Mit der kostenfreien VISA-Card im weltweiten Einsatz
Soldaten werden deutschlandweit versetzt und sind viele Monate im weltweiten Einsatz, ein Standort-unabhängiges Internet-Konto ist maßgeschneidert für sie. Soldaten und Soldatenfamilien schauen auf Geld, Flexibilität und Qualität, dazu passt die Deutsche Kreditbank mit günstigen Angeboten und Partner-Karten. (Für Zivilisten oder für Polizisten natürlich auch geeignet und empfohlen )
Die Zukunft der Streitkräfte – Einsparpotentiale, Rüstungsprojekte und Wehrpflicht. Wie wird sich die Armee in Zukunft aufstellen? Verteidigungsminister zu Guttenberg hat am 02. September 2010 in Berlin Fachpolitiker aller Fraktionen im Verteidigungsausschussdes Deutschen Bundestages  informiert. Erst Ende des Jahres 2010 wird mit Entscheidungen gerechnet.
Dazu im Vorfeld der Vorsitzende des Deutschen BundeswehVerbandes, Oberst Ulrich Kirsch, nach Bekanntwerden der Planungen in der Tageschau am 24. August 2010:
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(Videoquellen: Bundeswehr und Bundeswehrverband via YouTube)
Welche Ziele haben zu Guttenberg und Röttgen? Der eine kämpft für die Modernisierung der Bundeswehr und legt sich mit Konservativen und dem eigenen Parteichef an. Der andere will höhere Abgaben für die Atomindustrie und bringt die Wirtschaft und Teile der Koalition in Rage. Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) und Norbert Röttgen (CDU) – zwei Minister mit Ehrgeiz. Wo wollen sie hin? Was macht die Kanzlerin?Â
Darüber spricht Simone von Stosch mit Ulrich Deppendorf, dem Leiter des ARD-Hauptstadtstudios.
Wir lassen niemanden zurück und keinen Kameraden allein
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Mit dem Programm Restoring Hope versuchen die U.S. Streitkräfte mit Projekten wie “Shoulder on Shoulder – I will never quit on life” oder kooperierend mit derNational Suicide Prevention Lifeline zum Beispiel mit der Veterans Suicide Prevention Hotline flächendeckend und auf allen Kanälen der Gefahr und dem Problem “Suizid von Soldaten” offensiv und aufgeschlossen zu begegnen. Mit einem gründlichen, tiefgehenden Blick auf die Selbstmordfälle von Soldaten und auf deren hinterbliebene Familien sollen die Hilfsangebote weiter verbessert werden. Selbstmorde von Soldaten und Soldatinnen haben verschiedene Gründe, doch Symptomatik und Warnsignale, Problemstellung und Besondeheiten ähneln sich. Ob Todesgedanken wegen Postraumatischer Belastungsstörungen (PTBS), familiäre Probleme, psychische Grenzerfahrungen durch den Dienst oder Einsatz, seelische Probleme wegen der Vielzahl der Versetzungen und Standortwechsel, spezifische Beziehungsprobleme usw., alles ist nur allzu menschlich und Hilfe wird mehr und mehr ohne Stigmatisierung mit Transparenz und Verständnis angeboten. Die miltärische Führung diskutiert die Problematik und hat sich auf den Weg gemacht, alles erdenklich Mögliche zu tun, um Betroffenen aus der vermeintlich ausweglosen Situation zu retten und ihnen eine Hilfs-Perspektive zu geben.
Die Strike Force Lion ist eine handverlesene Elitetruppe afghanischer Kämpfer, die von den United States Special Forces ausgebildet wurden, um terroristische Aktivitäten einzudämmen und Taliban zu bekämpfen, die im Video gezeigte afghanischen Anti-Terror-Spezialisten sind in der Provinz Khowst eingesetzt.
