Archiv für Januar, 2011

German Air Force stellt 50 Prozent des NATO-Lufttransports in Afghanistan

Montag, 3. Januar 2011

Bundeswehr Luftwaffe fliegt und fliegt und fliegt am Hindukusch

Ende 2009 wurde die neue Start- und Landebahn in Mazar-e Sharif (Afghanistan) in Betrieb genommen. Davon profitierte nicht nur das dort stationierte Einsatzgeschwader der Luftwaffe, sondern auch der internationale Luftverkehr über Afghanistan insgesamt. Seitdem können den Flughafen auch Großraumflugzeuge wie die Antonov, die amerikanische C-5A Galaxy oder die Boeing B 747-Frachter anfliegen.

In Zahlen hat die Luftwaffe seit Beginn der Flüge am 27. Dezember 2001 nunmehr 48.471 Flugstunden absolviert und 58.411 Tonnen Material sowie 659.016 Passagiere transportiert. Der größte Anteil diente dabei der nationalen Sicherstellung des Einsatzes in Afghanistan. Rund 30% der deutschen Transportleistung entfallen auf die Unterstützung der NATO im Rahmen der ISAF-Mission. So stellt Deutschland der NATO derzeit pro Monat 325 Flugstunden zur Verfügung und stemmt damit über 50% des Nato-Lufttransportes innerhalb Afghanistans.

Seit dem 1. Januar 2011 hat die Luftwaffe zudem die Verantwortung über das Waffensystemprojekt MANTIS(Modular Automatic and Network capable Targeting and Interception System)von der Heeresflugabwehrtruppe übernommen. Das Flugabwehrsystem wurde seit dem Jahr 2008 entwickelt und soll noch in diesem Jahr in Dienst gestellt werden. MANTIS soll u.a. zum Schutz des Feldlagers Kunduz in Afghanistan eingesetzt werden.

(Text-, Bildquelle: Luftwaffe.de)



Minister Niebel will “Entwicklungsschub” für Afrika (Video)

Montag, 3. Januar 2011

Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat die Afrikapolitik als besonderen Schwerpunkt des deutschen Engagements während der zweijährigen Mitgliedschaft im Weltsicherheitsrat hervorgehoben. “Wir müssen den Chancen-Kontinent Afrika weit mehr in den Blick nehmen als bisher”, sagte Niebel der “Rheinischen Post” (Montagausgabe). “Diese 53 Staaten sind so unterschiedlich und uns doch so nah, nicht nur geografisch, dass es eine Aufgabe auch im Weltsicherheitsrat sein wird, hier zu einem weiteren Entwicklungsschub beizutragen”, kündigte Niebel an. (Zitatende)

Berichtet die Rheinische Post aus Düsseldorf.

Hintergrundinformationen, Afrika militärisch: U.S. Africa Command.mil, die Bundeswehr ist mit Soldaten in Uganda, vor der Küste Somalias, in Djibouti, im Sudan und im Kongo für die EU und UN im Einsatz.

U.S. Präsident sprach am 11. Juli 2009 vor dem Parlament in Ghana/Westafrika und betonte die Rolle Afrikas in der Welt, aber auch das Interesse der USA an dem Kontinent.

 

(Textquelle kursiv: Rheinische Post.de;
Grafikquelle:
CIA.gov, Afrika-Karte;
Videoquelle: AFRICOM.mil, AFRICOM & African Security – Obama in Ghana – Jul 11, 2009 — Conflicts in Africa represent not just regional but global security challenges, and the United States has a responsibility to partner with Africa to address those challenges, President Obama said July 11, speaking to the Ghanaian Parliament)

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon – Bitte austauschen

Sonntag, 2. Januar 2011

Das Jahr 2011 wird für die Vereinten Nationen schon deshalb bedeutsam, weil im Sommer die Wahl eines neuen Generalsekretärs ansteht. Die fünf Vetomächte im Sicherheitsrat sollten die Gelegenheit nutzen und den Amtsinhaber austauschen.

