Guttenberg gibt Doktortitel ab – mit Einsicht und Demut und für immer (Video)
von Sebastian ~ 22. Februar 2011. Zu lesen unter: BMVg, Video.Â
Die Kopier-Affäre um Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat in Kelkheim (Hessen) eine Wendung genommen. Dort kündigte er am Montagabend an, seinen Doktortitel nie wieder führen zu wollen.
(Videoquelle: Hessischer Rundfunk vom 21.02.2011 via YouTube)

22. Februar 2011 um 12:33 Uhr
Nun hat er es quasi zugegeben.
Seinen eigenen Vorgaben folgend, siehe Kdt GF, müsste die Kanzlerin ihn nun endlich seines Postens entziehen, um ihn aus dem “Feuer” zu nehmen. Er kann dann, wenn ihm doch noch nachgewiesen werden kann, keine vorsätzlichen Fehler gemacht zu haben, seine Karriere als Minister fortsetzen. So hatte er im Falle des Kommandanten der GF selber argumentiert.
Ein Weitermachen, so als wäre nichts gewesen, scheint unangebracht.
Schade eigentlich, denn die Truppe, die im EInsatz steht, hat eine saubere Führung verdient.
22. Februar 2011 um 13:18 Uhr
Nun haben alle unfähigen und hinter..zigen Politiker endlich ein Opfer— was war es doch für alle unangenehm zu merken dass Guttenberg im kleinen Fusszeh mehr Verstand hat als
die meisten im Kopf und auch noch im Volk beliebt ist.
Da muss man solche Leute beseitigen damit nicht noch offentsichtlicher wird wzB dass Volk von den anderen
überbezahlten nichtskönnern wie Söder — Gabriel— Arnold
ua ständig verarscht wird— und dafür benutzt man dann einen
linken Professor wie Lescano den bis dato niemand kannte
( warum auch ) dessen Abschlüsse hoffentlich auch einmal überprüft werden sollten und bestimmt auch Schwächen aufweisen.
Diese Typen die sich auch noch ihre eigenen Denkfabriken
zusammstellen um auch dort noch den Chef spielen zu können sind uns ja schon bekannt aus den Wirtschaftforschungsinstituten ( Zimmermann ) und genau so verhält es sich bei Herrn Lescano der auch krankhaft
Publicity süchtig erscheint und nun für die hinterhältigen Provinzpolitiker die Arbeit gemacht hat die sie sich nicht trauten.
J.Huber
22. Februar 2011 um 13:55 Uhr
Herr Guttenberg hat Ort und Publikum gut gewählt, weil er wußte, daß er in Berlin untergegangen wäre – vor der dortigen Presse wäre er nicht mehr als gefühlter Minister aus dem Saal gekommen, sondern als das, was er ist, ein erwischter Hochstapler.
Bei den anwesenden CDU-Senioren konnte er aber mit seiner abgeschmackten wie abgebrühten Rhetorik ganz gut punkten.
Trotzdem bleibt zu hoffen, daß die öffentliche Meinung nicht nur von Provinzlern gemacht wird und daß in Berlin ganz langsam klar wird, was für ein Sicherheitsrisiko jemand darstellt, der so kreativ mit der Wahrheit umgeht und der so rücksichtslos nur seinen eigenen Vorteil und eben nichts anderes im Blick hat.
Im Vergleich zu diesem Typen werden selbst Merkel und Gabriel zu Lichtgestalten.
22. Februar 2011 um 14:02 Uhr
Sein Ghostwriter macht übrigens gerade einen Segeltörn – auf der Gorch Fock!
22. Februar 2011 um 14:22 Uhr
Das ist pure Stimmungsmache von verkappten Linken und denen, die Angst um Ihre Posten haben, wenn zu Guttenberg seine Offensivpolitik weiter durchzieht. Jemand der den Mut hat Entscheidungen zu treffen, den sollte man unterstützen, denn solche Leute gibt es in der Politik nicht mehr wirklich. Die SPD lehnt sich für eine Partei die nichts Zustande bringt, außer einem monatelangen Gerangel um eine Erhöhung des Hartz IV-Satzes von 5 auf 8 €, verdammt weit aus dem Fenster. In Wirklichkeit bremst die SPD auf der ganzen Linie und nicht nur in diesem Fall. Soldaten nach Afghanistan schicken und sie dann dort vergessen und alle Anschläge als Unfall deklarieren, dass können sie, aber Verantwortung übernehmen, dass kommt bei “Rot” eher nicht vor. Frau Ypsilanti ist ja das beste Beispiel für Wahlbetrug. Sie ist aber die Ertse, die zu Guttenberg angeprangert hat. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Nur wer nichts tut, kann keine Fehler machen!