Archiv für Juni, 2008

Freiluft-Marschmusik und der Hubbelrather Frieden

Montag, 30. Juni 2008

Militärmusikdienst der Streitkräfte

bw-milimusikfestivalfinale

Der Beginn einer jeden Militärmusik-Laufbahn bei der Bundeswehr fand in den letzten Jahrzehnten seit 1960 im Ausbildungsmusikkorps in der Hildener Waldkaserne statt. Hilden in Nordrhein-Westfalen liegt nahe Düsseldorf im Kreis Mettmann. Hilden hat deswegen bei Angehörigen der Bundeswehr in Sinne des Wortes einen besonders guten Klang.

Im Rahmen der Sanierung der Bundeswehr-Liegenschaften ist auch die Hildener Waldkaserne bis 2012 betroffen, die dort stationierte SKB-Truppenteile sind das Feldjägerbataillon 252, ein Feldjäger-Dienstkommando und das Ausbildungsmusikkorps. Die Militärmusiker sind wegen der Sanierungs- und Bauvorhaben mit Schellenbaum, Taktstock, Trompeten und Trommeln verlegt worden nach Düsseldorf-Hubbelrath in die Bergische Kaserne und damit begann das Problem. (weiter…)



Die Rettungsflieger, SAR – Search and Rescue

Samstag, 28. Juni 2008

Hilfe vom Himmel
Bw-SAR 50 Laboe

Heute feiert die Marine in Kiel-Holtenau bei der 6th SAR Meet 2008 das 50-jährige Bestehen der SAR-Flugbereitschaft Marine. Die Internetseite http://www.sar-meet.de/ wurde von den Marine-Rettungsfliegern aufwendig erstellt und ist einen Besuch wert, die Intro ist kernig.Bw-SARMeet 28062008

SAR ist die Kurzformel für Search and Rescue – “Suchen und Retten”. Die SAR-Einheiten der Bundeswehr, erkennbar und bekannt vor allem durch ihre Hubschrauber mit den markanten blauen Lettern “SAR” auf orangefarbenen Grund, sind über mehrere Standorte flächendeckend im Bundesgebiet und deutschen Hoheitsgewässern verteilt und sind stand by, um bei Seenot-, Not- und Katastropheneinsätzen Hilfe zu leisten. Die SAR-Hubschrauber kommen besonders bei der Rettung und Bergung ziviler Unfallopfer zum Einsatz.

Ein SEA KING MK 41 Hubschrauber vom Marinefliegergeschwader 5 wurde anlässlich des halben Jahrhunderts (1958-2008) Marine-SAR mit einer Sonderlackierung, der Zahl 50 und einem Weißkopfseeadler versehen. Auf die Bodengruppe des SEA KING wurde der Weltkugelhorizont auflackiert. Er steht symbolisch für den weltweiten Einsatz der Hubschrauber des Marinefliegergeschwaders 5. Der erste offizielle Auftritt des Marinehubschraubers erfolgte heute zum SAR-Meet 2008 des MFG 5 über der Kieler Förde nahe dem Nord-Ostsee-Kanal und auf dem schönsten Marineflieger-Stützpunkt der Welt, zumindest behaupten das die dort stationierten Marineflieger-Soldaten. (weiter…)

Plädoyers für die Wehrpflicht

Samstag, 28. Juni 2008

Bw-DBwV LogoDas “Parlament der Wehrpflichtigen” des 220.000 Mitglieder zählenden Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) kam zusammen zu einer zweitägigen Tagung bei Teilnahme der verteidigungspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen, des Wehrbeauftragten und des Generalinspekteurs der Bundeswehr unter dem Motto “Wehrdienst: dynamisch in die Zukunft” und wählte in Berlin den Hauptgefreiten Christian Hartmann (8. LwAusbRgt Roth) und den Obergefreiten Tobias Schmelzer (3./FmAufklAbschn 911 Stadum) als Wehrpflichtigen-Vertreter in den Bundesvorstandes des DBwV.