Ban Ki Moon war von Anfang an der Kandidat der US-Regierung von Präsident George W. Bush, der von der UNO bekanntlich wenig hielt. Also bekam die Organisation einen blassen Verwalter als Chef, der die Kreise der Großmächte nicht weiter störte.

Seit mittlerweile zwei Jahren hat es Ban Ki Moon aber mit einer US-Regierung zu tun, die der UNO äußerst wohlwollend gegenübersteht. Doch selbst diese Zeit hat er nicht nutzen können, um das eigene Profil zu schärfen und vor allem die Rolle seiner Organisation aufzuwerten.

Möglichkeiten hätte es reichlich gegeben. Im Afghanistan-Konflikt etwa ist die Stimme der UNO kaum zu vernehmen. 2010 war ein Jahr der Naturkatastrophen – in Haiti oder Pakistan. Auch wenn die UNO-Hilfe nicht unterschätzt werden sollte – Ban Ki Moon hätte der Organisation mehr Gehör vor allem bei den großen Mächten verschaffen müssen.

Zugegeben, er ist in große Fußstapfen getreten. Sein Vorgänger Kofi Annan erhielt 2001 den Friedensnobelpreis. Das kann nicht der Maßstab sein. Dass Ban Ki Moon den Bedeutungsverlust der UNO während der Bush-Jahre wettmacht, hätte man aber erwarten dürfen. (Zitatende)

Kommentiert die Neue Osnabrücker Zeitung.

(Textquelle kursiv: Neue Osnabrücker Zeitung.de;
Bildquelle: United Nations SG.org, Secretary-General Meets Foreign Minister of Germany,Secretary-General Ban Ki-moon meets with Guido Westerwelle, Minister for Foreign Affairs of Germany. 25 September 2010,United Nations, New York)

Soldaten-Neujahrsschwimmen in Afghanistan (Videos)

Sonntag, 2. Januar 2011

 

De Nederlandse militairen op Kandahar Airfield vieren oud en nieuw. Contingentscommandant Kapitein-ter-zee Ludger Brummelaar wenst iedereen een gelukkig 2011.

 

Traditiegetrouw vinden er op 1 januari in Nederland op veel plekken Nieuwjaarsduiken plaats. Om deze traditie in ere te houden hebben Nederlandse militairen er ook een op Kandahar Airfield georganiseerd. Meer dan 200 mensen waagden na een kleine bijdrage voor het goede doel een sprong in het water.

In Afghanistan is geen strand en op de Afghaanse vliegbasis is geen zwembad, maar dankzij een geïmproviseerd badje konden de militairen toch met een verfrissende duik aan het nieuwe jaar beginnen. Het decor met de pier van Scheveningen en een Hollandse molen droeg bij aan het thuisgevoel. Na afloop was er, volgens oud Nederlands recept, erwtensoep en rookworst.

Naast Nederlandse militairen hebben ook coalitiepartners een Nieuwjaarsduik genomen. De commandant van Kandahar Airfield, de Amerikaanse generaal Kendall, ging als eerste te water

(Video-, Bildquelle, Textauszug: Defensie.nl)

Die Wehrpflicht hat ab 01. März 2011 ausgedient

Sonntag, 2. Januar 2011

 

