1813 (Video)

Sonntag, 6. November 2011

Seit Jahren ist es ein großes Fest in Leipzig: Menschen aus ganz Europa treffen sich in der ostdeutschen Stadt und spielen die Völkerschlacht aus dem Jahre 1813 nach – eine Entscheidungsschlacht für Europa, bei der etwa 100.000 Menschen ums Leben kamen. DW-Reporterin Eva Simon will herausfinden, was Menschen bewegt, dieses kriegerische Ereignis nachzuspielen.Im Herbst 1813 ging Leipzig auf äußerst blutige Art und Weise in die Geschichtsbücher ein. Noch nie zuvor hatte es eine kriegerische Auseinandersetzung mit so vielen Beteiligten gegeben. Die Völkerschlacht setzte dem Reich des französischen Kaisers Napoleon ein Ende, der bis dahin weite Teile Europas unterworfen hatte. Jetzt, knapp 200 Jahre später, sammeln sich rund 700 Europäer, um diese Schlacht zu wiederholen – spielerisch. In historischen Kostümen stehen sie sich gegenüber, schießen mit Schwarzpulver aufeinander und feiern ihre Erfolge gemeinsam am Lagerfeuer. DW-Reporterin Eva Simon erkundet diese besondere historische Aufarbeitung und erlebt Europäer, die im Kriegs-Spiel ihr Bewusstsein für das friedliche Europa des 21. Jahrhunderts stärken.

(Videoquelle: Deutsche Welle.de, Journal Reporter)

Hintergrundinformationen: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig -Völkerschlachtdenkmal, Leipzig 2013 – Zur 200-Jahrfeier der Völkerschlacht bei Leipzig / 100 Jahre Völkerschlachtdenkmal

Nord-Kosovo: Deutsche Bundeswehr-Soldaten mit Schaufeln gegen serbische Politik (Video)

Sonntag, 6. November 2011

Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für deutsche Soldaten im Kosovo

Deutsche Bundeswehr-Soldaten schaufeln am sonnigen 04. November 2011 im Auslandseinsatzgebiet Kosovo an einem der nördlichen Grenzübergänge Republik Kosovo/Serbien per Hand und mit einem kleinem Bagger Straßenbarrikaden der Kosovo-Serben im Nord-Kosovo weg.
Die KOS-Serben kommen von der anderen Seite mit einem großen Bagger und laden wieder und wieder Erde ab. Die arbeitenden deutschen Soldaten werden von den Kosovo-Serben in russischer Sprache mit u.a. “Dawaj, Dawaj” angepöbelt und versuchsweise provoziert, französische KFOR-Soldaten bilden bewaffnet eine Reihe.
In dem serbischen Video kommentiert ein “freundlicher, künftiger EU-Bürger” aus Serbien die Situation.
Der derzeitige Befehlshaber der NATO-Truppe Kosovo Force (COM KFOR) mit HQ in der kosovarischen Hauptstadt Pristina ist ein deutscher General der Bundeswehr, Generalmajor Erhard Drews (Bild unten).
Soldatenglück.de meint: Herr General Drews, an dieser Strategie stimmt irgendetwas nicht …, das serbische Politik-Theater der Nichtanerkennung der Republik Kosovo mit allen Mitteln wiederholt sich und ist durchschaubar, unser Einsatz dort ist zu teuer und die Soldaten sind zu aufwendig militärisch ausgebildet, um sie mit Schaufeln gegen ferngesteuerte, pöbelnde Serben und deren Schaufel-Bagger antreten zu lassen.

(Videoquelle: via YouTube-Kanal srbinaokup;
Bildquelle: NATO.KFOR.int)

Hintergrundinformationen: NATO.KFOR.int

Zehn Jahre Afghanistan-Einsatz: “Nach den Aufbau-Illusionen nun die Abzugs-Illusionen?”, von Winfried Nachtwei MdB a.D.

