Archiv für März, 2009

Bilder des Tages – Atom-Uboot kollidiert in Straße von Hormus mit amphibischem Transportschiff

Samstag, 21. März 2009

Two U.S. Navy Vessels Collide in the Strait of Hormuz
From Commander, U.S. 5th Fleet Public Affairs

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MANAMA, Bahrain – A U.S. Navy submarine and U.S. amphibious ship collided in the Strait of Hormuz early Friday morning, March 20, 2009. The collision between USS Hartford (SSN 768) and USS New Orleans (LPD 18) occurred at approximately 1:00 a.m. local time (5:00 p.m. EDT, March 19).

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Fifteen sailors aboard the Hartford were slightly injured and returned to duty. No personnel aboard New Orleans were injured.

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Overall damage to both ships is being evaluated. The propulsion plant of the submarine was unaffected by this collision. New Orleans suffered a ruptured fuel tank, which resulted in an oil spill of approximately 25,000 gallons of diesel fuel marine. Both ships are currently operating under their own power.

The incident is currently under investigation
Both the submarine and the ship are currently on regularly scheduled deployments to the U.S. Navy Central Command area of responsibility conducting Maritime Security Operations (MSO). MSO set the conditions for security and stability in the maritime environment as well as complement the counter-terrorism and security efforts of regional nations. MSO deny international terrorists use of the maritime environment as a venue for attack or to transport personnel, weapons, or other material.

(Textauzüge:
U.S. Naval Forces Central Command, U.S. 5th Fleet, Combined Maritime Forces.mil;
Bildquelle: U.S. Navy.mil);
Karte: University of Texas Libraries.edu)



Best of EUFOR Tchad/RCA (Video)

Freitag, 20. März 2009

From 28 January 2008 to 15 March 2009, the European Union conducted the military bridging operation EUFOR Tchad/RCA, in accordance with the mandate given by United Nations Security Council Resolution. This operation, deployed in Eastern Chad and in the North East of the Central African Republic, came within the framework of the European Security and Defence Policy (ESDP). The operation was conducted with the agreement of the Chadian and Central African governments. In conducting this operation, the EU stepped up its longstanding action in support of efforts to tackle the crisis in Darfur as part of a regional approach to that crisis. The United Nations took over from EUFOR with effect from 15 March 2009 in both Chad and the CAR.

Hintergrundinformationen: Rat der Europäischen Union.eu, MINURCAT.org

Barack Obama in Jay Leno´s NBC Tonigt Show (Video)

Freitag, 20. März 2009

Tonight Show with Jay Leno
Watch Jay’s full interview with President Obama.

The President sits down with Jay and talks about politics, the economy and adjusting to his new lifestyle.

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Hintergrundinformationen: NBC.com

(Bildquelle: White House.gov; President Obama on his first trip aboard Air Force One, Photo: White House photo 2/5/09 by Pete Souza.)

Bundesnachrichtendienst im Kosovo – Waterloo-Pristina-Pullach-Karlsruhe (Video)

Freitag, 20. März 2009

Spionage, Demontage oder Blamage?
Das Waterloo des BND im Kosovo

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Die Pressemitteilung 6/2009 des Generalbundesanwaltes (GBA) beim Bundesgerichtshof kommt ganz lapidar daher, doch sie birgt Sprengstoff im Sinne des Wortes in sich. Die Generalbundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof, geleitet von der Generalbundesanwältin Prof. Monika Harms, ist auf dem Gebiet des Staatsschutzes die oberste Strafverfolgungsbehörde der Bundesrepublik Deutschland. Er (sie) übt das Amt des Staatsanwalts in allen schwerwiegenden Staatsschutzstrafsachen aus, die die innere oder äußere Sicherheit in besonderem Maße berühren.
Die innere Sicherheit wird durch politisch motivierte Delikte, insbesondere durch terroristische Gewalttaten, die äußere Sicherheit durch Landesverrat und Spionage tangiert. Zuständig ist der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof auch für die Verfolgung von Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch.

