Clemens Clemens Schick spielt Theater in Afghanistan – “Kunst und Kultur entdeckt Truppe, Truppe braucht Kultur”
von Dirk ~ 17. September 2009. Zu lesen unter: Soldatenglück Kultur, Video.Soldatenglück Kultur
Der Schauspieler Clemens Schick, spätestens seit seinem Auftritt in dem James Bond-Film “Casino Royal” bundesweit wie international bekannt, ist derzeit mit seinem Solo-Programm “Windows oder: Müssen wir uns Bill Gates als einen glücklichen Menschen vorstellen?” auf deutschen Bühnen unterwegs. Das Stück setzt sich mit der Person des Windows-Erfinders auseinander, doch Schick webt bei seinen Auftritten auch Improvisationen zu tagesaktuellen Fragen ein. Mit diesem Stück reiste Clemens Schick im September 2008 auf eigene Initiative nach Afghanistan, um bei den dort stationierten deutschen Soldaten drei Gastspiele in Kundus, Kabul und Mazar-e-Sharif zu geben und mit ihnen in Diskussion zu treten.
Der Film des Berliner Journalisten und Filmemachers Jobst Knigge begleitet Clemens Schick bei seinen Auftritten und den Begegnungen mit den deutschen Soldaten. Schick spricht sehr offen über seine Beweggründe für seine Reise nach Afghanistan, seine Gespräche mit den deutschen Soldaten und gibt so einen Einblick in den “Kriegs-Alltag”.
Buch und Regie Jobst Knigge, Deutschland 2009
Das ist seit langer Zeit das Beste und Trefflichste, was ich zum Thema “gesellschaftliche Debatte über Bundeswehr-Soldaten im Einsatz” gefunden habe und hier bei Soldatenglück.de posten konnte!
Euer Dirk






















17. September 2009 um 19:15 Uhr
Danke für den Link. Die Sendung habe ich vor ein paar Tagen auf ARTE (?) gesehen, leider nur die letzten 15 Minuten. Großartig, absolute Empfehlung!
17. September 2009 um 20:38 Uhr
Danke für das Posting. Ich habe dazu ein Interview von Clemens Schick bei sueddeutsche.de vom 07.10.2008, also 1 Jahr alt, gefunden:
http://www.sueddeutsche.de/politik/182/313090/text/
Das Interview ist erschreckend aktuell, weil die geschilderten Eindrücke von Clemens Schick mit den Ereignissen und Berichten der vergangenen Tage haarklein korrespondieren.
18. September 2009 um 21:49 Uhr
[...] Hier der Link zu „Soldatenglück“ Link [...]