Afghanistan: Was US “APACHE” kann, könnte GERMAN “TIGER” auch (Video)
von Dirk ~ 25. Juni 2009. Zu lesen unter: Auslandseinsätze, ISAF, NATO-Missionen, Video.Im aktuellen Video verfolgt eine APACHE AH64 Helikopter-Besatzung in Afghanistan aus der Luft eine 14-köpfige bewaffnete Taliban-Gruppe durchs gebirgige Gelände, die sich in Marschrichtung auf eine US-amerkanischen bzw. eine ISAF-Patrouillen-Basis befindet. Als die bewaffnete Gruppe fernab von unbeteiligten Personen und etwaigen afghanischen Häusern ist, greift der amerikanische Kampfhubschrauber APACHE AH64 (Vergleichsbild unten) ein und schaltet Taliban aus, amerikanische ISAF-Bodenkräfte sind über Funk informiert, nähern sich koordiniert und bekämpfen auf dem Boden im Feuergefecht mit Handgranten-Einsatz die restlichen versprengten Taliban ohne eigene Verluste. Das Funkgespräch im Video verdeutlicht das Zusammenspiel der Kräfte bei der Feindbekämpfung aus der Luft.
APACHE AH64 Helikopter der U.S. Army
Die Bundeswehr verfügt über einen adqäuaten APACHE-Waffensystem-Vergleich, den Kampfhubschrauber TIGER mit zwei Soldaten Besatzung (Pilot, Schütze), einer Einsatzdauer von 3,1 Stunden bei einer Einsatzreichweite von 725 km und mit den Bewaffnungsoptionen: 4 Luft/Luft-Flugkörper Stinger, bis zu 8 Panzerabwehrflugkörper Pars 3 LR (fire and forget, bis zu 8 Panzerabwehrflugkörper Hot3, bis zu 38 ungelenkte Raketen mit verschiedenen Gefechtsköpfen, bis zu 2 schwere Maschinengewehre 12,7 mm im Pod mit je 400 Schuss.
Hier zum Post: EADS Eurocopter: Kampfhubschrauber TIGER (Video) bei Soldatenglück.de.
Allein das deutsche Bordmaschinengewehr hätte im Fall des Video-Hergangs und in vergleichbaren Fällen im Regional Command North völlig ausgereicht, um Angreifer gezielt, nachhaltig bzw. final zu bekämpfen. TIGER (Bild unten) des Deutschen Heeres können auch im Nord-Afghanistan als Kampfhubschrauber zum Einsatz kommen, allein der Wille dazu fehlt. Der TIGER wurde schon im Mai 2006 auf der ILA als Waffensystem des Deutschen Heeres, das “seine Krallen zeigt” vorgestellt und gefeiert. Als am 13. August 2008 der erste TIGER an die Luftbewegliche Brigade in Fritzlar ausgeliefert wurde, stellte Brigadegeneral und BrigKdr Volker Halbauer fest: “Der Einsatz von Kampfhubschraubern erhöht den Schutz der eigenen Truppe erheblich. Zudem erweitert der Tiger deutlich unsere taktischen Möglichkeiten”.
Es ist mittlerweile Sommer 2009 und es wird Zeit, dass diese Rüstungsbeschaffung in den Auslandseinsatz kommt und Soldatenleben schützt.
Kampfhubschrauber TIGER der Bundeswehr, Deutsches Heer
(Bilderquellen: NATO.ISAF.int, U.S. Army.mil, Deutsches Heer.de)

























25. Juni 2009 um 08:27 Uhr
Nur dass die Hubschrauberbesatzung vor Eröffnung des Feuers noch “Halt stehen bleiben, Bundeswehr” rufen müsste.
Und sobald die Aufständissen wegrennen, darf ja auch nicht mehr geschossen werden…
25. Juni 2009 um 14:02 Uhr
Hubschrauber nach Afghanistan, genau das, was ich immer sage.
25. Juni 2009 um 15:23 Uhr
Deutsche Tiger können derzeit gar nicht in Afghanistan eingesetzt werden – und das wird auch noch eine Weile so bleiben.
Nach flightglobal.com erhalten die BW-Tiger im Ausbildungszentrum Le Luc erst im September 09 ihre Waffensysteme und beginnen gegen Ende des Jahres mit der Ausbildung.
