Archiv für November, 2010

Sind alle Russen Patrioten? (Video)

Samstag, 20. November 2010

 

Kalaschnikows im Klassenzimmer: Dennis Gastmann ergründet die russische Seele. Eine Panzerfaust darf unser Weltreporter auch abfeuern.

(Videoquelle: ARD, NDR,.de Weltbilder via YouTube;
Bildquelle: Bundeswehr.de, Vergleichsfoto, das Musikkorps der Bundeswehr auf dem Roten Platz in Moskau/Russland beim Militär Musikfestival Kremlin Zoria. Im Hintergrund die Basilius Kathedrale)



Terrorgefahr: Gesuchter Terrorist war vermutlich mit türkisch-stämmigenm Selbstmordattentäter Cüneyt Ciftci aus Ansbach befreundet, der in Afghanistan aktiv war (Videos)

Samstag, 20. November 2010

Die deutschen Sicherheitsbehörden untersuchen bei den Terrorwarnungen auch einen Hinweis, der als besonders beunruhigend gilt. Nach Informationen des Tagesspiegels (Sonntagausgabe) ist einer der bis zu sechs Terroristen, von denen sich zwei schon in der Bundesrepublik aufhalten sollen und vier weitere angeblich nach Deutschland reisen wollen, ein Türke, der eng mit dem Selbstmordattentäter Cüneyt Ciftci (Videos unten) befreundet war. Der 28-jährige Cifcti, ein aus dem bayerischen Ansbach stammender Türke, hatte sich Anfang März 2008 in der ostafghanische Provinz Khost mit einer Autobombe (Video unten) in die Luft gejagt. Bei dem Anschlag vor einer amerikanischen Militäreinrichtung wurden zwei US-Soldaten und zwei Afghanen getötet.

 

Ciftci, dessen Kampfname Saad Ebu Furkan lautete, wurde später in einem Drohvideo des Vizechefs der Al Qaida, Aiman al Sawahiri, für den Angriff gelobt. Ciftci war der erste islamistische Selbstmordattentäter, der aus Deutschland stammte. Kämpfer der Islamischen Dschihad Union hatten Ciftcis Anschlag gefilmt, das Video wurde dann auf islamistischen Websites verbreitet. Die Islamische Dschihad Union hatte auch die Sauerlandgruppe um den Konvertiten Fritz Gelowicz dirigiert, die in Deutschland verheerende Anschläge mit Autobomben verüben wollte.

In Sicherheitskreisen wird befürchtet, der einst mit Ciftci befreundete Türke, der jetzt zu den potenziellen Angreifern in Deutschland gezählt wird, sei ebenfalls bereit, sich mit einer größeren Menge Sprengstoff in die Luft zu sprengen. Als mögliches Ziel nennen Experten weiterhin “ein wichtiges Objekt im Großraum Berlin”. Das könnten die Botschaften der USA, Großbritanniens, Israels sowie jüdische Einrichtungen sein, aber auch der Reichstag und große Hotels werden als denkbare Ziele genannt. Zurückhaltend reagierten Sicherheitsexperten allerdings auf Berichte, wonach Terroristen vor allem den Reichstag ins Visier genommen hätten. Die von einem angeblich aussteigewilligen Dschihadisten stammenden Informationen seien mit Vorsicht zu bewerten, hieß es. Denkbar sei auch, dass der Mann die Terrorangst anheizen wolle und seine Hinweise Teil der psychologischen Kriegführung von Al Qaida seien. (Zitatende)

Berichtet “Der Tagesspiegel” aus Berlin vorab.

