Deutschen-Quote beachtlich – Taliban-Kolonie in Pakistan und Afghanistan bietet großes Terror-Kino (Videos)
von Dirk ~ 6. Oktober 2009. Zu lesen unter: Auslandseinsätze, ISAF, NATO-Missionen, Video.“wahnsinnig-gute” Bomben-Stimmung
Waziristan im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet ist wahrscheinlich die Gegend, in der dieses Video (6 Teile) der Taliban-Kolonie mit beachtlicher Deutschen-Quote produziert wurde. Dort ist also die Vorstufe zum Paradies der Dschihadisten räumlich gelegen, dort sind sogar Dschihadschulen für Kinder und dort herrscht eine “wahnsinnig-gute” Bomben-Stimmung unter den Brüdern im Glauben an den Dschihad. Dort sind die jungen Männer aus Deutschland, die sich als Taliban-Kämpfer verdingt haben, selbst als heilige Krieger empfinden und einst mit uns in Bonn oder anderen deutschen Städten zur Schule gingen.
Islamischen Bewegung Usbekistans (IBU) nennt sich die Terror-Organisation, der die Bonner Brüder Yassin und Mounir Chouka oder Bekkay Harrach angehören, weitere aus Deutschland Kommende nennen sich Abu Askar und Abu Safiyaa. Aus den einstigen Schulfreunden ist in der Feind-Freund-Kennung ein klares Bekenntnis als Feind geworden. Eric Breininger und noch einige andere deutschstämmige, die die deutschen Nachrichtendienste möglicherweise schon kennen, sind nach Asien gereist, um sich dem islamistischen Kampf für die Islamischen Emirate Afghanistans mit Scharia-Recht anzuschliessen. Doch zuerst einmal wird Terror-Propaganda betrieben, um den Zulauf aus dem deutschsprachigen Raum zu fördern und sich im Terror-Kollegium zu positionieren und profilieren. Ob der ein oder andere der Herren Terroristen deutscher Herkunft deutsche Soldaten angegriffen hat, bleibt offen. Die Bundeswehr im ISAF-Einsatz berichtet allerdings, dass ihr Taliban-Gegenüber ein multi-ethnisches Sammelsurium aus Usbeken, Tschetschenen, Turkmenen, Iranern,Kirgisen … und auch Afghanen ist, ein final bekämpfter Taliban deutscher Herkunft bzw. deutschen Aufwuchses ist dann wohl bloß noch eine Frage der Zeit.
Dschihad-Schula statt Grundschule






















8. Oktober 2009 um 08:40 Uhr
Wir alle müssten uns doch einmal fragen, was junge deutsche Menschen – nicht alle haben einen sog. “Migrationshintergrund” – eigentlich dazu bewegt, sich als Krieger für “einen heiligen Krieg” ausbilden zu lassen. Hier wird eine Religion “missbraucht”, um Frustration und Hass (auf was auch immer, meist gegen alles!) mit menschenverachtender Gewalt zu kompensieren.
Ich vermisse ein deutliches Wort bzw. ein entschiedenes Handeln der islamischen Glaubensgemeinschaften, dass dieser Terror nichts mit ihrer Religion zu tun hat – wer schweigt und nichts tut, macht sich mitschuldig!
Und ich vermisse ein Überdenken und Handeln unserer Wertegesellschaft – von der kleinsten Zelle, der Familie, über Schulen, Kommunen, aber auch Kirchen bis hin in unsere oberste politische Spitze hinein – was in unserer “reichen heilen Welt” verändert werden muss, damit junge Menschen ihre “Lebensperspektive” nicht in Komasaufen, Drogen, konsequenter Verweigerung von Bildung, brutalsten Schlägereien und Terror sehen müssen.
Ich habe gerade erleben müssen, wie sich eine 22-jährige junge Frau “systematisch” zu Grunde gerichtet hat, weil sie in unserer “reichen Welt” mit “ihren Werten” keinen Platz fand.
Hier sind wir alle gefragt, das Fundament des Lebens wird in der Familie gegossen, diese Verantwortung kann man als “Bauherr” nicht einfach anderen überlassen!
Wenn sich aber ein Staat ins das Leben jeden einzelnen von der Geburt bis zur Beerdigung “einmischt”, dann übernimmt er auch Pflichten – Bildung und gesicherte Lebensverhältnisse! Wo dieses fehlt, wird der Nährboden für alles Übel bereitet und zwar in allen Kulturen!
8. Oktober 2009 um 09:20 Uhr
@HED – Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), nicht zu verwechseln mit dem Islamrat, hat sich zu Wort gemeldet, der ZMD-Vorsitzende Ayyub Köhler sagte: “Verirrte Muslime, wie Herr Harrach, haben in unseren Reihen keinen Rückhalt” und weiter fordrte der ZMD die Extremisten in einer Stellungnahme auf, dem Terrorismus und der Gewalt abzuschwören. Wörtlich heisst es da: “Terrorismus hat nichts mit Islam zutun. Hass und Gewalt ist nicht die Lehre des Islam. Wir Muslime sind ein Teil Deutschlands. Auch wir Muslime leiden unter dem Terror. Wir sitzen in einem Boot. Auch wir wollen in Frieden und in Sicherheit leben.” Zitatende.
Der richtige Ansatz im Umgang mit “auffälligen” Migranten aus muslimischen Ländern in unserem Land liegt wohl irgendwo zwischen der Auffassung von Thilo Sarrazin und solchen gescheiten Menschen aus der Mitte der Muslime, die bei uns leben.
8. Oktober 2009 um 10:53 Uhr
An dieser “Politik im Kleinen” kann jeder von uns mitwirken, ob Migrant oder hier in Deutschland Geborene.
In fast jeder Kleinstadt gibt es einen “Islamischen oder Muslimischen Verein” – in unserer Stadt sind die Integrationsbemühungen von Seiten der Muslime sehr groß, die sie u. a. auch mit der Teilnahme an städtischen Festen, u.a. auch am Weihnachtsmarkt, praktizieren.
So war ich mit meiner Familie im jüngst beendeten Ramadan zweimal zum “Fastenbrechen” eingeladen und war wieder einmal von der Herzlichkeit, Gastfreundschaft und dem offenen Bekunden zum Frieden aller Völker unabhängig von Glaube und Herkunft beeindruckt.
Es gilt, die Hände, die sich dort uns entgegenstrecken, auch anzunehmen und zu erwidern. Immerhin hat Deutschland sich auch nicht gerade in Sachen Integration vorbildlich gezeigt, diese Fehler gilt es künftig zu vermeiden: Fordern und fördern! Aber auch einen eigenen Beitrag dazu leisten!