Quelle:
http://www.flightglobal.com/articles/2009/06/15/327802/paris-air-show-frances-tiger-poised-for-afghanistan-deployment.html
Vor 2011 wäre wohl kaum mit einem Eintreffen in AFG zu rechnen.
25. Juni 2009 um 15:37 Uhr
@K.B. – Danke für die Ergänzung! Ja, wir haben die TIGER teuer bezahlt und sie sind nicht einsatzbereit und nicht optimal konzipiert. Frankreich verlegt aktuell Exemplare seines vollfertigen Kampfhubschraubers nach Afghanistan, Deutschland hat die nicht ganz so Bodenbekämpfungs-starke Unterstützungshubschrauber-Version.
Schon eine flinke Bell UH-1D mit schwerem MG´s an den Seitentüren oder externen Aufhängungen mit MG oder Rakentenwerfern wäre ein Gewinn für die “Rückschlagskraft” aus der Luft und für den Übergang geeignet, aber auch Improvisieren ist keine Stärke des BMVg.
25. Juni 2009 um 16:13 Uhr
Prinzipiell gehöre ich auch zu jenen, die das festhalten an goldrandlösungen seitens der bw kritisieren.Im bezug auf die uh-1d scheint ihnen allerdings die nötige expertise zu fehlen. einen einturbinen Hubschrauber, der für fulda gap bedingungen konzipiert wurde, ist unter hot and high verhältnissen nicht verantwortungsvoll zu betreiben.
25. Juni 2009 um 16:34 Uhr
@mark23 – Ja, ich habe gedanklich Vietnam an den Hindukusch verlegt und im afghanischen Kunduz-Gap Bodenkräfte bekämpft. Schon der CH-53 wird durch Klima und Wüstensand bis an die Grenzen beansprucht, der Triebwerks-Tausch muss bei 100 Betriebsstunden, sonst bei 1200, durchgeführt werden und es wird am frühen Morgen geflogen, wenn es weniger heiß ist. Das ist seit 2002 bekannt bzw. absehbar und weder NH 90 als Bell-Ersatz noch TIGER werden forciert einsatz-klar gemacht, weil weder Kampfpanzer, noch Artillerie noch Kampfhubschrauber ins deutsche “politische Lagebild Stabilsierungsmission” passen.
25. Juni 2009 um 19:00 Uhr
Wie sicher seit ihr, dass dieses Filmaterial von einem Hubschrauber stammt? Die kreisförmige Flugbewegung sieht für mich mehr nach einer “AC-130 Spectre Gunship” aus.
25. Juni 2009 um 19:53 Uhr
@Bernd – Die U.S. Forces in Afghanistan selbst haben den Video mit dem Beitext APACHE AH … veröffentlicht.
29. Juni 2009 um 18:27 Uhr
Was zum Henker?!
In dem Video werden Menschen abgeknallt und hier wird nur über die technische Ausstattung des Militärs geplaudert.
Unglaublich… Taliban hin oder her, das sind Menschen!
29. Juni 2009 um 18:51 Uhr
@Joe – Ja, ein Scheiß-Krieg eben. Diese Taliban waren nicht mit dem Alpenverein auf Wanderschaft am Hindukusch, sondern bewaffnet im Anmarsch zu einem Angriff.
Und, da hast Du Recht, jedes Menschenleben, was in diesem Konflikt verloren geht, ist eines zu viel, egal auf welcher Seite. Schau Dir diese Videos an:
http://soldatenglueck.de/2009/03/09/6375/typischer-anschlag-auf-bundeswehr-konvoi-in-afghanistan-modus-operandi-der-taliban-und-vorgehensweise-der-soldaten-video/
oder dieses:
http://soldatenglueck.de/2009/01/17/2057/afghanistan-taliban-anschlag-vor-deutscher-botschaft-kabul/
oder dieses:
http://soldatenglueck.de/2008/08/29/824/die-gefahr-fuer-bundeswehr-soldaten-in-afghanistan-ist-real-und-omnipraesent-taliban-im-gefecht-video/
29. Juni 2009 um 19:58 Uhr
Und da liegt der Hase im Pfeffer.