Dazu diese Videos: “Lachend in den Tod: Der Selbstmordattentäter aus Ansbach” und ein Progagandvideo mit dem islamistischen Terroristen und Selbstmordattentäter Cüneyt Ciftci:

 

 

(Textquelle kursiv: Der Tagesspiegel.de;
Bildquelle: islamistische Propaganda-Plattform, Elif Medya;
Videoquellen: via YouTube)

Unionspolitiker fordern mehr Geld für Geheimdienste

Samstag, 20. November 2010

Angesichts der erhöhten Terrorgefahr haben Sicherheitspolitiker der Unions-Bundestagsfraktion die geplanten Kürzungen bei den Geheimdiensten kritisiert und eine bessere Ausstattung gefordert. “Vor dem Hintergrund der Bedrohungslage müssen wir alles dafür tun, die deutschen Geheimdienste personell und finanziell zu stärken”, sagte der CSU-Innenexperte Norbert Geis der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Samstagausgabe). Der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, sagte der Zeitung: “Wir werden in absehbarer Zeit mehr Sicherheit von den Nachrichtendiensten als vom Militär erwarten können. Dies muss sich auch im Haushalt widerspiegeln.” In dem Bundeshaushalt 2011, den die schwarz-gelbe Koalition kommende Woche beschließen will, werden die Mittel für den Bundesnachrichtendienst um knapp fünf Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr reduziert. (Zitatende)

Berichtet die Rheinische Post aus Düsseldorf heute.

(Textquelle kursiv: Rheinische Post.de;
Bildquelle: Soldatenglück.de, Besucherschlange vor dem Deutschen Bundestag, Reichstagsgebäude, das nach neuesten Meldungen als Anschlagsziel gilt)

Afghanistan: Unermüdliche Hilfe des Internationalen Rotes Kreuzes (Video)

Samstag, 20. November 2010

 

Die Kämpfe in Afghanistan dauern weiter an. Seit dem Spätsommer läuft eine Offensive der US Truppen gegen die Taliban im Grossraum Kandahar. Der Krieg und der Terror haben fast alle ausländischen Hilfsorganisationen vertrieben.

Hintergrundinformationen: Internationales Komitee des Rotes Kreuzes (IKRK)

(Videoquelle: Schweizer Fernsehen, SF.tv)

Afghanistan: Einsatzende 2014 (Video)

Freitag, 19. November 2010

Vollgas auf der Zielgeraden

Bisher waren keine Panzer in Afghanistan im Einsatz. Das dürfte manche mehr irritieren als nun die Nachricht von deren Entsendung. Allerdings war dieser Verzicht gut überlegt: Immerhin wirken die schwer bewaffneten, tonnenschweren Fahrzeuge nicht gerade vertrauensbildend auf Einheimische, die sich noch gut an die Panzer der sowjetischen Besatzung erinnern können. Die afghanische Bevölkerung für sich zu gewinnen war aber ein wichtiger Bestandteil der Strategie.

Nun, da der afghanische Präsident Hamid Karsai laut mehr Eigenverantwortung fordert und damit weniger Engagement vor allem der Amerikaner, rollen die Panzer doch. Vor dem Hintergrund des geplanten Einsatzendes 2014 wird schnell klar, weshalb: Wenn die NATO 2011 langsam beginnt, die Verantwortung in afghanische Hände zu legen, wie beim NATO-Gipfel bekannt gegeben, dann gibt es kein Zurück mehr. Was das Bündnis bis dahin nicht erreicht hat, wird unerreicht bleiben. Wird aus einem Rückzugsort für Terroristen ein stabiles Afghanistan? An diesem Ergebnis wird sich der Erfolg des Krieges messen lassen müssen.

Wenn die USA – sie zahlen 73 Prozent der NATO-Verteidigungsausgaben – nun ihre Bemühungen erhöhen, so ist das nicht nur ein Zeichen von Stärke, sondern auch ein Ergebnis der Sorge, 2014 könnte es nach über 13 Jahren Krieg heißen: Ziel nicht erreicht. (Zitatende)

Kommentiert die Neue Osnabrücker Zeitung.