Generalbundesanwalt in Karlsruhe erlässt Haftbefehl gegen zwei Bundesnachrichtendienst-Residentur-Mitarbeiter der Deutschen Botschaft Pristina

Der/die Generalbundesanwalt/in teilt aktuell mit:
Festnahmen wegen des Verdachts des Offenbarens und Auskundschaftens von Staatsgeheimnissen

Die Bundesanwaltschaft hat am Dienstag (17. März 2009) aufgrund zweier Haftbefehle des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 13. März 2009 den 42 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen Anton Robert bw-logogbaK. wegen des dringenden Verdachts des Verrats von Staatsgeheimnissen in einem besonders schweren Fall (§ 95 Abs. 1, Abs. 3, § 93 StGB) und den 28 jährigen mazedonischen Staatsangehörigen Murat A. wegen des dringenden Verdachts des Auskundschaftens von Staatsgeheimnissen (§ 96 Abs. 2, § 93 StGB) durch Beamte des Bundeskriminalamtes im Großraum Stuttgart festnehmen lassen.

Der Beschuldigte Anton Robert K. soll in den Jahren 2007 und 2008 als Mitarbeiter am Deutschen Verbindungsbüro in Pristina/Kosovo entgegen bestehender Geheimhaltungsvorschriften nachrichtendienstlich schützenswerte Informationen an den für ihn als Sprachmittler tätigen Beschuldigten Murat A. weitergegeben haben, obwohl er wusste, dass jener über Kontakte zur Organisierten Kriminalität in Mazedonien sowie im Kosovo verfügte. Der Beschuldigte Murat A. soll darüber hinaus an fremde Nachrichtendienste angebunden gewesen sein. Die von dem Beschuldigten Anton Robert K. erlangten Staatsgeheimnisse soll Murat K. an Personen aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität oder an fremde Nachrichtendienste weitergegeben haben.

Die Beschuldigten wurden gestern dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt, der ihnen die Haftbefehle eröffnet und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat. Mit den weiteren Ermittlungen ist das Bundeskriminalamt beauftragt. Über diese Erklärung hinausgehende Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.”

Anton und Murat auf Abwegen im OK-Sumpf und Nachrichtendienst-Eldorado des Balkan

Die Auskünfte, die über diese Erklärung hinaus gehen, werden aller Voraussicht nach die Parlamentarische Kontrollkommission (PKG) des Deutschen Bundestages beschäftigen. Warum? Wer an einer Deutschen Botschaft – so auch an der diplomatischen Vertretung in Pristina/Kosovo (Bild unten) – arbeitet und nachrichtendienstlich schützenswerte Informationen im Zusammenhang mit Organisierter Kriminalität (OK) und einen wörtlich “Sprachmittler” hat, dessen Dienstherr ist nicht das Auswärtige Amt, sondern der Bundesnachrichtendienst (BND).

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Der Bundesnachrichtendienst hatte im Kosovo kürzlich sein noch andauerndes Waterloo, Soldatenglück.de berichtete darüber. Am 19. November 2008 wurden drei deutsche Staatsangehörige von der Counter Terrorism Unit des Kosovo Police Service (KPS) festgesetzt. Der kosovarische Polizeisprecher (zur Meldung) teilte nach der Festnahme mit, drei deutsche Staatsbürger würden verdächtigt, am Bombenanschlag auf das International Civilian Office (ICO) bzw. das Hauptquartier des European Union Special Representative (EU SR) in Kosovo beteiligt zu sein. Gelegen ist der Tatort auf dem KFOR-Hill etwa 500 Meter Luftlinie entfernt vom KFOR HQ in Film City in der Kosovo-Hauptstadt Pristina, Tatzeit war am Freitag, 14. November gegen 17:30 Uhr. Die drei Deutschen wurden durch richterlichen Beschluss (Video unten) inhaftiert. Es stellte sich heraus, die drei Deutschen waren Agenten des Bundesnachrichtendienstes, es stellte sich nach einigen Tagen der Ermittlungen und Würdigung der Beweismittel entlastend heraus, sie waren für den Anschlag nicht verantwortlich, dennoch waren sie bis 28. November 2008 inhaftiert und konnten im Pristina-Stadtgefängnis bei ihren Mithäftlingen, den kosovarischen Strattätern, Feldstudien zum Thema Organisierte Kriminalität im Kosovo und auf dem Balkan anstellen. Bis heute ist unklar,welches Geheimdienstmanöver oder welche Verstrickung in Organisierte Kriminalitätsstrukturen hinter dem Sprengstoffanschlag auf das Dienstgebäude der Europäischen Union im Kosovo (EULEX/ICO) steckt, die Täterschaft ist bis heute ungeklärt.