Was der Tiger zum Einsatz bräuchte wäre eine schwenkbare Bordkanone. Genau die hat er aber nicht weil die Bundeswehr die GIAT Kanone der französischen Version für zu “ungenau” befunden hat und die von Mauser vorgeschlagene 30mm Waffe (RMK30) von der Politik als zu teuer und technisch nur “schwierig integrierbar” eingestuft wurde.
Die ist nämlich Rückstossfrei weil sie den Rückstoss durch einen Trichter direkt nach hinten aus der Waffe leitet, was toll ist wenn man auf Präzision abzielt aber schlecht ist wenn man mit der Kanone nach stark nach unten zielt.
Dann geht nämlich der Rückstoss der nach hinten aus der Waffe geleitet wird gegen den Boden der Hubschrauberkanzel und was das für Schäden anrichten könnte was keiner und will scheinbar auch keiner auspropieren..
Die “Gunpods” die für den Tiger verfügbar sind , sind bestenfalls eine Notlösung mit der man nur beschissen Zielen kann und das Ziel ständig in der richtigen Reichweite mittig vor sich haben muss.
Im Einsatz es das so gut wie nie der Fall.
Die ungelenkten Raketen sind in urbanem Gelände nicht ohne massive Schäden einzusetzten. Kurz : Für den Einsatz in Afghanistan ist der Tiger wenn überhaupt nur selten zu gebrauchen. Eigentlich soll der UHT feindliche Panzer bekämpfen. Das ist aber seit 2001 in Afghanistan nicht mehr nötig da die Taliban keinen einzigen Panzer mehr haben.
30. Juni 2009 um 00:43 Uhr
Die Apaches haben zudem den Vorteil, dass sie die Hellfire einsetzen. Das ist zwar eigentlich auch eine AT-Rakete wie die PARS, aber mit einem modularen Sprengkopf. Es gibt dafür verschiedene Version, z.B. auch eine thermobarische. Außerdem ist sie viel billiger als die europäischen Versionen. Wird auch mit großem Erfolg von den USMC SupraCobras verwendet.
Die Australier haben die richtige Entscheidung getroffen als die Hellfire für ihre Tiger gewählt haben.
14. Juli 2009 um 20:33 Uhr
das problem ist schon immer dasselbe….kommissköppe mit wenig hirn und wahrscheinlich nichts in der hose, schwadronieren mit begeisterung über technik, taktik, usw.
die taliban, und die muss man echt nicht mögen, kämpfen in ihrem land. ich würde auch durchs gelände schleichen wenn muslimsoldaten mir die segnungen ihrer kultur mit gewalt einbleuen wollten. die usa haben lange jahre gut mit osama und seinen freunden geschäfte gemacht.
die jungen menschen gleich welcher nation, sollte man schützen und nicht zum billigen spielball von verkommenen politikern, z.b. herr jung, machen. sterben oder schwer verletzt sein ist scheisse!!!!! dieses möchtegerntechnokratengeschwätz ist einfach nur dumm, dumm, dumm…
14. Juli 2009 um 23:33 Uhr
Nach den Erfahrungen des 2. Weltkrieges hat sich nicht nur ein System kollektiver Sicherheit (VN, NATO, EU, OSZE) entwickelt, sondern auch eine besondere Form der Zivilgesellschaft in Deutschland. Es scheint, als ob wir Deutschen heutzutage einerseits international Verantwortung für die sicherheitspolitischen Interessen der Bundesrepublik Deutschland übernehmen wollen, jedoch andererseits nicht bereit sind dafür Soldaten (und notgedrungen auch deren Leben) einzusetzen, um die gemeinschaftlichen Werte des Völkerrechts, der Menschenrechte und natürlich auch die Werte des Grundgesetztes notfalls mit militärischen Mitteln durchzusetzen.
Dass das Verhältnis von militärischen und zivilen Mitteln (insbesondere finanzieller Natur) derzeit bei Konfliktverhütung und Krisenbewältigung noch nicht in einem adäquaten Verhältnis (mehr zivile Aufbauarbeit) steht, dürfte jedem klar sein. Jedoch Grundsatz bleibt: Kein Aufbau ohne Sicherheit. Keine Sicherheit ohne Aufbau.