Deren Vorgänger im Mandat, Obergefreiter d.R. Andreas Ahammer und Hauptgefreiter d.R. Stephan Nachtigall, hatten nicht erneut kandidiert. Die beiden Wehrpflichtigen-Vertreter Ahammer und Nachtigall, die zwischenzeitlich Reservisten sind und beide studieren, traf und sprach ich am 20. Juni beim Sommerfest des Bundespräsidenten, sie konnten auf eine erfolgreiche Mandats-Zeit zurückblicken. Andreas Ahammer und Stephan Nachtigall hatten seit 2007 monatelang um eine Erhöhung des Wehrsolds gekämpft und eine Öffentliche Petition im Internet mit 25.000 Unterschriften und offenen Briefen an die 612 Bundestagsabgeordenten zur Beförderung der parlamentarischen Initiative an den Bundestag gerichtet, der Bundestag beschloss diese Erhöhung im März, die übrigens auch den Zivildienst-Leistenden zugute kommt.

In dieser Woche sorgten die beiden Wehrpflichtigen-Vertreter allerdings für Wirbel, indem sie kurz vor ihrem Mandats-Ende ihre 87-seitige Studie zur Wehrpflicht als DBwV-Vetreter vom -Gesamtvorstand unautorisiert an die Presse gaben und vorstellten, (weiter…)

Streitkräfte und Öffentlichkeit

Freitag, 27. Juni 2008

»Es gibt keine Resonanz,
es scheint aber auch so, dass keine gewünscht wird.«

von Franz H. U. Borkenhagen
Franz H.U. Borkenhagen
(Franz H. U. Borkenhagen ist Fellow der Bertelsmann Stiftung und war von 2002 bis 2005 Leiter Planungsstab des Bundesministers der Verteidigung)

Inzwischen gehört es im Deutschen Bundestag zur Routine, über die Mandate für den Einsatz der Bundeswehr zu beraten und zu beschließen. Über die üblichen Auseinandersetzungen zwischen den Parteien hinaus gibt es jedoch keine intensive und breit angelegte Diskussion über Sinn und Zweck des Engagements weltweit und die Rolle der Streitkräfte in diesem Prozess. Inwieweit die Bundeswehr angemessen strukturiert, ausgerüstet und bewaffnet ist, und die Soldaten und Soldatinnen auf diese Herausforderungen auch mental und psychisch ausgerichtet sind, bleibt nachrangig.

Medien, Öffentlichkeit und die Bundeswehr selbst verhalten sich nicht weniger desinteressiert. Allenfalls finden Vorkommnisse und Verstöße im soldatischen Alltag Resonanz, die den Wehrbeauftragten auf den Plan rufen und die Öffentlichkeit kurzfristig entrüsten. Auch so genannte Expertenforen zur Entwicklung der Sicherheitspolitik, die in Berlin und in München zelebriert werden, haben längst den Charakter von Klassentreffen. Anstöße zu weiteren politischen oder militärischen Initiativen dürfen von dort schon lange nicht mehr erwartet werden. Eine gründliche Auseinandersetzung über das Für und Wider militärischer Einsätze in Krisengebieten fehlt, die Öffentlichkeit wird schon gleich gar nicht erreicht. (weiter…)

Airbus 400M und Dingos für die Truppe

Donnerstag, 26. Juni 2008

Sevilla, SPANIEN | Heute verließ die erste Airbus 400 Military die Endmontagelinie bei EADS/Airbus im spanischen Sevilla.
Im Beisein des spanischen Königs Juan Carlos I. der Roll Out des A400M bei Airbus Military.

A 400M Rollout

Die A400M ist außerordentlich vielseitig und verfügt über taktische wie strategische Fähigkeiten. Mit einer Nutzlast bis zu 37 Tonnen bei einer Reichweite von bis zu 4.700 NM (nautische Meilen) kann die A400M alle Lasten und Fahrzeuge transportieren, die von den europäischen Luftstreitkräften gefordert werden (European Staff Requirement, ESR). Darüber hinaus kann das Flugzeug als Plattform für den Abwurf aus der Luft sowie zur Betankung von Strahlflugzeugen und Hubschraubern eingesetzt werden.

