Bilder des Tages – Auch deutsche Feldartillerie könnte in Afghanistan fliegen …

von Dirk ~ 5. August 2009. Zu lesen unter: Bild des Tages.

 doch die Feldhaubitze 105 mm wird in der Bundeswehr nur noch als Salutgeschütz eingesetzt.

HELICOPTER’S HOWITZER

Bw-BdT Helikopter Haubitze

A CH-47F Chinook helicopter sling loads a M777 lightweight howitzer to a forward operating base in Spin Buldak in southeastern Afghanistan, Aug. 2, 2009. The howitzer is one of many being relocated to Spin Buldak to support U.S. forces. U.S. Army photo by Sgt. Aubree Rundle.

Bw-BdT Helikopter Haubitze 1

U.S Army soldiers prepare to hook-up a M777 lightweight howitzer to a CH-47F Chinook helicopter which will be sling loaded to a forward operating base in Spin Buldak, southern Afghanistan, Aug. 2, 2009. U.S. Army photo by Sgt. Aubree Rundle

(Bildquelle: DoD.mil)

bookmarks

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Linkarena
  • Tausendreporter
  • Technorati
  • BlinkList
  • Folkd
  • Furl
  • blogmarks
  • Netselector
  • newskick
  • Newsrider
  • Oneview
  • Weblinkr
  • YahooMyWeb

5 Kommentare zu Bilder des Tages – Auch deutsche Feldartillerie könnte in Afghanistan fliegen …

  1. Robert

    Und da wären wir wieder bei der Artillerie…
    Feldhaubitzen sind nicht so reaktionsschnell wie eine PzH und sind relativ an einen Platz gebunden. Da aber in Afghanistan nicht mit Luftangriffen zu rechnen ist, wäre dies wohl die günstigste Alternative als ein neues Artilleriesystem einzuführen. Desweiteren muss man bei neuen Systemen eh fragen was da los ist, siehe den Puma Artikel. Vor 9 Jahren war es das selbe mit der PzH und der M109. Die neuen Systeme sind gut, aber was bringt einem der größte Fortschritt wenn sie nicht einsetzbar sind, warum auch immer?
    Also wäre es in diesem Fall nicht mal sinnvoller einen Schritt zurück zu gehen und alte bewährte Systeme einzusetzen. Auch wenn das nicht gut für die Rüstungsindustrie und für deren Arbeitsplätze wäre, so wäre dies sicher erstmal die beste Alternative für unsere Kameraden im Einsatz.

  2. Dirk

    @Robert – Der Schritt zurück wäre zugleich der Offenbarungseid. Die Rüstungsindustrie ist bis über 2020 hinaus mit Arbeitsplatz-sichernden Aufträgen eingedeckt, allein der PUMA sichert 5.000 Arbeitsplätze.
    Stimmt, wenn wir wenigstens einsetzbare Artillerie hätten (10 Feldhaubitzen am CH53 transportabel würden genügen) oder noch alte NVA-Kampfhubschrauber russischer Bauart, die die ANA nutzt, oder Transportflugzeuge ANTONOW, deren Anmietung wir nicht teuer bezahlen müssten, dann wäre eine Überlegenheit an Waffen im Sinne des Wortes “ins Feld führbar”. Zwar nicht auf neuesten Stand, aber praktisch einsetzbar.

  3. Robert

    Tja, schade nur das die Arbeitsplätze das einzige sind was der Puma sichert.

  4. Stefan

    “Die neuen Systeme sind gut, aber was bringt einem der größte Fortschritt wenn sie nicht einsetzbar sind, warum auch immer?”

    Die Systeme sind einsetzbar. Was in Deutschland wie immer fehlt ist der politische Wille. Die PzH2000 ist zwar nicht für Afghanistan gedacht gewesen, aber die Niederländer haben bewiesen, dass sie sich – mit ein paar Modifikationen – gut bewährt.

    Inzwischen haben dort auch kleinere nationale Kontingente eigene Artillerie. Sei es stationär oder fahrbar. Frankreich hat gerade erst Ceasars verlegt.

  5. Vrael

    Langsam kann man echt wütend werden über dieses Theater in der Politik bei der Ausrüstungsbeschaffung. Was soll das mit den Arbeitsplätzen, wenn es verdammt nochmal um Kameraden geht, die dringend das neue Equipment brauchen und deren Leben zu schützen ist???

Einen Kommentar hinterlassen

« Back to text comment