BundeswehrVerband: Standortschließungen sozial gestalten

von Sebastian ~ 17. September 2010. Zu lesen unter: Streitkräfte&Gesellschaft, Verteidigungspolitik.

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch, hat bei der bevorstehenden Schließung von Standorten im Zuge der geplanten Bundeswehr-Reform sozialverträgliche Lösungen angemahnt. “Die Menschen treibt um, wie es mit ihren Standorten weiter geht”, sagte er dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Freitag-Ausgabe). “Da ist hohe Verunsicherung, zum Teil auch Angst bei den Familien. Veränderung bedeutet, dass die Kinder woanders in die Schule müssen oder aber gependelt wird.” Man könne die Menschen “nur dadurch mitnehmen, dass man sie in die Entscheidungen einbezieht und Veränderungen sozialverträglich löst”. Momentan gehe es immer bloß um das Ende der Reform, so Kirsch, “ohne dass mal jemand sagt, wie der Weg dorthin gestaltet werden soll”. (Zitatende)

Berichtet der Kölner Stadtanzeiger heute vorab.

(Textquelle kursiv: Kölner Stadt-Anzeiger.de;
Bildquelle: DBwV.de)

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1 Kommentar zu BundeswehrVerband: Standortschließungen sozial gestalten

  1. Eric

    Irgendwie störe ich mich an dem Wort “sozial”.

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