Bw-Airbus400M

Die A400M ist das erste neu entwickelte militärische Transportflugzeug dieser Kategorie in den vergangenen 30 Jahren. Verglichen mit den Flugzeugen, die sie ersetzen soll (C-130 Hercules und C-160 Transall), verfügt die A400M über doppelte Kapazität und Nutzlast. An die Bundeswehr sollen die ersten der von Deutschland bestellten 60 Maschinen 2010 ausgeliefert werden.
(Zum Bundeswehr-TV-Beitrag: “Von der Noratlas zum A 400M”)

Berlin/DEUTSCHLAND | Bundestags-Haushaltsausschuss beschließt Rüstungsvorhaben in dreistelliger Millionenhöhe u.a. zum besseren Schutz von Bundeswehr-Soldaten im Auslandseinsatz.
Das Bundesverteidigungsministeriums teilte am 26.06.2008 mit, es werden für mehr als 76 Millionen Euro 98 geschützte und luftverladbare Radfahrzeug vom Typ Dingo 2 angeschafft. Dieser Fahrzeugtyp des Unternehmens Krauss-Maffei Wegmann habe sich bewährt, die Bundeswehr verfügt bereits über 204 Stück, was zu wenig ist. Der Ausschuss billigte die Beschaffung von 98 zusätzlichen Geschützten Führungs- und Funktionsfahrzeugen DINGO 2. Es werden 50 Einheiten in der Version Patrouillen- und Sicherungsfahrzeug sowie 48 Einheiten als sogenannte Gefechtsschadeninstandsetzungfahrzeuge beschafft. (weiter…)



Militärhistoriker im Elfenbeinturm?

Donnerstag, 26. Juni 2008

MGFA Villa
Beim Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA) war ich am gestrigen Abend, vor dem EM-Halbfinalspiel, bei den “Potsdamer Vorträgen zur Militärgeschichte” eingeladen. Das MGFA ist der Streitkräftebasis (SKB) zugehörig. Der Namensvetter von General a.D. Klaus Naumann, Dr. Klaus Naumann vom Hamburger Institut für Sozialforschung trug vor zum Titel Militärische Aufbaugeneration der Bundeswehr 1950-1970.Bw K Adenauer Andernach
Thema waren Soldaten der Bundeswehr, deren soziale Herkunft, Milieu und deren Motive zur Wehrdienstverpflichtung in der Früh- und Aufbauphase der Bundeswehr bis 1970. Dabei sollten Kontinuitäten und Brüche der verschiedenen Lebensläufe ebenso herausgearbeitet werden wie die individuellen Leistungen beim Aufbau der westdeutschen Streitkräfte. Der Vortrag vermittelte ein Bild der Bundeswehr in seinen Anfängen zur Erfolgsgeschichte, aber auch mit Irrungen und Spannungsfeldern.

Adenauer AndernachWer die Bundeswehr, seine Innere Führung und inneres Gefüge, deren Selbstverständnis bis zur gesamtdeutschen Armee der Einheit und deren Transformation in eine Einsatzarmee begreifen will, der sollte sich mit den Anfängen und dem Innenleben vertraut machen. (weiter…)

Freundliches Desinteresse

Mittwoch, 25. Juni 2008

Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes tragen mit an der Verantwortung, wie und wann Bundeswehr-Soldatinnen und Soldaten unter Einsatz von Leib und Leben sich einsetzen für die internationale Friedensordnung. Das ist die Konsequenz einer Konzeption der Bundeswehr als Streitkräfte und Teil der demokratischen Gesellschaft.

Bw-Horst Koehler Bw Heer

Als Bundespräsident Professor Dr. Horst Köhler die Bundeswehr im Jahr ihres 50-jährigen Bestehens am 10.10.2005 auf der Kommandeurtagung in Bonn für ihren Einsatz für Freiheit und Sicherheit würdigte, betonte das Staatsoberhaupt, dass es dringend notwendig sei, dass die Aufgaben der Bundeswehr ins öffentliche Bewusstsein rückten.

BPraesKdrTagung2005gr

Im Jahr 2005 sah Horst Köhler ein “freundliches Desinteresse” der Bevölkerung an der Bundeswehr. Es beruhe einerseits auf vorsichtiger Distanz zu allem Militärischen. Andererseits habe sich das Bedrohungsgefühl auseinander entwickelt. “Früher drohte den Bürgern in Zivil und den Bürgern in Uniform dieselbe Kriegsgefahr. Heute scheinen die Heimat friedlich und die Einsatzorte der Bundeswehr weit”, so Köhler. Eine breite gesellschaftliche Debatte über die Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik unseres Landes wünschte er sich deshalb.