“Unser Mann aus Pullach”

Der inhaftierte Anton K. ist auch der Bundeskanzlerin Angela M. (Bild rechts) bekannt. Eigentlich war der vermutlich BND-Resident schon frühzeitig verbrannt, wie die drei im Kosovo inhaftierten BND-Kollegen jetzt nachhaltig und bw-merkel-dr-angelaerkennungsdienstlich sowie in der Weltpresse behandelt, er allerdings wurde geoutet von keiner geringeren als von Frau Dr. Angela Merkel (CDU). Als Angela Merkel noch als CDU/CSU-Bundestagsfraktions-Vorsitzende und designierte Kanzler-Kandidatin im Juli 2005 im Vorwahlkampf einen Schnelldurchlauf-Truppenbesuch mit vielen Pressebildern für die Heimat-Wählerstimmen arrangieren liess und die Soldaten in Prizren als Statisten nutzte, begrüßte sie beim zweiten Programmteil in Pristina die für sie zusammen gekommenen Deutschen inklusive zivilem Personal bei den verschiedenen Internationalen Organisationen im Kosovo leutselig und den anwesenden Botschafts-Mitarbeiter (BND-Resident) Anton K. vor “versammelter Mannschaft” öffentlich und sinngemäß mit den Worten: “Und Sie sind also unser Mann aus Pullach”, der, den Generalbundesanwältin Monika Harms im März 2009 verhaften lässt

Die aktuelle Verhaftung des mutmaßlichen Staatsgeheimnis-Verräters, Merkels “Mann aus Pullach”, der BND-Resident Anton K. (42) auf Abwegen und des lokalen Sprachmittlers und feindlichen Agenten Murat K. (28) alias Afrim mit deutscher Staatsbürgerschaft im Kosovo, oder eben auf Wegen der mißlungenen gezielten Desinformationen des Gegners bw-bnd-logoim Balkan-OK beim angeblichen im Schwulitäten-Kommen, ist ein neues unschönes Kapitel der Arbeit des Bundesnachrichtendienstes unter Dienstausfsicht des Bundeskanzleramtes auf dem Balkan. Fest steht schön heute, das ist nicht der Stoff aus dem die Helden sind und Agententhriller enden meist siegreich für die Guten, doch wer sind hier die Guten. Deutschland verhaftet seinen eigenen Bundesnachrichtendienst-Residenten mitsamt Sprachmittler und zugleich Männer-Wohngemeinschaft-Mitbewohner und die Republik Kosovo setzt gleich drei deutsche BND-Agenten in Untersuchungshaft in Mehrmann-Zellen, komische Verhältnisse – Spionage oder Demontage, auf jeden Fall Blamage?.
Die Parlamentarischen Kontrollkommission (PKG) des Deutschen Bundestages wollte am 03. Dezember 2008 die drei Pullacher BND-Agenten, die im Kosovo unter dem Verdacht der Beteiligung an einem angeblich staatsgefährdenden Anschlag in U-Haft waren, im Berliner Parlamentsauschuss befragen. Die Sitzung des Parlamentarischen Gremiums für die Kontrolle der Geheimdienste (PKG) wurde abgesagt, weil nach Angaben aus Regierungskreisen die Gesundheit der drei BND-Mitarbeiter eine Vernehmung nicht zulasse.
Die Bundesregierung wußte schon warum das Nichtssagen, sich im Komplex Bundesnachrichtendienst-Kosovo gegenwärtig besser macht, denn die unheilvolle Achse Berlin-Pullach-Pristina ist um eine Dimension erweitert worden und die heißt bedeutungsschwer und nachhaltig: Karlsruhe.

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Bild: Schlange von Visa-Antragstellern vor der Deutschen Botschaft Pristina/Kosovo, dem Dienstsitz des verhafteten Botschaftsmitarbeiters bzw. des vermutlichen BND-Residenten.

(Grafikquellen, Bilderquelle:
Generalbundesanwalt.de, Bundesnachrichtendienst.de;
Dirk Hamel, Soldatenglück.de; “Battle of Waterloo” 1815, Gemälde von William Sadler)

Reaktion von EU SR Javier Solana auf Barack Obamas Gesprächsangebot an den Iran (Video)

Freitag, 20. März 2009

EU High Representative Javier SOLANA’s reaction on President of the United States Barack OBAMA’s statement on Iran.



Barack Obamas Video-Botschaft zum persischen Frühlingsfest als Dialog-Angebot an den Iran (Video)

Freitag, 20. März 2009

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Obama,
schlägt der Islamischen Republik Iran Neubeginn vor

Der US-Präsident hat der iranischen Regierung in Teheran mit dieser Video-Botschaft einen Dialog ohne Vorbedingungen angeboten und einen Neuanfang der angeschlagenen bilateralen Beziehungen vorgeschlagen. Pünktlich zum persischen Frühlings- und Neujahrsfest hat Barack Obama diese Initiative für einen Neugebinn der Beziehungen USA-Iran ergriffen. Anders als sein Amtsvorgänger George W. Bush, der den Iran aufgrund dessen Atomaktivitäten zum Bestandteil der “Achse des Bösen” erklärt hatte, lobte der 44. US-Präsident Obama in dieser Video-Botschaft die “Größe des iranischen Volkes”. Barack Obama sagte weiter, die Iraner müssten sich entscheiden, ob sie “ihren rechtsmäßigen Platz in der Internationalen Gemeinschaft” einnehmen wollten. Dieser könnte aber nicht mit Terror und Waffengewalt erreicht werden.

Das Frühlings- und Neujahrsfest Nowruz wird von allen iranischen Völkern unabhängig von der jeweiligen religiösen Zugehörigkeit gefeiert. Es ist eines der ältesten Feste des iranischen Kulturraums und wird seit mehr als 2.500 Jahren begangen. Das Neujahr beginnt exakt zur Tag- und Nachtgleiche und wird entsprechend für jedes Jahr neu berechnet. Das Wort Nowruz bedeutet “der neue Tag”. Als “Fest der Gemeinschaft und des Lebens” markiert es den Sieg des Lichtes über die Finsternis, des Guten über das Böse, des Frühlings über den Winter. Symbolträchtiger hätte Barack Obama den Tag und Anlass seiner Versöhnungs-Botschaft kaum auswählen können.

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President Obama released a special video message for all those celebrating Nowruz. Translated “New Day,” Nowruz marks the arrival of spring and the beginning of the New Year for millions in Iran and other communities around the world. This year, the President wanted to send a special message to the people and government of Iran on Nowruz, acknowledging the strain in our relations over the last few decades. “But at this holiday we are reminded of the common humanity that binds us together,” he says.

After committing his administration to a future of honest and respectful diplomacy, he continues on to address Iran’s leaders directly: “You, too, have a choice. The United States wants the Islamic Republic of Iran to bw-iran-flagge-kltake its rightful place in the community of nations. You have that right — but it comes with real responsibilities, and that place cannot be reached through terror or arms, but rather through peaceful actions that demonstrate the true greatness of the Iranian people and civilization. And the measure of that greatness is not the capacity to destroy, it is your demonstrated ability to build and create.”

(Text-, Videoquelle: White House.gov;
Grafikquelle: CIA.gov)

BundeswehrVerband ehrt Befehlshaber im Wehrbereich III

Freitag, 20. März 2009

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Mit der Verdienstnadel in Gold ehrte der Deutsche BundeswehrVerband, die Interessenvertretung der deutschen Soldaten, den Befehlshaber im Wehrbereich III der Streikräftebasis (SKB), Generalmajor Johann G. Oppitz (im Bild: mittig).

Der erste Stellvertreter des Bundesvorsitzenden, Oberstabsbootsmann Wolfgang Schmelzer (im Bild: links), nahm diese hohe Ehrung während einer Veranstaltung des Verbandes in Eisenach/Thüringen vor. In der Laudatio für die bw-dbwv-logo1Auszeichnung, die der Landesvorsitzende Ost des Verbandes, Hauptmann Uwe Köpsel (im Bild: rechts), sprach, ging dieser auf die gesamtgesellschaftlichen und damit auch zum Wohl des Verbandes dienenden Verdienste des demnächst in den Ruhestand tretenden Generals ein. Insbesondere würdigte Köpsel die Anstrengungen von Oppitz, sich auch als Botschafter für die Bedürfnisse der Menschen im Osten Deutschlands zu verstehen und damit gegen immer noch herrschende Vorurteile gegen die Bevölkerung im Osten einzutreten. General Oppitz beschrieb unlängst die Bevölkerung im Osten Deutschlands in seiner Neujahransprache in diesem Jahr als weltoffen, aufgeschlossen und entgegenkommend, ohne sich anzubiedern. Entgegen aller z.T. noch herrschender Vorurteile gäbe es hier ein riesiges Kreativpotenzial und fachliches Know-how, um Ideen zu kreieren und Dinge richtung weisend voranzubringen, ergänzte er seine damaligen Ausführungen. Damit habe er sich auch für alle aktiven und ehemaligen Soldaten aus den neuen Bundesländern zum “Botschafter” des Ostens gemacht, bemerkte der Landesvorsitzende vor allen Regionalbeauftragten des Verbandes aus dem Bundesgebiet.

General Oppitz ist der höchste Repräsentant der Streitkräfte im Wehrbereich, der die neuen Länder mit Ausnahme Mecklenburg-Vorpommerns umfasst. Der Wehrbereich umfasst über 50.000 Soldaten, Beamte und Arbeitnehmer der Bundeswehr. Zu der Wahrnehmung seiner Aufgaben gehören eine enorme Öffentlichkeitsverpflichtung und den damit verbundenen gesamtgesellschaftlichen Einfluss.

(Text-, Bildquelle: DBwV.de)

Bild des Tages – Frühlingsbeginn in Afghanistan

Freitag, 20. März 2009

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MORNING MISSION

U.S. Army Sgt. Robert Newman, right, leads his fire team on an early-morning patrol mission near Forward Operating Base Baylough in Zabul province, Afghanistan, March 19, 2009. Newman is assigned to Company B, 1st Battalion, 4th Infantry Regiment, U.S. Army Europe. U.S. Army photo by Staff Sgt. Adam Mancini

(Bildquelle: U.S. Department of Defence.mil)

Wie denkt der neue NATO-Oberbefehlshaber, US NAVY Admiral James G. Stavridis? (Videos)

Donnerstag, 19. März 2009

Der designierte NATO-Oberfehlshaber Admiral James Stavridis
bei einer Diskussion über die Rolle der USA
im Institute of the Americas in Californien im November 2008

Institute of Americas – 25 YEARS
Conference and Celebration of the Institute of the Americas 25 Anniversary. What Role for the United States?
Basic Themes: Are the new initiatives for the United States to improve its relations with the rest of the hemisphere? Do new trading patterns make the U.S. less relevant? Does Latin America pose a startegic threat to the United Staes? Will the changing demography of the USA promote a different U.S. – Latin America relationship?
Moderator:
Ambassador Jeffrey Davidow – President, Insitute of the Americas
Discussants:
Mack McLarty – Fomer White House Special Envoy to the Western Hemisphere, President, McLarty Associates
Admiral James Stavridis – Commander, U.S. Southern Command
Roberta S. Jacobson – Deputy Assistant for Canada, Mexico and NAFTA, US State Department

Der neue SACEUR soll nach dem Willen von Barack Obamas US NAVY Admiral James G. Stavridis werden (Video)

Donnerstag, 19. März 2009

Von Miami nach Mons -
Seemann übernimmt militärische NATO-Führung

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Er wird zu seinem Commander in Chief, US Präsident Barack Obama, gesagt haben: “Aye, aye, Sir” und des Seesack packen, um nach Brüssel/Mons in das NATO HQ zu verlegen.