Video: M1/M1A1 Abrams Tank Documentary

 

[Textquelle kursiv: Neue Osnabrücker Zeitung.de;
Bildquelle: NATO.ISAF.int, Gen. David H. Petraeus, commander of NATO and International Security Assistance Force troops in Afghanistan, awaits the arrival of Sens. John McCain (R-Ariz.), Joe Lieberman (I-Conn.), Lindsey Graham (R- S.C.) and Kirsten Gillibrand (D-N.Y.) visiting ISAF during a congressional delegation tour, Nov. 10. ISAF is a key component of the international community’s engagement in Afghanistan, assisting Afghan authorities in providing security and stability while creating the conditions for reconstruction development. Photo by U.S. Navy Chief Petty Officer Joshua Treadwell;
Videoquelle: via YouTube, A short documentary looking at the M1 and M1A1 Abrams tank.
Bildquelle: Defence.gov, An M1-A1 Abrams tank spits fire as it sends a 120mm shell down range during live-fire training at Udairi Range in Kuwait on April 27, 2007. The Abrams and its crew are assigned to Tank Platoon, Battalion Landing Team, 2nd Battalion, 2nd Marine Regiment, 26th Marine Expeditionary Unit. DoD photo by Cpl. Jeremy Ross, U.S. Marine Corps]



Kommentar zum Nato-Gipfel

Freitag, 19. November 2010

Terrorismus, Internet-Attacken, Piraterie: Die globale Sicherheitslage hat sich in den vergangenen Jahren auf eine Art verändert, die eine klassische Militärallianz schon als Zumutung empfinden kann. Insbesondere seit dem 11. September 2001, als der islamistische Terror mit den Todesflügen von New York und Washington der westlichen Welt endgültig den Krieg erklärte. Es wird also höchste Zeit, dass die Nato ihr noch aus dem Jahr 1999 stammendes strategisches Konzept der neuen Lage anpasst. Dringlich zugleich, weil das Verteidigungsbündnis seitdem von 19 auf 28 Mitgliedsstaaten aufgerüstet hat. Der Lissabonner Nato-Gipfel an diesem Wochenende wird diese Renovierung versuchen, indem er die Allianz auf drei Säulen stellt: klassische Landesverteidigung mit gegenseitiger Beistandsverpflichtung wie bisher, die Abwehr neuer Bedrohungen durch Terror, feindliche Computerviren und Piraten, und schließlich die Suche nach Partnern, weil das westliche Bündnis die Krisen dieser Welt nicht allein bewältigen kann. Und das betrifft vor allem Russland. In einer multipolaren Welt mit wachsendem Einfluss Chinas und Indiens braucht der Westen die Unterstützung Russlands, um die neuen Herausforderungen schultern zu können. Ob Afghanistan oder der Iran, Afrika oder der Nahe Osten, ob Nichtverbreitung von Nuklearwaffen oder sichere Energieversorgung – ohne Kooperation mit Russland kommt die Nato nicht mehr weit. Aber nicht nur die Nato, auch Russland ist auf Zusammenarbeit angewiesen. In Moskau wird eine erneute Auslieferung Afghanistans an die Islamisten oder eine Atommacht Iran ebenso gefürchtet wie im Westen. Sicherheit für Amerika und Europa gibt es deshalb letztlich nur zusammen mit Russland. Westlicher Hochmut einerseits, russisches Poltern andererseits haben in den vergangenen Jahren den Blick für das Überfällige verstellt. Dabei sollte man nicht vergessen: Dass die Nato endlich überzeugender von einer Partnerschaft mit Russland spricht, ist Säule eins ihrer neuen Strategie zu verdanken. Sie bekräftigt die Beistandspflicht der anderen. Mit dieser Untermauerung des Artikels 5 aus dem Nato-Vertrag wird den neuen Bündnismitgliedern aus dem alten Warschauer Pakt die Angst vor erneuter russischer Bedrohung genommen. Damit ist es jetzt an Dmitri Medwedjew und Wladimir Putin zu zeigen, wie ernst es Russland tatsächlich mit seinem Selbstverständnis und seiner Forderung meinen, Teil Europas und damit auch Teil der Sicherheit unseres Kontinents zu sein. Nach der heutigen Sitzung der westlichen Staats- und Regierungschefs mit ihrem Kollegen Medwedjew im viel zu lange vernachlässigten Russland-Nato-Rat sind hoffentlich alle schlauer. Es gibt noch eine andere Unwägbarkeit: die innenpolitische Schwäche von US-Präsident Barack Obama. Stoppen die Republikaner im Kongress tatsächlich die Ratifizierung des Start-Abrüstungsvertrags mit Moskau und lehnen Obamas Angebot an Russland ab, sich am europäischen Raketen-Abwehrschirm zu beteiligen, droht das Klima zwischen Washington und Moskau und damit auch zwischen Nato und Russland wieder ziemlich eisig zu werden. Und eine zentrale Säule der neuen Nato-Strategie würde, kaum errichtet, schon gefährlich bröckeln. (Zitatende)

