Deutsche Soldatin in Afghanistan
von Dirk ~ 15. Juni 2010. Zu lesen unter: Auslandseinsätze, ISAF, NATO-Missionen.Diese Frau Hauptgefreite (Lw) im Auslandseinsatz der Bundeswehr bei ISAF in Afghanistan, abgesessen vom DINGO, zeigt mit Ihrer Geste im Spiel mit den afghanischen Kindern mehr als tausend Wort sagen können - die Zukunft Afghanistans haben auch wir in der Hand.
(Bildquelle: NATO.ISAF.int)























15. Juni 2010 um 09:40 Uhr
Geht der Pathos mit ihnen durch?
pi
15. Juni 2010 um 10:04 Uhr
@pi – bei all den Bodenschätzen bleiben wir gerne noch ein bißchen, so hat das liquide Kabul eine zustellfähige Rechnungsanschrift für militärische- polizeiliche und zivile Unterstützungsleistungen und die afghanische Bevölkerung mit rund/über 32 Millionen Menschen bei einem riesigen Kinderanteil doch Anspruch auf Zuversicht beim Blick in die Zukunft des Landes.
Dieses Bodenschätze-Momentum verbessert die “gefühlten” Chancen ungemein.
15. Juni 2010 um 10:49 Uhr
Diese Bodenschatzmeldung hat für mich die gleiche Bedeutung wie ein Rofstofffund auf dem Mond.
Solange es wirtschaftlich in einen überschaubaren Zeitrahmen nicht abbaubar ist-ist es irrelevant.
Vielleicht für die Urenkel interessant. Für uns nicht.
pi
15. Juni 2010 um 10:54 Uhr
@pi – die Generation der Enkel und Urenkel steht in Afghanistan schon am Straßenrand und winkt den ISAF-Soldaten und sie steht in den Startlöchern für eine prosperierende Zukunft.
15. Juni 2010 um 16:41 Uhr
Frau Hauptgefreiter.
16. Juni 2010 um 09:26 Uhr
Schönes Foto, gefällt mir
21. Juni 2010 um 10:50 Uhr
Wie schön, das es jetzt auch Kopftücher für unsere weiblichen Soldaten gibt. Interkulturelle Kompetenz zu Lasten der eigenen Persönlichkeit. N E I N D A N K E !
21. Juni 2010 um 20:29 Uhr
@MB:
In dem Fall bist du keinen Deut besser als die Leute, die hier ihre Kopftücher nicht ablegen wollen und sich riesige Minarette neben ihre Moscheen hauen. Man sollte sich den Gepflogenheiten eines Landes anpassen, sofern sie nicht gegen die Menschenwürde verstoßen (alleine schon, um Vertrauen bei der Bevölkerung zu sammeln) und der kleine Fetzen Stoff da macht den Braten auch nicht fett. Oder beschwerst du dich, wenn du in beim Besuch in der Kirche, deine Mütze abnehmen sollst?
9. Juni 2011 um 22:44 Uhr
Das Bild sagt in der Tat mehr als 1.000 Worte – bzw. das selbe wie immer wieder auch Worte in den Medine sagen: Die Frau ist für die Fürsorge zuständig, auch wenn sie eine Uniform trägt. Rochtige Soldaten sind eh nur Männer. Achtet mal drauf: Soldatinnen werden fast immer so dargestellt.
Was wir hier sehen ist also einach nur: “Wir” sind da, um die afghanischen FrauenundKinder zu beschützen und Frauen sind für Hege und Pflege da, während sich Männer um die Sicherheit kümmern. Uralter Hut, gehört zu jedem Krieg. Funktioniert aber offenbar auch immer wieder.
9. Juni 2011 um 23:00 Uhr
@bewi – wir haben bei Soldatinnenglück.de auch schon männliche Soldaten gezeigt, die mit Kindern spielen oder bei Frauenprojekten im Gespräch sind mit der Bevölkerung.
In Afghanistan wurden wiederholt Soldatinnen der Bundeswehr leicht bis schwer verwundet durch Feindeinwirkung, so kann die Theorie der Frau im Sozialeinsatz am Hindukusch nicht stimmen. Tatsächlich, und darin hast Du Recht, sind auf den Seiten der Verteidigungsministerien generell wenige Bilder zu finden, die Soldatinnen “im Kampfeinsatz” zeigen.
“Wir” bei Soldatenglück.de haben hier sicher kein Problem mit der Würdigung weiblicher Kameraden. Siehe bitte: http://soldatenglueck.de/2010/04/03/30452/krieg-nicht-ausgeschlossen-wir-sind-kein-maedchenverein-frauen-in-der-bundeswehr/ oder http://soldatenglueck.de/2008/07/31/362/wie-geht-es-den-frauen-in-der-bundeswehr-gleichberechtigung-erstbeim-sterben-videos/ oder http://soldatenglueck.de/2011/04/12/55041/frauen-als-akteurinnen-in-friedensprozessen-deutsches-institut-fuer-menschenrechte-legt-studie-vor-video/ oder http://soldatenglueck.de/2009/05/27/13840/women-in-peacekeeping-the-power-to-empower-video/ oder, oder, …