Sonntag, 6. November 2011

Der Sicherheits- und Verteidigungspolitiker Winfried Nachtwei, der als Mitglied des Bundestages (1994-2009) und verteidigungspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN bislang - zuletzt im April 2011 - 16-mal Afghanistan bereiste, benennt in “Die Bundeswehr” neben den richtigen Ansätzen auch die strategischen Fehler der ersten Jahre des deutschen Engagements in Afghanistan.
Der dreiseitige Gastbeitrag von Winfried Nachtwei im aktuellen Mitgliedermagazin des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) ist überschrieben “Nach den Aufbau-Illusionen nun die Abzugs-Illusionen?”, der Autor warnt vor Abzugs-Illusionen und sieht “flackernde Lichtblicke” am Horizont des Hindukusch.

Soldatenglück.de berichtete: Afghanistan-Einsatz: Erste, aber flackernde Lichtblicke seit Jahren.
Im “Blickpunkt Afghanistan-Einsatz” bei “Die Bundeswehr” des DBwV, Ausgabe 11/2011, ist der Beitrag von Winni Nachtwei MdB a.D. erschienen: Zum Artikel: “Nach den Aufbau-Illusionen nun die Abzugs-Illusionen?”, auf den Seiten 14-16. Zur pdf bei Nachtwei.de.

Winni Nachtwei ist als Politiker und Verteidigungsspolitik-Experte weiterhin aktiv und genauer Beobachter der globalen Sicherheitspolitik insbesondere des internationalen Afghanistan-Einsatzes, so veröffentlicht er auf Nachtwei.de:
“Keine Regierung berichtet inzwischen so detailliert über die verschiedenen Seiten des internationalen Afghanistaneinsatzes wie die US-Regierung. Laut National Defense Authorization Act Section 1230 für das Haushaltsjahr 2008 hat die Regierung dem Kongress halbjährlich einen “Report on Progress Toward Security and Stability in Afghanistan” vorzulegen. Bei aller Kritik im Einzelnen ist der 147-Seiten-Bericht eine Fundgrube – und ein Beispiel an Regierungsunterrichtung des Parlaments.” (Zitatende) und verweist auf den Halbjahresbericht zu Afghanistan an den US-Kongress (Report on Progress Toward Security and Stability in Afghanistan).

Soldatenglück.de berichtete zum Thema: “Zurück am Petersberg – Welche Zukunft für Afghanistan?” heute Livestream aus dem Bundestag (Video), eine Konferenz der grünen Bundestagsfraktion mit den Sonderbeauftragten für Afghanistan aus Deutschland (Michael Steiner), Großbritannien (Mark Sedwill) und den USA (Elizabeth Jones) sowie Generalmajor Hans-Werner Fritz (BMVg Abteilungsleiter Militärstrategie, davor DivKdr und COM ISF RC N) unter Mitwirkung von Winfried Nachtwei vom 04. November 2011.

(Textquelle kursiv: Nachtwei.de;
Bilderquelle: Bundeswehr.de, ISAF Einsatz – Einstieg zum Weiterflug. Eine Staublandung gehört in Afghanistan zur Tagesordnung und stellt die Besatzungen der CH-53 GS vor größte Herausforderungen. Hierbei gilt es im Team zusammenzuarbeiten. Verständliche Kommandos und Ansagen beim Landevorgang sind dabei die Lebensversicherung; Winfried Nachtwei während eines Vortrags bei der Luftwaffe; Bergung eines Transportpanzers Fuchs bei New Baghlander, der von der Strasse abgekommen ist.)



Die Bundeswehr geht – Schock in Kaufbeuren, wie geht es ohne die Luftwaffe weiter (Videos)

Sonntag, 6. November 2011

Zapfenstreich für bayerische Bundeswehrstandorte. Mit fast 20 000 von bisher fast 51 000 Dienstposten verliert der Freistaat bundesweit die meisten Soldaten bei der neuen Reform. Umgesetzt werden soll das neue Bundeswehrkonzept bis 2017. In Kaufbeuren macht die Kaserne ganz dicht. Die Stadt ist schockiert. Zu sehr ist der Ort mit der Bundeswehr verbunden. Hier waren bis jetzt 1100 Soldaten und Zivilisten beschäftigt. Wie werden der Freistaat und der Bund bei der Umstrukturierung helfen? Das Verteidigungsministerium wird keinen Ausgleich für die Länder leisten. Wie werden betroffene Städte und Gemeinden jetzt reagieren?

Dazu auch das Video von TV Allgäu: Wie geht es in Kaufbeuren ohne die Luftwaffe weiter?

Mit am stärksten betroffen durch den Abzug der Bundeswehr die Stadt Kaufbeuren. TV Allgäu hat deshalb ein Gespräch mit Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse geführt.

Soldatenglück.de berichtete zum Thema: Verteidigungsminister de Maiziere: Bundeswehrreform & Standortschließungen (Video), Von 281.500 Bundeswehr-Dienstposten auf 197.500 zusammengeschmolzen – Neues Stationierungskonzept der Bundeswehr und Bayern: Von 50.700 auf rund 30.000 Dienstposen, Standort-Schließungen und Verkleinerungen.

(Videoquellen: Bayern3 vom 02.11.2011, TV Allgäu vom 28.10.2011;
Grafikquelle: Luftwaffe.de, Wappen der Technischen Schule der Luftwaffe 1)

Hintergrundinformationen: Der Standort Kaufbeuren bei Luftwaffe.de

Y.-Punkt, Bundeswehr TV und infopost goes Berlin – Umzug der “Informations- und Medienzentrale der Bundeswehr” (Video)

Samstag, 5. November 2011

Ade, St. Augustin

Bundeswehrsoldaten auf der ganzen Welt schätzen das Informations- und Medienzentrum der Bundeswehr in Sankt Augustin ungemein. Vor 20 Jahren wurde mit viel Geld ein topausgestatteter Sendekomplex gebaut. Doch im Rahmen der Bundeswehr-Verkleinerung soll das Zentrum nach Berlin umziehen. Ein Unding, meinen die Betroffenen.

Die “Informations- und Medienzentrale der Bundeswehr” (IMZBw) als Fachabteilung des Streitkräfteamtes in St. Augustin/Nordrhein-Westfalen ist zuständig für Truppeninformation, Nachwuchsgewinnung und Öffentlichkeitsarbeit. Zu diesem Zweck wurden Redaktionen für Print- und Online- sowie audiovisuelle/multimediale Medien geschaffen. Neben Einzelprojekten im Ausbildungs- und Ausstellungswesen entwerfen die Mitarbeiter zahlreiche Informationsbroschüren, -plakate und -faltblätter.

Periodika der Fachabteilung IMZBw des SKA sind:
Printmagazine “Y.-Magazin der Bundeswehr”, “Information für die Truppe”, der “Reader Sicherheitspolitik” und die Jugendzeitschrift “infopost”
Online-Auftritte Intr@net aktuell, www.bundeswehr.de und www.bmvg.de
Bundeswehrfernsehen “bwtv” (als Pilotprojekt)
AV-Medien “Info-Magazin” und “Info-Forum”

Darüber hinaus werden von hier aus sicherheitspolitische Seminare und Ausstellungen in der Öffentlichkeit organisiert.

(Videoquelle: WDR Lokalzeit vom 04.11.2011)

Hintergrundinformation: Informations- und Medienzentrale (IMZBw), Fachabteilung 1 des Streikräfteamtes der Bundeswehr,
Streikräfteamt

EU NAVFOR Somalia: Deutsche Fregatte KÖLN beschiesst und versenkt vor Tansania Piraten-Boote (Bilder)

Samstag, 5. November 2011

Aufgespürte Piraten werfen Waffen und Panzerfäuste (RPG) über Bord

Das Einsatzführungskommando der Bundeswehr (EinsFüKdoBw) meldet aus dem Einsatzgebiet EU NAFVOR Somalia Operation ATALANTA von der Ostküste Afrikas vor Tansania:
Boardingeinsatz der Fregatte Köln vor der Küste Tansanias
Berlin/Djibuti, 04.11.2011, Stand: 18.30 Uhr.

Am 4. November gegen 11:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) klärte die Fregatte Köln etwa 60 Seemeilen vor der Küste Tansanias ein vermutliches Piraten- Mutterschiff und ein Motorboot auf.

 

Bei Annäherung der Fregatte Köln an das Motorboot wurde festgestellt, dass Waffen und Leitern durch die Besatzung über Bord geworfen wurden. Nach dem Boardingeinsatz und der Durchsuchung beider Boote wurden insgesamt sieben piraterieverdächtige Personen an Bord der deutschen Fregatte verbracht. Anschließend wurden beide Boote versenkt.

Die piraterieverdächtigen Personen werden mit der Fregatte Köln zur somalischen Küste gebracht und dort abgesetzt. Der Vorfall ist noch nicht abgeschlossen.

Einstellzeit: 19.15 Uhr (Zitatende)

Aktualisierung, 6. November 15.30 Uhr
Am 6. November gegen 8.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) sind die sieben Piraterieverdächtigen sicher an der Somalischen Küste abgesetzt worden.

Der Vorfall ist abgeschlossen.

Einstellzeit: 16.30 Uhr (Zitatende)

EU NAVFOR meldet heute (05.11.211) mit dem Beweisfoto einer über Piraten-Skiff-Bord fliegenden Panzerfaust:
EU NAVFOR warship FGS KOELN disrupts and sinks Pirate Action Group
On 4 November 2011, following a coordinated search and detection by a French Maritime Patrol and Reconnaissance aircraft, the German warship FGS KOELN, operating as part of the EU NAVFOR, disrupted a pirate action group comprising a whaler and skiff, 50 nautical miles off the coast of Tanzania. On detection, the suspect pirates jettisoned their pirate equipment overboard and were detained without resistance. They have been transferred onboard FGS KOELN and the two pirate boats sunk, preventing their use against merchant shipping in the area.

Suspect pirate jettisons an RPG warhead (Zitatende)

[Textquellen kursiv bzw. englisch: Bundeswehr.de; EU NAVFOR.eu;
Bilderquellen: Marine.de, am 4. November gegen 11:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) klärte die Fregatte Köln etwa 60 Seemeilen vor der Küste Tansanias ein vermutliches Piraten- Mutterschiff und ein Motorboot auf. Nach dem Boardingeinsatz und der Durchsuchung beider Boote wurden insgesamt sieben piraterieverdächtige Personen an Bord der deutschen Fregatte verbracht. Anschließend wurden beide Boote versenkt;
EU NAVFOR Somalia.eu, Suspect pirate jettisons an RPG warhead]

Hintergrundinformationen: European Union Naval Force Somalia – Operation Atalanta (EU NAVFOR)

Traumreise Deutschland – Der deutsche Luftbildfotograf Gerhard Launer (Videos)

Samstag, 5. November 2011

Gerhard Launer ist fast täglich mit seiner Cessna unterwegs. Er fotografiert aus unterschiedlichen Höhen um Strukturen von Landschaften und Städten im Bild festzuhalten, die nur von dort oben erkennbar sind.Gerhard Launer ist einer der bekanntesten deutschen Luftbildfotografen. Er sucht ganz bewusst nach Strukturen in Landschaften und Städten, die man vom Boden aus nicht sehen kann. Seine Fotos verwandeln Felder, die von Pflugschneisen durchsetzt sind oder Eisschollen auf Seen im Winter genauso in geometrische Strukturen wie Häuserreihen in Städten oder das Holocaustmahnmal in Berlin. Gerhard Launers Schwerpunkt liegt dabei auf Deutschland. Mit seinen Fotos von oben möchte er die Schönheit seiner Heimat festhalten. Gerhard Launers Firma, die WFL-GmbH bei Rottendorf bei Würzburg, ist seit 1976 im Bereich der Luftbildfotografie tätig.

Dazu das Video: Gerhard Launer – Traumreise Deutschland – Enchanting Germany

(Videoquellen: Deutsche Welle.de, via YouTube-Kanal WFL GmbH von Gerhard Launer)

Hintergrundinformationen: Deutschland von oben.de, WFL GmbH.de

Bundeswehr-Reform: Wie geht es weiter im fränkischen Hammelburg? (Video)

Samstag, 5. November 2011

Bundeswehr-Reform: Wie geht es weiter im fränkischen Hammelburg? Hier sollen durch die Bundeswehr-Reform etwa 1000 Stellen wegfallen! Die Chefin des Bundestags-Verteidigungs-Ausschusses besuchte den fränkischen Ort.

(Videoquelle: BR Rundschau vom 03.11.2011;
Grafikquelle: Deutsches Heer.de, Jägerregiment 1 der Luftbeweglichen Brigade 1 der DLO Wappen)

Hintergrundinformtionen: Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages