Gesucht in Afghanistan als Terrorverdächtiger und Gefährder: Jan Pawlowic SCHNEIDER, Kampfname “Hamza”, deutscher Staatsbürger kasachischer Herkunft
von Dirk ~ 15. November 2009. Zu lesen unter: Auslandseinsätze, ISAF, NATO-Missionen.Öffentlichkeitsfahndung gegen deutschen Islamisten in Afghanistan
Anschlagsgefahr: Zuletzt hat er im Saarland gelebt – wie der gesuchte Islamist Eric BREININGER – 2004 ging der heute 27-jährige Jan Pawlowic SCHNEIDER zum Auslandssprachstudium nach Saudi-Arabien, mittlerweile soll er sich im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet aufhalten in Al Qaida Kreisen (im Taliban-Rückzugsraum bis vor der pakistanischen Offensive) – wie die “Bonner” Brüder Mounir und Yassin CHOUKA und der “Bonner” Bekkay HARRACH, formiert in der Terrororganisation Islamischen Bewegung Usbekistan (IBU).
Jan Pawlowic SCHNEIDER ist Konvertit und Islamist und gilt aus Sicht der deutschen Sicherheitsbehörden als Gefahr für deutsche und internationale Truppen, Diplomaten, Polizisten und Staatsbürger und deutsche und internationale Instututionen in Afghanistan. In Abstimmung mit den afghanischen Sicherheitsbehörden läuft in Afghanistan eine Öffentlichkeits-fahndung nach dem Islamisten mit deutscher Staatsangehörigkeit, der seine Wurzeln in Kasachstan hat und im Bundesland Saarland aufwuchs. Nun wartet die Gefängnis-Zelle (Bild unten, im neuen Gefängnis in der Provinz Parwan) in Afghanistan.
Ziele eines Anschlages oder der Ausspähung in Anschlagsvorbereitung könnten die Deutsche Botschaft Kabul, deutsche und internationale Institutionen (EUPOL, UNAMA, Weltbank, NRO´s etc) sowie die deutschen Bundeswehr-Feldlager (Masar-i-Sharif, Feyzabad, Kunduz), NATO ISAF-Camps (Camp Warehouse, Camp Eggers usw. in Kabul und Afghanistan-weit) sein, darum ist das oben gezeigte Bundeskriminalamt-, BKA-Fahndungsplakat in allen deutschen sowie vielen internationalen Einrichtungen, sicherheitsrelevanten Örtlichkeiten und an den Flughäfen am Hindukusch ausgehängt sowie an Checkpoints im Umlauf. Die J2 (MilSec) Abteilungen der DEU-Einsatzkontingente weisen die Einsatzsoldaten auf Patrouille und der Lagersicherung in das weitere Gefährdungspotential ein.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der oder weitere deutsche/n Islamisten sich mit deutschsprachigen Ausweispapieren oder z.B. mit gefälschten ID-Cards oder auch in Bundeswehr-Uniformen verkleidet Zugang verschaffen wollen. In Pakistan sind in den vergangenen Monaten mehrere junge Männer aus Deutschland kommend inhaftiert worden. Sie werden verdächtigt via Terror-Camps und -Netzwerke in die islamistische Szene abzutauchen, die Dunkelziffer Unentdeckter bleibt eine weitere Gefahr.
Durch die Offensive der pakistanischen Armee in Waziristan sind terroristische Akteure aus den einst sicheren Rückzugsräumen Nordwest-Pakistans nach Ost- und Nord-Afghanistan “hinein gedrückt” worden.
Der 173 cm große, dunkelblonde Islamist Jan Pawlowic SCHNEIDER mit grünen Augen und dem Kampfnamen Hamza soll zu der deutschen Islamisten-Gruppe gehören und führende Stellung einnehmen, er hatte Kontakte zur so genannten und zwischenzeitlich inhaftierten “Sauerland-Gruppe”.
Propaganda- und Droh-Videos der deutschen Dschihad-Terroristen zeigte Soldatenglück.de zum Beispiel im Artikel “Deutschen-Quote beachtlich – Taliban-Kolonie in Pakistan und Afghanistan bietet großes Terror-Kino (Videos)”.
Und hier nochmal das bestens geschützte neue afghanische Gefängnis in der Provinz Parwan (Bild unten). Deutschland sollte keinen Auslieferungsantrag stellen, sondern die Veruteilung, Strafe und Haft in Afghanistan zulassen, die Konvertiten und sonstigen Herren Islamisten marokkanischer oder kasachischer Abstammung mit deutschem Pass wollten schließlich an den Hindukusch, dort können sie auch bleiben.
(Bildgrafikquelle: BKA.de via Spiegel.de;
Bilderquelle U.S. Embassy Kabul.gov; COM ISAF General Stanley A. McChrystal und der U.S. Botschafter in Afghanistan, Karl Eikenberry, haben am 13. November 2009 gemeinam mit Offiziellen der afghanischen Sicherheits-und Justizbehörden das neue, hoch-gesicherte Gefängnis in der Provinz Parwan besichtigt, Bild unten.)

























16. November 2009 um 15:46 Uhr
“Deutschland sollte keinen Auslieferungsantrag stellen, sondern die Veruteilung, Strafe und Haft in Afghanistan zulassen, die Konvertiten und sonstigen Herren Islamisten marokkanischer oder kasachischer Abstammung mit deutschem Pass wollten schließlich an den Hindukusch, dort können sie auch bleiben.”
Da kommen dann bestimmt ein paar Gutmenschen und meckern wegen der Haftbedingungen und fehlenden rechtsstaatlichen Legitimation der Verurteilung….