Alle 2 Jahre im Juli wird die Farnborough International Airshow in Großbritannien veranstaltet, eine der größten Luftfahrt-Messen der Welt, im jahr 2010 vom 19. bis 25 Juli.
Das Video haben wir auf Wunsch des Kameraden wieder entfernt,
denn entgegen der Absprache des Soldaten mit der Reporterin
sind dessen voller Name und sein Heimatort im Beitrag genannt worden.Â
Hauptfeldwebel X ist zum dritten Mal in Afghanistan im Einsatz. Diesmal leitet er eine Einheit des Wiederaufbauteams der Bundeswehr in Feyzabad im Norden, im ISAF Regional Command North.
Der Afghanistan-Einsatz ist für Bundeswehr-Soldaten besonders gefährlich, eine Situation und Einsatzbelastung, die auf Dauer viele krank macht, auch wenn sie schon längst wieder zu Hause sind
Vom Krieg in Afghanistan wollen die meisten Bürger aus Staaten, die Truppen entsandt habe, nur noch eines wissen: Wann er für ihre Soldaten zu Ende ist. Die ersten Länder haben mit dem Abzug bereits begonnen. Und der wichtigste Beschluss der Kabuler Afghanistan-Konferenz ist, dass 2014 die internationalen Truppen die Verantwortung an einheimische Kräfte abgeben werden. Diese Ankündigung zielt vor allem auf Beschwichtigung in den Truppensteller-Ländern; im Übrigen basiert sie auf dem Prinzip Hoffnung. Warum sollte bis 2014 gelingen, was in den achteinhalb Jahren seit dem Einmarsch nicht gelungen ist? Von ihren hehren Zielen wird die Staatengemeinschaft abrücken müssen. Um die gestern von US-Außenministerin Hillary Clinton beschworenen Frauenrechte dürfte es nicht gut bestellt sein, wenn sich die Regierung von Hamid Karsai zu Befriedung des Landes mit gemäßigten Taliban verständigen muss. Karsai ist gewiss kein lupenreiner Demokrat, das zeigen die Umstände seiner Wiederwahl. Aber offenbar muss es genügen, wenn Karsais Armee und Polizei bis zum Abzugstermin halbwegs in die Lage sind, mehr als die Umgebung von Kabul zu kontrollieren. Selbst das wird schwierig genug werden. (Zitatende)
Kommentiert Klaus-Peter Kühn von der Rheinischen Post aus Düsseldorf.
Wunschdenken
Es gibt keinen raschen Abzug aus Afghanistan Von Jörg Fleischer Einmal mehr hat der Westen seine ehrgeizigen Abzugspläne aus Afghanistan formuliert. Es war eine Konferenz von vielen. Weitere werden folgen. Bereits im nächsten Jahr soll der Abmarsch erster Truppenteile der Nato beginnen – schon 2014 wollen die Afghanen selbst für ihre Sicherheit sorgen. Das ist Wunschdenken, auch wenn der machtlose Präsident Karsai sich umso entschlossener gibt. Angesichts der derzeitigen Lage – immerhin hat die internationale Schutztruppe ihren verlustreichsten Monat gerade erst hinter sich – erscheinen diese Ziele unrealistisch. Will der Westen das Land eines Tages verantwortungsvoll in die Hände der Afghanen übergeben, dann werden seine Soldaten weitaus länger dort für Sicherheit sorgen müssen als geplant.Zwar zwingt die Kriegsmüdigkeit in den Heimatländern die Regierungen des Bündnisses dazu, Hoffnungen auf einen raschen Abzug vom Hindukusch zu machen. Doch diese sind trügerisch. Afghanistan wird die Kräfte des Westens noch lange binden. (Zitatende)
Kommentiert Jörg Fleischer von der Westfalenpost aus Hagen.