Kommentiert die Berliner Morgenpost.

(Textquelle kursiv: BERLINER MORGENPOST.de;
Bildquelle: NATO.int, NATO Secretary General and young professionals discuss new security challenges)

USA setzen erstmals schwere Panzer in Afghanistan ein (Videos)

Freitag, 19. November 2010

Die US-Streitkräfte gehen in Afghanistan nochmals energischer gegen die radikal-islamischen Taliban vor und setzen zum ersten Mal auch schwere Panzer ein. Geplant sei der Einsatz von zunächst 16 M1-Abrams Kampfpanzern im Südwesten des Landes, berichtet die “Washington Post”. Die 69,5 Tonnen schweren Panzer erlauben mit ihrer 129 mm Kanone Angriffe aus großer Entfernung.

Laut der Washington post nahmen die Spezialoperationen gegen die Taliban in den vergangenen drei Monaten deutlich zu. Die US- und NATO-ISAF-Truppen hätten im oktober so viele Raketne, Granaten und Bomben eingesetzt wie noch nie seit Kriegsbeginn im Jahr 2001.

 Dazu das U.S. Army Video: M1A1 Abram tank

 

Dazu ein Vergleichsvideo: M1 Abrams versus Leopard 2

 

(Videoquellen: U.S. Army SoldiersmediaCenter, via YouTube, One “mounted and ready” unit plans, trains, checks, fires and cleans the M1A1 Abram tank;M1 Abrams vs Leopard 2-Tanks-2010;
Bildquelle: U.S. Army.mil, Soldiers of Company B, 1st Squadron, 4th Cavalry Regiment, 1st Infantry Division, in their M1A1 Abrams tank in Iraq, April 2004. Source: Photo by Pvt. Brandi Marshall; the M1 provides heavy armor superiority on the battlefield.)

Hintergrundinformationen: Kampfpanzer M1 Abrams, Datenblatt bei U.S. Army.mil

NATO-Gipfel Lissabon: Berlin umwirbt Moskau, Washingtons Plan steht (Videos)

Freitag, 19. November 2010

Bundeskanzlerin Angela Merkel will Russland beim Aufbau eines Raktenschildes der NATO weitgehend beteiligen. “Ich wünsche mir, dass Russland so weit wie das möglich ist dort mit einbezogen wird”, sagte sie vor ihrer Abreise nach Lissabon. Die Beratungen “können ein Meilenstein in der Entwicklung der NATO und in Beziehung aus Russland sein”.

 

Zwischen der NATO und Russland könne es “eine qualitativ neue Phase der Kooperation” geben. Das Nordatlantische Verteidigungsbündnis will Russlands Präsident Dimitri Medwedew, der am Gipfel teilnimmt, eine Zusammenarbeit bei der Raketenabwehr anbieten.

Auf diesem NATO-Gipfel wollen die Staats- und Regfierunsgchefs der NATO-Staaten die Weichen für die Zukunft der allianz stellen, eine neue NATO-Strategie soll verabschiedet werden. Eine neue Raketnabwehr soll der Gipfel beschließen, Russland soll dabei mit im Boot sein.
Die US-Amerikaner haben noch am Vortag im Weißen Haus zusammen gesessen, dabei waren neben Hillary Clinton, Henry Kissinger und auch Madeleine Allbright.