(Videoquelle: Norwegian Armed Forces Kanal von daim911 via YouTube)
Heute vor einem Jahr fielen in der Provinz Kundus die Bomben auf zwei entführte Tankwagen. Auch viele Zivilisten starben. Ähnlich tragische “Kollateralschäden” hatte es in Afghanistan beim Kampf gegen die Taliban bereits etliche Male gegeben. Doch diesmal waren es nicht die Amerikaner oder Briten – es war ein deutscher Offizier, der den tödlichen Befehl gab. Der Luftangriff ließ die lange gepflegte Lüge zerplatzen, die Bundeswehr sei als eine Art bewaffnetes Technisches Hilfswerk zum Bau von Schulen und Brunnen im Einsatz. Nachkriegs-Deutschland hatte plötzlich seine Unschuld verloren. Den verzweifelten Verschleierungsversuchen der Bundesregierung zum Trotz kam aber nicht nur die traurige Wahrheit über das Bombardement ans Licht. In der Folge wurde erschreckend klar, dass die Politik die katastrophale Gesamtlage schöngeredet hatte: eine Bundeswehr in der Region Kundus auf fast verlorenem Posten. Minister und Generalinspekteur stürzten im Strudel der Vertuschungsaffäre. Doch wirkliche Konsequenzen, die eine Wende am Hindukusch bewirken könnten, wurden bis heute nicht gezogen. Der Luftangriff von Kundus könnte deshalb der Zeitpunkt gewesen sein, an dem der Westen den Kampf um Afghanistan verloren hat. (Zitatende)
Kommentiert die Rheinische Post aus Düsseldorf in seiner morgigen Ausgabe.
Soldatenglück.de berichtete regelmäßig über die Entwicklungen nach der militärischen Operation am 04. September 2009, die Tragik des Geschehnisses und die humanitären und politischen Folgen mit dem Tod vieler Menschen, dem Rücktritt eines Bundesministers, der Ablösung des Generalinspekteurs und eines BMVg-Staatssekretärs. Zuletzt mit dem Beitrag “KUNDUZ, 04. September 2009 – Eine Spurensuche”, Buch und Ausstellung über die Opfer des ISAF-Luftschlages (Video), der bis heute 134 Diskussion-Kommentare und viele Direktmails an Soldatenglück.de nach sich zog. Die Nacht von Kunduz mobilisierte, emotionalisierte und spaltet bis heute. Hat der deutsche Oberst i.G. Georg Klein militärisch und juristisch richtig gehandelt bei der notwendigen Bekämpfung von Taliban, blieb ihm keine andere Entscheidung oder fordert der bewaffnete Konflikt am Hindukusch, der eine Art Guerillia-Krieg genannt wird, womöglich solche Entscheidungen militärischer Führer mit all ihren menschlich traurigen Folgen. Und wie wäre die nächtliche Operation am Kunduz River ausgegangen, wenn schon im September 2009 beim PRT Kunduz APACHE Hubschrauber als Einsatzmittel zur Verfügung gestanden hätten, an den TIGER wollen wir gar nicht denken.
(Textquelle kursiv: Rheinische Post.de; Bilderquellen: Bundeswehr.de/BMVg.de, BM zu Guttenberg am 22. Mai 2010 in Potsdam in der Kunduz-Ausstellung; DoD.gov, Mission discussion – U.S. Army Chief Warrant Officer 2 Mark Davis, left, and Chief Warrant Officer 3 Mike Croslin discuss their last mission after landing an AH-64 Apache helicopter from Company B, 1st Battalion, 4th Aviation Regiment, Attack Reconnaissance Battalion in Kunduz, Afghanistan, on July 24, 2010. The Apache landed to refuel after a firefight with insurgents. DoD photo by Petty Officer 2nd Class Walter M. Wayman, U.S. Navy.)
Der Kinofilm THE American erzählt die Geschichte eines profikillers, der aussteigen will. Jack (George Clooney) ist ein Meister seines Fachs. Als ein Auftrag in Schweden nicht wie geplant verläuft, gibt er zu verstehen, dass der nächste Auftrag sein letzter sein wird. Jack will aussteigen und sich zur Ruhe setzen. Sein letzter Auftrag führt ihn in ein italienisches Dorf, wo er sich zu seiner eigenen Überraschung mit den Einwohnern anfreundet und sich sogar in eine Frau aus dem Ort verliebt. Doch mit seinem Austritt aus dem Profikiller-Dasein fordert Jack auch das Schicksal heraus. Nun sind seine ehemaligen Kollegen auf der Jagd … nach ihm und er muss mehr als nur sich selbst schützen.
Am 09. September 2010 kommt der Film in die deutschen Kinos, aktuell läuft THE AMERICAN in den US-Kinos an.
The American | featurette US (2010) George Clooney
Amerikanische Kampfhubschrauber vom Typ APACHE unterstützen die ISAF Truppen in Nordafghanistan. Durch ihre Feuerkraft und Flexibilität stellen die APACHE eine erhebliche Bereicherung für die multinationalen Truppen dar. Sie unterstützen die Bodentruppen und klären Feindbewegungen auf. Zusätzlich stellen die Amerikaner noch BLACKHAWK Hubschrauber bereit. Ein “fliegender Notarztwagen”, der die Verwundeten vom Einsatzort schnell in ein Feldhospital bringt.
Kirsch: Ohne Attraktivität werden die Streitkräfte nicht funktionieren
Bonn. Standfestigkeit bei der Durchsetzung des Attraktivitätsanspruchs der Bundeswehr – das wünschte der Deutsche BundeswehrVerband dem Verteidigungsminister. Karl-Theodor zu Guttenberg war Gast im DBwV-Bundesvorstand bei dessen jüngster Sitzung.
“Mit der Umsetzung von Maßnahmen wie etwa der Gewährung der Wahlfreiheit zwischen Umzugskostenvergütung (UKV) und Trennungsgeld müssen die Menschen in der künftigen Bundeswehr in den Mittelpunkt rücken”, sagte Verbandschef Oberst Ulrich Kirsch. Die Streitkräfte seien auf motiviertes und qualifiziertes Personal angewiesen. Und das werde nur gewonnen, wenn der Soldatenberuf attraktiv sei.
Minister zu Guttenberg warb im Bundesvorstand des Verbandes für seine Reformpläne. Mit Blick auf den Vorwurf in den Medien, er richte seine Reformpläne zu sehr an finanziellen Vorgaben aus, sagte er: “Was wir derzeit haben, ist eine Bundeswehr nach Kassenlage in Reinkultur. Genau das wollen wir ja ändern.”
Die Vorstandsmitglieder machten dem Ressortchef deutlich, dass die 25 Verbesserungsvorschläge in der DBwV-Attraktivitätsagenda nicht als Wunschkonzert betrachtet werden dürften. Vielmehr ermögliche erst deren Umsetzung, die Menschen in den Streitkräften auf dem Reformweg mitzunehmen. Der Minister sagte, dass keine Reformlösung denkbar sei, ohne dass die Streitkräfte attraktiver würden. Der Forderungskatalog des Verbandes finde sich fast vollständig im Bericht des Generalinspekteurs wieder. Mit dieser Position gehe er in die parlamentarischen Beratungen.
Zu Guttenberg sicherte der Interessenvertretung der Soldaten überdies zu, sie weiterhin in den Dialog über die Zukunft der Bundeswehr einzubinden.
(Text-, Bild-Â und Grafikquelle: Deutscher BundeswehrVerband, DBwV.de;
Foto: Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wurde auf der Bundesvorstandssitzung des DBwV in Bonn von Oberst Ulrich Kirsch empfangen. Der DBwV-Bundesvorsitzende warb beim Minister für die Umsetzung der Attraktivitätsagenda.)