Archiv für September, 2009

Versicherungsschutz im Einsatz – Kriegsklauseln spielen für “alliierten” Versicherer keine Rolle

Mittwoch, 30. September 2009

Bw-ISAF FENNEK Feyzabad

Der französische Versicherungskonzern AGPM, Association Générale de Prévoyance Militaire, schließt große Lücke im Versicherungsschutz für deutsche Soldaten – ab 1. Oktober ist der bewährte französische Militärversicherer auf dem deutschen Markt vertreten.

Toulon-Berlin | Ab dem 1. Oktober 2009 tritt der französische Militärversicherer AGPM auch auf dem deutschen Versicherungsmarkt auf. Dieser Versicherer wendet sich mit dem Angebot einer umfassenden Absicherung gegen Tod, Unfallinvalidität und absolute Erwerbsunfähigkeit speziell an die Soldaten und zivilen Mitarbeiter der Bundeswehr sowie an alle Reservisten.

Mit Unterstützung der Förderungsgesellschaft des Deutschen BundeswehrVerbandes wurde ein Produkt entwickelt, das auf die Besonderheiten des militärischen Dienstes und auf die Bedürfnisse der deutschen Soldaten ausgerichtet ist.

Der Versicherungsschutz wird ohne Einschränkungen 24 Stunden am Tag, weltweit und bei allen Aktivitäten, im Dienst, außer Dienst und vor allem im Auslandseinsatz gewährt. So genannte aktive und passive Kriegsklauseln finden bei AGPM keine Anwendung. Im Gegenteil, AGPM versichert die besonderen Risiken und Gefahren der Auslandseinsätze ohne Risikoaufschlag und bietet für die Dauer eines solchen Einsatzes, einschließlich der Dauer der dafür durchzuführenden zusätzlichen Ausbildung und für die Zeit der Hin- und Rückverlegung erhöhte Versicherungssummen an.

Auch die Durchführung sportlicher Aktivitäten und die Teilnahme an sportlichen Wettkämpfen sowie die Ausübung von Extremsportarten wie etwa Fallschirmspringen und Freiklettern, werden ohne jede Einschränkung und ohne Risikoaufschlag versichert.

Neben der Erhöhung der Versicherungssummen im Auslandeinsatz kann der Versicherte unter weiteren maßgeschneiderten Optionen wählen:

- Unfalltod: Zahlung einer zusätzlichen Versicherungssumme bei Tod durch Unfall

- Kindererhöhung: Zahlung einer zusätzlichen Versicherungssumme pro namentlich im Vertrag benannten Kind bei Tod oder absoluter Erwerbsunfähigkeit infolge von Krankheit oder Unfall der Versicherten

- Ausbildungsrente: monatliche Zahlung einer Rente bis zum 27. Lebensjahr an jedes im Vertrag namentlich benannte Kind

Für die Mitglieder des Deutschen BundeswehrVerbandes, dem Partner des AGPM, hält die Versicherung ein besonderes Angebot bereit: Auf die Versicherungsbeiträge erhält jedes Mitglied einen Rabatt in Höhe von 12,5 Prozent.

AGPM schließt mit ihrem Angebot eine bestehende Versorgungslücke der Soldaten und stellt ihr Angebot unter das Motto: “Für Sie tun wir alles, jederzeit, weltweit und bei jedem Anlass.”

AGPM, in den 50er Jahren in der Folge des Indochinakrieges von Soldaten für Soldaten in Frankreich gegründet, umfasst heute nahezu 700.000 Mitglieder in Frankreich, Belgien und Spanien.

Ansprechpartner der AGPM: Harald Quiel, Tel: 0160 / 90 41 64 29

(Textauszüge: Deutscher BundeswehrVerband, DBwV.de,
Bildquelle: NATO.ISAF.int, FEYZABAD, Afghanistan – Members of the German Operational Mentoring and Liaison Team and 106 members of its protection company return to Provincial Reconstruction Team Feyzabad after completing operation ARAGON in Archi district. During the misison the soldiers mentored the Afghan National Army. Official photo by Petty Officer 1st Class Ryan Tabios, ISAF HQ Public
)

Hintergrundinformationen:
AGPM : Association Générale de Prévoyance Militaire



Schulterschluß in Washington, NATO und USA einig beim Afghanistan-Einsatz (Video)

Mittwoch, 30. September 2009

Afghanistan, das ist kein “Kampf der USA”, sondern ein NATO-Einsatz,
so Barack Obama.
Strategy first, than resources“,
so Anders Fogh Rasmussen.

U.S. Präsident Barack Obama und der NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen unterrichten nach ihrem Treffen mit dem Themenschwerpunkt Afghanistan im Weißen Haus in Washington D.C. am gestrigen Tag die Presse, daneben waren u.a. die nukleare Abrüstung sowie das Raketenabwehrschild über Mittel- und Osteuropa Thema.

Der NATO-GS Anders Fogh Rasmussen stimmte in großer Einigkeit Barack Obama zu, zunächst über eine neue Strategie in Afghanistan zu entscheiden und erst danach über die künftige Truppenstärke zu entscheiden: “Es geht nicht in erster Linie um Zahlen”. Niemand soll sich täuschen, die Diskussion soll nicht mißverstanden werden, alle Überlegungen sind getragen von einer großen Entschlossenheit und gegenseitiger Solidarität, so der ehemalige dänische Ministerpräsident Rasmussen, der betonte, die NATO wolle sich nicht aus der Verantwortung stehlen: “Wir werden in Afghanistan bleiben, so lange es notwendig ist, um die Arbeit zu Ende zu bringen.”

Der Commander ISAF, US-General Stanley MCCyrstal, forderte kürzlich in einem formellen Antrag als NATO-Kommandeur und US-Befehlshaber mehr Soldaten, ansonsten werde man den Kampf gegen die Talibannicht gewinnen können, Soldatenglück.de berichtete darüber. Obama hatte klargestellt, dass er erst in einigen Wochen über diese Anfrage entscheiden will. Derzeit sind fast 68.000 US-Soldaten am Hindukusch. Die schlechte Sicherheitslage und der Vormarsch der radikal-islamischen Taliban erschweren die Auftragserfüllung am Hindukusch.

Im schwedischen Göteborg trafen sich unterdessen sich die EU-Verteidigungsminister. Sie zeigten sich bezüglich eines verstärkten Afghanistan-Engagements zurückhaltend, der EU SR Javier Solana verbat sich sogar Kritik am Einsatzvolumen der Europäer, der Afghanistan-Einsatz sei in Truppenstärke und Intensität die größte Missionsbeteiligung europäischer Streitkräfte weltweit und aller Zeiten.

(Videoquelle: White Houe.gov)

Piraten, Häfen und “Failed States” (Video)

Mittwoch, 30. September 2009

Bw-EU NAVFOR -SPS Numancia HLNMS Evertsen 13 August 2009

Häfen und die offene See spielen bei der Organisierten Kriminalität (OK), bei Terror-Netzwerken und in der Piraterie eine nicht zu unterschätzende Rolle als Umschlagplatz und maritimer Schmuggelweg oder als Angriffsraum auf die Handelsschifffahrt und die Seewege.

Das NATO-Video beleuchtet den Kampf gegen OK und Terror-Netzwerke in den Häfen und den Einsatz von Militär auf hoher See oder in küstennahen Gewässern am Beispiel Somalia. Dabei wird klar, dass so genannte Failed States (fragile Staatlichkeit) Schlüsselelement sind, bei Ursache und als Rückzugs- und Aktionsraum für diese Bedrohungen der Neuzeit – dabei kommen zivile Experten zu Wort.

(Videoquelle: NATOCommunity.tv;
Bildquelle: ConsiliumEU NAVFOR.eu, EU NAVFOR Somalia Op ATALANTA, SPS Numancia und HLNMS Evertsen gemeinsam in See, 13. August 2009
)

Opium, ein landwirtschaftliches Produkt vom Hindukusch, kleine Drogenkunde Afghanistan (Video)

Montag, 28. September 2009

Bw-Poppy Field Khogiani

Drogenbekämpfung (Counter Narcotics) ist neben Terrorbekämpfung (Counter Terrorism) im Afghanistan-Einsatz ein vital-entscheidendes Feld.

Der Opiumanbau, die Drogenherstellung und der Drogenhandel finanzieren die Taliban und einen Teil der Land-Bevölkerung, die bei der Taliban im Abhängigkeitsverhältnis stehen. Mit dem Drogengeld finanziert die Taliban ihre Kämpfer. Dabei zahlen die Radikal-Islamisten ihren Terrror-Helfern (Insurgents) mehr als ein afghanischer Polizist oder ein afghanischer Soldat verdienen kann. Auch Schmiergeld für korrupte afghanische Staatsvertreter oder Waffen, Sprengstoff und Logistik werden fianziert vom Opium-Profit.

Bw-ISAF poppy field

In der Woche vor dem Erntedankfest oder dem Thanksgiving bietet NATOChannel dieses Video von ISAF über das militärische Vorgehen mit polizeilichen und zivilen Mitteln gegen den Opium-Anbau als landwirtschaftliches Produkt vom Hindukusch. Die Worte Opium oder Poppy sind mit Afghanistan noch immer eng verbunden, auch wenn die Spitzenwerte des afghanischen Anbaus im weltweiten Vergleich tendenziell sinken. Das Abhängigkeitsverhältnis der vielen Opium-Bauern aufzusprengen und die Wertschöpfungskette vom Anbaufeld bis zum Verkauf gegen Geld aufzudecken, ist einer der schwierigen Aufgaben, der sich die NATO-Truppe ISAF ebenso vermehrt annehmen muss wie der so genannten Aufstandsbekämpfung.

Bw-Grantaepfel Kabul

Eine Alternative zum Opiumanbau, Granatäpfel, ein afghanischer Bauer mit seinen Kindern beim Markt-Verkauf in Kabul.

Bw-Walnuesse Kabul

Eine weitere Alternative zum Opiumanbau, Walnüsse, ein afghanischer Bauer  beim Markt-Verkauf in Kabul.

(Videoquelle: NATOChannel.tv;
Bilderquellen: NATO.ISAF.int,
BALA BALUK, Afghanistan–Farmers watch their poppy fields from a distance during poppy eradication by Afghan National Security Forces in Bala Baluk district on April 15, 2009. Tractors plow up poppy fields to prevent farmers from harvesting their opium crop. ISAF Photo by U.S. Navy Petty Officer 1st Class Monica R. Nelson;
UNODC.gov
)

Hintergrundinformationen: United Nationas Office for Drugs and Crime, UNODC.org

ISAF-Commander General Stanley McChrystal zum Stand des Afghanistan-Einsatzes (Video)

Montag, 28. September 2009


Watch CBS Videos Online

In der renommierten CBS-Sendung “60 MINUTES” erläutert der Kommandeur der NATO ISAF-Truppen, US-General Stanley McCyrstal, sehr detailreich im globalen Kontext und anhand seiner Strategieüberlegungen auf afghanischem Boden die militärische und politische Situation am Hindukusch. Der CBS TV-Beitrag wurde am gestrigen Abend zur besten Sendezeit in den USA ausgestrahlt.
Der CBS-Korrespondent David Martin reiste dafür in die afghanische Hauptstadt Kabul, begleitete den COM ISAF bei seinem Dienst und fragte intensiv nach und der amerikanische General Stanley McChrystal antwortete auch dann noch, wenn ein deutscher General der Bundeswehr schon lange darauf verwiesen hätte, dass das ein Fragekomplex sei, den nur die Politik beantworten könne.
Der US-General redet darüber, dass die NATO-Flaggen vor seinem HQ oft auf Halbmast sind, weil es Gefallenen zu beklagen gibt in diesem Krieg, Stanley McChrystal zeigt dem CBS-Reporter und den Zuschauern seine Gefühle, seine spartanische Unterkunft, seinen Stil zu führen und seine Zuversicht.

(Videoquelle: CBS News.com)



Taliban droht Deutschland, Verteidigungsminister Franz Josef Jung ” … ein Fall für den Henker” usw. (Videos)

Samstag, 26. September 2009

Bw-ELIF Medya

Propaganda-Mobilmachung der Taliban gegen Deutschland -
72 Stunden vor der Bundestagswahl

Elif Medya “präsentiert” umrahmt von Sturmgewehren, Raketen und Maschinengewehr aus den “Islamischen Emiraten Afghanistan” den “Ruf zur Wahrheit”.

Bw-Elif Medya Taliban Gruppe

Die Deutsche Taliban Mujahidin macht in dieser Videobotschaft verbal mobil und greift die Stolpersteine der deutschen Afghanistan-Politik auf und an, dabei werden erstmals im Namen der Taliban Mujahidin Bundeswehr-Soldaten und die deutsche Bevölkerung direkt und konkret bedroht: “Im Namen Allahs, … Deutschland befindet sich in einem Krieg, doch das Vok ist im Tiefschlaf, genau wie damals bei der industriellen Vernichtung der Juden … man lügt Euch direkt ins Gesicht und benutzt Begriffe wie Aufbauarbeit und Friedensmission, doch mit Bomben und Munition baut man kein Land auf, … Ihr verschwendet Millionen udn lasst Eure Söhne abschlachten, … Eure Informationsquellen belügen Euch, … Euer Sicherheitsgefühl ist nur ein Illusion, Eure Truppen werden zu körperlichen und seelischen Krüppeln, diesen Krieg werdet Ihr und Euer Onkel Sam niemals gewinnen … Eure Truppen sind einfach nur unfähig. Mission Adler am Kunduz, das war einfach nur ein peinlicher Wandertag für Euch, wir sind zurück und greifen Euch weiterhin an. … Wieviele Waisen und Witwen wollt ihr noch, Tote und Verstümmelte für diesen Schwachsinn … Mit jedem weiteren Tag an der Front verliert Ihr Euer Geld und Euer Leben”, so der vorwurfsvoll-eloquente Taliban-Aktivist mit höchstwahrscheinlich deutscher Herkunft und muslimischer Relgionszugehörigkeit.
Eingeblendet werden während der Wort-Kanonade, wahrscheinlich um die potenzielle Anschlagsgefahr darstellerisch zu inszenieren, Bilder von deutschen Sehenswürdigkeiten wie der Köner Dom, das Frankfurter Bankenviertel, der Hamburger Hauptbahnhof, das Münchner Oktoberfest oder das Berliner Brandenburger Tor, auch Bundeswehr-Soldaten bei einsatzvorbereitenden Übungen sowie das Ehrengeleit von gefallenen Soldaten und die Köpfe von Peter Struck, Barack Obama und Franz Josef Jung werden gezeigt.

Der vom deutschen PRT-Kommandeur angeforderte nächtliche Luftangriff im Raum Kunduz mit zivilen Opfern wird ebenfalls thematisiert, “aufgeklärt” und als “enormes Massaker” ausgeschlachtet. Franz Josef Jung wird als Mann ohne Rückgrat, als Kriegsminister, Verbrecher und Lügner, als “Fall für den Henker” bezeichnet. Die deutschen Soldaten jammern und hängen an ihrem Leben, die Taliban dagegen opfern mutig ihr Leben, so der junge Radikal-Islamist, der vermutlich in Deutschland die Schule besuchte und unter uns aufwuchs und sich nun als radikal-islamischer Dschihadist betätigt.

Bw-Elif Medya Gruppe

Unterdessen wurde bereits am Donnerstag ein in Deutschland lebender, Polizei-bekannter 25-jähriger türkisch-Stämmiger überzeugter Islamist in Stuttgart festgenommen, die jüngsten Videos des Al Qaida Mitgliedes Bekkay Harrach mit dem Kampfnamen “Al Hafidh Abu Talha der Deutsche” (Video unten, Teil 1 von “O Allah, ich liebe Dich) wurden von dem Propagandist für die Al Qaida zum Beispiel bei YouTube veröffentlicht, es wurde Haftbefehl gegen den Al Qaida Unterstützer erlassen.

Mehr Propaganda-Videos und Droh-Botschaften gegen Deutschland beim YouTube-Kanal von Saifulhaakim, Fachgebiet “Internationale Angelegenheiten”, bestehend seit 28. Mai 2009.

(animierte Grafik-, Bilderquelle: http://elifmedya.wordpress.com/)

ISAF-Commander General Stanley McChrystal über die Lage in Afghanistan bei CBS News 60 MINUTES (Video)

Freitag, 25. September 2009

Overwhelming U.S. Firepower Is Not The Way To Proceed In Afghanistan


Watch CBS Videos Online

Die amerikanische Öffentlichkeit wird von seinen Medien umfangreicher, intensiver und direkter informiert als wir es in Deutschland kennen, besonders in Fragen von Krieg und Frieden. In der renommierten CBS-Sendung “60 MINUTES” erläutert der Kommandeur der NATO ISAF-Truppen, US-General Stanley McCyrstal, sehr detailreich im globalen Kontext und anhand seiner Strategieüberlegungen auf afghanischem Boden die militärische und politische Situation am Hindukusch. Am kommenden Sonntag wird das Interview in voller Länge ausgestrahlt.
Der CBS-Korrespondent David Martin reiste in die afghanische Hauptstadt Kabul und fragte intensiv nach und der amerikanische General Stanley McChrystal antwortete auch dann noch, wenn ein deutscher General der Bundeswehr schon lange darauf verwiesen hätte, dass das ein Fragekomplex sei, den nur die Politik beantworten könne.