Auch den schrittweisen Abzug aus Afghanistan soll der NATO-Gipfel einleiten, neben den 28 NATO-Staaten nehmen auch 20 Truppensteller-Staaten teil, die in Afghanistan mit Einsatzkontingenten vettreten sind.

In the framework of the Lisbon Summit Natochannel.tv is launching news bulletins. You can find here all the information about what is happening during the meeting of the 28 NATO heads of State and Government.

 

The START Treaty and National Security, Video:

 

Die US-Amerikaner sind vorbereitet.
A brief history of NATO’s Strategic Concepts

(Video-, Bildquelle: NATO.int, Bilateral meeting with the US President – NATO Lisbon summit 2010, Left to right: US President Barack Obama and NATO Secretary General Anders Fogh Rasmussen, 19 November 2010.;
Bildquelle: White House.gov, President Barack Obama attends a START Treaty meeting in the Roosevelt Room of the White House, Nov. 18, 2010, Official White House Photo by Pete Souza)

SPD-Verteidigungspolitiker Bartels: Segelschulschiff GORCH FOCK nicht stilllegen

Freitag, 19. November 2010

Der SPD-Verteidigungsexperte Hans-Peter Bartels hat davor gewarnt, den jüngsten tödlichen Unfall auf dem Segelschulschiff “Gorch Fock” zum Anlass zu nehmen, das Schiff aus Kostengründen stillzulegen. “Der Vorfall ist tragisch und zeigt die Gefährlichkeit der Seefahrt; das ist ja nicht die erste Tote bei der Marine”, sagte er dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Samstag-Ausgabe). “Wenn das aber zum Anlass genommen werden sollte, mal eben die Gorch Fock einzusparen, dann wäre das die falsche Konsequenz.” Die Gorck Fock sei “nicht nur ein traditionelles Aushängeschild der Marine wie überhaupt ganz Deutschlands”, so Bartels. “Sie steht auch für den Anspruch einer umfassenden Ausbildung, die über das hinausgeht, was man an Bord technisierter Schiffe braucht.” Die dort erworbenen Kenntnisse könnten wichtig werden, wenn es auf technisierten Schiffen Probleme gebe. Der SPD-Bundestagsabgeordnete betonte: “Für die Marine wär’s gut, wenn man diese Art Ausbildung fortsetzen kann.” Hinter der Entscheidung, die Ausbildung fürs Erste abzubrechen, stecke jedoch “möglicherweise das Spardiktat des Herrn Guttenberg”. (Zitatende)

Berichtet der Kölner Stadtanzeiger vorab

(Textquelle kursiv: Kölner Stadt-Anzeiger.de;
Bildquelle: Marine.de)

Afghanistan ISAF-Kommandeur Petraeus besucht am kommenden Dienstag den Auswärtigen Ausschuss des Bundestages

Freitag, 19. November 2010

Der Oberkommandierende der Nato-Truppen in Afghanistan, General David Petraeus, besucht am Dienstagnachmittag den Auswärtigen Ausschuss des Bundestages. Das berichtet die in Halle erscheinende “Mitteldeutsche Zeitung” (Samstag-Ausgabe) unter Berufung auf das Ausschusssekretariat. Mitglieder des Verteidigungsausschusses sind zu der Sitzung eingeladen. Das Gespräch soll eine Stunde dauern. Zugleich ist ein Gespräch mit Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) geplant. (Zitatende)

Berichtet die Mitteldeutsche Zeitung aus Halle vorab.

(Textquelle kursiv: Mitteldeutsche Zeitung.de;
Bilderquelle: NATO.ISAF.int, Commander ISAF am 04.10.2010 im PRT Kunduz mit dem deutschen GenMaj Hans-Werner Fritz, COM ISAF Regional Comman North,am Ehrenmal für die Gefallenen und im Feldlager)

Hintergrundinformatioen: Auswärtger Auschuss des Deutschen Bundestages