Im Jahr 2008 stehen am heutigen Tage weltweit 6.743 deutsche Soldatinnen und Soldaten in friedenssichernden Auslandseinsätzen, ab Herbst 2008 werden voraussichtlich 1.000 hinzu kommen. Die Diskussion und Entscheidungsprozesse zum Einsatz deutscher Soldaten beschäftigen in 2008 und in den zurückliegenden Jahren zwar Medien, Fachleute, Politik, Parlament und Betroffene, eine breite Öffentlichkeit nimmt daran noch immer nicht teil. (weiter…)

1.000 Mann und noch kein Befehl

Dienstag, 24. Juni 2008

“Deutsche ISAF-Beteligung
auf 4.500 Bw-Soldaten verstärken!”
Bw-ISAF NATO 062008

Das deutsche Engagement (seit dem Jahr 2002) in der von der NATO geführten ISAF-Mission soll nach heutiger Verlautbarung des Bundesverteidigungsministers und des Generalinspekteurs der Bundeswehr erweitert werden – substanziell, qualitativ und quantitativ.
Die Bundeswehr soll ab Herbst bis zu 4.500 Soldaten in Afghanistan einsetzen können, 1.000 mehr als bisher. Nach den USA (19.000) und Großbritannien (7.750) ist Deutschland (3.492) der drittgrößte Truppensteller gefolgt von Canada (2.500), Italien (2.360) und den Niederlanden (1.730), insgesamt beteiligen sich 38 Nationen.

Das Bundesverfassungsgericht hat zuletzt am 07. Mai 2008 anlässlich der AWACS-Entscheidung bekräftigt, dass das Parlamentsbeteiligungsgesetz (Gesetz über die parlamentarische Beteiligung bei der Entscheidung über den Einsatz bewaffneter Streitkräfte im Ausland) bzw. der Parlamentsvorbehalt im Zweifel parlamentsfreundlich auszulegen sowie in den zuständigen Ausschüssen vorzubereiten und im Plenum zu beraten ist.

Diesem höchstrichterlichen Anspruch kann das Verfahren zur Erweiterung zur deutschen ISAF-Teilnahme trotz zügiger Vorarbeit des Generalinspekteurs des Bundeswehr aus heutiger Sicht nicht entsprechen.


Die Oppositionsparteien kritisierten die Bundesregierung, Grüne und Liberale befürworten zwar tendenziell, fordern jedoch einen Strategiewechsel und bemängeln das Zustimmungsverfahren, die vom Verfassungsschutz beobachtete (Verfassungsschutzbericht 2007, Seite 134-141) so genannte Partei “DIE LINKE” lehnt das Vorhaben wie die gesamte ISAF-Mission generell ab. Auf Wunsch der CDU-Schwesterpartei CSU besteht in der Bundesregierung und mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Absprache, das ISAF-Mandat dem Bundestag erst nach der Landtagswahl in Bayern (28.09.2008) zur Beratung vorzulegen. Damit wird aus sachfremden Gründen verhindert, dass sich der Deutsche Bundestag als Ganzes (nicht “nur” Verteidigungsauschuss und Koalitionsfraktionsspitzen) in erster Lesung mit einer beabsichtigten Verlängerung und Erweiterung befassen kann. Die Mandatserweiterung bedarf vielmehr einer soliden parlamentarischen Begleitung, zumal der Bundestag (BT) angesichts der Sommerpause und der Haushaltswoche (38. KW) keine Gelegenheit mehr hat, die Bundesregierung eingehend anzuhören. Die 39. Kalenderwoche, vom 22. bis 26.09. ist die letzte reguläre Sitzungswoche, bevor das BT-Mandat der ISAF am 13.10.2008 ausläuft und erneuert werden muss. (weiter…)

Relikte des Kalten Krieges

Montag, 23. Juni 2008

Nuklearwaffen aus Deutschland abziehen

Berlin – Die Bundesregierung will zur Lagerung von US-Atomwaffen in Deutschland weiterhin keine Auskunft geben. Sie halte sich wie alle ihre Vorgänger-Regierungen daran, über Anzahl und Lagerstandorte der Atomwaffen öffentlich nicht zu sprechen. Dies sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm in Berlin. Der Sprecher des BMVg, Dr. Thomas Raabe, erklärte, es solle vermieden werden, dass potenzielle Gegner Details der Lagerung einschätzen könnten.

Die neue Debatte wurde durch einen Bericht über Sicherheitsrisiken in US-Atomwaffenlagern in Europa ausgelöst. Politiker der SPD und aller drei Oppositionsparteien forderten den Abzug aller Nuklearwaffen aus Deutschland.

Zur Frage der Abrüstungsbemühungen sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Jäger: “Der Idealfall wäre die Abschaffung der Atomwaffen weltweit. Aber wir müssen realistisch sein.” Für die Bundesregierung gehe es einerseits darum, die Abschreckungsfähigkeit der NATO zu erhalten. (weiter…)

Was ist Soldatenglück.de?

Freitag, 20. Juni 2008

UNIFILSOLDATENGLÜCK wünscht man (und Frau) sich in der Bundeswehr, bei der Truppe zu Lande, zu Wasser und in der Luft im In- und Auslandseinsatz. Soldatenglück.de versteht sich als Streitkräfte-Blog mit robustem Mandat, von der Truppe berichtend für die Truppe und Öffentlichkeit, von A wie Avantgarde, C wie Clausewitz, J wie Jointness bis Z wie Zulu-Time.

Soldatenglück.de ist der Streitkräfte-Blog für Truppen-Blogger aus allen Teilstreitkräften und Organisationsbereichen, am Heimatstandort, am Hindukusch in Afghanistan und Usbekistan, am Horn von Afrika in Djibouti, im Sudan, in Georgien, Bosnien-Herzegowina, dem Kosovo oder Limassol und vor Beirut und auf allen schwimmenden Einheiten. Von BE-Mons, NL-Brunssum, I-Neapel, PL-Stettin, N-Stavanger, USA-Norfolk und USA-Fort Bliss … bis unterwegs um NL-Nijmwegen mit 25 Kilo Marschgepäck oder zwischen Atlantik, Mittelmeer und Pazifik oder am Himmel aus der Sonne kommend, überall wo deutsche Soldaten im Einsatz für den Frieden sind.

Wir wünschen unseren Usern Soldatenglück, Erfolg bei der Auftragserfüllung und gesunde Heimkehr!MSM Vereidigung, PIZ Marine

Wir von Soldatenglück.de wünschen unseren Frauen und Männern im Einsatz alles Glück der Welt und bieten diese Dialog-Plattform. Wir halten hier in Berlins “politischer Mitte”, an der “Heimatfront” die Stellung und das “Ohr an Masse”, verdeutlichen politische Zusammenhänge und Entscheidungsprozesse in der Sicherheits- und Friedenspolitik, achten auch auf Missstände und benennen sie – offen und zur Not auch unbequem wollen wir sein.

Der Streitkräfte-Blog Soldatenglück.de bietet der bestehenden und ausbaufähigen Bundeswehr-Community ein Forum vertikaler und horizontaler Kommunikation. Einen Austausch vom Rekruten bis zum Viersterner und zum IBuK. Für Wehrpflichtige, Zeit- und Berufssoldaten im Inlandstruppendienst von Glücksburg bis Oberammergau und im Auslandseinsatz vom europäischen Balkan über Afrika bis nach Asien, von der Stubenkameradschaft bis in die BMVg-Führungsstäbe und nicht zuletzt in die Öffentlichkeit.

Auch Familienangehörige, Freunde und Freundinnen von Soldatinnen und Soldaten oder Ehemalige sind herzlich willkommen bei Soldatenglück.de, ebenso Fachleute, Kritiker, Interessierte und Diskussionsfreudige am Thema Sicherheits- und Verteidigungspolitik, Bundeswehr, Innere Führung, Transformation, Auslandseinsätze, Militärgeschichte und Zukunft der deutschen Streitkräfte.
Bw-Kleeblatt SG kl
Die Bundeswehr ist in unserer Ich-Gesellschaft mit über 250.000 Angehörigen die größte Wir AG, manchmal mit mehr Kollektivismus als Individualismus, aber ihr Erfolgsrezept ist das Viertel-Millionen-fache Individuum, darum stellt Soldatenglück.de die Soldateninnen und Soldaten als Menschen in den Mittelpunkt.

Kein Thema soll bei Soldatenglück.de umschifft werden, Kommentare und Beiträge sind erwünscht, Klartext ist erlaubt, konstruktiv und fair soll es immer sein, von Alpha, wie Auslandseinsatz über Delta wie Druckbetankung oder Mike wie MedEvac, Lima wie Leopard A4 über Romeo wie Rekrut oder Reserve bis Zulu wie ZDv.

(Bild: MSM Vereidigung, Quelle: PIZ Marine, UNIFIL)

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