(Videoquelle: CBS News.com)

Osama bin Laden fordert Europäer inklusive Deutsche auf: “Raus aus Afghanistan” (Video)

Freitag, 25. September 2009

As-Sahab Media, der Propaganda-Kanal der Al Qaida sendet wieder, Osama bin Ladens Stimme wendet sich in der aktuellen Audio-Botschaft an die “europäischen Völker”. Mit viel Allah und ein paar Koran-Zitaten wettert der Führer des Terror-Netzwerkes gegen NATO-Soldaten in Afghanistan. Die westliche Militär-Allianz mit den US-amerikanischen Agressoren mache auch die Europäer schuldig an den Luftangriffen gegen Zivilisten in Afghanistan, so der 52-jährige in Riad, Saudi Arabien geborene, Usama ibn Muhammad ibn Awad ibn Ladin.
Diesmal droht der Welt-Terrormeister höchstpersönlich medial, nicht nur ein Erfüllungsgehilfe wie Bekkay Harrach aus Bonn mit marokkanischer Herkunft, der Deutschland mit dem Dschihad droht oder Eric Breiniger aus dem Saarland, der mit AK 47 in Kanack-Slang bei saarländischer Dialekteinfärbung in Taliban-Kostümierung sein Heimatland mit islamistischem Terror droht oder die anderen beiden Brüder Jassin und Mounir C. aus Bonn, die zwar das Bonner Beethoven-Gymnasium besuchten, sich aber ebenfalls als Rächer des Islam verstehen.
Der “multinationale Stab mit und u.a. deutschsprachigem Anteil” von Al Qaida, der weder Bundesamt für Verfassungsschutz noch Bundesnachrichtendienst je vernünftig im Visier hatten, hat die Video-Botschaft im Audio-Format von Osama bin Laden mit erhobenem Zeigefinger auf dessen eingeblendeten Standbild und der Europa-Karte im Hintergrund mit deutschen und englischen Untertiteln versehen, damit es auch der deutsche Wahlbürger versteht.
Ramadan ist zu Ende, in Deutschland sind Bundestagswahlen und der Bundeswehr-Auslandseinsatz am Hindukusch ist Politik-Thema, in New York war UN-Generalversammlung und in Pittsburgh findet der G20 Gipfel statt, also gute Zeiten für schlechte Droh-Botschaften des weltweit meist gesuchten Terroristen, auch wenn sie noch so leer und blödsinnig sind.
Ein Kopfgeld von insgesamt 27 Millionen US Dollar Belohnung ist auf Osama bin Laden ausgesetzt, Soldatenglück.de legt gerne nochmal 1.000,- drauf, wenn es der Ergreifung oder finalen Bekämpfung nutzt.

G20 Gipfel im Pittsburgh, merkwürdiger Einsatz von Military Police (?) gegen Demonstranten (Video)

Freitag, 25. September 2009

Beim G20 Gipfel in Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania, an dem auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Bundesfinanzminister Peer Steinbrück teilnehmen, gab es auch Demonstration von Gipfel-Gegnern. Gefilmt wurde beim Demonstrations-Geschehen die Festnahme eines Protest-Teilnehmers durch vermutlich Military Police Soldaten in unterschiedlichen Uniformen der US Army und mit verdeckt getragenen Handfeuerwaffen unter den Augen von echten Polizisten, die zu zweit eine sich wehrende männliche Person festnahmen und mit einem dritten Militär-Uniformierten in einem typischen US-Regierungsfahrzeug abtransportieren. Spekulationen: der Festgenommene hatte einen militärisch kurzen Haarschnitt und ist möglicherweise Soldat, einer der Militäruniform-Träger trug eine Binde mit der Aufschrift MP für Military Police am linken Arm, möglicherwiese waren die Uniformierten auch verkleidete Polizisten. Die US-Medien haben sich des Falles angenommen und klären ihn sicher bald auf.
Ein Einsatz von Militär im Innern ist in den USA wie auch in Deutschland nicht ohne weiteres gegen zivile Demonstranten vorgesehen.

Der Originaltext beim YouTube-Video: (weiter…)

Bild des Tages – Wagenburg am Hindukusch

Freitag, 25. September 2009

Bw-BdT Wagenburg Afghanistan

BADAKHSHAN, Afghanistan – German soldiers make camp and prepare for dinner during a Civil Military Cooperation mission. CIMIC is a link between Afghan locals and the military, helping them build schools and wells for the region. Official Photo by Petty Officer 1st Class Ryan Tabios.

(Bildquelle: NATO.ISAF.int)

вҽԺ

вҽԺ

вҽԺ

вҽԺ

: