Bigelows OSCAR ist den Soldatinnen und Soldaten im Einsatz gewidmet (Video)
von Dirk ~ 9. März 2010. Zu lesen unter: Soldatenglück Kultur, Video.Soldatenglück Kultur
May they come home safe
Den Männern und Frauen im Militärdienst, die ihr Leben täglich riskieren, widmete OSCAR-Preisträgerin Kathryn Bigelow ihren OSCAR für die “Beste Regie” in “THE HURT LOCKER” (Tödliche Mission), sie sollen alle sicher nach Hause kommen.
“I’d just like to dedicate this to the women and men of the military who risk their lives every day in Iraq and Afghanistan and around the world,” sagte Kathryn Bigelow und sie wünschte, “May they come home safe”.
Soldatenglück.de berichtete über die OSCAR-Filmpreisverleihung in Hollywood: OSCARS für “The Hurt Locker” und Christoph Waltz in “Inglorius Bastards” (Videos).
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(Videoquelle: via YouTube.com)
























9. März 2010 um 09:38 Uhr
Hier sieht man mal wieder den anderen Umgang mit diesem Thema in der Gesellschaft der USA! Was “oben” Interesse findet, kommt auch irgendwann ganz “unten” an.
9. März 2010 um 16:38 Uhr
Tolle Sache! Aber in den USA wird selbst ein Linker niemals die Soldaten schmähen, bei uns haben sie ja selbst bei vielen Konservativen kaum Rückhalt.
Da ist zu Guttenberg wirklich Balsam für die Soldatenseele!
10. März 2010 um 08:38 Uhr
@ Diego
Nur leider hat man VT zu Guttenberg wohl auch von ganz oben den Maulkorb umgehangen oder warum ist von ihm so gut wie nichts mehr zu hören?
Er als Volkes Liebling zu Beginn der deutschen, sich selbst bekämpfenden Nichtregierung ist zu vielen ein Dorn im Auge: Von Außenminister Westerwelle über Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel und nicht zuletzt dem bayer. Ministerpräsidenten Horst Seehofer!
Für die “Soldatenseele” wünsche ich mir endlich wieder einen präsenten und etwas der Öffentlichkeit zu sagen habenden Verteidigungsminister – Stoff und Wahrheiten gäbe es genügend! Aber nach seinem frühzeitigen Vorpreschen in der sog. Kunduz-Affäre scheut er dieses wie der Teufel das Weihwasser – für mich hat sich leider nicht viel geändert. Und so lange die alte Riege der “Verschleierungs- und unsere Soldaten sind nicht im Krieg-Fraktion” weiterhin auf ihren Bürostühlen sitzen, dürften wir auch noch lange auf eine neue Öffentlichkeitsarbeit dieses Ministeriums warten.
Die Prügel beziehen weiterhin Deutschlands SoldatInnen an der Front – genährt von Beiträgen wie bei “frontal 21″, wo deutsche Soldaten der “Task Force 47″ schlimme und unerlaubte Dinge tun.
10. März 2010 um 09:50 Uhr
@Heinz
Ich finde es bemerkenswert, dass die Bundeswehr im Jahre 2010 und nach etlichen (!) Jahren in Afghanistan im Einsatz anscheinend immer noch nach keinen klaren Regeln “Gefangene” nehmen darf. Da wird von “festsetzen”, “festnehmen”, vorrübergehend “festhalten” gesprochen. Hauptsache “verhaften” kommt nicht über die Lippen, denn das dürfen wir ja nicht. Erst recht nicht an die bösen, bösen Amerikaner und Afghanen. Die Regeln sind für den “§$%&§” und müssen dringend (!) reformiert werden!
10. März 2010 um 11:34 Uhr
Wenn politische Überlegungen vor militärische in einem Militäreinsatz gehen, dann ist ohnehin alles verloren…
Wenn ich mir nur vorstelle, was PzH 2000 in den Feldlagern gegen den Beschuss mit Mörsern und Raketen anrichten könnten… Aber das sähe dann ja nach Krieg aus!