Gen. McChrystal Briefs ISAF Staff On U.S. President’s New Strategy
Gen. Stanley McChrystal, commander of the International Security Assistance Force, addresses members of his staff Wednesday.
(Bildquelle: NATO.ISAF.int, Gen. Stanley McChrystal, commander of the International Security Assistance Force, addresses members of his staff Wednesday, moments after President Barack Obama announced he would send 30,000 more U.S. troops to Afghanistan in order to help ISAF gain the initiative against violent extremists, deny them safe haven and enhance the coalition’s ability to train and mentor Afghan security forces. “The Afghanistan-Pakistan review led by the President has provided me with a clear military mission and the resources to accomplish our task,”McChrystal wrote in a statement regarding President Barack Obama’s announcement. “We will work toward improved security for Afghanistan and the transfer of responsibility to Afghan security forces as rapidly as conditions allow. In the meantime, our Afghan partners need the support of Coalition forces while we grow and develop the capacity of the Afghan army and police. That will be the main focus of our campaign in the months ahead.”)
Hallo Deutschland “Jetzt müssen wir zusammenstehen,
um diesen Krieg erfolgreich zu beenden”, so U.S. Präsident Barack Obama
Die Weichen sind gestellt,nach 8 Jahren Afghanistan-Krieg, der in Deutschland mittlerweile noch immer “kriegsähnlich” genannt wird, hat Barack Obama eine Truppenaufstockung der US-Streitkräfte in Afghanistan auf 100.000 bis Mitte 2010 befohlen, dann im Sommer eine Militäroffensive gegen die Taliban im Plan, Rückzugsbeginn ab Juli 2011.
Heute Nacht verkündete der U.S. Präsident Barack Obama in einer “Rede an die Nation” seine Afghanistan- und Pakistan-Strategie, die für die NATO-Partner und ISAF-Koalitionäre maßgeblich sein wird. Die U.S. Military Academy in West Point, N.Y. war der Ort, der richtige Ort, denn die Soldaten werden dieser Stratgei vornehmlich den Weg bereiten müssen udn sie sind es, die sich eine solche in 29 Minuten erklärte Strategie schon 8 Jahre früher gewünscht hätten als George W. Bush und Verteidiungsminister Rumsfeld diesen Hindukusch-Feldzug begannen.
Es ist eine AfPak-Stratgie Made in USA und es werden vor allem diese Männer sein, die es regeln sollen, U.S. Verteidigungsminister Robert Gates, NATO SACEUR US-Admiral James Stavrdis und COM ISAF US-GenLt Stanley McChrystal. Deutschland ist in Afghanistan zwar mit derzeit 4.400 (max. gemäß Mandat 4.500) Bundeswehr-Soldaten nach Großbritannien (9.000) drittgrößter Truppensteller, aber von einer Teilhabe an der neuen Strategie-Findung war nicht wirklich etwas zu sehen, die deutschen zuständigen Regierungsmitglieder haben sich in den Niederungen von heute vom Verteidigungsausschuss zu beschliessenden Bundestags-Untersuchungsausschüssen verkämpft.
Die Rede Obamas an die Nation: Remarks by the President in Address to the Nation on the Way Forward in Afghanistan and Pakistan
Eisenhower Hall Theatre, United States Military Academy at West Point, West Point, New York
8:01 P.M. EST
THE PRESIDENT: Good evening. To the United States Corps of Cadets, to the men and women of our Armed Services, and to my fellow Americans: I want to speak to you tonight about our effort in Afghanistan — the nature of our commitment there, the scope of our interests, and the strategy that my administration will pursue to bring this war to a successful conclusion. It’s an extraordinary honor for me to do so here at West Point — where so many men and women have prepared to stand up for our security, and to represent what is finest about our country.
To address these important issues, it’s important to recall why America and our allies were compelled to fight a war in Afghanistan in the first place. We did not ask for this fight. On September 11, 2001, 19 men hijacked four airplanes and used them to murder nearly 3,000 people. They struck at our military and economic nerve centers. They took the lives of innocent men, women, and children without regard to their faith or race or station. Were it not for the heroic actions of passengers onboard one of those flights, they could have also struck at one of the great symbols of our democracy in Washington, and killed many more.
As we know, these men belonged to al Qaeda — a group of extremists who have distorted and defiled Islam, one of the world’s great religions, to justify the slaughter of innocents. Al Qaeda’s base of operations was in Afghanistan, where they were harbored by the Taliban — a ruthless, repressive and radical movement that seized control of that country after it was ravaged by years of Soviet occupation and civil war, and after the attention of America and our friends had turned elsewhere.
Just days after 9/11, Congress authorized the use of force against al Qaeda and those who harbored them — an authorization that continues to this day. The vote in the Senate was 98 to nothing. The vote in the House was 420 to 1. For the first time in its history, the North Atlantic Treaty Organization invoked Article 5 — the commitment that says an attack on one member nation is an attack on all. And the United Nations Security Council endorsed the use of all necessary steps to respond to the 9/11 attacks. America, our allies and the world were acting as one to destroy al Qaeda’s terrorist network and to protect our common security. (weiter…)
Die USA haben durch Kontakte seitens aus dem Präsidentenamt sowie durch Sicherheitsberater bei der Bundesregierung die Bitte geäußert, Truppen mit Kampffähigkeit zusätzlich nach Afghanistan im Zuge der Frühjahrsoffensive im kommenden Jahr zu entsenden. Zuständige Regierungsvertreter in Berlin bestätigten der “Leipziger Volkszeitung” (Mittwoch-Ausgabe), dass US-Präsident Barack Obama nicht nur allgemein um die zusätzliche Entsendung von 2000 Bundeswehrsoldaten Soldaten bitte.
Für die erweiterte Blitz-Intervention in der ersten Jahreshälfte 2010 erwartet man in Washington, den Informationen zufolge, nicht in erster Linie zusätzliche Kapazitäten für die Polizei- und Militärausbildung, sondern einen eindeutigen Beitrag auch der Bundesrepublik “zur Stärkung der internationalen Kampfkraft” auch in den besonders umstrittenen Gebieten im Süden und Osten Afghanistans. Dies könnte unter anderem auch eine Erweiterung des bisherigen deutschen Einsatzgebietes über den Norden hinaus bedeuten. Eigentlich hatte man in deutschen Regierungskreisen gehofft, man könne es bei der eindeutigen Ausbildungskomponente durch zusätzliche deutsche Polizei- und Militärexperten belassen.
Die Alliierten wie Deutschland, Großbritannien und Frankreich werden nicht umhinkommen, ihre Truppenzahl am Hindukusch ebenfalls hochzufahren. Kanzlerin Merkel zaudert zwar noch, doch sie kann es sich nicht erlauben, den US-Präsidenten hängen zu lassen. Die Weichen für den Kampf gegen Taliban, El Kaida und Kriminelle werden nun mal in Washington gestellt. Unbehagen kommt auf. Verständlich, denn bislang haben Truppenverstärkungen die Sicherheit nicht verbessert. Der Ruf nach einer Erhöhung des zivilen Aufbaus verhallt vorerst. Korruption und Rauschgift gedeihen, in Kabul regiert ein windiger Präsident. Die gebeutelte Bevölkerung hat wenig Vertrauen in die Eliten des Landes. Obamas Strategie ist riskant, der Erfolg ungewiss, ein Scheitern wäre fatal. Der Friedensnobelpreisträger hat sein politisches Schicksal in die Hände von Generälen gelegt.
Kommentiert die Ostsee-Zeitung aus Rostock.