Here we go

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Neuer NATO Oberbefehshaber, Supreme Allied Commander Europe (SACEUR) wird der US Admiral James G. Stavridis, bislang Commander United States Southern Command (USSOUTHCOM). Die US-Regierung ersetzt damit US ARMY General John Craddock und der US NAVY Admiral James G. Stavridis wird Befehlshaber des Supreme Headquarters Allied Powers Europe (SHAPE) in Mons nahe Brüssel in Belgien. SHAPE ist das Hauptquartier aller Allied Command Operations (ACO) und neben dem Supreme Allied Commander Transformation – HQ SACT (ACT) in Norfolk/Virginia eines der zwei strategischen-militärischen NATO-Kommandos (SHAPE: Bild unten).

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Erstmalig wird damit ein Soldat der Marine SACEUR und damit erster Soldat der NATO. John Craddock war übrigens vor der Ernennung zum SACEUR ebenfalls Commander USSOUTHCOM von 2004-2006. Die Mitteilung über die “Nominierung” von James G. Stavridis  machte US Verteidigungsminister Robert Gates gestern. Stavridis befehligt das United States Southern Command mit HQ-Sitz in Miami/Florida, die US-Truppen in Lateinamerika und der Karibik setzten sich zusammen 1.200 Menschen an militärischen und zivilen Personal aus US Army, Navy, Air Force, Marine Corps und Coast Guard, sie werden vom COM USSOUTHCOM kommandiert. Die präsidiale Ernennung von US NAVY Admiral James Stavridis zum NATO-SACEUR muss vom US-Senat und dem NATO-Rat bestätigt werden, deren positive Voten zu erwarten sind.

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Admiral James Stavridis assumed command of the United States Southern Command on October 19, 2006. Adm. Stavridis is a 1976 distinguished graduate of the U.S. Naval Academy and a native of South Florida.

bw-us-adm-stavridis-jamesA Surface Warfare Officer, Adm. Stavridis commanded the Destroyer USS Barry (DDG-52) from 1993-1995, completing deployments to Haiti, Bosnia, and the Persian Gulf. Barry won the Battenberg Cup as the top ship in the Atlantic Fleet under his command.

In 1998, he commanded Destroyer Squadron 21 and deployed to the Persian Gulf, winning the Navy League’s John Paul Jones Award for Inspirational Leadership.

From 2002-2004, Adm. Stavridis commanded Enterprise Carrier Strike Group, conducting combat operations in the Persian Gulf in support of both Operation Iraqi Freedom and Operation Enduring Freedom.

Ashore, Adm. Stavridis has served as a strategic and long-range planner on the staffs of the Chief of Naval Operations and the Chairman of the Joint Chiefs of Staff. At the start of the Global War on Terror, he was selected as the director of the Navy Operations Group, Deep Blue. He has also served as the executive assistant to the Secretary of the Navy and the senior military assistant to the Secretary of Defense.

Adm. Stavridis earned a doctorate and a master’s degree from The Fletcher School of Law and Diplomacy at Tufts University in International Relations in 1984, where he won the Gullion Prize as outstanding student. He is also a distinguished graduate of both the National and Naval War Colleges.

He holds various decorations and awards, including the Defense Distinguished Service Medal, the Defense Superior Service Medal and five awards of the Legion of Merit. He is author or co-author of several books on naval ship handling and leadership, including Command at Sea and Destroyer Captain.

