Archiv für April, 2011

Bundeswehr – Papa ist im Krieg (Video)

Donnerstag, 14. April 2011

Papa ist im Krieg

Film von Rita Knobel-Ulrich

Gut 4000 deutsche Soldatinnen und Soldaten befinden sich im Frühjahr 2011 im Afghanistaneinsatz. Darunter Daniel W., Ferhat A. und Corinna K. aus der Clausewitz-Kaserne Nienburg/Weser. Sie lassen ihre Familien an der “Heimatfront” zurück…

Akribisch werden sie auf ihren nicht ungefährlichen Einsatz vorbereitet: auf Patrouillenfahrten mit Überfällen und Minenanschlägen, bei denen es viele Verwundete und Tote geben kann. Frau und Kindern haben sie nicht erzählt, wie diese Übungen aussehen. Denn die sollen sich nicht unnötig sorgen, obwohl sie natürlich ahnen, was auf sie im Ernstfall zukommt.

Viele Soldaten sind vor ihrem Einsatz nachdenklich geworden, haben ihr Testament verfasst und Vollmachten für die Ehepartner erteilt. Im Rucksack: Wüstenuniform, Gasmaske, Fotos und ein Schutzengel. Dann wird Abschied genommen: still, wortkarg oder weinend. Jeder Soldat und jede Soldatin lässt Verwandte in Ungewissheit und Angst zurück.

Für die meisten Zuschauer sind Nachrichten aus Afghanistan nur eine von vielen zwischen Eurodebatte, Gesundheitsreform und Klimakollaps. Soldatenfamilien hingegen zucken bei jedem Bericht über Anschläge in Kundus zusammen. Hat es ihren Mann, Sohn, Bruder, Vater getroffen oder ist er noch einmal davongekommen? Rita Knobel-Ulrich geht es in ihrer Dokumentation um die Daheimgebliebenen. Die Familien zu Hause müssen mit dem Alltag ohne den Vater, Ehemann oder Sohn auskommen. Während des Einsatzes werden alle Familien nach Nienburg in die Kaserne zu einer “Videoschaltkonferenz” eingeladen. Dann wird eine Kamera in Kundus aufgebaut. Kinder und Frauen winken in die Kamera, manche weinen hemmungslos. “Denk an unser Baby!” ruft eine junge Frau über Tausende von Kilometern, die gerade ihr erstes Kind erwartet. Zu Hause – an der “Heimatfront”. Anfang März werden diese Soldaten von ihren Familien wieder zurückerwartet.

(Video- und Textquelle: ARD vom 14.4.2011 via YouTube)



CSU: Nicht permanent über Guttenberg-Comeback reden

Donnerstag, 14. April 2011

Die CSU ist Spekulationen um eine baldige Rückkehr von Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg in die Politik entgegen getreten. “Ich halte nichts davon, permanent über ein Comeback zu reden”, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Stefan Müller, der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Donnerstagausgabe). Möglicherweise wisse Guttenberg selbst noch nicht genau, was er machen wolle. “Insofern ist es wichtig, ihm jetzt Zeit zu geben, und nicht ständig darüber zu reden, ob er in die Politik zurückkehren sollte oder nicht”, betonte Müller. Er bekräftigte seine Einschätzung, dass Guttenberg alles tun werde, um die Aufklärung der Plagiatsaffäre an der Uni Bayreuth zu unterstützen. (Zitatende)

Berichtete die Rheinische Post aus Düsseldorf heute.

(Textquelle kursiv: Rheinische Post.de;
Bildquelle: Stefan Müller MdB.com, KTz Guttenberg am 09.03.2010 in Erlangen beim Eintragen in das Buch der Stadt, 2 v.l. der CSU-Bundestagsabgeordnete Stefan Müller)

Russland liebäugele mit dem deutschen Kampfpanzer LEOPARD …

Mittwoch, 13. April 2011

Wehrtechnik made in Germany – Moskau liebäugelt mit dem Leo berichtet Benjamin Bidder vom SPIEGEL aus der russischen Hauptstadt:

“500 Milliarden Dollar will der Kreml für moderne Waffen ausgeben – aber die eigene Industrie kann die gewünschte Qualität oft nicht liefern. Also geht Moskau auch in Deutschland auf Einkaufstour. Der Heereschef würde am liebsten den heimischen T-90 gegen deutsche Leopard-Panzer tauschen …” Zum vollständigen SPIEGEL ONLINE Artikel.