(Textquelle: Ostsee-Zeitung.de;
Bildquelle: NATO.ISAF.int; KABUL, Afghanistan — Multi-national forces from the International Security Assistance Force Joint Command stand in a moment of silent reflection on Remembrance Day, Nov. 11. Remembrance Day was created after the Armistice, or Peace Agreement, was signed in France following World War I on Nov. 11, 1918 and is a day observed as a way to pay respect to veterans, especially those who paid the ultimate price. ISAF Joint Command photo by U.S. Navy Capt. Jane Campbell)
Die USA gehen in Vorleistung. Präsident Barack Obama wird das Kontingent amerikanischer Truppen in Afghanistan massiv aufstocken. Der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte rechnet zugleich mit weiteren europäische Soldaten am Hindukusch. Dieses Vorgehen ist kostspielig, aber es ist das einzig richtige.
Von Anfang an bestritten Amerikaner und Europäer den ISAF-Einsatz im besten Sinne transatlantisch. US-Amerikaner, Briten, Deutsche, Franzosen, Polen kämpfen Seite an Seite gegen die Taliban und die Terroristen der El Kaida und bauen Grundlagen einer Zivilgesellschaft auf. Dies tun sie, weil sie wissen, was es hieße, die Afghanen bei einem raschen Rückzug ihrem Schicksal zu überlassen: Die Taliban würden wieder eine Terrorherrschaft an sich reißen, von Kabul aus würde sich ein fruchtbarer Nährboden für internationale Terroristen ausbreiten. Alle Kriegsopfer wären endgültig sinnlos.
Die Trauertage des Terrorismus – 11. September 2001 für die Vereinigten Staaten, 11. März 2004 für Spanien, 7. Juli 2005 für England – haben sich ins kollektive Bewusstsein gebrannt. Damit sich solche feigen Attacken nicht wiederholen und die Afghanen in Sicherheit leben können, muss ein verstärktes Engagement endlich konsequent der Ausbildung von Polizei und Armee sowie dem Wiederaufbau dieses geschundenen Landes dienen.
Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch, hat juristische Klarheit für Soldaten im Auslandseinsatz gefordert. “Die Politik und das Verteidigungsministerium stellen nicht genug Rechtssicherheit her”, sagte er dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Mittwoch-Ausgabe) mit Blick auf den Luftangriff von Kundus sowie einen Oberfeldwebel, der an einem ebenfalls bei Kundus gelegenen Checkpoint im August 2008 mehrere Zivilisten erschoss und gegen den die Ermittlungen erst nach einem dreiviertel Jahr eingestellt wurden. “Wenn es immer noch um die Frage geht, ob wir einen nicht-international bewaffneten Konflikt in Nordafghanistan haben, dann sind hier offensichtlich die Anstrengungen nicht allzu groß gewesen, Gewissheit zu bekommen.” Überzeugend wäre es Kirsch zufolge gewesen, wenn die Regierung die Klärung “auf die Reihe gebracht hätte”, bevor sich die Generalbundesanwaltschaft damit beschäftigt. Offiziere erhalten nach Informationen des “Kölner Stadt-Anzeiger” in der Vorbereitung auf Auslandseinsätze jetzt verstärkt Hinweise auf rechtlich prekäre Situationen. In der Bundeswehr heißt es, der Fall Klein “zieht Kreise”.
U.S. Präsident Barack Obama wird in der US Military Academy West Point seine neue Strategie und das Ausmass der Truppenaufstockung verkünden. Vorab ist bekannt geworden, dass der Commander in Chief der US-Streitkräfte 30.000 weitere US-Soldaten an den Hindukusch entsenden wird. Die Truppenverstärkung wird in den kommenden 6 Monaten das Einsatzland erreichen. Die erste Welle wird von weiteren Soldaten der US Marines gestellt, die noch vor Weihnachten in Afghanistan ankommen werden. Politisch werden klare “Benchmarks” mit der afghanischen und pakistanischen Regierung vereinbart. Die Partner der internationalen Koalition sollen gemeinsam 10.000 weiter Soldaten beisteuern. Deutschland ist derzeit mit 4.400 Bundeswehr-Soldaten mit ISAF-Mandat im Afghanistan-Einsatz.
Die Generalbundesanwaltschaft hat betont, dass die angekündigte Neubewertung des Luftangriffs bei Kundus durch Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) keine Auswirkungen auf das laufende juristische Verfahren haben werde. “Wir müssen unsere juristische Prüfung selbständig vornehmen”, sagte ein Sprecher der Behörde dem “Kölner Stadt-Anzeiger” (Dienstag-Ausgabe). “Diese Prüfung dauert an.” Sie könne bis ins nächste Jahr dauern. Die Generalbundesanwaltschaft werde den bis zur vorigen Woche unterschlagenen Feldjäger-Bericht, in dem explizit von zivilen Opfern die Rede ist, und alle weiteren verfügbaren Unterlagen in ihre Bewertung einbeziehen, erklärte der Sprecher weiter. Bisher sei der Feldjäger-Bericht noch nicht in Karlsruhe eingegangen. Die Behörde muss auf Bitten der Generalstaatsanwaltschaft Dresden klären, ob der Befehlshabende Oberst Georg Klein mit seinem Befehl gegen Völkerstrafrecht verstieß. In einem solchen Fall würde sie ein formelles Ermittlungsverfahren gegen ihn einleiten. Käme die Generalbundesanwaltschaft zu dem gegenteiligen Schluss, würde sie das Verfahren an die Generalstaatsanwaltschaft Dresden zurückverweisen. Dort würde geprüft, ob ein Verstoß gegen deutsches Strafrecht vorliegt.
Berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger in seiner heutigen Ausgabe.
(Textquelle: Kölner Stadt-Anzeiger.de;
Grafikquelle: Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof; GBA.de; Bildquelle: DoD.mil; U.S. Air Force F-15E Strike Eagle aircraft from the 335th Fighter Squadron drop 2,000-pound joint direct attack munitions on a cave in eastern Afghanistan Nov. 26, 2009. The 335th is deployed to Bagram Airfield, Afghanistan, from Seymour Johnson Air Force Base, N.C. DoD photo by Staff Sgt. Michael B. Keller, U.S. Air Force)
Vernetzte Sicherheit, Wiederaufbau und Interagency.
4.440 Bundeswehr-Soldaten und ein gtz Junior-Berater?
(Der Gouverneur der Provinz Kunduz, Engeneer Omar,
bei der Einweihung einer von der gtz gebauten Straße in 11/2008)
Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) sucht eine “Junior- Berater (m/w), Aufbau in ländlichen Regionen im Norden Afghanistans”.
Arbeitgeber: Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH
Einsatzland und Standort
Afghanistan, Mazar-e-Sharif
Tätigkeitsfeld
Neben den strukturellen Problemen führten der ungewöhnlich strenge Winter 2007/2008 und die nicht ausreichenden Niederschläge im Jahr 2008 zu dramatischen Verlusten in der Landwirtschaft. Waren zuvor noch die kläglichen landwirtschaftlichen Erträge kaum ausreichend für die Ernährungssicherung, wurde die Situation zusätzlich Mitte 2008 durch die Weltwirtschafts- und Nahrungsmittelkrisen gravierend für die afghanische Bevölkerung. Ihr Weg führt Sie in ein Vorhaben das zum Ziel hat die Lebensbedingungen insbesondere der ländlichen Bevölkerung in Nordost Afghanistan zu verbessern, sowie Strukturen aufzubauen, die zu einer sich selbst tragenden Entwicklung beitragen.