Bilder und Video von James G. Stavridis


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WASHINGTON, March 17, 2009 – Navy Adm. James G. Stavridis testified before Senate Armed ‎Services Committee March 17, reporting positive developments in the region over the past year, ‎from increased military-to-military cooperation to progress in confronting drug-related terrorism to ‎a dramatic hostage rescue by the Colombian military. (From SASC streaming video coverage)‎

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Navy Adm. James S. Stavridis, commander of U.S. Southern Command, right, discusses U.S.-Honduran cooperation with Honduran President Jose Zelaya Rosales, center, and U.S. Ambassador to Honduras Hugo Llorens during Stavridis’ two-day visit to Tegucigalpa, Honduras, Jan. 29, 2009. (courtesy of the Honduran Presidential staff)

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MIAMI (April 3, 2008) — Commander of U.S. Southern Command, Adm. James Stavridis addresses attendees at the 2008 Western Hemisphere Security Colloquium. The keynote speaker for the two-day conference, his presentation highlighted the history of the region, current issues and events, and Southern Command’s role in launching and facilitating the exchange of ideas among partner nations. (SOUTHCOM photo)

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NAVAL STATION MAYPORT, Fla. (Nov. 12, 2007) – Adm. James Stavridis, ‎Commander, U.S. Southern Command (SOUTHCOM) talks with the USS Boone (FFG ‎‎28) Petty Officer of the Watch Operations Specialist 2nd Class Chad Davis during a visit ‎to Mayport. Stavridis toured the ship and talked with the crew about their upcoming ‎counter illicit trafficking deployment to the SOUTHCOM area of focus. U.S. Navy ‎photo by Mass Communication Specialist Seaman Alan Gragg.‎

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U.S. Navy Adm. James Stavridis, commander of United States Southern Command, stops to speak with U.S. Sailors assigned to the “Dragon Whales” of Helicopter Sea Combat Squadron 28 on the flight deck onboard USS Kearsarge during a tour May 22, 2008. Stavridis visited USS Kearsarge (LHD 3) as a part of Fleet Week 2008. Fleet Week New York City provides an opportunity for citizens of New York City and the surrounding Tri-State area to meet more than 4,000 Sailors, Marines and Coast Guardsmen. (U.S. Navy photo by Mass Communcation Specialist 2nd Class Christopher Mason/Released)

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NAVAL STATION MAYPORT, Fla. (Nov. 12, 2007) – Adm. James Stavridis, ‎Commander, U.S. Southern Command (SOUTHCOM) tries out the new Navigation, ‎Seamanship, and Ship-handling Trainer (NSST) aboard USS Boone (FFG 28) as Boone’s ‎Commanding Officer Cmdr. Newman J. Evans III explains the device. Stavridis toured ‎the ship and talked with the crew about their upcoming counter illicit trafficking ‎deployment to the SOUTHCOM area of focus. U.S. Navy photo by Mass ‎Communication Specialist Seaman Alan Gragg.‎

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MIAMI (Sept. 27, 2007) — U.S. Southern Command commander, Navy Adm. James Stavridis, ‎and Command Sgt. Maj. Michael Balch, attach an award streamer to the command flag after the ‎command received the Joint Meritorious Unit Award recognizing service to the nation Jan. 1, ‎‎2005 to Dec. 31, 2006. The JMUA was awarded Sept. 27 during a ceremony at the command’s ‎headquarters, which also coincided with a daylong outdoor ceremony to honor USSOUTHCOM ‎‎10 years of service in South Florida. (Photo by Army Sgt. Mitch Miller)‎‎

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MIAMI (June 6, 2008) – Florida Rep. Lincoln Diaz-Balart, U.S. Southern Command’s ‎‎(SOUTHCOM) commander, Navy Adm. James Stavridis, Command Sgt. Maj. Michael Balch, ‎take part in a cake cutting ceremony to mark the 45th anniversary of the command’s re-‎designation as U.S. Southern Command. Formerly known as U.S. Caribbean Command, the ‎command was renamed in 1963 to reflect a shift of responsibility from U.S. military missions in ‎the Caribbean basin to operations primarily in Central and South America. (Photo by Army Sgt. ‎Andres J. Rodriguez)‎

(Bildquelle: USSOUTHCOM.mil, US NAVY.mil)