(Textauszüge kursiv: SPIEGEL.de;
Bilderquelle: Krauss-Maffei Wegmann, KM Weg.de; Kampfpanzer LEOPARD 2 im Gelände)

Zu Guttenbergs Rechtsanwälte in der Gegen- und Klarstellungs-Offensive

Mittwoch, 13. April 2011

Pressemitteilung von Rechtsanwalt Alexander Graf von Kalckreuth und Rechtsanwalt Dr. Klaus Leipold

Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg – Zweite Kommission der Universität Bayreuth

Unser Mandant hat sich öffentlich zu seinen wissenschaftlichen Fehlern bekannt und die denkbar weitestgehenden Konsequenzen bereits daraus gezogen.

Vor dem Hintergrund missverständlicher und teilweise falscher Medienberichterstattungen ist folgendes klarzustellen:

1. Entgegen anderslautender Berichte hat unser Mandant weder eine Klage gegen die Veröffentlichung der Ergebnisse der Zweiten Kommission der Universität Bayreuth angedroht noch eingereicht.

2. Unser Mandant hat durch die Einreichung einer umfangreichen Stellungnahme zu Händen der – formal rein universitätsintern arbeitenden – Zweiten Kommission im März deutlich gezeigt, dass er zu seiner Aussage, an der Aufklärung des Sachverhalts mitwirken zu wollen, steht und sich daran hält. Zu dieser Beteiligung wäre unser Mandant nicht verpflichtet gewesen, da das verwaltungsrechtliche Verfahren mit der Arbeit der Ersten Kommission der Universität und der Rücknahme des Doktortitels beendet war. Um die Universität zu unterstützen, hatte er sich dennoch dazu entschlossen.

3. Die Frage der Veröffentlichung berührt den Persönlichkeitsschutz, wie ihn jeder in einem Strafverfahren Beschuldigte in Anspruch nehmen kann, und nicht die Bereitschaft zur Mitwirkung an der Aufklärung des Sachverhalts. Gleichwohl stimmt unser Mandant der Veröffentlichung der Kommissionsergebnisse zu.

Er wendet sich allerdings dagegen, dass Ergebnisse der Arbeit der Zweiten Kommission der Universität Bayreuth an die Presse lanciert werden und wurden, bevor das Verfahren beendet ist und unserem Mandanten gegebene Fristen abgelaufen sind. Dies widerspricht allen Regeln eines ordentlichen Verfahrens, das interessenunabhängig betrieben werden sollte. (Zitatende)

[Textquelle kursiv: Kalckreuth.de, Lohberger-Leipold.de;
Bilderquelle: Bundeswehr.de, Rücktritt Minister - Karl-Theodor zu Guttenberg tritt am 01.03.2011 bei einer Pressekonferenz in der Säulenhalle des Bundesministeriums der Verteidigung in Berlin von seinem Amt als Bundesminister der Verteidigung zurück;
Bundespräsident Christian Wulff (li.) entlässt am 03.03.2011 im Berliner Schloss Bellevue Karl-Theodor zu Guttenberg (Mitte) aus seinem Amt als Verteidigungsminister. Im Anschluss erfolgt die Ernennung von Dr.Thomas de Maizière (re.) zum neuen Verteidigungsminister. Foto vom: 03.03.2011]

Islamistische Terrorzelle in Europa – “FOUR LIONS” ab 21. April im Kino (Video)

Mittwoch, 13. April 2011

Vier junge britische Männer sind im Auftrag Allahs unterwegs. Meinen sie! Omar (Riz Ahmed) will sich dem Heiligen Krieg anschließen, weil er nicht länger tatenlos zuschauen will, wie das Ansehen junger Moslems auf der Welt mit Füßen getreten wird. Waj (Kayvan Novak) hält das für eine gute Idee und schließt sich an, weil er nichts Besseres zu tun hat – außerdem trifft Omar ohnehin immer alle Entscheidungen für ihn.

 

In der englischen Stadt Sheffield plant die islamistische Terrorzelle einen Schlag im Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen. Zu diesem Zweck besuchen sie ein Terrorcamp in Pakistan. Als Faisal, der versucht, Krähen als Selbstmordattentäter einzusetzen, bei einem Unfall mit Sprengstoff stirbt, wird er durch Hassan ersetzt. Der Film findet seinen Höhepunkt im Versuch der vier verbleibenden Gotteskrieger, sich beim London-Marathon in die Luft zu sprengen.

Barry (Nigel Lindsay) ist als weißer islamischer Konvertit zwar völlig anderer Meinung, aber das macht nichts, denn das ist er grundsätzlich. Aus Prinzip. Als Bombenbauer stößt Faisal (Adeel Akhtar) zu der Truppe, der allerdings nicht als Selbstmordattentäter in Frage kommt, weil sein Vater gerade krank geworden ist. Gemeinsam sind sie fest entschlossen, die westliche Gesellschaft dort zu treffen, wo es weh tut. Fragt sich nur, ob sie ein Streichholz anzünden können, ohne sich dabei im Gesicht zu verletzen …

Eine Komödie über Terrorismus und Suizidbomber? Endlich! In einer pechschwarzen Satire über den Heiligen Krieg und die Schwierigkeit, Krähen als Soldaten auszubilden, packt das britische Comedy-Genie Chris Morris (“The Day Today”, “Brass Eye”) ein heißes Eisen an und entdeckt in der größten Bedrohung der Gegenwart einen ebenso bestürzenden wie aberwitzigen Humor.