Aufgaben
Sie unterstützen den Teamleiter bei der Koordinierung verschiedener Einzelprojekte der entwicklungsorientierten Not- und Übergangshilfe in Afghanistan. Dabei übernehmen Sie Aufgaben des Projektmanagements, evaluieren Projektergebnisse und sorgen für eine saubere Berichterstattung. Darüber hinaus fördern Sie die Kommunikation und die Zusammenarbeit mit den nationalen und internationalen Kooperationspartnern und stimmen sich sowohl mit den Projektpartnern als auch mit internationalen Organisationen und nationalen Projektträgern ab. Sie planen und organisieren Veranstaltungen, Workshops und Präsentationen. Eine weitere wesentliche Aufgabe liegt in der Koordninierung von Maßnahmen des Stabilisierungsfonds, um den physischen Aufbau insbesondere der Infrastruktur zu unterstützen. Hierzu gehört die administrative Abwicklung und Abrechnung der Maßnahmen, aber auch die Weiterentwicklung des Fonds und die Koordination mit Unterauftragnehmer. Die Technische Beratung zum Design und der Durchführung von Bedarfsanalysen und Finanzierungsmechanismen runden diese Aufgaben ab. Dabei gilt: Je mehr Sie den Teamleiter mit Ihren Leistungen überzeugen, umso mehr Eigenverantwortung und anspruchsvolle Aufgaben werden Ihnen übertragen. Der Teamleiter sowie Ihre künftigen Kolleginnen und Kollegen freuen sich auf Ihre tatkräftige Unterstützung
Anforderungen
Sie haben einen Hochschulabschluss als Sozialwissenschaftler/-in, Politikwissenschaftler/-in, Bauingenieur/-in oder Agrarökonom/-in und mindestens 1-2 Jahre Berufserfahrung. Durch längere Auslandsaufenthalte haben Sie eine hervorragende interkulturelle Kompetenz entwickelt. Außerdem konnten Sie bereits erste Arbeits- oder vergleichbare Erfahrung in Entwicklungsländern, insbesondere in Konflikt oder Post-Konflikt-Ländern sammeln.Sie kennen die EZ-Landschaft und können mindestens Grundkenntnisse im krisenpräventiven Wiederaufbau und/oder in der Not- und Übergangshilfe vorweisen. Sie arbeiten strukturiert und zeichnen sich durch eine hohe Selbstorganisation, Flexibilität sowie einen ausgeprägten Teamgeist aus. Erfahrungen in Moderation und Vorbereitung von Workshops sind von Vorteil. Sie sprechen fließend Deutsch und Englisch sowie idealerweise die Regionalsprache (Dari).
Einsatzzeitraum
Januar bis Dezember 2010
Vergütung
Unser Auftrag ist international, unsere Arbeitsatmosphäre multikulturell und der interdisziplinäre Austausch macht uns erfolgreich. Ihre berufliche und persönliche Weiterentwicklung ist uns ein Anliegen. Ob es die vielfältigen täglichen Herausforderungen in einem unserer Partnerländer sind oder die großen Gestaltungsmöglichkeiten und -spielräume in Ihrer Arbeit – es gibt Gründe genug, unser motiviertes Team zu verstärken.
Bewerbungsfrist
14.12.2009
Die gegenwärtige Sicherheitslage im Nordosten Afghanistans ist relativ stabil aber angespannt. Das Sicherheitsmanagement macht es erforderlich, die Mobilität und die Arbeitsweise dementsprechend flexibel anzupassen. Afghanistan ist kein Familienstandort. Wir freuen uns auch über Bewerbungen von Schwerbehinderten. Um innerhalb unseres internen Auswahlprozesses eine Beurteilung Ihrer vorhandenen Kompetenzen vorzunehmen, möchten wir Sie bitten, bei Ihrer Online-Bewerbung den Fragebogen zu Ihren Kompetenzen auszufüllen. Bitte überprüfen Sie nach Bewerbung regelmäßig Ihren Spam/Junk Ordner in Ihrem Posteingang, da die E-Mails unseres E-Recruiting Systems von manchen Providern als Spam eingestuft werden.