Nach mehr als fünf Jahrzehnten werden heute zum letzten Mal Wehrpflichtige zum Bund eingezogen. Wer zu Hause bleibt, muss nicht mal mehr mit Sanktionen rechnen. Die Wehrpflicht wurde zum Auslaufmodell; bereits zum 1. März werden nur noch Freiwillige eingestellt. Millionen junger Männer haben seit 1957 ihrem Land Zeit opfern müssen. Anfangs 12 Monate, nach dem Mauerbau sogar 18 Monate, danach 15, 12, zehn, neun und zuletzt nur noch sechs Monate. Am Beginn stand der Kalte Krieg. Der Bundes-Wehrpflichtige war in alter preußischer Tradition “geborener Verteidiger seines Landes” und als “Staatsbürger in Uniform” ein vitales Bindeglied zwischen Militär und Zivilgesellschaft – ein gelungenes Konzept. Mit der Wahlfreiheit zum Zivildienst sank die Zahl derer, die den Dienst bei der Bundeswehr wählten. Gleichzeitig wurden die Zivis zum unentbehrlichen Bestandteil des sozialen Netzes. Nach dem Fall des Eisernen Vorhanges blieb die Wehrgerechtigkeit ganz auf der Strecke. Die Bundeswehr schrumpfte, es gab keine Nachbarn mehr, gegen die sich Deutschland schützen musste. In internationale Einsätze gingen nur Freiwillige. So waren es am Ende noch 12 Prozent eines Jahrgangs, die tatsächlich Uniform anzogen. Beklagt wurde das schon lange. Minister Guttenberg packte als erster Verantwortlicher das heiße Eisen an. Der finanziellen Not gehorchend. Die neue Bundeswehr muss ihre Rolle noch finden. Wird sie in der Lage sein, schnell mit Mann und Gerät auszuhelfen, wenn bei einer Hochwasser-Katastrophe jede Hand gebraucht wird? Wird sie rechtzeitig die politische Legitimation erhalten, unser Land im Innern zu verteidigen, wenn Terror durch islamistische Fanatiker droht? Welche Qualität wird eine Reserve haben, deren freiwillig angeworbene Soldaten nach drei, vier Monaten Grundausbildung nicht mehr zu regelmäßigen Übungen herangezogen werden? Und auch wenn dies keine ureigene Aufgabe der Bundeswehr war: Wie werden in Zukunft die sozialen Dienste ihre Aufgaben erfüllen können? Und was geschieht in den Landstrichen, in denen keine Soldaten mehr für Arbeitsplätze und Kaufkraft sorgen? Die alte Bundeswehr hat sich bewährt. Die neue Bundeswehr muss sich noch bewähren. (Zitatende)

Kommentiert Wolfgang Raudau von der Westdeutschen Zeitung aus Düsseldorf.

(Textquelle kursiv: Westdeutsche Zeitung.de;
Bildquelle: Bundeswehr.de, ILÜ 2009 – Fahrzeuge Serval und Dingo stehen zur Präsentation auf der Informationslehrübung Süd 2009 in Wildflecken. Im Hintergrund fliegt eine CH53 vorbei)



Christen werden zum Freiwild in der islamischen Welt? (Video)

Sonntag, 2. Januar 2011

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Christen nicht nur im Irak, sondern in der gesamten islamischen Welt als Freiwild gelten. Auch in Afghanistan, im Jemen, Somalia und sogar in der Türkei werden Menschen einzig und allein aus dem Grunde getötet, weil sie Christen sind. Gejagt werden nicht etwa nur Missionare und ausländische Entwicklungshelfer, sondern auch Konvertiten und alteingesessene orientalische Christen, die wie die Kopten in Ägypten recht starke Minderheiten sind. Nun darf man gewiss nicht die gesamte muslimische Welt für diese Taten verantwortlich machen, aber man muss, wie es jetzt die Kopten in Ägypten tun, doch fragen, ob die Regierungen alle erforderlichen Vorkehrungen getroffen haben, um die Christen ausreichend zu schützen. (Zitatende)

Kommentiert im Leitartikel Politikchef Dr. Dieter Sattler von der Frankfurter Neuen Presse die ber Ausschreitungen gegenüber Christen.

Das Hamburger Abendblatt den Anschlag auf Christen in Ägypten wie folgt:

Es gibt diese kurzen besinnlichen Momente beim Jahreswechsel, die ein wenig Hoffnung in uns keimen lassen, dass es in der Welt vielleicht doch ein wenig friedvoller zugehen mag, als uns die vielen Nachrichten über sinnlose Gewalt weismachen wollen. Der Selbstmordbomber vor der christlichen Kirche im ägyptischen Alexandria hat diese Hoffnung zunichtegemacht, kaum dass dieses neue Jahr 2011 eine Chance auf einen unbeschwerten Start bekommen hätte. Der Anschlag führt uns vor Augen, was viele gern verdrängen möchten: Es sind Christen, die weltweit die größte Gruppe stellen unter den Menschen, die wegen ihrer Religion bedroht sind. In Saudi-Arabien dürfen sie keine Gottesdienste feiern; in Indien und in Nigeria entlädt sich immer wieder gewalttätiger Hass gegen sie; in China droht ihnen Verfolgung außerhalb der kontrollierten Staatskirche. Viele traditionell-muslimische Länder bestrafen den Wechsel vom Islam zum Christentum mit dem Todesurteil. Gewalt gegen Christen ist ein globales Problem. Selbst wenn die Regierungen in Ägypten und in anderen nicht christlichen Ländern die Neujahrs-Forderung des Papstes erst nehmen würden, das Leben der Christenminderheit in ihrem Land besser zu schützen, stünden sie vor einem unlösbaren Problem. Letztlich kann niemand fanatische Terroristen wirkungsvoll stoppen. Wer sich gleich selbst mit wegbombt, um Andersgläubige zu vernichten, wird sich nicht durch drastische Strafandrohungen davon abbringen lassen. Der Schutz religiöser Minderheiten kann auch nicht allein zu einem Problem der Sicherheitsorgane erklärt werden. Nirgendwo lassen sich sämtliche Kirchen, Moscheen, Tempel oder Synagogen mit garantierter Sicherheit schützen. Und die im Zuge fanatischer Gewalt oft reflexhaft folgende Gegengewalt ist schon gar keine Lösung, sondern meist nur neuer Antrieb für eine sich verstärkende Gewaltspirale. Es gibt am Ende nur einen Weg aus dem Terrorkrieg der Religionen. Auch die Christen mussten ihn in 2000 Jahren unter Schmerzen erst lernen: die Toleranz Andersgläubigen gegenüber. Das fällt schwer, wenn neue Opfer zu beklagen sind. Aber in allen Weltreligionen gibt es die Aufforderung, den Feind zu lieben. Das ist viel verlangt. Aber nur wer sich damit anfreundet, kann Rache und Gewalt eindämmen. (Zitatende)

Dazu das euronews-Video:
Ägyptens Christen trauern um Anschlagsopfer – Kritik an ägyptischen Sicherheitsbehörden

 

In Ägypten haben mehrere tausend Christen um die Anschlagsopfer von Alexandria getrauert. 21 Menschen waren dort in der Neujahrsnacht bei einem Anschlag auf eine Kirche der koptischen Christen getötet worden. Sie wurden am Samstagabend beigesetzt. Als der Kopten-Patriarch Schenuda III. die Beleidswünsche von Präsident Husni Mubarak übermitteln wollte, skandierten die Trauernden “Nein, nein, nein!”

(Textquellen kursiv: Frankfurter Neue Presse.de, HAMBURGER ABENDBLATT.de;
Videoquelle: euronews.net)

Tribut – ISAF-Einsatz deutscher Bundeswehr-Soldaten 2010 (Video)

Samstag, 1. Januar 2011

 

Dieses Video soll jeden Soldaten ehren der das Leben ließ bei einer wertvollen Sache die geschützt werden sollte….. Die Freiheit !

(Videoquelle: via YouTube Kanal SoldenX)

“Unsichtbares Band” mit den Soldaten und Soldatinnen (Video)

Samstag, 1. Januar 2011

Liebe Soldatinnen und Soldaten!

Ich denke jetzt zum Jahreswechsel auch besonders an Euch und wünsche Euch alles Gute für 2011, dass Ihr eine gute Führung erfahrt, gesund wieder aus Einsätzen heimkehrt, ernst genommen werdet wenn ihr sprecht und Ihr im Falle von Verwundung und Traumatisierungen die Unterstützung findet, die ihr jeweils braucht! Und uns allen, dass wir und die internationale Politik das Ziel eines Weltfriedens nicht aus den Augen verlieren.

Herzliche Grüße,

Ruth im Maltrickhaus

UNSICHTBARES BAND, Gewidmet der Soldatin / dem Soldaten der deutschen Bundeswehr, Text im Bild: “Im Leuchten des weißen Falken weht ein unsichtbares Band aus Händen, die mit Dir halten – Du bist nicht vergessen in Deinem Land”
Bild+Text von © Ruth im Maltrickhaus, 2009/2010, Quelle:
http://www.maltrickhaus.de/ (Zitatende)

Dieser Text (kursiv) mit dem Bild wurde Soldatenglück.de zum Jahresbeginn 2011 zugemailt mit der Bitte um Veröffentlichung, dem kommen wir gerne nach. Vielen Dank an Ruth für den Neujahrsgruß an die Soldaten!

Nachtrag Januar 2011:

CSU fordert Terrorschutz-Gesetz

Samstag, 1. Januar 2011

Die CSU verlangt ein Gesetz zur Speicherung von Vorratsdaten und zur Erstellung einer Visa-Warndatei. Es sei “unverzichtbar”, dass Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hierzu rasch ein Gesetz vorlege, sagte Friedrich dem Berliner “Tagesspiegel am Sonntag”. Die bisherigen Vorstellungen der Ministerin reichten nicht aus, “um auf die terroristische Bedrohung angemessen zu reagieren”. Jede Regierung habe “die Pflicht, das Nötige und Mögliche für die Sicherheit der Bürger zu tun”, betonte der CSU-Politiker. “Wir müssen sicherstellen, dass der Staat in der Lage ist die Bevölkerung vor Terror, organisierter Kriminalität und Internetkriminalität zu schützen.” Dazu gehöre die Möglichkeit, die Kontakte von Kriminellen und Terroristen eine Zeitlang nachverfolgen zu können ebenso wie der Informationsaustausch von Behörden, die mit der Visa-Erteilung befasst sind. “Die Visa-Stellen im Ausland müssen wissen, ob etwa Einlader in Deutschland oder Visa-Antragsteller den Kriminalbehörden in Deutschland bereits aufgefallen sind”, sagte Friedrich. Das alles dulde keinen Aufschub. “Die FDP wird sich bewegen müssen.” (Zitatende)

Berichtet “Der Tagesspiegel” aus Berlin.

(Textquelle kursiv: Der Tagesspiegel.de;
Grafikquelle: CSU.de)

Das Jahr 2011 erreichte in Berlin freudig Deutschlands größte Sylvester-Party (Videos)

Samstag, 1. Januar 2011

 

2011 ist eingeläutet. Am Brandenburger Tor in Berlin feierten Hunderttausende bei Deutschlands größter Sylvester-Party auf der einstigen Fan-Meile.
Wegen des Andrangs wurde die Party-Meile schon abends um 22:30 Uhr geschlossen. Die Polizei meldete keine Probleme. Die Feuerwehr hatte landesweit viel zu tun. Die Rettungsdienste und Krankenhäuser waren von Patienten mit Alkoholvergiftungen, Sturzverletzungen, vielen Knallkörperverletzungen und Verbrennungen beansprucht. Auf der Nodseeinsel Sylt/Schlewsig-Holstein führte ein Feuerwerksverbot zu deutlich weniger sylvesterbedingten Verletzungen als in den Vorjahren.

 

(Videoquellen: euronews.net, no comment)