Inszeniert als absolut unwiderstehliche Mischung aus Monty Python und Ali G., fasziniert “Four Lions” als unerschrockener und gnadenlos konsequenter Spaß, der im wahrsten Sinne des Wortes explosiv ist.
FOUR LIONS startet am 21.April 2011 im Verleih von capelight pictures und Wild Bunch Germany in den deutschen Kinos.

Hintergrundinformationen, Bilderquelle, Textauszüge: FOUR LIONS, der Film.de



BundeswehrVerband lobt Verteidigungsminister de Maizière für Klarstellung. Bezeichnungen wie “Prekariatsarmee”, “Unterschichtentruppe” und “Ossifizierung” sind unerhört, spalten das Land und schaden der Bundeswehr

Mittwoch, 13. April 2011

Köpsel: Der Minister hat die richtige Antwort gegeben

Berlin. Als angemessen und hochwillkommen hat der Landesvorsitzende Ost im Deutschen BundeswehrVerband die jüngsten Äußerungen des Verteidigungsministers in der Zeitung “Die Welt” über Vorurteile gegen die Bundeswehr gewertet.

Hauptmann Uwe Köpsel sagte am Mittwoch, es sei höchste Zeit gewesen, den abwertenden Bezeichnungen im Stile von “Prekariatsarmee”, “Unterschichtentruppe” und “Ossifizierung” entgegenzutreten, wie sie unter anderem der Bundeswehr-Hochschullehrer Michael Wolffsohn verbreitet hatte. “Der Minister hat genau die richtige Antwort gegeben”, sagte der Landesvorsitzende. Minister Thomas de Maizière habe ganz im Sinne der Menschen in der Bundeswehr klargestellt, dass es mit der Spaltung des Landes namentlich in der Truppe vorbei und dass der Bildungsstand der Soldatinnen und Soldaten gar beneidenswert sei.

Der Deutsche BundeswehrVerband, die Interessenvertretung aller Soldaten und ihrer Angehörigen, hat bereits mehrfach moniert, dass abfällige Äußerungen in Form überlebter Vorurteile alte Gräben wieder aufreißen und die Bundeswehr ohne Not massiv in Misskredit bringen.

(Text-, Bild-, Grafikquelle: Deutscher BundeswehrVerband, DBwV.de;
BIldquelle: Bundeswehr.de, Der Bundesminister der Verteidigung Dr. Thomas de Maizière, bei seinem Besuch in Mazar-e-Sharif/Afghanistan. Zum ersten Mal nach seinem Amtsantritt vor wenigen Wochen besuchte Thomas de Maizière die Truppe im ISAF-Einsatz. Foto vom: 26.03.2011)

Soldatenglück.de berichtete heute zum Thema “Das Geraune von ‘Prekariatsarmee’, ‘Unterschichtentruppe’ und ‘Ossifizierung’ ist unerhört”
und berichtet regelmäßig über die Arbeit der Interessenvertretung der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr und ihrer Angehörigen mit über 200.000 Mitgliedern, den Deutschen BundeswehrVerband (DBwV).

Das Geraune von “Prekariatsarmee”, “Unterschichtentruppe” und “Ossifizierung” ist unerhört

Mittwoch, 13. April 2011

“Klischees spalten das Land”,

so Verteidigungsminister Thomas de Maizière am 12. April 2011 in einem Namensartikel in der Welt, wo der Inhaber der Befehls- und Kommandogewalt das Geraune von “Prekariatsarmee”, “Unterschichtentruppe” und “Ossifizierung” als “unerhört” bezeichnet.
Zum vollständigen Artikel “De Maizière: Die Bundeswehr ist keine Unterschichtenarmee!”bei BMVg.de

Soldatenglück.de berichtete in der Vergangenheit mehrfach über die unerträglichen Wortspiele des Bundeswehr-Hochschulprofessors Wolffsohn, dessen unkameradschaftliche und beleidigende Formulierungen die Medien nur allzu gerne aufgriffen und als vermeintliche Wahrheit und Analyse eines Experten und Bundeswehr-Insiders verbreiteten: “Deutscher BundeswehrVerband lässt sich Wolffsohn-Behauptung ‘Prekarier in Uniform’ nicht bieten”“BundeswehrVerband weist Kritik zurück – Köpsel: Die Thesen Wolffsohns sind inhaltlich und in der Ausdrucksweise ein Fehlgriff” und “Analyse – Die Bundeswehr ist eine Unterschichtenarmee – Legendenbildung in Sachen Bundeswehr”.

(Bildquelle: Bundeswehr.deRückkehrerappell der 10.Panzerdivision – Im Rahmen eines feierlichen Appells hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière rund 1.000 angetretenen Soldatinnen und Soldaten im bayerischen Amberg gedankt. Die Angehörigen der 10. Panzerdivision waren von Februar 2010 bis März 2011 im Einsatz in Afghanistan und auf dem Balkan. Die „Zehnte“ war als so genannte Leitdivision für die Einsatzgestellung, die Einsatzvorbereitung und -nachbereitung verantwortlich. Während des Appells hat der Minister fünf Soldaten aus Bad Reichenhall und Altenstadt mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit ausgezeichnet. Hier im Bild: Verteidigungsminister de Maizière zeichnet die Soldaten mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit aus, sie stammen aus den neuen und den alten Bundesländern, einer von ihnen aus Thüringen. Foto vom: 12.04.2011)

Plagiatsaffäre: SPD-Innenpolitiker Wiefelspütz hält Zu Guttenberg für genug bestraft

Mittwoch, 13. April 2011

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, akzeptiert die Entscheidung von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), gegen den zurück getretenen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) keinen Strafantrag zu stellen. “Ich kann nachvollziehen, dass der Bundestagspräsident hier nicht noch einmal nachtritt”, sagte er der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen Zeitung” (Donnerstag-Ausgabe). Guttenberg sei mit dem Verlust von Amt und Mandat genug gestraft. Wiefelspütz fügte hinzu: “Die Urheberrechtsverletzung ist das geringere Problem. Viel schwerer wiegen die allgemeinen Verstöße gegen die Regeln der Wissenschaft.” Guttenberg hatte sich bei seiner Doktorarbeit widerrechtlich mehrere Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages zunutze gemacht. (Zitatende)

Berichtet die Mitteldeutsche Zeitung aus Halle vorab.

(Textquelle kursiv: Mitteldeutsche Zeitung.de;
Bildquelle: Bundeswehr.de, KTz Guttenberg als Verteidigungsminister im Luftraum über Afghanistan)

Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Bundeswehr – Eröffnung der Kindertagesstätte im Marinestützpunkt Eckernförde

Mittwoch, 13. April 2011

Die Marinekäfer sind los

Ein großer Tag für die kleinen “Marinekäfer”. Am 15. April 2011 ist es soweit. Der Standortälteste und Kommandeur des Kommandos Truppenversuche, Kapitän zur See Ralf Trappe, wird um 11 Uhr im Beisein des Bürgermeisters der Stadt Eckernförde, Herr Jörg Sibbel sowie der Vorsitzenden des Vereins für pädagogische Initiativen und Kommunikation (PÄDIKO), Frau Monika Clausing, die Kindertagesstätte auf dem Gelände des Marinestützpunkt Eckernförde eröffnen und feierlich an die “Marinekäfer” übergeben.

Hintergrundinformationen:

Im Zuge der Thematik der Vereinbarkeit “Familie und Beruf” wurde eine Umfrage unter den Soldaten und zivilen Mitarbeitern am Marinestützpunkt Eckernförde durchgeführt.

Die von Dezember 2009 bis Februar 2010 laufende Befragung ergab, dass es Bedarf an einer Kindertagesstätte bei den Angehörigen der Bundeswehr gibt. Am 28. Juli 2010 fiel dann die Entscheidung, im Marinestützpunkt eine Kindertagestätte aufzubauen.

Unter Mithilfe der Stadt Eckernförde, des Vereins für pädagogische Initiativen und Kommunikation und durch Sachspenden der Kindertagesstätte “Fördewichtel” aus Kiel wurde zügig an der Umsetzung des Projekts gearbeitet. Viele freiwillige Hände haben sich in liebevoller Kleinarbeit beteiligt, damit es die Kinder gut haben werden.

Zwei Tagesmütter kümmern sich in der Kernzeit von 7 bis 17 Uhr um die 0-3 jährigen “Marinekäfer”.

Derzeit können bis zu zehn Kinder aufgenommen werden. Allerdings wird schon an dem Ausbau der Platzzahl gearbeitet.

(Text-, Grafikquelle: Marine.de)

Szenario Terroranschlag – Katastrophen-Übung in Frankfurt/Main (Video)

Mittwoch, 13. April 2011

 

In der Main-Metropole im hessischen Frankfurt wird für den Ernstfall geübt: Ein Terror-Anschlag auf die U-Bahn als Szenario. An der Katastrophen-Übung waren Polizisten, Sanitäter, Feuerwehrleute, sowie dutzende Statisten, die Verletzte spielten, beteiligt.

(Videoquelle: heute ZDF.de)