Mohammed-Karikaturist Westergaard: Der Islam ist keine sympathische Religion (Videos)
von Sebastian ~ 8. September 2010. Zu lesen unter: Bund & more, Video.Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard, Zeichner der umstrittenen Mohammed-Karikaturen, hält den Islam in vielerlei Hinsicht für eine reaktionäre Religion. Der 75-Jährige sagte dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Donnerstagsausgabe): “Nach meinem Empfinden kann man den Islam nicht mit dem Christentum vergleichen. Es ist keine sympathische Religion, sondern in vielerlei Hinsicht eine reaktionäre Religion. So finden sich barbarisch strenge Strafen für Homosexuelle. Und dennoch werde ich immer dafür eintreten, dass Menschen das Recht darauf haben, auch diese Religion auszuüben.” Jeder habe ein Recht auf Religionsfreiheit, betonte der Zeichner. Westergaard fühlt sich nicht als Märtyrer für die Pressefreiheit. “Ich habe nur meine Arbeit gemacht”, betonte der Karikaturist, “und ich habe in der Zeichnung lediglich zeigen wollen, dass Terroristen ihre Legitimation für ihr Handeln vom Islam und aus dem Koran bezogen. Danach gab es die Angriffe gegen mein Leben. Menschen, wie eben solche Terroristen, wollten mich töten.” Die Karikatur habe eine Wirkung erzielt, “die wir nicht vorhersehen konnten”. Westergaard lebt seit fünf Jahren unter Polizeischutz. Heute führe er dennoch ein “fast normales und recht ruhiges Leben, auch wenn ich rund um die Uhr bewacht werde. Die Bodyguards sind ständig in meiner Nähe und folgen mir überall hin. Was ich mache, tun auch sie. Nichtsdestotrotz sind sie froh, dass ich nicht im Winter in einem kalten See bade und zudem kein Nudist bin. Ich führe ein gutes Leben.” (Zitatende)
Berichtet der Kölner-Stadtanzeiger vorab.
Soldatenglück.de berichtete zur Entwicklung des Mohammed-Karikaturen Streites.
Dazu diese Videos vom Interview Kurt Westergaards im deutschen Fernsehen bei “Markus Lanz” im Mai 2010 nachdem das ZDF ihn diffus und offenbar orietierungslos beeindruckt von dem Karikaturen-Streit im Zusammenhang mit Meinungsfreiheit und islamischen  Fundamentalismus einlud, auslud und wieder einlud:
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Westergaard/Islam
Sie hat den Dalai Lama im Kanzleramt empfangen – und die chinesischen Pressionen ausgehalten. Gestern Abend setzte Angela Merkel wieder so ein Zeichen, vielleicht noch wichtiger und riskanter als das andere, als sie der Verleihung eines Medienpreises für den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard Bedeutung gab. Der Mann, der den militanten Islam in die gezeichnete Metapher des Propheten Mohammed mit der Bombe als Turban übersetzte, hat für die Meinungsfreiheit viel von seiner Freiheit eingebüßt. Die 2005 inszenierte Wut in islamischen Ländern kann jederzeit neu entfacht werden – auch mit dem Bild, das ihn mit der Kanzlerin zeigt. Die demonstrative Solidarität mit Westergaard ist Merkels Bekenntnis zur Meinungsfreiheit, diesem hart erkämpften Pfeiler, auf dem die moderne Zivilgesellschaft ruht. Solange der Islam damit nicht leben kann, ist er kulturell mit unserer Wertegesellschaft nicht kompatibel. Merkels mutige Geste soll genau dies ausdrücken. Wer hingegen Bücher verbrennt, tut das Gegenteil: Er zeigt, dass er Angst hat – und will Religionskrieg führen. (Zitatende)
Kommentiert die Rhein-Neckar-Zeitung heute.
(Textquellen kursiv: Kölner Stadt-Anzeiger.de, Rhein-Neckar-Zeitung.de;
Grafikquelle: Kurt Westergaard;
Videoquelle: ZDF.de via YouTube)























6. Juni 2011 um 10:16 Uhr
Westergard hat genau das Gebotene getan! Der Islam ist keine Religion, sondern eine Hassideologie. Man muss nur den Koran an zufälligen Stellen aufschlagen und wird von geistlosen, stilistisch kaum erträglichen Gewaltorgien in schriftlicher Form behelligt. Kein Wunder, dass das Spuren an den armen Gehirnen der indoktrinierten “Schüler” dieses Machwerks hinterlässt. Nur damit man mich versteht: Ich finde das alte Testament in keinerlei Hinsicht besser, diese beiden Bücher gehören meiner Meinung nach gemeinsam auf den Scheiterhaufen, weil sie den geistig- moralischen Fortschritt der Menschheit gefährden!