Deutsche Soldaten bestaunen in Mazar-e-Sharif (endlich) den Kampfhubschrauber APACHE der U.S. Army (Videos)

von Dirk ~ 16. Juli 2010. Zu lesen unter: Auslandseinsätze, ISAF, NATO-Missionen, Video.

Heute sind im HQ des ISAF Regional Command North (RC N) in Mazar-e-Sharif für den Einsatz in Nordafghanistan 40 US-Hubschraubern der US-Streitkräfte im Beisein des deutschen Verteidigungsministers in Dienst gestellt, das RC N steht unter deutschem Kommando (Lead Nation). Karl-Theodor zu Guttenberg dankte den amerikanischen ISAF-Partnern für ihre Unterstützung, “die amerikanischen Heeresflieger sind eine fantastische Verstärkung der bisherigen Kräfte”, so unser Verteidigungsminister.
Die deutschen Bundeswehr-Soldaten bestaunen (Bild oben) mit ihren internationalen Kameraden im Camp Marmal nahe Mazar den Kampfhubschrauber AH-64 APACHE, denn der Hubschrauber TIGER des Deutschen Heeres wurde in Afghanistan noch nicht gesehen.
Der AH-64 APACHE verfügt über Fähigkeiten zur Luftunterstützung, zum Schutz der eigenen Truppe und bei der gezielten Taliban-Bekämpfung, die dringend benötigt werden in den einigen unruhigen der 122 Distrikte in neun Provinzen in Nordafghanistan, dazu die Videos unten:

 

 

(Bildquelle: U.S. Army.mil, U.S. Forces Afghanistan, British Army)

bookmarks

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Linkarena
  • Tausendreporter
  • Technorati
  • BlinkList
  • Folkd
  • Furl
  • blogmarks
  • Netselector
  • newskick
  • Newsrider
  • Oneview
  • Weblinkr
  • YahooMyWeb

4 Kommentare zu Deutsche Soldaten bestaunen in Mazar-e-Sharif (endlich) den Kampfhubschrauber APACHE der U.S. Army (Videos)

  1. Hoot

    Das ist wirklich eine sehr gute Nachricht!

  2. TheDude

    Eine kleine Ergänzung, geht zwar um Schützenpanzer, aber interessant ist es allemal:

    http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd443DnQHSYGZASH6kTCxoJRUfW99X4_83FT9AP2C3IhyR0dFRQCsXOUq/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfQ180QzU!?yw_contentURL=%2FC1256EF4002AED30%2FW287EAGP965INFODE%2Fcontent.jsp

  3. Chris

    Eine gute Nachricht ja, hoffentlich macht sich das auch bemerkbar für unsere Kameraden.

    In Bezug auf die Marder:
    “Die Antworten folgen den Gesetzmäßigkeiten des Kriegs, die längst auch für die Bundeswehr gelten, und sie machen die Entscheidung des Verteidigungsministeriums verständlich, mehr schwere Waffen nach Afghanistan zu verlegen.”

    Da wird sich quasi öffentlich dafür entschuldigt, dass man Material was dem Schutz der eigenen Soldaten dient transferiert..

  4. TheDude

    Die Amerikaner waren offenbar sehr gründlich mit ihrer Demilitarisierungsstrategie nach dem Krieg. Nicht, dass ich das grundsätzlich missbilligen würde, es macht die Deutschen insgesamt zweifellos sympathischer, aber dieser 68er Zweckpazifismus (antikapitalistische Rebellen dürfen natürlich für die gute Sache morden….) und die weltfremde Abkehr von der grausamen Realität im Gebieten wie Afghanistan wirkt dann für eine Nation wie Deutschland schon etwas skuril, vor allem auch heuchlerisch, wenn man bedenkt, was hier an Waffenmaterial produziert und in alle Welt verkauft wird. aber der Dealer soll ja seine schmutzige Ware nicht selber benutzen, gelle?!….

Einen Kommentar hinterlassen

« Back to text comment