@Dirk
Eine Stabilisierungsoperation beinhaltet laut Vorschrift alle Operationsarten (Angriff, Verteidigung, Verzögerung) im gesamten Intensitätsspektrum. Von daher ist der Begriff Stabilisierungsoperation keine „Milchmädchenbezeichnung“ für einen friedenserhaltenden oder friedensschaffenden Einsatz. Dass die Bundesregierung bzw. das BMVg nicht von Krieg spricht, hat aus meiner Sicht rein monetäre Gründe, was die Debatte um die Versicherungsleistungen bei Todesfall zeigen. Einfach ausgedrückt: Bei Krieg zahlt die Bundesrepublik Deutschland (kein Soldat müsste sich rein theoretisch zusätzlich versichern); bei Krise oder Konflikt s. ISAF handelt es sich derzeit, wie die Diskussionen zeigen, um eine Einzelfallentscheidung.
Bei der technischen Diskussion zwischen APACHE und TIGER geht es in letzter Konsequenz um Fähigkeiten. Der Generalinspekteur a.D. Harald Kujat hat empfohlen „kampfkräftige“ Verbände nach Afghanistan zu verlege, um der entsprechenden Sicherheitslage (handelt es sich um einen Krieg?) gerecht zu werden. Der TIGER hat in jedem Fall Fähigkeiten, die den Bodentruppen im Rahmen ihrer Operationen, angemessene Unterstützungsleistungen bieten. Die Frage ist nicht welches „System“ (APACHE, TIGER) besser ist, sondern welche Fähigkeiten die Bundesregierung im Rahmen von ISAF einsetzen bzw. bereitstellen möchte. Derzeit und unter besonderer Berücksichtigung der Bundestagswahlen scheint eine „nichtkriegerische“ Variante wahlkampftechnisch für beide „Volksparteien“ vorteilhaft zu sein.
@ machÃne hat keinesfalls unrecht. Die ROE, die damit wohl angesprochen werden, sind das, was die Bundesrepublik Deutschland festgelegt hat. Grundsätzlich werden diese nach meinem Wissen von VN bzw. NATO etc. in den entsprechenden Gremien multilateral festgelegt. Was das einzelne Land aus den dort vereinbarten ROE´s macht ist „Ländersache“. Die Bundesrepublik Deutschland jedenfalls neigt dazu (ob aus historischen meist jedoch meines Erachtens nach richtigerweise aus Gründen des Grundgesetzes) diese „international“ vereinbarten ROE´s auf der Grundlage des deutschen Rechts zu verschärfen. Das Problem liegt dabei auf der Hand! Verschiedene Nationen „kämpfen“ joint und combined mit unterschiedlichen ROE´s, was zu Missverständnissen führen kann, was im schlimmsten Fall Menschenleben kosten kann.
Gleichwohl und ich denke, da sind wir uns alle einig: jeder Mensch, ob Soldat oder Zivilist, der infolge von „kriegerischen“ Handlungen umkommt ist einer zu viel. Diese zu minimieren sind höchste Auftgabe aller Beteiligten!
14. Juli 2009 um 23:37 Uhr
@Markus – Danke für das umfangreiche, qualifizierte Statement!
15. Juli 2009 um 20:29 Uhr
der tiger – obwohl weniger geeignet als der HAP und u.u. apache – wäre natürlich besser als gar kein schutz in afghanistan.
Aber er ist eben – im unterschied zu seinem franz. pendant – kurzfristig nicht verfügbar. Das ist wiederum einmal mehr auf das völlig unzeitgemäße konzept des Tiger im speziellen und deutscher Verteidigungspolitik im allgemeinen zurückzuführen: sehr aufwendige und teure technik, die zudem veraltet ist, keinerlei anwendung findet und nie fertig wird.
Die problematische verbindung von verteidigungs- und industriepolitik scheint hierbei nicht das kernproblem zu sein. Das Problem liegt wohl eher in der mächtigen Rüstungslobby, deren einfluss sich (regierungs-)parteiübergreifend niemand entziehen kann oder mag. Offensichtlich wurde das bereits bei scharpings votum für das milliardengrab a 400 m und gegen einen ähnlichen ,günstigeren und damals bereits in der erprobung befindlichen transporter.
Da sich sowohl SPD als auch CDU in den letzten zehn jahren die Finger im verteidigungsressort auf diese weise schmutzig gemacht haben, wird aus diesem skandal leider auch kein wahlkampfthema werden.
Das wäre aber m.e. sinnvoll, um einerseits das bewusstsein für die auslandseinsätze der bw in der bevölkerung zu schärfen. andererseits würde man den soldaten zeigen, dass ihre anliegen ernst genommen werden und ihre sicherheit nicht auf dem altar von bürokratie, lobbyismus und konjunkturpolitik geopfert wird.
15. Juli 2009 um 22:25 Uhr
@Erwinner – Vielleicht wird ja diesmal ein/e FDP-Mann-/Frau BM der Verteidigung, dann wird alles anders – oder auch nicht oder zumindest ein bißchen?
16. Juli 2009 um 09:58 Uhr
Zumindest setzt sich eine FDP-Frau (Elke Hoff) im Gegensatz zu ihren “höflich desinteressieten und uninformierten” Politikerkollegen/-innen (mit Ausnahme W. Nachtwei von den GRÜNEN, der leider nicht mehr kandidiert) öffentlich und engagiert vehement für die Soldaten und ihre Familien ein. Sie legt ihren Finger in so manche Wunde. Als Verteidigungsministerin wären ihr andererseits wieder die Hände gebunden. Das ist die Gretchenfrage: Wo und wie kann man letztlich mehr erreichen? Dem jetzigen Ressortinhaber kann sie mehr als Paroli bieten. Frau Hoff – machen Sie bitte weiter so!
25. Oktober 2009 um 07:42 Uhr
Da sollten sich andere Bloggs ein Beispiel nehmen
25. Juni 2010 um 18:23 Uhr
Gibt es bei der Deutschen Bundeswehr auch in der Luftwaffe Apaches?..Ich würde wenn ich zur Bundeswehr gehe Hubschrauberpilot werden wollen und ich finde den Apache einfach nur klasse..also bitte antwortet auf meine frage
lg
25. Juni 2010 um 19:43 Uhr
1.) Was will eine Luftwaffe mit Kampfhubschraubern? Die gehören immer zum Heer.
2.) Die Bundeswehr hat (leider) keine Apaches. Das Heer hat alte Bo-105 (und leider nur einer reinen Anti-Panzer Rolle) und Eurocopter Tiger.
18. Juli 2010 um 23:04 Uhr
Laut Medien kann der Tiger bis heute eigentlich nichts – außer Kosten verursachen. Warum kauft man sich nicht vernünftige Sachen wie den KA-50, Apache o.ä.? Wahrscheinlich werden noch zu viele Steuern gezahlt.
Laut Zusatzvertrag zum 2+4-Vertrag ist der Einsatz deutscher Soldaten im Ausland grundsätzlich verboten – Westdeutschland verstößt hier gegen internationale Verträge!
Bei Hitler begann es ähnlich.
19. Juli 2010 um 15:59 Uhr
Zum ersten Absatz schreib ich nix, würden Sie vmtl., und das schließe ich aus ihrem zweiten Absatz, eh nicht verstehen.
Und zum zweiten Absatz: Irgendwo stand in letzter Zeit vmtl. sehr lange eine Tür sehr weit auf. A. Hauß/DKPSEDLINKE/indymedia lässt grüßen.
19. Juli 2010 um 19:00 Uhr
@ jue:
Westdeutschland.. Hitler… Medien uneingeschränkt glauben schenken..
Dein Kommentar verdient keinerlei Antwort, das am Rande. Ich lasse mich dennoch mal dazu herab:
Hitler.. ist hier fehl am Platze.
Westdeutschland.. irrelevant, da wir ein Wiedervereinigung hinter uns haben, somit zieht der Osten am gleichen Strang.
Und der Tiger kann (…) wie bei den Franzosen zu sehen.
Das sie zuerst mit der Auslieferung von Tiger Helikoptern an der Reihe warn, sieht man daran, dass die Franzosen ihre Tiger schon in Afghanistan einsetzen.
Ps: Ka-50 und Apache sind zwar mitlerweile frei von Kinderkrankheiten, doch nach über 30 Jahren sollte man das auch erwarten können. Vergleiche bitte Oldtimer nicht mit dem Tiger, auch wenn dieser strukturell & in durch seine Konstruktion Probleme hat.
denken, schreiben, korrektur, posten !