(Textquelle: Rheinische Post.de, Westfalenpost.de;
Bildquelle: UNAMA.org, Today’s historic Kabul Conference is a sign that the Government and the people of Afghanistan are increasingly taking the lead in shaping the direction of their country, with support from the international community. Secretary-General Ban Ki-moon is co-chairing the Afghan-led talks. More than 70 delegations took part in the meeting which set out detailed national priorities and programmes aimed at improving the daily lives of Afghans.)
Der ausgeschiedene Wehrbeauftragte Reinhold Robbe, setzt sich auch weiterhin für die Belange der Soldatinnen und Soldaten ein, ob im ARD Morgenmagazin (Video) oder im Gespräch mit Offizieren und deren Angehörigen wie im Bild unten.
Robbe erkennt im Rekruten-Gelöbnis am Reichstagsgebäude/Deutscher Bundestag am heutigen 20. Juli die Symbolik, die der Bundeswehr als Parlamentsarmee und der Verantwortung der Volksvertretung für die Soldaten zukommt. Die Aussetzung oder Abschaffung der Wehrpflicht sieht Reinhold Robbe außerordentlich kritisch, denn damit gehe wieder ein “Stück Interesse” an den Soldaten als Bürger aus der Mitte der Gesellschaft und “Empathie verloren”.
(Videoquelle: ARD Morgenmagazin vom 20. Juli 2010 via YouTUbe;
Bildquelle: Soldatenglück.de)
Mit Blick auf die internationale Afghanistan-Konferenz hat Caritas-Präsident Peter Neher eine Beteiligung des von der Bundesregierung geforderten “Konzepts der Vernetzten Sicherheit” abgelehnt. “Wir begrüßen es, dass die Regierung zusätzliche Mittel für die Arbeit der Hilfsorganisationen in Afghanistan in Aussicht stellt, halten es aber für inakzeptabel, dass die Vergabe dieser Gelder an sicherheitspolitische Bedingungen geknüpft ist”, sagte Neher bei der heutigen Vorstellung des Jahresberichts von Caritas international in Berlin. “Als Christen müssen wir dort helfen, wo Not herrscht, und nicht dort, wo es außenpolitisch oder gar militärisch erfolgversprechend ist.” Politische Unabhängigkeit sei für die Helfer und Partner vor Ort überlebensnotwendig, um nicht zur Zielscheibe von Aufständischen zu werden. “Wir appellieren an die Regierung, die Verknüpfung von Hilfsmitteln mit dem Konzept der Vernetzten Sicherheit aufzuheben und die Eigenverantwortung und komplementäre Zielsetzung der Hilfsorganisationen zu respektieren.”
Von den Teilnehmern der heutigen Afghanistan-Konferenz forderte der Leiter von Caritas international, Oliver Müller, ein klares Bekenntnis, sich unabhängig von militärischen Rückzugsplänen weiter für die Demokratisierung und den Wiederaufbau des Landes zu engagieren. “Die Menschen in Afghanistan brauchen weiter unsere Unterstützung. Die dortige Regierung wird noch lange nicht in der Lage sein, den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten.” Außerdem forderte Müller größere Anstrengungen im Kampf gegen die ausufernde Korruption: “Sie ist ein großes Entwicklungshindernis und darf anderen politischen oder militärischen Problemen nicht untergeordnet werden.”
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2009 förderte Caritas international 846 Projekte in 84 Ländern mit insgesamt 41,6 Millionen Euro. 55 Prozent der Mittel flossen in Katastrophenhilfe- und Wiederaufbauprojekte, 45 Prozent machten soziale Projekte für Kinder sowie alte, kranke und behinderte Menschen aus. Geografisch lagen die Schwerpunkte unserer Arbeit in Afrika und Asien. Der Anteil der Werbe- und Verwaltungskosten lag bei 8,3 Prozent.
Caritas international ist das Hilfswerk der deutschen Caritas und gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen Mitgliedsverbänden.
“Wie sollte man mit den Taliban umgehen? Lassen sie wieder in die afghanische Gesellschaft integrieren? Viele Afghanen glauben nicht, dass das gelingen kann, zumindest solange US-Truppen im Land sind”, so das ARD Morgenmagazin.
Deutschland macht “seinen” Islamisten via Verfassungsschutz – seit gestern konkret – versöhnliche Angebote und meint auch die Deutsche Taliban, die allerdings ein Ferngespräch aus der afghanisch-pakistanischen Grenzregion nach Köln führen müsste:
HATIF – Heraus aus Terrorismus und Islamistischem Fanatismus
Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) startet am 19. Juli 2010 Initiative gegen gewaltbereiten Islamismus
Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und der Präsident des BfV, Heinz Fromm, kündigten anlässlich der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes am 21. Juni 2010 ein Programm an, das Personen im Einflussbereich gewaltbereiter islamistischer Gruppierungen Hilfestellungen zum Ausstieg aus Terrorismus und Fanatismus bietet.
Das BfV ist mit der Entwicklung und Betreuung des Angebots beauftragt und hat das Programm HATIF am 19. Juli gestartet. HATIF stellt einen Beitrag des Bundesministeriums des Innern zum Maßnahmenkatalog der Bundesregierung gegen Extremismus und Gewalt dar.
HATIF (arab. “Telefon”) steht für “Heraus Aus Terrorismus und Islamistischem Fanatismus”.
HATIF ist ein Unterstützungsprogramm für Personen, die sich aus einem Umfeld lösen wollen, in dem eine fanatische, Gewaltanwendung befürwortende Ideologie gepredigt und gelebt wird, die sich auf den Islam beruft. HATIF will diesem Personenkreis Perspektiven für ein selbstbestimmtes, legales Leben in unserer Gesellschaft aufzeigen und sie dabei unterstützen, dieses Ziel zu erreichen.
HATIF richtet sich auch an Eltern, Familienangehörige und Freunde von Personen, die in den Einflussbereich von fanatischen islamistischen oder islamistischterroristischen Gruppen geraten sind.
Vorrangiges Ziel von HATIF ist es, Gewalt im Namen des Islam zu verhindern.
HATIF will dazu beizutragen, dass Muslime der Ausübung und Propagierung von ideologisierter Gewalt eine klare Absage erteilen.
HATIF gibt keine theologische Auslegung des Islam vor und will nicht zur Abkehr vom Islam bewegen. Religionsfreiheit ist ein durch die Verfassung geschütztes Grundrecht. Sie zu verteidigen ist auch eine originäre Aufgabe des BfV.
Erfahrene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des BfV entwickeln in Gesprächen gemeinsam mit den Hilfesuchenden individuell auf diese zugeschnittene Wege aus der gewaltbefürwortenden Szene. Diese Maßnahmen können sowohl logistische als auch administrative Hilfen (Behördenkontakte, Vermittlung von schulischen oder beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen, Ortswechsel) umfassen. Auf Wunsch werden externe Hilfs- und Unterstützungsangebote vermittelt.
Im Fall einer Bedrohung durch Angehörige und Unterstützer der islamistischterroristischen Szene werden geeignete Maßnahmen ergriffen oder veranlasst.
Der zuständige Abteilungsleiter im BfV, Hans-Georg Engelke, erklärte zum Start des Programms: “Islamistischer Fanatismus und Terrorismus als Mittel zur Durchsetzung von ideologischen Zielen stehen in fundamentalem Widerspruch zur freiheitlichen demokratischen Rechtsordnung unseres Landes. Der Auftrag des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) umfasst auch Maßnahmen zur nachhaltigen Abwehr von Terrorismus und extremistischer Gewalt. Das Bundesministerium des Innern hat das BfV daher mit der Konzeption und Betreuung eines Programms beauftragt, das Personen bei der Loslösung aus gewaltbereiten islamistischen Strukturen unterstützt. HATIF soll somit einen Beitrag zur ganzheitlichen Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus leisten.”
HATIF ist unter der Telefonnummer 0221–792–6999 (auch türkisch- bzw. arabischsprachige Betreuung) und über HATIF@bfv.bund.de sowie www.verfassungsschutz.de erreichbar.
Allen Anrufern sichert das Bundesamt für Verfassungsschutz absolute Vertraulichkeit zu. (Zitatende)
 “Militärisch gilt der Krieg in Afghanistan als verloren. Die internationale Staatengemeinschaft will ihre Truppen bis spätestens 2014 abziehen. Denn die Kosten sind immens und der Nutzen eher fragwürdig”, schreibt das ARD Morgenmagazin.
Dass der Afghanistan-Einsatz militärisch als verloren gilt, ist wohl übertrieben, dass der Einsatz politisch zuweilen ein Fiasko war, das kann allerdings sein.
Übrigens: 1 Milliarde (1 000 000 000) sind tausend Millionen und 1 Millionen sind tausend mal tausend.
Es spricht Ewald-Heinrich von Kleist, der letzte lebende Mitverschwörer aus dem Kreis um Stauffenberg
Am 66. Jahrestag des gescheiterten Attentats von Oberst Claus Graf Schenk von Stauffenberg und seiner Mitstreiter im Widerstand am 20. Juli 1944 gedenkt die Bundesrepublik Deutschland mit einem Feierlichen Gelöbnis von Bundeswehr-Rekruten vor dem Deutschen Bundestag/Reichstagsgebäude.
PHOENIX überträgt von 18.30 bis 19.45 Uhr live(stream) “vor ORT” das Rekruten-Gelöbnis von rund 420 Bundeswehrsoldaten vor dem Berliner Reichstagsgebäude. Die Rekruten sprechen ihren Eid am 66. Jahrestag des Attentats auf Adolf Hitler.
Neben Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg spricht Ewald-Heinrich von Kleist zu den Rekruten. Dessen Vater war 1945 von den Nationalsozialisten in Berlin-Plötzensee hingerichtet worden, er selbst kam in ein Konzentrationslager.
Seit dem Jahr 2008 wird das Feierliche Gelöbnis der jungen Soldaten der Parlamentsarmee Bundeswehr vor dem Reichstagsgebäude/Deutscher Bundestag abgehalten, anfänglich mit Protest und Schwierigkeiten, Soldatenglück.deberichtete darüber.
Der Infanterie-Leutnant Ewald-Heinrich von Kleist (Bild rechts), ältestes von sechs Kindern von Ewald von Kleist-Schmenzin (1890–1945) aus dessen erster Ehe mit Anna von der Osten (1900–1937), wurde von Stauffenberg für den Widerstand gegen Adolf Hitler angeworben. Nachdem der Attentäterkandidat Axel von dem Bussche im Januar 1944 an der Ostfront schwer verwundet worden war und somit als Attentäter ausschied, trat Stauffenberg im Februar 1944 an Kleist heran. Wie zuvor bei von dem Bussche war an ein Attentat gegen Adolf Hitler während einer Uniformvorführung gedacht. Kleist bat darum, vor dem Entschluss zu einem Selbstmordattentat mit seinem Vater sprechen zu dürfen. Sein Vater meinte, er könne sich dem Anliegen Stauffenbergs nicht entziehen: “Ja, das musst Du tun. Wer in einem solchen Moment versagt, wird nie wieder froh im Leben.”
Das Vorhaben scheiterte, weil Hitler den Vorführtermin von Tag zu Tag verschob. Am 20. Juli 1944 fungierte Kleist im Bendlerblock in Berlin als einer der zahlreichen Unterstützer und Helfer des Attentats. Kleist gelang es nach Scheitern des Attentats, seine Aktivitäten im Widerstand zu vertuschen. Ein Verfahren gegen ihn wurde im Dezember 1944 aus Mangel an Beweisen eingestellt. Er entging somit einer Anklage vor dem Volksgerichtshof und wurde bis zum Kriegsende an der Front eingesetzt.
Im Jahr 1962 gründete er die Wehrkundetagung in München, die später in internationale “Konferenz für Sicherheitspolitik” umbenannt wurde. Kleist moderierte sie bis 1998. Der Ewald-von-Kleist-Preis der Münchner Sicherheitskonferenz, der 2009 zum ersten Mal verliehen wurde, ist nach ihm benannt.
Er arbeitete als Verleger und ist Rechtsritter des Johanniterordens. Kleist heiratete am 2. Juni 1960 in München Gundula Freude (* 3. Dezember 1930 in Rostock), die Tochter des Majors Dr. jur. Dr. oec. publ. Richard Freude und von Dr. rer. pol. Irmgard Castendyk. Das Ehepaar hat einen Sohn und eine Tochter und lebt in München.
Seit dem Tod von Philipp Freiherr von Boeselager gilt Ewald-Heinrich von Kleist (Bild rechts) als der letzte lebende Mitverschwörer aus dem Kreis um Stauffenberg, zu dessen 100. Geburtstag am 15. November 2007 er schon einmal eine Rede hielt.
(Bilderquelle: Bundeswehr.de, Soldaten beim Einüben der Gelöbnis-Aufstellung am Tag vor dem 20. Juli 2009, Ewald-Heinrich von Kleist;
Textauszug Biografie: wiki, Bildquelle Wiki-User Kelsi)
Hintergründe und Dokumente zur Kabul International Conference on Afghanistan sind in spärlichem Umfang abrufbar auf der Internetseite des Afghanischen Außenministeriums unter Leitung von Außenminister Dr. Zalmai Rassoul. Die Liste der Konferenz-Teilnehmer ist allerdings ein “Blindclick”, es eröffnete Präsident Hamid Karzai als Gastgeber mit diesem Statement und Generalsekretär Ban Ki-Moon als Spitzenverteter dieser Welt, 70 Partner-Nationen, internationale und regionale Organisationen und Finanzinstitutionen werden mit konferieren bei dieser Geberkonferenz mit einem Nehmer: Afghanistan, denn “geben ist seliger denn nehmen” (Apostelgeschichte Kap. 20 Vers 35) zitierte Paulus Jesus und “Inshallah” heißt: “So Gott will”.
Vor dem der internationale Konferenz der Truppensteller und Geberländer zur Beratung über die Lage in Afghanista am 20. Juli hat Oxfam Männer, Frauen und Jugendliche aus verschiedenen Landesteilen danach gefragt, was erwarten die Menschen in Afghanistan von dieser Konferenz?
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Die ranghoch besetzte Afghanistan-Konferenz soll eine wichtige Station auf dem Weg zur Selbständigkeit des Landes am Hindukusch sein: Möglichst bald soll die Regierung in Kabul selbst die Verantwortung für die Sicherheit übernehmen. Tatsächlich ist es die erste internationale Konferenz zur Stabilisierung Afghanistans, die das Land selbst ausrichtet. Doch die Beziehungen zur internationalen Gemeinschaft sind derzeit nicht die besten, und die Situation ist weiterhin äußerst instabil.
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(Grafikquelle: MFA.gov.af.Kabul-Conference, Kabul International Conference on Afghanistan;
Bildquelle: United Nations Assistance Mission in Afghanistan, UNAMA.org, National flags are being hoisted around Kabul ahead of Tuesday’s historic Kabul Conference. The 20 July meeting, headed by the Government of Afghanistan and co-chaired by the United Nations is a strong sign that Afghans are increasingly taking the lead and responsibility for efforts in their country. Photo: Majid Saeedi;
Videoquelle: OXFAM.de, Oxfam Deutschland ist eine unabhängige Hilfs- und Entwicklungsorganisation, die sich für eine gerechte Welt ohne Armut einsetzt; AFP.de)